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26.8.2008

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KURZNEWS 26. August 2008

Landwirtschaft produziert so viel CO2 wie Autoverkehr / Rivella lanciert Rivella Gelb / Lidl kommt Anfang 2009 in die Schweiz / Milchbauern produzieren nicht absetzbare Mehrmengen / Geflügelfleisch weltweit im Vormarsch / Zuckerfreier Kaugummi


Ökolandbau ist kein Klimaretter

Gemäss einer Studie der Umwelt-Organisation «Foodwatch» wird die Landwirtschaft nur dann klimafreundlich, wenn sie die Milch- und Rindfleisch-Produktion verringert und ein Stopp der Nutzung von Moorböden durchgesetzt wird.

Mit 133 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr stösst die deutsche Landwirtschaft fast ebenso viel Treibhausgase aus wie der Strassenverkehr. Durch Umstellung auf Ökolandbau könnten durchschnittlich 15 bis 20 Prozent der Treibhausgase in der Landwirtschaft eingespart werden.

Diese Reduktion allein reicht aber nicht aus, denn langfristig muss der Ausstoss von Klimagasen um mehr als 50 Prozent sinken. Zudem würde eine vollständige Umstellung auf Ökolandbau 70 Prozent mehr Fläche erfordern, etwa 10 Millionen Hektar. Da diese Fläche weder in Deutschland, noch in Europa verfügbar ist, müssen vor allem Produktion und Konsum von Rindfleisch und Milch drastisch zurückgehen.

Das ist ein Hauptergebnis einer neuen wissenschaftlichen Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin, die die Verbraucherorganisation foodwatch am Montag vorstellte. «Es gibt sehr grosse Einsparmöglichkeiten für Klimagase in der Landwirtschaft. Darum muss die Landwirtschaft Teil der Klimapolitik werden», forderte Thomas Korbun, wissenschaftlicher Geschäftsführer des IÖW. Die Wissenschaftler haben erstmals die Klimawirkungen für Weizen, Milch, Schweine- und Rindfleisch vergleichend in typischen herkömmlichen und ökologischen Betrieben berechnet und nennen konkrete Reduktionspotentiale.

Auf entwässerten Moorböden und Feuchtwiesen macht Landwirtschaft nur acht Prozent der genutzten Fläche aus, doch hier entstehen rund 30 Prozent aller Treibhausgase. Der Grund: Intakte Moore wirken wie ein Tresor, in dem Klimagase sicher weggeschlossen sind. Werden Moore entwässert, kommt der Torfboden in Kontakt mit Sauerstoff und zersetzt sich. Dabei entstehen hochwirksame Klimagase.

«Die Agrarpolitik muss deshalb handeln und die weitere Entwässerung der Moore für die Landwirtschaft stoppen», forderte Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. «Moorschutz ist Klima- und Naturschutz gleichzeitig. Moore sind für Wildtiere da - und nicht für die Landwirte.»

Für Verbraucher nennt die Studie den Klimaeffekt verschiedener Lebensmittel. Nicht immer ist die Klimabilanz von Bio-Lebensmitteln besser als bei herkömmlicher Produktion. Bio-Fleisch aus der Rindermast etwa kann bis zu 60 Prozent mehr CO2 verursachen als konventionell hergestelltes. «Das Biosiegel liefert keinen ausreichenden Hinweis für einen klimafreundlichen Konsum von Lebensmitteln», sagte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.

Ausschlaggebend sei vielmehr die Ernährungsweise, nämlich wie viel Rindfleisch und Milchprodukte der Einzelne verzehrt. Die Herstellung von einem Kilogramm konventionellen Schweinefleisch verursacht so viel CO2 wie ein Mittelklassewagen, der 26 Kilometer fährt. Ein Kilogramm herkömmliches Rindfleisch aus der Mast schädigt das Klima wie eine 71-Kilometer-Fahrt.
(Quelle: idw / Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH / 25.8.2008)



Neues Rivella aus Soja

Rivella gelb ist das erste Erfrischungsgetränk auf der Basis von biologischem Sojaserum. Durch ein eigens im Hause Rivella entwickeltes Verfahren wird das Serum aus der Bio-Sojamolke gewonnen, die bei der Tofu-Produktion anfällt.

Mittels eines Veredelungsverfahrens wird die Sojamolke von Resteiweissen befreit und in Sojaserum umgewandelt, wie der Getränkehersteller Rivella AG in einer Medienmitteilung vom 25. August 2008 schreibt. Die verwendete Soja ist 100 Prozent Bio und wächst im Sommer im nahen Süddeutschland. Im Winter wird sie von brasilianischen Bio-Kleinbauern bezogen. Das Resultat sei ein Erfrischungsgetränk auf natürlicher Basis, ganz ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Die Rivella AG ist die grösste Unternehmensgruppe für Marken-Süssgetränke schweizerischer Herkunft.
(Quelle: LID / 25.8.2008)



Lidl eröffnet die ersten Läden in der Schweiz Anfang 2009

22.08.2008 - (lid) - Der deutsche Discounter Lidl will seine ersten Läden in der Schweiz im ersten Halbjahr 2009 eröffnen. Geplant sind zunächst zehn Filialen in der Ostschweiz. Das Lidl-Sortiment werde rund 1'800 Produkte umfassen, zitiert die Nachrichtenagentur SDA am 22. August den Lidl-Schweiz-Chef Andreas Pohl. Zum Vergleich: In der Migros werden 40'000 Artikel angeboten. Bei den Frischprodukten wie Milch, Käse, Obst und Gemüse will Lidl mit Schweizer Produzenten zusammenarbeiten. Derzeit werde mit mehreren möglichen Lieferanten verhandelt.

Lidl ist in Deutschland hinter Aldi der zweitgrösste Discounter und verfügt über rund 4'000 Filialen. 2007 erwirtschaftete die Kette einen Umsatz von 81 Milliarden Franken. Gemäss früheren Ankündigungen will Lidl spätestens 2012 auch Filialen in den USA eröffnen.
(Quelle: LID / 22.8.2008)



Schweizer Bauern produzieren derzeit zu viel Milch

Die Schweizer Milchbranche ist über die für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohen Milcheinlieferungen besorgt. Im Sommer kommt es normalerweise eher zu Milchmangel, weil viele Kühe auf der Alp sind. In diesem Jahr gibt es aber seit Mitte Juli Milchüberschüsse und Verwertungsengpässe, wie die «Bauernzeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

Die Milchproduktion im ersten Halbjahr 2008 ist 5,1 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2007. Laut «Bauernzeitung» kann die Milchverwertung seit Wochen nur sichergestellt werden, indem gewisse Mengen, wie sonst im April und Mai üblich, ins benachbarte Ausland exportiert und weiterverarbeitet werden. Grund für diesen Milchüberschuss laut des regionalen Milchhändlers Nordostmilch AG eine zu optimistische Markteinschätzung.

Noch im Jahr 2007 überstieg die Nachfrage das Milchangebot markant. Dies führte zu höheren Milchpreisen und Zuteilung von Mehrmengen, zusätzlichen Milchmengen, die jeweils vom Bundesamt für Landwirtschaft bewilligt werden müssen. Das habe dazu geführt, dass die die Milchproduktion viel schneller ausgedehnt worden sei als von den meisten Branchenkennern erwartet.

Die Dachorganisation der Schweizer Milchproduzenten ist über die Entwicklung besorgt. Sie will «im Rahmen der Möglichkeiten» mit dem Milchstützungsfonds «dazu beitragen, dass gravierende Marktungleichgewichte verhindert werden können», wird SMP-Direktor Albert Rösti zitiert. Verarbeiter Emmi prüft, ob die Lieferung von Mehrmengen zeitweise ausgesetzt werden müsse.
(Quelle: LID / 21.8.2008)



Die Produktion von Geflügelfleisch weltweit im Vormarsch

Die Geflügelfleischproduktion stieg im Jahr 2007 um 3,3 Prozent auf einen Rekordwert von 88 Millionen Tonnen Schlachtgewicht an, wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle von der Onlineagentur AIZ am 21. August zitiert wird. Nachdem die Geflügelfleisch-Erzeugung in den Jahren zuvor ebenfalls deutlich zugelegt hatte, erhöhte sie sich 2006 infolge der Vogelgrippe nur um 1,5 Prozent.

Die grossen Geflügelfleisch-Produzenten China, Brasilien und die USA konnten 2007 ihre Position weiter ausbauen: Sie kommen nun zusammen auf einen Marktanteil von mehr als 53 Prozent. Am deutlichsten wuchs die Produktion in Brasilien mit einem Plus von rund 10 Prozent. Auch China legte erneut kräftig zu: Mit zuletzt 17 Mio. t konnte das Land seine Produktionsmenge seit 1995 mehr als verdoppeln. Der Marktanteil der EU-Staaten blieb mit 13 Prozent konstant.
(Quelle: LID / 21.8.2008)



Heineken darf Eichhof übernehmen

21.08.2008 - (lid) - Die Wettbewerbskommission (Weko) hat die beiden grossen Brauereigruppen Heineken/Eichhof und Carlsberg/Feldschlösschen eingehend geprüft und fand keinen Grund den Zusammenschluss von Heineken und Eichhof zu verbieten.

Nach der Übernahme der Getränkesparte von Eichhof durch die Heineken-Gruppe meinte die Weko Anhaltspunkte für eine kollektive Marktbeherrschung gefunden zu haben - und zwar zwischen der neu gegründeten Brauereigruppe Heineken/Eichhof und der grössten schweizerischen Brauereigruppe Carlsberg/Feldschlösschen, schreibt die Weko in einer Medienmitteilung vom 21. August 2008.

Die vertiefte Prüfung zeigte dann, dass der Biermarkt offen genug ist und Konkurrenten weiterhin ohne hohe Schranken in den Markt eintreten können. Die lokal und regional verankerten Brauereien werden durch den Zusammenschluss in ihrer Wettbewerbsfähigkeit offensichtlich nicht eingeschränkt. Zudem können grosse Detailhandelsunternehmen den Verhaltensspielraum der beiden grossen Brauereigruppen massgeblich beschränken.
(Quelle: LID / 21.8.2008)



Gruyère-Milchproduzenten wollen streiken

Die Gruyère-Milchproduzenten sind unzufrieden mit ihrem Milchpreis. Deshalb droht ein Teil von ihnen zusammen mit Uniterre mit einem Milchlieferstreik, sollte der Milchpreis für Käse bis am 16. September nicht erhöht werden. Nach dem Milchstreik Anfang Juni und mehreren Wochen Verhandlungen mit den Käsern und Verarbeitern haben die Greyerzer-Milchproduzenten noch keine Erhöhung ihres Käsereimilchpreises erhalten, wie die Westschweizer Bauernvereinigung Uniterre in einer Medienmitteilung vom 21. August 2008 schreibt.

Als Reaktion auf diese Situation haben sich mehr als 200 Greyerzer-Milchproduzenten getroffen, um über Massnahmen zur Durchsetzung eines höheren Milchpreises zu entscheiden. Laut Medienmitteilung ist die grosse Mehrheit der Milchproduzenten für einen Milchlieferstreik für Gruyère AOC, wenn der Milchpreis nicht bis zum 16. September erhöht würde.
(Quelle: LID / 21.8.2008)



Bio-Nahrungsmittel werden den Amerikanern zu teuer

Die von der US-Wirtschaftskrise ausgelöste Konsumzurückhaltung hat dazu geführt, dass die Gewinne der größten Öko-Supermarktkette Whole Foods im dritten Geschäftsquartal um 30 Prozent eingebrochen sind. Wie der Spiegel berichtet, stieg auch der Umsatz nur noch leicht um 2,6 Prozent an. Zudem leidet der Whole-Foods-Kurs massiv unter dem Umstand, dass die Amerikaner scheinbar nicht länger bereit sind, teurere Bio-Lebensmittel einzukaufen.

So könnte der langjährige und eher scherzhaft gemeinte Kosename Whole Foods mit «Whole Paycheck» («gesamter Gehaltscheck») in Anlehnung an die Preise für Bio-Nahrungsmittel der bislang erfolgreichen Supermarktkette bald zur Realität für den Konzern werden. Ein erstes Indiz lässt sich bereits darin erkennen, dass sich der Aktienkurs im vergangenen Jahr von mehr als 53 auf nun mehr unter 20 Dollar verringert hat.

«Dass das Unternehmen mit schlechten Leistungszahlen dasteht, ist eine Überraschung. Schließlich hat das Whole-Foods-Konzept sowohl in Hinblick auf die Frische der Waren und deren Präsentation als auch in der Schaffung der Einkaufsatmosphäre für europäische Handelsketten Vorbildcharakter», unterstreicht Patrick Müller-Sarmiento, Einzelhandelsexperte bei der Unternehmensberatung Roland Berger, im Gespräch mit pressetext.

Dass die Bürger in den USA aufgrund der Wirtschaftskrise sowie steigender Kraftstoffpreise nun beginnen bei höherwertigen Lebensmitteln einzusparen, beurteilt der Fachmann als nachvollziehbar. Aber auch die einbrechenden Immobilienmärkte und nicht zuletzt schwächelnde Wirtschaftsdaten haben somit ihre Schleifspuren in der US-Konjunktur hinterlassen.

So scheint die florierende Absatzperiode zwischen 2003 und 2007 mit durchschnittlichen Wachstumsratern von elf Prozent vorüber zu sein. Da sich der Konzern bis zum zehntgrößten Lebensmittelhändler in den USA hochgearbeitet hat, bangen nun auch viele der allein in den vergangenen drei Jahren auf insgesamt 54.000 verdoppelten Mitarbeiter um ihren Job.

Insider halten als Folge ein ähnliches Szenario der Filialschließungen wie bei der US-Kaffeehauskette Starbucks für denkbar. Derzeit vertreibt Whole Foods seine Bio-Lebensmittel landesweit in 270 Geschäftsfilialen. Whole-Foods-Unternehmenslenker John Mackey, der seinen Angestellten unter anderem die volle Krankenversicherung bezahlt, bekommt das Preisproblem seiner Branche nun zu spüren.

«Wir sehen zum ersten Mal seit Jahren, dass der Konsum von Bio-Lebensmitteln zurückgeht. Wenn die finanzielle Situation schwieriger wird, überlegen sich die Menschen sehr genau, wofür sie ihr Geld ausgeben», wird Laurie Demeritt, Geschäftsführerin der Hartman Group, einer auf den Konsumgütermarkt spezialisierten Unternehmensberatung, zitiert. Die Probleme der Branche kommen überraschend. Schließlich ist der Markt für Bio-Lebensmittel in den USA in den vergangenen Jahren massiv gewachsen. Laut der Organic Trade Association (www.ota.com) , dem Dachverband der Bioindustrie, hat sich der Umsatz von einer Mrd. Dollar aus 1990 auf schätzungsweise über 23 Mrd. Dollar in diesem Jahr gesteigert.
(Quelle: pressetext-deutschland / 21.8.2008)



Wechsel in der Geschäftsleitung der Bell AG

Daniel Böhny (47), Leiter des Geschäftsbereiches Geflügel und Mitglied der Ge-schäftsleitung Bell wird per 1. September 2008 eine neue Aufgabe innerhalb der Coop-Gruppe übernehmen. Während seiner Tätigkeit bei Bell hat er den Geschäfts-bereich Geflügel erfolgreich geführt und den Grundstein für die positive Entwicklung dieses Geschäftsbereiches gelegt.

Neue Leiterin des Geschäftsbereiches Geflügel und Mitglied der Geschäftsleitung wird Christine Schlatter (43), bisherige Leiterin Marketing/Verkauf Geflügel. Christine Schlatter ist seit 1997 in leitenden Funktionen in der Bell Gruppe tätig und ist eine ausgewiesene Kennerin des Geflügelmarktes. Als Mitglied der Geschäftsbereichslei-tung war sie bereits aktiv an der Weiterentwicklung dieses für die Bell Gruppe wichti-gen Geschäftsfeldes beteiligt.
(Quelle: Bell AG / 21.8.2008)



Lindt lanciert dunkle und dennoch milde Schokolade

Für die milde Variante der Excellence 70% haben die Maîtres Chocolatiers von Lindt eine überwiegend handverlesene Cuvée mit besonders milden Edelkakaosorten zusammengestellt. Durch langes Conchieren wird die Bitternote weiter reduziert, bis ein vollmundiges, aber zugleich mild-feines Geschmacksprofil entsteht, das die ganze Aromenvielfalt von 70% Cacao enthält.

Für die harmonische Abrundung sorgt ein Hauch echter Bourbon-Vanille. So ist es gelungen, neben der charaktervoll-intensiven Excellence 70% eine neue 70%-Chocolade zu kreieren, die so mild schmeckt, wie es ihr Name verspricht. Die neue 70% Excellence Mild ist ab September im Handel erhältlich. Lindt Excellence Chocoladen - intensiv und hochprozentig Puristen bevorzugen dunkle Chocolade als Tafel. Sie öffnen die schützende Silberfolie und lauschen dem typischen Knacken beim Brechen - voller Vorfreude auf das unverwechselbare Aroma, das sich dank der dünnen Form der Excellence-Tafeln optimal am Gaumen entfalten kann.

Die Lindt Excellence-Tafeln zeigten den Charakter von Kakao in unverfälschter Form. Vollmundig präsentieren sich die Grand Crus unter den Chocoladen: Excellence 70 % und Excellence Mild 70 %, die eine Chocolade intensiv schokoladig, leicht kakaosäuerlich, die andere mild und fein, geschmackvoll abgerundet durch einen Hauch Bourbon-Vanille.

Bei der Excellence 85 % - kräftig bis bitter - steigert sich die Intensität des typischen Chocoladen-Aromas zum Genuss mit langem, harmonischem Nachgeschmack. Die hochprozentige Excellence 99 % schliesslich entführt in die nahezu pure Welt des Kakaos, so aussergewöhnlich kräftig, dass unser Geschmacksinn ihn nur in kleinen Mengen fassen kann.
(Quelle: Lindt & Sprüngli GmbH - Deutschland / 21.8.2008)



Alp- und Bergprodukte sorgen für «Hoch Genuss»

Im Oktober 2008 startet die zweite Gastronomiepromotion in den Kantonen Uri, Glarus und Graubünden unter dem Titel «Hoch Genuss». Bei der Promotion würden Gastronomen ihre Gäste mit einem Menü verwöhnen, dessen Zutaten von regionalen Bauern und Lebensmittelhandwerkern stammten, schreibt die Vermarktungsplattform für Alp- und Bergprodukte Alpinavera in einer Medienmitteilung vom 20. August.

Von Ende September bis Ende Dezember werden die beteiligten Gastrobetriebe mindestens drei Menugänge gemäss den Alpinavera Anforderungen anbieten, was bedeutet, dass bei der Zubereitung der Menüs mindestens 50 Prozent regionale Zutaten verwendet werden.
Quelle: LID / 20.8.2008)



Aufwärtstrend bei zuckerfreien Kaugummis hält an

Wie neueste Marktdaten von AC Nielsen belegen, befinden sich zuckerfreie Kaugummis weiterhin im Aufwind. Beneo-Palatinit, führender Hersteller des Zuckeraustauschstoffes Isomalt, sieht den Grund dafür im weltweit gestiegenen Verbraucherinteresse an gesünderen Produkten.

So sind mittlerweile 85 Prozent aller hierzulande verkauften Kaugummis zuckerfrei. Das bedeutet einen Zuwachs von 12 Prozent seit dem Jahr 2006, während der Absatz zuckerhaltiger Kaugummis um 5 Prozent rückläufig war. In Italien kletterte «Zuckerfrei» sogar bis auf die 90 Prozent-Marke. Auch auf dem türkische Markt legten seit dem Jahr 2006 um 12 Prozent zu, während die zuckerhaltigen Pendants 10 Prozent ihres Marktanteils einbüssten. In Spanien und Tschechien ist bereits seit zwei Jahren so gut wie jedes verkaufte Kaugummi zuckerfrei.
(Quelle: BENEO-Palatinit / 26.6.2008) (fma)


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