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4.11.2008

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KURZNEWS 4. November 2008

Foodindustrie kritisiert EU-Pläne zur Nährwert-Kennzeichnung / Schlechte Kastanienernte / Neue Dozenten in "Wädenswil" / Bergkäse-Olympiade 2009 im Jura / Bester Jungkoch der Schweiz zum sechsten Mal auserkoren / Käfigeier bleiben deklariert


Nährwertdeklaration in der EU: Industrie kritisiert Wirrwarr

Die EU-Pläne zur Lebensmittel-Kennzeichnung führen zu einer Schwächung des Binnenmarktes. Dies befürchtet die europäische Nahrungs- und Getränkeindustrie. Das Vorhaben, den 27 Mitgliedstaaten eine Verschärfung ihrer nationalen Kennzeichnungs-Bestimmungen über die EU-Vorgaben hinaus freizustellen, könnte für unterschiedliche Standards in den einzelnen Ländern sorgen, den freien Handel erschweren und die Verbraucher verwirren, so die Argumentation des Branchendachverbandes CIAA laut dem Agrarpressedienst AIZ.

Die Kennzeichnung müsse europaweit harmonisiert werden. Nach der im Januar vorgelegten Vorschlag der EU-Kommission sollen in Zukunft alle wichtigen Nährwert-Informationen auf der Vorderseite von Lebensmittel-Packungen angegeben werden. Die Kommission will ausserdem, dass dort gut lesbar zu erkennen ist, welchen Prozentsatz an Kalorien, Kohlenhydraten, Salz, Zucker, Fett und ungesättigten Fettsäuren ein Produkt enthält und welcher Anteil des Tagesbedarfs mit 100 Gramm oder einer Portion eines Nahrungsmittels abgedeckt würde. (Quelle: LID / 03.11.2008)



Tessin: Schlechte Kastanienernte wegen Pilz

Im Tessin wurden in diesem Herbst rund achtzig Prozent weniger Kastanien eingesammelt als im letzten Jahr. Damals wurden an den drei Sammelstellen rund 50 Tonnen abgegeben. Grund für den Kastanienmangel ist das nasse Wetter im Frühjahr und Sommer. Dies hat den Pilzbefall der Kastanienbäume begünstigt - nicht nur in der Südschweiz, sondern auch in Norditalien, wie Giorgio Moretti vom Tessiner Umweltdepartement gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. Der Pilz "Mycosphaerella Maculiformis" bewirkt, dass die Blätter mitten im Jahr austrocknen und die Früchte keine Nährstoffe mehr bekommen.

Die Folge sind kleine, unausgereifte Früchte, die verfrüht mit dem stacheligen Fruchtbecher vom Baum fallen. "Die Präsenz des Pilzes an sich ist nichts Aussergewöhnliches", sagt Moretti. Ungewöhnlich sei bloss das Ausmass. Laut Moretti hängt das Phänomen vorab vom Wetter ab. Bereits nächstes Jahr könne die Situation wieder ganz anders aussehen.
(Quelle: LID / 03.11.2008)



Startschuss zur Olympiade der Bergkäse 2009

Am 31. Oktober 2008 hat in La Ferrière im Berner Jura in Anwesenheit des Ministers für Wirtschaft, Kooperation und Gemeinden der Republik und des Kantons Jura, Michel Probst, und von Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern, Andreas Rickenbacher, die Eröffnungsfeier der Olympiade der Bergkäse 2009, welche in knapp einem Jahr beginnen wird, stattgefunden. Ca. 100 Persönlichkeiten und Gästen haben an diesem Anlass teilgenommen und die mit einem Helikopter gefrachtete Skulptur eines übergrossen Tête de Moine, der den neuen Kreisel an der Kreuzung von La Basse-Ferrière schmücken wird, eingeweiht.

Diese grosse Veranstaltung für die Region, die in weniger als einem Jahr beginnt, wird vom 22.–25. Oktober 2009 stattfinden. Die 6. Olympiade der Bergkäse verspricht, eine Veranstaltung von Format zu werden, mit einem attraktiven Rahmenprogramm, einer hochrangigen Fachtagung und vor allem einer Käseausstellung und einem Wettbewerb von internationalem Ansehen. Gewerbliche Hersteller von Bergkäse aus der ganzen Welt stellen ihre Erzeugnisse in all ihrer Vielfalt vor. 30 000 bis 40 000 Besucher werden in Saignelégier, Bellelay und Tramelan erwartet.

Im Rahmen des Anlasses wurde eine mit einem Helikopter gefrachtete Skulptur eines übergrossen Tête de Moine, der den neuen Kreisel an der Kreuzung von La Basse-Ferrière schmücken wird, eingeweiht. Mit ihren überdimensionalen Ausmassen symbolisiert die Skulptur den Spitzenkäse der Region und soll Besucher, Touristen und Durchreisende darauf aufmerksam machen, dass sie sich in einer Gegend befinden, in der eine Käsespezialität beheimatet ist, die einzigartig in der Welt ist und der Region ihren Ruf verleiht.
(Quelle: Olympidade der Bergkäse / 31.10.2008)



ZHAW: Neue Dozierende am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation

Evelyn Anna Meier ist neue Dozentin und Leiterin der Fachgruppe für Qualitätsmanagement, Lebensmittelrecht und Lebensmittelsicherheit am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation (ILGI). Nach dem Studium der Biologie und Chemie an der Universität Basel war sie zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Biotechnologie bei Nestec in Vevey tätig. Es folgten eine langjährige Tätigkeit als Qualitätsmanagerin im Nestlé- Konzern, bis sie Projektverantwortliche der Zertifizierung der Lebensmittelsicherheits/Qualitäts-Managementsysteme der Nestlé Schweiz wurde. Im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit hat sie publiziert über Fragen der Beherrschung der Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette von Lebensmitteln.

Dr. Peter Schkoda hat anfangs Oktober seine Tätigkeit als Leiter der Fachgruppe und Dozent für Lebensmitteltechnologie und -verfahrenstechnik am ILGI aufgenommen. Nach dem Studium der Lebensmitteltechnologie und anschliessender Promotion (Serumbindung und Rheologie fermentierter Milchprodukte) an der Technischen Universität in München (D) folgte eine mehrjährige Tätigkeit als Forschungs- und Entwicklungsleiter in der Lebensmittelindustrie. Seit 2003 war er Business Development Manager für den Bereich funktioneller Lebensmittelinhaltstoffe eines weltweit agierenden Handelsunternehmens.

Peter Schkoda hat diverse Fachartikel im Bereich fermentierter Milchprodukte und Einsatz von Nahrungsfasern publiziert. Er ist Schweizer Delegierter des ständigen Kommittees für Milchtechnologie der International Dairy Federation mit Sitz in Brüssel. (Quelle: ZHAW Wädenswil / 31. Oktober 2008)



Oekotoxzentrum hat Betrieb aufgenommen

Mit einer Fachveranstaltung zum Thema Nanopartikel in der Umwelt ist heute in Dübendorf das schweizerische Zentrum für angewandte Oekotoxikologie eingeweiht worden. Die vom Wasserforschungsinstitut Eawag und der ETH-Lausanne getragene Institution stärkt im Auftrag des Bundes die unabhängige Forschung, Beratung und Weiterbildung im Bereich Oekotoxikologie. Erste Projekte sind bereits angelaufen. Die Veranstaltung hat zudem gezeigt, wie das Zentrum als Drehscheibe zur Vernetzung von Experten aus Wissenschaft und Praxis dienen kann.
(Quelle: Eawag -- Das Wasserforschungs-Institut der ETH / 30. Oktober 2008)



China: Melamin nun auch in Eiern

Nach dem mit Melamin verseuchtes Milchpulver in China mindestens vier Kleinkindern das Leben kostete, ist die Chemikalie nun auch in Eiern gefunden worden. Als Quelle wurde Geflügelfutter ausgemacht, das mit Melamin angereichert wurde, um den Proteingehalt zu erhöhen, zitiert die Agrarzeitung "Ernährungsdienst" einen Bericht von Agra Europe. Der Direktor einer Futtermittelfabrik in der Provinz Liaoning wurde bereits unter Arrest gestellt. Es wird auch vermutet, dass die Behörden schon früher über Melamin-Funde in Eiern Bescheid gewusst haben und den Skandal vertuschen wollten.
(Quelle: LID / 30.10.2008)



Neuer Stern am Kochhimmel: Pablo Ratti

Zum sechsten Mal kürte «La Cuisine des Jeunes» den besten Jungkoch der Schweiz. Im Final setzte sich Pablo Ratti vom Ristorante Seven in Ascona gegenüber drei Mitbewerbern durch und gewann neben Trophäe und Preisgeld eine Stage im Palace Gstaad.

Der Kochwettbewerb von «La Cuisine des Jeunes» ist für junge Kochtalente die erste Gelegenheit, sich nach der Lehre Lorbeeren zu holen. Wer es hier schafft, schafft es auch im Beruf nach oben. Diesen Schritt machte gestern Abend Pablo Ratti. Er überzeugte die Jury sowohl mit seiner Arbeitstechnik als auch mit einem gelungenen Menü.

Der Final wurde im Restaurant «La Table de Urs Hauri» in Bern ausgefochten. Die vier Konkurrenten mussten innert zweieinhalb Stunden das Rezept zubereiten, mit dem sie die Vorausscheidung gewonnen hatten: ein Menü mit Schweizer Rindfleisch zum Motto «Boeuf à discretion». Bewertet wurde Rezeptierung, Kreativität, Kochtechnik, wirtschaftliches und hygienisches Arbeiten, Mise en place, Service und Gesamteindruck.

Pablo Ratti meisterte die Hitze des Gefechtes und das Lampenfieber vor Jury, Medien und Gästen am besten. Er gewann mit seiner Kreation «“mucca pazza“ - die Trilogie» 1500 Franken Preisgeld sowie eine Trophäe. Ausserdem wurde eine Stage bei Küchenchef Peter Wyss im renommierten Hotel Palace Gstaad vergeben, welches vom Sieger jedoch an den Zweitklassierten Pascal Schwarz abgetreten wurde.
(Quelle: Proviande / 30. Oktober 2008)



Käsekonkurrenz und Stagnation im Export

Im Käseexport werden die angestammten Schweizer Sorten zum Teil von ähnlichen Konkurrenzprodukten aus dem Inland verdrängt. Dies sei ein Grund dafür, dass die Käseexporte seit drei Monaten stagnierten, schreibt der "Schweizer Bauer" in seiner aktuellen Ausgabe. So verkaufe Emmi in Deutschland die Sorte Switzerland Swiss, einen foliengereiften, Emmentaler-ähnlichen Käse, namens "Emmatal". Emmi wird zitiert, man setze dort, wo der Emmentaler preislich keine Chance habe, auf den Switzerland Swiss. Mit dem Namen "Emmatal" will Emmi aber künftig nicht mehr arbeiten, es würden lediglich die restlichen Verpackungen aufgebraucht.

Problematisch ist die "interne Konkurrenz" im Ausland aus Sicht der Schweizer Milchproduzenten, weil möglicherweise exportierte Billigkäse aus so genannter Mehrmengenmilch produziert werden, die vom Bund bewilligt werden muss. Bei der Bewilligung von Exportprojekten beurteilt der Bund die Frage nicht, ob allenfalls bestehende Produkte konkurrenziert werden, bei Inlandprojekten hingegen ist dies ein Kriterium. Weil bei stagnierenden Verkäufen die Emmentaler-Produktion eingeschränkt wurde, gelangt mehr Milch in den Molkereimilchmarkt und belastet diesen.
(Quelle: LID / 29.10.2008)



Cassis-de-Dijon-Ausnahme: Käfigeier bleiben deklariert!

Die Deklaration von importierten Eiern von Legehennen aus Käfighaltung bleibt bestehen. Entgegen seiner ursprünglichen Absicht erwägt der Bundesrat die Abschaffung dieser Ausnahme vom Cassis-de-Dijon-Prinzip nicht, wie das seco der SKS bestätigte. Die SKS ist erfreut, dass das Recht auf Information der KonsumentInnen respektiert wird. Gerade im Hinblick auf die Öffnung der Agrarmärkte muss die Schweizer Landwirtschaft auf Transparenz und Qualität setzen.

Mit der Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips schlägt der Bundesrat das Aufheben zahlreicher Sondervorschriften vor. Die SKS hat sich für die rasche und einseitige Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips ausgesprochen. Beibehalten werden sollen lediglich 10 Ausnahmen im Lebensmittelbereich. Bereits Anfang Jahr verzichtete der Bundesrat darauf, die obligatorische Herkunftsdeklaration von Lebensmitteln aufzuheben. Nun wird auch auf die letzte hängige Ausnahme – der Deklaration von Käfigeiern – beibehalten.

Die SKS ist hierfür erfreut. «Die Deklaration von importierten Lebensmitteln, welche mit in der Schweiz verbotenen Produktionsmethoden hergestellt worden sind, ist eine Schweizer Errungenschaft», meint Sara Stalder, Geschäftsleiterin der SKS. «So werden die KonsumentInnen transparent über die Produktionsart informiert und es gibt gleich lange Spiesse für die Schweizer Bauern, welche ihre Legehennen artgerechter als im Ausland halten.»

Ursprünglich überlegte der Bundesrat, die obligatorische Deklaration der importierten Käfigeier durch eine freiwillige Deklaration zu ersetzen und an Regelungen in der EU anzupassen. Ende 2008 sollte hierzu ein Bericht vorliegen. Wie das zuständige seco der SKS bestätigte, wird hieraus nichts. Denn es ist offensichtlich, dass die EU-Regelungen zur Batteriehaltung von Legehennen noch weit vom Schweizer Niveau entfernt sind. Ab 2012 verbietet die EU «lediglich » die bisherige Käfighaltung, nicht aber generell die Haltung von Legehennen in Käfigen.

Die Käfigeierdeklaration wird Gegenstand der Verhandlungen mit der EU über ein Freihandelsabkommen im Agrar- und Lebensmittelbereich sein. Die SKS verlangt:
• Die Käfigeierdeklaration muss beibehalten werden
• Die Käfigeierdeklaration ist auszuweiten auf Verarbeitungseier. In Teigwaren, Tiramisu etc. verschwinden Tonnen von undeklarierten Käfigeiern. Die Schweizer Landwirtschaft hat in offenen Märkten nur eine Chance, wenn sie qualitativ hochstehende Lebensmittel produziert und die KonsumentInnen über die Lebensmittelqualität informiert sind.
• Importiertes Käfigkaninchenfleisch ist ebenfalls zu deklarieren.

Der Bundesrat hat eine entsprechende Nationalratsmotion befürwortet. Dies beweist: Auch in Zeiten des Abbaus von Handelshemmnissen besteht ein nationaler Spielraum für die klare Produktinformation.
(Quelle: Schw. Stiftung für Konsumentenschutz / 29. Oktober 2008)



Sachsler Birchermüesli-Hersteller investiert

Mit feierlichem Spatenstich und Gutscheinballonen startet die bio-familia AG in das grösste Bauvorhaben ihrer Geschichte Während der letzten Jahre erfreute sich der Schweizer Müeslipionier eines erfreulichen Wachstums. Insbesondere die weltweite Spezialität, das auf Basis des Birchermüesli entwickelte Knuspermüesli, konnte stark zulegen und brachte die Bäckerei und die Logistik an ihre Kapazitätsgrenzen.

Wachstum braucht Raum. 1954 gegründet, lancierte die bio-familia AG das erste bio-Birchermüesli in der Schweiz. Mit den ersten Müesliexporten erlangte das Schweizer Müesli Weltruhm. Aktuell stellt die Marktführerin jährlich 12’000 Tonnen ihres modernen Cerealiensortiments für Erwachsene, Kinder und Sportler her. Mit dem ersten Spatenstich fiel heute der Startschuss für den Ausbau der Sachsler Produktionsanlagen. Der nördliche Anbau an das Produktionsgebäude schafft Raum für die bestehende Produktion sowie künftiges Wachstum.
(Quelle: Bio-familia / 28.10.2008)



Starbucks will Fair-Trade-Prüfung beim Kaffeeeinkauf vereinheitlichen

Starbucks und Organisationen für fairen Handel bauen ihr Engagement für kleine Kaffeefarmer weiter aus Starbucks wird die Abnahme von Fair Trade Certified Kaffee verdoppeln und wird damit im Rahmen von Starbucks Shared Planet zum weltweit grössten Einkäufer von Fair Trade Certified Kaffee

Starbucks, TransFair USA und die Fairtrade Labelling Organizations (FLO) geben heute eine wegweisende Initiative bekannt, die an die bereits bestehende Zusammenarbeit der Organisationen bei der Unterstützung kleiner Kaffeefarmer anknüpft. Starbucks, einer der grössten Abnehmer von Fair Trade Certified™-Kaffee, wird seine Einkäufe im Jahr 2009 auf 40 Millionen Pfund erhöhen und damit zum weltweit grössten Abnehmer von Fair Trade CertifiedTM-Kaffee.

TransFair USA und FLO bauen ihre bereits seit neun Jahren bestehende Zusammenarbeit mit Starbucks aus und treten ebenfalls Conservation International bei, um sich künftig als Partner des Starbucks™ Shared Planet™ für gerechten Kaffeeanbau einzusetzen.

Im Rahmen dieses Engagements werden Starbucks, TransFair USA und FLO versuchen, die Überprüfungsprozesse für Fair Trade Certified und Kaffee, der nach den Coffee and Farmer Equity (C.A.F.E.) Practices von Starbucks angebaut wird, zusammenzufassen.
(Quelle: Starbucks / 28.10.2008)



MARKTPLATZ

NEU: 27 Anna's Best-Produkte "empfohlen durch Michel Montignac"

Ab sofort gibt's in der Migros neu 27 Anna's Best Convenience-Frischprodukte nach Rezeptur des renommierten Ernährungsexperten Michel Montignac. Diese Produkte richten sich an Menschen, die sich ohne grossen Zeitaufwand bewusst und genussvoll ernähren möchten. Auch Persönlichkeiten wie die Schauspielerin Veronica Ferres und Königin Beatrix der Niederlande sind von der Ernährungsform nach Montignac überzeugt.

Unter den 27 Convenience-Frischprodukten von Anna' Best "empfohlen durch Michel Montignac" befinden sich acht Fertigmenüs, Suppen, Saucen, verschiedene Salate, Fruchtgetränke und ein Birchermüesli. Alle diese Produkte entsprechen den strengsten Vorgaben der Ernährungsform nach Michel Montignac, denn sämtliche kohlenhydrathaltigen Zutaten weisen einen niedrigen oder sehr niedrigen glykämischen Index auf.

Wie alle Anna's Best Convenience-Frischprodukte lassen sie sich rasch zubereiten und überzeugen in Punkto Geschmack und Kulinarik. Sie enthalten erlesene, frische Zutaten und ausschliesslich hochwertige Pflanzenöle. Egal ob Chili con carne, Salsa Pomodoro, Karottensalat oder Birchermüesli - sämtliche Produkte von Anna's Best by Montignac sind frei von Zuckerzusatz, Geschmacksverstärkern, Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffen.

Was ist die Ernährungsform nach Michel Montignac?

Montignac beschäftigt sich bereits seit über 20 Jahren mit den Themen Essen, ausgewogene Ernährung und Genuss. Dabei ging es ihm von Anfang an darum, das eigene Körpergefühl zu verbessern, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ärzten entwickelte er seine ganz eigene Ernährungsform. Er war weltweit der Erste, der den aus der Diabetesforschung bekannten Begriff des glykämischen Index innerhalb der täglichen Ernährung verwendete.

Infos: www.annasbest.ch oder www.montignac.com. (MGB 30. Oktober 2008)




Neue Premiumschokolade von Suchard

Neu: Suchard Finessa in vier raffinierten Geschmacksrichtungen Der Trend bei Schokolade geht in Richtung Premiumprodukte. Dieser Entwicklung ent-spricht Suchard mit der neuen Linie „Finessa“ und verführt damit den Konsumenten mit exquisiten Füllungen und edlem Design. Die vier raffinierten Geschmacksrichtungen sind speziell für Gourmets komponiert: Suchard Finessa Erdbeer Rosa Pfeffer, Suchard Finessa Zitrone Ingwer, Suchard Finessa Praliné Crème und Suchard Finessa Praliné Crème Feinherb.

Suchard hat mit Finessa eine Premiumlinie geschaffen, die dank auserlesenen Zutaten und innovativen Geschmackskompositionen intensiven Schokoladegenuss bietet. Dabei ist der Name Programm: Suchard Finessa wird mit allen Finessen der Schokoladenerzeugung her-gestellt. Von klassisch bis exotisch, von dunkler bis Milchschokolade, spannt sich der Bogen der neuen Linie. Suchard Finessa schafft es damit, unsere Sinne in den Bann zu ziehen: Das Auge dank der neuen, aufwendig gestalteten Verpackung. Die Nase mit dem verführerischen Duft der Schokolade. Und natürlich den Geschmackssinn, weil Geniesser es verstehen, die hochwertigen Füllungen auf der Zunge zergehen zu lassen.

Anfang Oktober hat Suchard ein neues Kapitel in seiner 183 Jahre währenden traditionsreichen Markengeschichte aufgeschlagen. Freunde des guten Geschmacks können nun aus den vier Neukreationen von Suchard Finessa ihre persönliche Auswahl treffen.

Suchard Finessa Erdbeer Rosa Pfeffer Dunkle Schokolade gefüllt mit einer Erdbeer-Truffé-Crème und rosa Pfeffergeschmack

Suchard Finessa Zitrone Ingwer Dunkle Schokolade gefüllt mit einer Zitronen-Truffé-Crème und Ingwergeschmack

Suchard Finessa Praliné Crème Milchschokolade gefüllt mit einer Praliné-Crème und Haselnuss-Splittern

Suchard Finessa Praliné Crème Feinherb Dunkle Schokolade gefüllt mit einer Praliné-Crème und Haselnuss-Splittern

Die Neueinführung von Suchard Finessa im Handel wird auch medial auf hohem Niveau unterstützt. Hochwertige Anzeigen im Rahmen einer nationalen Printkampagne zeigen das Produktsortiment von Suchard Finessa von seiner einzigartigen, exklusiven Seite, so dass sich niemand dem Wunsch entziehen kann, die kreativen Sorten selbst probieren zu wollen.

Weitere Informationen unter www.kraft.com und www.kraftfoods.ch.



Neue Frittierfette von Margo: LT MARGO Fest und Fest geschnitten

Unser MARGO Fest und Fest geschnitten erhalten Sie jetzt mit TFA < 2%. Auf die gewohnte Premium-Qualität können Sie sich auch in Zukunft voll verlassen! Neuester entwicklungstechnischer Standard:

Sehr lange Verwendbarkeit
Hohe thermische Belastbarkeit
Geringeres Rauchverhalten
Geringer Reinigungsaufwand da Deckel weniger mit Fett beschlagen
Geringe Verharzung der Abluftfilter
Angenehmer, neutraler Geschmack des Endproduktes
Geringe Fettaufnahme der Produkte beim Frittieren
Rein pflanzliches Frittierfett

MARGO - BakeMark Schweiz AG, www.margo.ch

Beide LT MARGO FEST Artikel sind bei Pistor erhältlich. (fma)


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9.2.2016
Wenn das Essen die Gene verändert
Mütter beeinflussen mit ihrer Ernährung den Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen.
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