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Nachrichten

29.7.2008

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KURZNEWS 29. Juli 2008

Kraft Foods trotzt den höheren Energie- und Rohstoffpreisen / Sensorisch mittelmässige Toastbrote im Regal / Weniger Fleisch - weniger fossiler Brennstoffverbrauch / Schweiz muss sich strengeren EU-Vorschriften beim Biofutter beugen


Kraft Foods - Gewinnsteigerung im 2. Quartal 2008

Der hinter Nestlé zweitgrösste Lebensmittelhersteller der Welt trotzt den steigenden Energie- und Getreidepreisen und hat seinen Gewinn im zweiten Quartal 2008 überraschend gesteigert. Kraft Foods verdiente im zweiten Quartal 2008 732 Millionen Dollar, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Das sind 3,5 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode, wie das Unternehmen am Montag, 28. Juli 2008 mitteilte. Der Umsatz erreichte 11,2 Mrd. Dollar.

Um Zukäufe und Währungseffekte bereinigt, entspricht dies einem Anstieg von 6,9 Prozent. Werden diese Faktoren nicht herausgerechnet, beträgt das Wachstum gar 21,4 Prozent. Der Lebensmittelbranche machen die weltweit rasant gestiegenen Rohstoff- und Produktionskosten zu schaffen. Kraft stemmt sich mit Einsparungen an anderer Stelle dagegen. Ein auf drei Jahre angelegter Konzernumbau ist zur Hälfte geschafft. Zur Produktpalette des Kraft-Konzerns zählen Käsemarken wie «Kraft» und «Philadelphia», «Jacobs»-Kaffee und «Milka»-Schokolade.
(Quelle: LID / 28.7.2008)



EU: Explodierende Fleischpreise erwartet

Mit der relativen Ruhe an der Preisfront für Fleisch dürfte es bald vorbei sein. Die Preise für Rinder, Scheine und Geflügel werden sich in den kommenden Monaten erheblich verteuern, warnen Rohstoffanalysten der Commerzbank in einer aktuellen Studie. Hauptgründe seien die weltweit wachsende Nachfrage und rasant steigende Kosten bei der Fleischproduktion, berichtet die Agrarzeitung «Ernährungsdienst». Aber auch Finanzinvestoren auf der Suche nach Spekulationsgewinnen würden die Preise nach Einschätzung der Commerzbank in die Höhe treiben, zitiert das Blatt einen Bericht der Ostthüringer Zeitung. Die Ökonomen des international tätigen Bankhauses rechnen bereits im kommenden Jahr mit Preissteigerungen von rund 20 Prozent bei Schweinen und Rindern. Die in den vergangenen Jahren weltweit gestiegenen Agrarpreise würden fortan von «explodierenden» Fleischpreisen begleitet.
(Quelle: LID / 28.7.2008)



ACW will Schweizer Edelbrände fördern

Einheimische Edelbrände sind trotz hoher Qualität nur Nischenprodukte. Dies soll sich nun ändern. Dafür hat die Eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) zusammen mit der Alkoholverwaltung, den Fachhochschulen und der Spirituosenindustrie die Plattform «Destillate Agroscope régie fédérale des alcools» (DARF) gegründet, wie es in einer Medienmitteilung vom Montag, 28. Juli 2008 heisst. Dank effizienter Zusammenarbeit im Bereich Forschung, Rohstoffqualität sowie Aus- und Weiterbildung sollen mit inländischen Top-Produkten die verlorenen Marktanteile zurückerobert werden, schreibt ACW.

Weil die Importsteuer 1999 massiv gesenkt wurde, hat die inländische Edelbrand-Produktion über die Hälfte ihres Marktanteiles verloren. Schweizer Edelbrände sind heute laut ACW nur noch Nischenprodukte mit einer Jahresproduktion von rund 15'000 Hektoliter. Etwa 250 gewerbliche Brenner, mehrere tausend Landwirte sowie Privatpersonen würden die Edelbrände herstellen.
(Quelle: LID / 28.7.2008)



Zeitschrift Öko-Test untersucht Toastbrote

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift «Öko-Test» vom 25. Juli beschäftigt sich mit der Qualität von Toastbroten. Insgesamt liess das Magazin 24 Toastbrote, darunter sechs Bio-Brote, im Labor auf Schadstoffe und Keimbefall untersuchen. Ausserdem beurteilten Testpersonen Aussehen, Konsistenz, Kruste und den Geruch und den Geschmack der Backwaren. Sehr gute Toastbrote gebe es überhaupt nicht, lautet eines der Ergebnisse. Von vier Produkten musste das Magazin sogar abraten, weil sie Schadstoffe enthalten. Mit drei Broten war das Magazin unzufrieden, weil einige Packungen das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht einhielten. Ein grosses Mittelfeld geht mit «befriedigend» aus dem Rennen.

In neun Produkten stecken nach Messungen der Zeitschrift erhöhte Mengen Acrylamid. Das Schimmelpilzgift Deoxynivalenol hat das beauftragte Labor in knapp einem Drittel der Toastbrote in erhöhter Menge nachgewiesen. Bei der sensorischen Prüfung bekommt nur das Produkt Golden Toast Vollkorn Toast die Höchstpunktzahl. Viele Produkte in dem Test bekommen Abzug wegen einer ungleichmässigen Form, Bräunung, Kruste und Lockerung. In der Rubrik Struktur/Elastizität schneiden vor allem die Bio-Produkte schlechter ab, weil bei vielen die Krume zu trocken ist und der Toast insgesamt etwas zäh. Die Ware aus dem Discounter (Aldi und Netto) schnitt insgesamt mit gut ab.
(Quelle: www.backwelt.de / 25.7. 2008)



USA: Reduktion des Fleischkonsums spart massiv Energie

Abnehmen und weniger Fleisch und Junk-Food essen - das soll die marode US-Wirtschaft vor dem Untergang retten. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Cornell-University http://www.cornell.edu in einer Studie im Wissenschaftsmagazin «Human Ecology». Allein schon der Energieaufwand, der zur Herstellung der Lebensmittel erforderlich ist, könnte durch Einschränkungen deutlich gesenkt werden.

David Pimentel und sein Team haben festgestellt, dass der durchschnittliche US-Amerikaner etwa 3.747 Kilokalorien täglich zu sich nimmt. Dabei wird in diesen Berechnungen die Konsumation von Junk-Food nicht berücksichtigt. Die US Food and Drug Administration rät zu einem maximalen Konsum von 2.000 bis 2.500 Kilokalorien. Um Nahrungsmittel des tatsächlichen Äquivalents von mehr als 3.700 Kilokalorien herzustellen, sind 2.000 Liter Öl pro Person und Jahr erforderlich. Das entspricht rund 19 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in den USA.

Die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt nur auf die Produktion von tierischen Nahrungsmitteln wie etwa Fleisch, Milchprodukten oder Eiern. Schon 2004 hatte der Forscher in Berechnungen geschätzt, dass sechs Kilogramm von Pflanzenproteinen benötigt werden, um einen Kilo Tierprotein herzustellen. Für die Berechnungen hatte das Forscherteam auch auf Zahlen der UNO-Organisation FAO zurückgegriffen. Für Pimentel stellt sich ein Lösungsansatz dar, wenn die US-Bürger zwar ihren Kalorienverbrauch beibehalten, anstatt tierischen Produkten aber mehr pflanzliche zu sich nehmen. Das alleine würde den fossilen Brennstoffverbrauch um ein Drittel senken.

Aber nicht nur der Fleischverbrauch in den USA ist ein Ansatzpunkt für den Spargedanken, sondern auch der gewaltige Konsum an Junk-Food, der ein Drittel des gesamten Kalorienverbrauchs der US-Bürger ausmacht. Diese Nahrung ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch extrem energieintensiv in der Produktion: Eine Dose eines Light-Getränks - das nur eine Kilokalorie hat - kostet 2.100 Kilokalorien Energie in der Herstellung. Allein auf die Aludose entfallen dabei etwa 1.600 Kilokalorien.

Der Wiener Humanökologe und Umweltethiker Peter Weish http://www.boku.ac.at hat im pressetext-Gespräch die stark erdölabhängige Lebensmittelproduktion, wie sie heute üblich ist, als nicht zukunftsfähig bezeichnet. «Mit den steigenden Energiepreisen wird dieses System ganz offensichtlich», so der Experte. Einen Ausweg aus dieser Krise könne nur in einer vielfältig, lokal angepassten kleinräumigen Form der Landwirtschaft möglich werden. «Diese ist in der Lage im Einklang mit biologischer und kultureller Vielfalt die Ernährungsbasis der Menschen zu sichern. Weltweit wächst die Einsicht, dass die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft nur auf dem Weg der Ökologisierung möglich ist», meint Weish abschliessend im pressetext-Interview.
(Quelle: pte / 24.7.2008)



Deutsche Lebensmittelüberwachung beanstandet bei einem Fünftel der Betriebe die Hygiene

Fast jeder vierte überprüfte Betrieb, der Lebensmittel herstellt, bearbeitet oder verkauft ist im Jahr 2007 bei Lebensmittelkontrollen aufgefallen. Rund 18 Prozent der kontrollierten Betriebe verstiessen gegen Hygienebestimmungen, sechs Prozent hatten ihre Produkte mangelhaft gekennzeichnet oder irreführend beworben oder verpackt. Die betrieblichen Eigenkontrollen wurden in rund sieben Prozent der Betriebe beanstandet. Dies ist das Ergebnis des «Jahresberichts Lebensmittelüberwachung 2007», den das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf der Basis der Kontrollergebnisse der Bundesländer zusammengestellt hat, die für die Lebensmittelüberwachung zuständig sind. Das BVL informiert mit dem Bericht die Europäische Kommission über die Aktivitäten der Lebensmittelüberwachungsbehörden.

Die Überwachungsbehörden in den Bundesländern führten 2007 insgesamt 1.005.110 Kontrollen in 562.047 Betrieben durch. Dabei wurde knapp die Hälfte aller Betriebe kontrolliert, die Lebensmittel herstellen, verarbeiten, handeln, lagern, transportieren oder verkaufen. In den vergangenen sechs Jahren ging die Zahl der Kontrollbesuche um rund acht Prozent zurück.

Neben der Kontrolle von Betrieben nehmen die Untersuchungsbehörden der Länder auch Lebensmittelproben. Von den im vergangenen Jahr untersuchten 402.463 Proben wurden durchschnittlich rund 15 Prozent beanstandet. Der Anteil der beanstandeten Proben ist damit seit 2002 praktisch gleich geblieben. Mängel in der Mikrobiologie, in der Zusammensetzung, durch Verunreinigungen und andere Verstösse führten bei Fleisch, Wild, Geflügel und Wurst mit rund zwölf Prozent zu einem hohen Anteil von Beanstandungen. Auch Fette und Öle waren mit rund elf Prozent sowie Eis und Desserts mit rund neun Prozent häufig zu beanstanden. Mängel in der Mikrobiologie, andere Verunreinigungen und Verstösse im Hinblick auf die Zusammensetzung führten bei rund neun Prozent der Nüsse und Knabberwaren sowie bei rund acht Prozent der Milch und Milchprodukte zu Beanstandungen.

Etwa die Hälfte der Beanstandungen durch die Lebensmittelüberwachungsbehörden ging auf falsche, mangelhafte oder irreführende Kennzeichnung bzw. Aufmachung von Lebensmitteln zurück. Beispiele hierfür sind ein fehlendes Mindesthaltbarkeitsdatum oder Mogelpackungen, die eine grössere Füllmenge vortäuschen. Auch eine fehlende Kennzeichnung gentechnisch veränderter Bestandteile oder allergener Stoffe führt in dieser Kategorie zu Beanstandungen. Fast jede sechste beanstandete Probe war verdorben oder enthielt krankheitserregende Keime. Zehn Prozent der beanstandeten Proben wiesen Verunreinigungen durch Rückstände wie Pflanzenschutzmittel, Kontaminanten wie Acrylamid oder Fremdkörper wie Sand oder Glassplitter auf. In 17 Prozent der beanstandeten Proben entsprach die Zusammensetzung der Lebensmittel nicht den Vorschriften. Hierunter fällt zum Beispiel die Verwendung von Schweinefleisch für ein Wiener Schnitzel, das aus Kalbfleisch bestehen muss.

Die Auswahl der Betriebe und Proben erfolgt EU-weit nach einheitlichen Grundsätzen und ist vor allem auf Betriebe und Lebensmittel gerichtet, von denen ein erhöhtes Risiko für den Verbraucher ausgehen kann. Aus der Zahl der Beanstandungen kann daher nicht auf die generelle Sicherheit der Lebensmittel und die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen durch alle Betriebe in Deutschland geschlossen werden.

Ans Europäische Schnellwarnsystem wurden Proben gemeldet, bei denen Höchstgehalt unerwünschter Stoffe überschritten wurden oder von denen ein ernstes Risiko für die menschliche Gesundheit ausging. Soweit möglich wurden diese Lebensmittel vom Handel zurückgezogen oder die Verbraucher wurden durch einen Rückruf informiert.
(Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz & Lebensmittelsicherheit (Deutschland) / 24.7.08)



Ab April 2009 fressen Biokühe nur noch Biofutter

Die EU hat ein Gesuch der Schweiz abgelehnt, in dem beantragt wurde, die Frist für die Verwendung von noch zugelassenem konventionellem Futter bis 2011 zu verlängern. Die 100-prozentige Biofütterung für Wiederkäuer gilt deshalb definitiv ab April 2009. Gemäss EU-Bioverordnung wird in der EU seit dem 1. Januar 2008 für Wiederkäuer 100-prozentiges Biofutter verlangt. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat in der Schweiz die Verwendung der noch zugelassenen konventionellen Futterkomponenten auf den 31. März 2009 befristet. Weil für Bio Suisse die Frist zu kurz war, wollte das BLW bei der EU eine Fristverlängerung bis 2011 durchboxen. Diese Verlängerung wurde nun abgelehnt, wie Bio Suisse in einer Medienmitteilung vom Mittwoch, 23. Juli 2008 schreibt.

Ohne Einwilligung der EU will Bio Suisse die Übergangszeit nicht verlängern, weil dadurch der Bio-Käse-Export in die EU verhindert würde. Zusammen mit Behörden, Zertifizierungsstellen und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) sollen nun praxistaugliche Lösungen gesucht werden. Für die Fütterungsperiode 2008/2009 sollen Bio-Futtermittel aus dem EU-Raum verfügbar sein. Im Falle von nachgewiesenen Futtermittelertragsverlusten in der Schweiz sollen zudem nicht-biologische Futtermittel bewilligt werden können, wie dies auch in der EU erlaubt sei.
(Quelle: LID / 23.07.2008)



MARKTPLATZ

Neue Delikatessen aus den Alpen bei Coop

Pro Montagna steht für authentische Produkte aus unseren, Schweizer Bergen. In kleinen Mengen produziert, werden sie höchsten Ansprüchen gerecht. Nicht nur bezüglich Geschmack und Exklusivität, besonders auch in Sachen Förderung der Berggebiete und Nachhaltigkeit. Denn mit jedem Kauf eines der 90 Pro Montagna-Produkte fliesst ein Beitrag an die Coop Patenschaft für Berggebiete. Neu sind drei rustikale Köstlichkeiten erhältlich: Bergsalami, Bündner Landjäger und Rohessspeck.

Wie bei allen Spezialitäten von Pro Montagna stammen nicht nur die Rohmaterialien und die Rezepte aus dem Bergebiet, sie werden auch dort verarbei¬tet. Dies schafft und erhält wertvolle Arbeitsplätze. Neuheiten seit Juli: Der Pro Montagna Salami aus Gruyères besteht aus sehr magerem und fettarmem Schweinefleisch. Nach sorgfältig kontrollierter Reifezeit entsteht eine proteinhaltige Spezialität der höchsten Güteklasse.

Die Epagny SA verwendet ausschliesslich Rohmaterialien von Produzenten, mit denen sie im persönlichen Kontakt steht. Dies gilt auch für die Firma Grischuna aus Churwalden, die den milden Pro Montagna Landjäger herstellt. Das Rind- und Schweinefleisch für diese Spezialität kommt ebenfalls aus den Bergzonen. Sein unverwechselbares Aroma erhält der Landjäger nach zehntägiger Rei¬fezeit in der Churwaldner Bergluft. Weil er nicht geräuchert wird, ist er sehr mild und einzigartig im Geschmack. Der Pro Montagna Berg Grisoni oder die Berg-Bündnerfleisch Schale sind weitere innovative Produkte der Spiess AG.

Die Coop Patenschaft für Berggebiete unterstützt die Schweizer Bergbauern seit über 65 Jahren und fördert damit gezielt Arbeitsplätze in den Schweizer Berggebieten. Dieses Engagement ist volkswirtschaftlich und kulturell wertvoll und dient u.a. auch der Pflege und dem Erhalt der Bergwelt. Mit finanziellen Beiträgen trägt die Patenschaft dazu bei, für Bauern und Produzenten auch unter schwierigen Umständen eine nachhaltige Existenzgrundlage zu schaffen.

Mit jedem Kauf von Pro Montagna-Produkten fliesst ein fixer Beitrag an die Coop Patenschaft für Berggebiete. Dieser wird auf den jeweiligen Produkten ausgewiesen. Im vergangenen Jahr kam ein Betrag von mehr als 355‘000 Franken für Selbsthilfe-Projekte der Coop Patenschaft für Berggebiete zusammen. Diese selbstständige Non-Profit-Genossenschaft gehört zur Coop-Gruppe. Getragen wird sie hauptsächlich von Mitgliedern und Spendern. Sämtliche Kosten für Administration und Personal übernimmt Coop — somit kommt jeder Spendenfranken ungekürzt den Schweizer Bergbauernfamilien zugute. Beim Kauf des Pro Montagna Salami Pavé fliessen 10 Rappen, beim Bündner Landjäger und beim Rohessspeck jeweils 15 Rappen an die Coop Patenschaft für Berggebiete.
(Quelle: Coop / 23.7.2008) (fma)


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9.2.2016
Wenn das Essen die Gene verändert
Mütter beeinflussen mit ihrer Ernährung den Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen.
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8.2.2016
KURZNEWS 8. Februar 2016
Olivenöl-Preise um 20 Prozent gestiegen / Desinfektionsmittelrückstände in Lebensmitteln nachgewiesen / 23 Mio. Europäer pro Jahr erleiden Lebensmittel-Infektionen
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4.2.2016
KURZNEWS 4. Februar 2016
Micarna-Gruppe übernimmt Gabriel Fleury SA / Tête de Moine erhält eigenes Fest / Weichmacher fördern Übergewicht
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2.2.2016
KURZNEWS 2. Februar 2016
Lidl steigert Export von Schweizer Lebensmitteln / Täuschungen mit geschützten Bezeichnungen GUB / GGA / Zu viel Milch produziert / Warum schützt Rohmilch vor Allergien und Asthma?
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1.2.2016
Schwieriges 2015 für Schweizer Käseexporte
Der geringe Käseexportzuwachs von +0.3% im 2015 wurde dank einer Exportsteigerung ausserhalb der EU erzielt. Mengenmässig wurde 1.5% weniger in die EU exportiert.
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28.1.2016Hopfenextrakt als natürliches Konservierungsmittel
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21.1.2016Regelmässiges Streicheln beschleunigt Kälbermast
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14.1.2016Wurstwaren wegen Deklarationsmängeln beanstandet
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22.12.2015Alternativen zum abzuschaffenden Schoggigesetz
17.12.2015KURZNEWS 17. Dezember 2015
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8.12.2015KURZNEWS 8. Dezember 2015
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26.11.2015KURZNEWS 26. November 2015
24.11.2015Ernst Sutter: offiziell beste Schweizer Metzgerei
19.11.2015KURZNEWS 19. November 2015
17.11.2015KURZNEWS 17. November 2015
11.11.2015Erforscht: Zartheit von vakuum-gegartem Fleisch

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