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19.8.2008

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KURZNEWS 19. August 2008

Cervelas hat ihre Haut gerettet / Weltweit hohe Getreideernte / Prinz Charles kritisiert Gentech-Nahrung / 450 Käse wetteifern um den Titel «bester Schweizer Käse»


Cervelas hat ihre Haut gerettet

Eine gute Neuigkeit: Die Cervelas wird auch in Zukunft ihre Haut retten können. Seit dem Einfuhrverbot können die brasilianischen Rinderdärme nicht mehr bei der Herstellung dieser Brühwurst eingesetzt werden. Die interessierten Kreise haben sich daher in einer TaskForce zusammengeschlossen, um alternative Lösungen zu finden und zu verhindern, dass diese in der Schweiz so beliebte Spezialität zu knapp wird.

Unter diesem Gesichtspunkt testete die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP Rinderdärme unterschiedlicher Herkunft aus Uruguay, Argentinien, Paraguay, Australien, Neuseeland und Panama, um deren Verarbeitungsmerkmale und sensorische Qualität im Endprodukt im Vergleich zum bisher eingesetzten brasilianischen Rinderkranzdarm zu prüfen.

Zu diesem Zweck wurde in verschiedene Rinderdärme mit einem Durchmesser von 36-38 mm ein praxisübliches Cervelas-Brät mit folgender Zusammensetzung eingefüllt: 34% Rindfleisch, 12% Schweinefleisch, 22% Speck, 10% Schwartenblock, 22% Wasser sowie Gewürze und Zusatzstoffe. Die rohen Cervelas wurden sodann bei 55°C geräuchert und während 25 Minuten bei 74°C gebrüht.

Zur Überprüfung ihrer Verarbeitungstauglichkeit wurde u.a. auf die Fett-Ablagerungen in den Därmen geachtet. Bei der Lagerung – in der Praxis bis zu zwei Jahren – können diese Ablagerungen ranzig werden und somit die Qualität der Cervelas beeinträchtigen. Auch andere Aspekte wie die Rauchfarbe, die Clipfähigkeit, die Kalibertreue und die Beschaffenheit der Därme wurden in der Bewertung berücksichtigt. Das trainierte Sensorik-Panel von ALP testete zudem die kalten Cervelas mit Hülle sowie die gegrillten Cervelas mit und ohne Hülle nach Aussehen, Geruch und Geschmack (Würste mit einer Haut aus Panama-Därmen wurden nicht verkostet, da keine EU-Bewilligung für diese Herkunft vorliegt). Die Prüfpersonen beurteilten auch die Knackigkeit sowie die Schälbarkeit der Cervelas, die zusätzlich mit einem Texturmessgerät überprüft wurden.

ALP stellte abschliessend fest, dass Rinderdärme aus Uruguay, Argentinien und Paraguay für die Herstellung von Cervelas gut geeignet sind. Nach Schätzungen der Branche könnten die Importe aus Uruguay, Argentinien und Paraguay 70% des schweizerischen Bedarfs abdecken, wenn gleichzeitig eine gewisse Verarbeitungsqualität der Rinderkranzdärme berücksichtigt wird.

In einem früheren ALP-Versuch wurden bereits verschiedene Darmalternativen für Cervelas geprüft. So konnte die Verwendung von Schweinedärmen aus China oder von gekranzten Kollagendärmen, wenn auch mit gewissen Einschränkungen, empfohlen werden. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Herstellung verschiedener Cervelastypen – zum rohen Verzehr oder zum Grillieren bestimmt, mit oder ohne Haut. Gemäss Angaben aus der Fleischwirtschaft haben die Fleischverarbeitungsbetriebe angesichts des Einfuhrverbots noch genügend Därme für die nächsten Monate eingelagert; der Bedarf an Alternativen wird sich jedoch spätestens ab Frühjahr 2009 bemerkbar machen. (Medienmitteilung ALP)



Obst und Gemüse vor den Supermarktkassen

15.08.2008 - (lid) - Die EU-Kommissarin Meglena Kuneva will Süssigkeiten aus dem Kassenzonenbereich in Supermärkten verbannen. Stattdessen sollen Obst und Gemüse sowie andere gesunde Produkte dort platziert werden. Kunden, vor allem Kinder, benötigten mehr Schutz vor Verkaufstricks, zitiert die Onlineagentur fruchthandel.de die Kommissarin am 12. August 2008. Sie will den Lebensmitteleinzelhandel freiwillig dazu verpflichten Obst und Gemüse für jedermann gut sichtbar auszulegen, zu kennzeichnen und damit die Käufer zu gesünderem Essen zu verleiten.

Die für viele Mütter beim Einkauf berühmt-berüchtigte „Quengelware“ an den Kassenzonen sei für Kinder, wie internationale Studien beweisen, dafür nicht geeignet. Wahrscheinlich schon im Herbst sollen Händler aus ganz Europa zusammenkommen und über neue Vermarktungsmethoden diskutieren. Dies könnte eine grosse Chance auch für vorbereitete Fruchtsalate oder Gemüsesnacks sein, die allerdings gekühlt präsentiert werden müssten. Dies dürfte eigentlich kein Problem sein, da häufig in Supermärkten auch Eis an den Kassenzonen angeboten wird.



Weltweite Getreideernte übertrifft Erwartungen

15.08.2008 - (lid) Nach jüngsten Daten des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) dürfte die weltweite Getreideernte 2008 und 2009 höher ausfallen als von den meisten Analysten bisher angenommen wurde. Die USDA schätzt die globale Weizenernte auf 670,8 Millionen Tonnen. Das seien 6,5 Mio. Tonnen mehr als im Vormonat und 60 Mio. Tonnen mehr als im Jahr 2007, schreibt die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle am 15. August 2008. Zu den Ländern, deren Schätzwerte erhöht werden konnten, zählen Russland, die Ukraine und die EU. Etwas negativer eingeschätzt wurden die Ernteaussichten für das dürregeplagte Argentinien sowie für Kasachstan und Afghanistan.

Eine für viele Marktteilnehmer unerwartet deutliche Korrektur nahm das Agrarministerium bei der Prognose der US-Maisernte vor. So wird die Produktion nun auf 312,1 Mio. Tonnen veranschlagt, fast 15 Mio. Tonnen höher als im Vormonat. Da diese Schätzung - anders als die vorangegangenen Prognosen - auf einer Erhebung bei landwirtschaftlichen Betrieben beruht, kommt ihr eine höhere Bedeutung zu. Weltweit rechnet das USDA mit einer Produktion von 789,6 Mio. Tonnen Mais, das entspricht etwa dem Vorjahresergebnis. Auch der Internationale Getreiderat korrigierte seine Schätzmengen sowohl für Weizen wie auch für Mais nach oben.



Gentechnisch veränderter Weizen in Zürich geerntet

14.08.2008 - (lid) - Der Feldversuch mit gentechnisch veränderten, Mehltau-resistenten Weizenpflanzen konnte anfangs August beendet werden. Die Pflanzen wurden von den beteiligten Forscherinnen und Forschern sorgfältig geerntet und sollen nach der Trocknung im Labor weiter analysiert werden. Wie viele Forschungsprojekte vollständig ausgewertet werden können, steht noch offen, da das Versuchsfeld Mitte Juni 2008 von Unbekannten schwer beschädigt wurde. Betroffen von der Zerstörung seien vor allem die Untersuchungen zur biologischen Sicherheit dieser Pflanzen, schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Medienmitteilung vom 14. August 2008.

Zu den Wechselwirkungen der gentechnisch veränderten Weizenpflanzen mit der Umwelt, mit anderen Pflanzen, Bodenlebewesen oder Insekten, werden in diesem Jahr nur beschränkt aussagekräftige Ergebnisse möglich sein. Die Messungen zum Mehltaubefall konnten hingegen noch vor der Zerstörung gemacht werden, so dass Aussagen über die Wirkung der Mehltauresistenz im Freiland möglich seien. Erste Resultate werden Ende 2008 erwartet.

Der Feldversuch ist Teil des Nationalen Forschungsprogramms 59, "Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen", welches der Schweizerische Nationalfonds im Auftrag des Bundesrats mit öffentlichen Mitteln durchführt. Nach der Bewilligung durch das Bundesamt für Umwelt wurde anfangs März ausgesät. Wissenschafter der Universität Zürich, der ETH Zürich und der Forschungsanstalten Agroscope Reckenholz-Tänikon ART und Agroscope Changins-Wädenswil ACW zusammen mit Forschenden der Universitäten Basel, Bern, Lausanne und Neuenburg, sind daran beteiligt.



Prinz Charles kritisiert gentechnisch veränderte Nahrung

13.08.2008 - (lid) - Von Prinz Charles hagelte es heftige Kritik, was die Produktion von gentechnisch veränderter Nahrung angeht. Laut dem britischen Thronfolger betrieben Konzerne, die derartige Agrarprodukte entwickelten, "ein gigantisches Experiment mit der Natur und der ganzen Menschheit, das völlig schiefgegangen ist". Die Abhängigkeit von solchen "gigantischen Gesellschaften" werde in einem "absoluten Desaster" enden, warnte Prinz Charles in der Zeitung "Daily Telegraph", wie die Nachrichtenagentur SDA am 13. August schreibt. Der Prinz befürchtet, dass es in Zukunft keine Nahrungsmittel mehr gibt.

Britische Medien äusserten Verwunderung über die Schärfe der Äusserungen. "Selbst für einen Prinzen, der sich seit langem für die ökologische Landwirtschaft engagiert und die Gentechnik kritisiert, sind dies fast zu extreme Äusserungen", erklärte der Nachrichtensender BBC. Charles lege sich dadurch mit der Regierung an, die bereits im Jahr 2000 grünes Licht für die Gentechnik-Forschung gegeben habe. Das Ministerium für Umwelt, Nahrung und ländliche Angelegenheiten reagierte zurückhaltend. "Wir haben stets gesagt, dass die Debatte über die künftige Rolle gentechnisch modifizierter Pflanzen wichtig ist, und wir begrüssen alle Meinungsäusserungen in dieser Debatte", sagte eine Sprecherin. "Die Sicherheit wird bei diesem Thema stets die höchste Priorität haben."



Gute Qualität bei der Weizenernte erwartet

13.08.2008 - (lid) - Die Branchenorganisation Swiss Granum hat in einer Umfrage erste Schätzwerte für die Getreideernte 2008 erhalten. Die Erträge sind etwas tiefer als im Jahr 2007, dafür ist die Qualität besser. Swiss Granum hat bei 35 Sammelstellen eine Umfrage durchgeführt. Laut einer Hochrechnung können bei der Weizenernte 405'000 Tonnen backfähiger Weizen sowie 75'000 t Futterweizen erwartet werden, wie Swiss Granum in einer Medienmitteilung vom 13. August schreibt.

Die Brotweizenernte 2008 sei somit rund 32 Prozent höher als jene im Jahr 2007, die stark von Auswuchs betroffen war. Unter Auswuchs versteht man ein Keimen des Weizens an den Ähren, bevor dieser geerntet wird, was zu minderer Mehlqualität führt. Dies kann geschehen, wenn der Weizen unter zu feuchten Bedingungen wächst. Bei der Gerstenernte wird die Produktion auf 195'000 t geschätzt. Die Produktionsmengen für Weizen und Gerste liegen je sieben Prozent unter den Erträgen vom Jahr 2007, was die Branchenorganisation auf einen Rückgang der Produktionsflächen zurückführt. Die diesjährige Rapsernte wird auf 59'000 t geschätzt. Im Vergleich zum Jahr 2007 entspricht dies einer Abnahme von zwei Prozent und lässt laut Swiss Granum auf Unwetterschäden schliessen.



Kochwettbewerb für Jungtalente: Letzte Gelegenheit im 2008

«La Cuisine des Jeunes» ruft zum 6. Mal junge Köchinnen und Köche auf, kreative Rezepte einzureichen. Teilnehmen kann, wer zwischen 2004 und 2008 seine Kochlehre abgeschlossen hat. Gefragt ist ein fantasievolles Rezept zum Thema «Boeuf à discretion». Eine hochkarätige Jury wählt anhand der Einsendungen vier Finalistinnen und Finalisten. Diese treten am 29. Oktober im «La Table de Urs Hauri» in Bern an und müssen vor Jury, Presse und Gästen beweisen, was sie am Herd können. Die oder der Beste gewinnt eine Trophäe, 1500 Franken in bar sowie den Stage im Palace Gstaad inkl. Übernachtungen. Bereits bald ist Einsendeschluss für die Rezepte: am 22. August 2008. Das Teilnahmepaket kann auf www.lcdj.ch heruntergeladen werden. «La Cuisine des Jeunes» ist ein Projekt von «Schweizer Fleisch». Ziel ist es, die jungen Profis auf ihren ersten Schritten in der Arbeitswelt zu begleiten, das Networking unter ihnen zu fördern und junge Talente mit erfahrenen Meistern zusammenzubringen. (Medienmitteilung Proviande 13.8.08)



450 Käse im Wettbewerb um den besten Schweizer Käse

Die 6. Ausgabe der SWISS CHEESE AWARDS stösst bei den Käseherstellern auf ein rekordverdächtiges Interesse: 450 Käse werden am 11. September von der Wettbewerbsjury beurteilt und messen sich um den Titel des besten Schweizer Käses. 100 Juroren, darunter auch Spezialisten aus Japan, den USA und Kanada beurteilen die Käse anhand eines konsequent geführten Ablaufes. Vor den «grossen» üben sich auch die «kleinen» Käsekenner im Test: Eine Schulklasse aus Zürich beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Schweizer Käse. Sie wird in einer Spezial-Schülerjury eine Kategorie testen und mit einem selbst gemachten Award auszeichnen.

Am Freitag, 12. September dürfen die Sieger aller Kategorien die hohe Auszeichnung des wichtigsten Branchenwettbewerbes in Empfang nehmen. Die SWISS CHEESE AWARDS sind in diesem Jahr im Toggenburg zu Gast, wo die «Käsetage» stattfinden. Herzstück ist das Dorf Unterwasser mit einem grossen Käsemarkt mit ausländischer Beteiligung, einer Landwirtschaftsausstellung und viel Toggenburger Unterhaltung. Akkreditierungen, Programm, weitere Informationen und Anmeldungen auf: www.cheese-awards.ch und www.kaesetage.ch. (Medienmitteilung Fromarte 12.8.08 )



MARKTPLATZ



Natura-Beef: exklusiv bei Coop

Natura-Beef ist Freilandfleisch aus Ammen- und Mutterkuhhaltung. Es handelt sich um Fleisch aus nachhaltiger Produktion und wird unter Coop Naturafarm (blaue Linie) und in Bio-Qualität unter Coop Naturaplan (grüne Linie) angeboten. Seit über 30 Jahren unterhält Coop mit der Produzentenorganisation «Mutterkuh Schweiz» eine enge Partnerschaft. Auf dem Nährboden dieser Kooperation hat sich ein bedeutender Betriebszweig für die Schweizer Landwirtschaft entwickelt.

Natura-Beef: beste Qualität aus nachhaltiger Produktion und exklusiv bei Coop Freilandfleisch aus Ammen- und Mutterkuhhaltung wird bei Coop als Natura-Beef angeboten. Die Jungtiere werden direkt von der Mutter oder Amme gesäugt. Coop unterhält seit mehr als 30 Jahren mit der Produzentenorganisation «Mutterkuh Schweiz» eine enge und konstruktive Partner schaft. Coop bietet das Fleisch exklusiv an, es kann aber auch direkt ab Hof erstanden werden. Auf dem Nährboden dieser langjährigen Kooperation hat sich ein bedeutender Betriebszweig für die Schweizer Landwirtschaft entwickelt, der für viele Bauern eine finanziell lukrative Alternative zur Milchproduktion darstellt. Die Richtlinien für Natura-Beef in Haltung, Fütterung und Transport sind ebenso streng und tierfreundlich wie bei den anderen Naturafarm-Tierhaltungsprogrammen. Natura-Beef-Betriebe werden von der Inspektionsstelle beef control überwacht. Eine ETH-Studie attestiert dem Rindfleisch aus Mutterkuhhaltung bessere Zartheit und ernährungsphysiologische Vorteile (höherer Omega-3-Fettsäurengehalt *).

Natura-Beef: die natürlichste Art, in der Schweiz Rindfleisch zu produzieren Die Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) fordert heute eine drastische Erhö ;hung der Nahrungsmittelproduktion. Extensiv produziertes Rindfleisch aus Mutterkuhhaltung bietet bedeutende Vorteile, weil weniger Futtermittel importiert werden muss. Die Kälber werden während 10 Monaten direkt von der Mutter oder Amme gesäugt. Diese werden v.a. mit Heu und Gras gefüttert. Die Nutzung der Grünflächen, 25% der Schweizer Landesfläche, als Weideflächen ist ökologisch sinnvoll. Damit wird Natura-Beef auf nachhaltige sowie möglichst natürliche Art und Weise produziert.

Coop Naturafarm ist die blaue Linie für Schweizer Fleisch und Eier aus besonders tierfreundlicher Auslaufhaltung. Strenge Richtlinien verlangen regelmässigen Auslauf und eine Stallhaltung, die den Bedürfnissen der jeweiligen Tierart entspricht. Die Tiere haben deutlich mehr Platz als gesetzlich verankert, eingestreute Liegeflächen sowie ge trennte Bereiche für Fressen, Schlafen und Beschäftigung. Zudem werden die Tiere konsequent mit Futtermitteln ohne gentechnisch veränderte Organismen (GVO) gefüttert. All diese Faktoren führen anerkanntermassen zu einer hervorragenden Fleisch- und Eierqualität. Unter dem Label Naturaplan bietet Coop rund 1'600 Bio-Produkte an, die nach den strengen Richtlinien von Bio Suisse produziert werden - sowohl bei Produkten aus der Schweiz wie auch bei Importprodukten. (Medienmitrteilung COOP) (gb)


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