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18.11.2008

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KURZNEWS 18. November 2008

Neues Coop-Label für Kalbfleisch aus Mutterkuhhaltung / Ricola jetzt mit Kaugummi auf dem Markt / Streptomycin-Rückstände im Obst - gesundheitlich unbedenklich / Val-d’Arve-Käse in Paris prämiert / Schmerzlose Ferkelkastration jetzt


Neue Coop-Marke für Kalbfleisch aus Mutterkuhhaltung

Unter dem Namen Natura-Veal lancieren die Vereinigung Mutterkuh Schweiz und Coop ein neues Markenprogramm für Kalbfleisch aus Mutterkuhhaltung. Nachdem im Januar 2007 unter dem Projekt «Veau sous la mère» auf 24 Projektbetrieben positive Erfahrungen gesammelt werden konnten, könne die neue Marke lanciert werden, sagt Urs Vogt, Geschäftsführer der Vereinigung Mutterkuh Schweiz (VMS). Der Markenname wurde laut Vogt bewusst in Anlehnung an die Schwestermarke Natura-Beef gewählt. Mit Natura-Veal könnten für die Mutterkuhhalter neue Märkte erschlossen werden.

Die Produktionsanforderungen sind die gleichen wie für Natura-Beef. Mutterkuhhaltung, täglicher Weidegang im Sommer und täglicher Auslauf im Winter sind obligatorisch. Die Mutterkühe werden mit Raufutter gefüttert. Die Kälber bleiben fünf bis sechs Monate bei der Mutter, bevor sie geschlachtet werden. Coop bietet unter dem Label Naturafarm bereits Kalbfleisch an. Das Fleisch stammt von Kälbern, die in Gruppen in besonders tierfreundlichen Ställen gehalten werden. Bei der Marke Natura-Veal stammt das Fleisch nun von Kälbern aus Mutterkuhhaltung. Sobald genügend Schlachttiere vorhanden sind, welche die Produktionsanforderungen von Natura-Veal erfüllen, wird das Kalbfleisch bei Coop erhältlich sein.
(Quelle: LID / 17.11.2008)



Neu: Kaugummi von Ricola

Ricola bietet neu einen hochwertigen Kräuter-Kaugummi mit natürlichen Inhaltsstoffen an, der wohltuend für Mund und Hals ist. Wie die Bonbons basiert der Kaugummi auf der Original Ricola 13-Kräutermischung.

Drei zuckerfreie Sorten werden angeboten: Kräuter, Zitronenmelisse und Wilde Minze. Bei Wilde Minze handelt es sich um eine neue Ricola Geschmacksrichtung, auch diese wird neu von ausgewählten Ricola Kräuterbauern im Schweizer Berggebiet angebaut. Die Kräuter und der Einsatz von natürlichen Aromen sind Garant für den einzigartigen Geschmack der Ricola Kaugummis. Wie man dies von den Bonbons kennt.

¨ Adrian Kohler, CEO bei Ricola, freut sich über das neue Produkt im Sortiment: "Die Herstellung und der Verkauf von Ricola Kräuter-Kaugummis ist für unser Traditionsunternehmen ein grosser, logischer Schritt. Er erlaubt uns, unsere Kernkompetenzen aus dem Bonbonbereich im wachsenden Kaugummi-Markt einzubringen."

Die Ricola Kräuter-Kaugummis werden in der Schweiz produziert und sind exklusiv hier erhältlich. Um die verschiedenen Konsumentenbedürfnisse zu berücksichtigen, werden zwei Verpackungen angeboten. Der praktische "Blister", den man überall mitnehmen kann, und eine handliche Box-Schachtel mit mehr Inhalt. Die Kaugummis sind ab sofort bei Coop und an Kiosken erhältlich.
(Quelle: ots / Ricola / 17.11.2008)



Val d'Arve-Käse an der SIAL prämiert

Der Genfer Weichkäsehersteller Val d’Arve ist an der Pariser Lebensmittelmesse SIAL (Salon International de l’Alimentation) für zwei seiner Produkte ausgezeichnet worden. In der Kategorie "Tendances et Innovation" wurde das Sortiment Jean-Louis Coeurs Fourrés, das im Januar 2009 lanciert wird, und der Val d'Arve Le Truffé prämiert. Letzterer enthält Trüffelsplitter und –aromen und ist einer von 15 Gewinnern des "Grand Prix Tendances et Innovation", die die Jury aus 800 eingereichten Produkten auswählte. Die Coeurs Fourrées verbinden einen Tomme mit Füllungen aus gebratenem Speck oder Gruyère.
(Quelle: LID / 17.11.2008)



Antibiotika-Spuren in Schweizer Äpfeln

In Schweizer Äpfel sind Spuren des Antibiotika Streptomycin gefunden worden. Das Mittel wird gegen die Bakterienkrankheit Feuerbrand eingesetzt. Untersucht wurden Proben aus den Kantonen Thurgau, St. Gallen und Zürich. Am Wochenende war bekannt geworden, dass Streptomycin in Äpfeln aus Vorarlberg nachgewiesen wurde. Es handle sich nur um geringe Mengen, zitierte die Nachrichtenagentur SDA den Thurgauer Kantonschemiker Christoph Spinner. Gesundheitlich seien die Äpfel absolut unbedenklich.

Allerdings sind die Fachleute überrascht. "Einen Nachweis in Äpfeln hat niemand erwartet", sagte Christoph Spinner. Zwar sei es grundsätzlich nicht erstaunlich, dass sich Spuren von Pflanzenschutzmitteln in einer Frucht nachweisen lassen. Bei Streptomycin, das zur Bekämpfung des Feuerbrands eingesetzt wird, habe man jedoch damit gerechnet, dass es sich schneller abbaue. Nach ersten Meldungen aus Österreich haben die Kantonalen Labore St. Gallen und Zürich ihre Nachweismethoden verfeinert. Insgesamt wurden 62 Proben aus behandelten Anlagen untersucht. Davon war das Antibiotikum in 52 Proben nachweisbar. Warum auch Äpfel aus einer unbehandelten Anlage Spuren von Streptomycin aufwiesen, ist noch unklar.

Die gefundenen Rückstände betragen 0,0005 mg/kg bis 0,009 mg/kg. In der Schweiz und in der EU gibt es keinen Höchstwert für Streptomycin in pflanzlichen Lebensmitteln. In Österreich gilt ein Höchstwert von 0,05 mg/kg. Mit einem Absatzeinbruch rechnet Edwin Huber, Präsident des Thurgauer Obstverbandes jedoch nicht, weil die Verunreinigung so gering sei. "Ich hoffe, dass der Konsument das richtig einschätzen kann", sagte er gegenüber der SDA.
(Quelle: LID / 17.11.2008)



Schmerzausschaltung bei Ferkelkastration – Fleischverarbeiter wollen rasch Klarheit

Ab 1. Januar 2010 ist die Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung verboten. Die Fleischverarbeiter engagieren sich für eine rasche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Der Hauptvorstand des Schweizer Fleisch-Fachverbandes SFF empfiehlt den Schlachtbetrieben, mit ihren Lieferanten zu vereinbaren, dass alles aus männlichen Tieren gewonnene Schweinefleisch bereits anfangs 2009 den neuen Vorschriften entspricht, da diese einen bedeutenden Fortschritt für das Tierwohl bewirken.

Männliche Schweine entwickeln mit der Geschlechtsreife einen von den Konsumenten nicht akzeptierten Ebergeruch. Gegenwärtig bestehen zwei Methoden, ihn auszuschalten, nämlich die schmerzfreie Kastration unter Inhalationsnarkose und die Impfung gegen Ebergeruch. Bei der Wahl der Methode ist die Akzeptanz durch die Käuferschaft von Schweinefleisch massgebend.

Ausserdem sind die Auswirkungen auf die Eingangskontrolle bei der Anlieferung der Tiere in den Schlachtbetrieben zu berücksichtigen. Unter diesen Aspekten favorisiert der Schweizer Fleisch-Fachverband die schmerzfreie Kastration unter Inhalationsnarkose. Vorbehalte der Konsumenten und der zusätzliche Aufwand in den Schlachtbetrieben zur Erfolgkontrolle der Impfung (Ausscheidung nicht erfolgreich geimpfter Tiere) sind die Gründe für die Zurückhaltung gegenüber dieser Methode.

Mit Rücksicht auf die neuen Anforderungen an die Tierhalter und im Interesse einer raschen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben schliesst der SFF als Übergangslösung die Impfung jedoch nicht aus, wo die Inhalationsnarkose, vor allem bei kleinen Schweineproduzenten, unüberwindliche Probleme stellt. Jedenfalls darf eine Unsicherheit darüber, welche Methode angewandt werden soll, die Umsetzung der neuen Tierschutzvorschrift nicht verzögern.
(Quelle: Schw. Fleischfachverband / 17.11. 2008)



Migros stoppt Kaninchen-Lieferungen aus Ungarn

Unhaltbare und schockierende Bilder von kranken Kaninchen aus Ungarn, die dem Kassensturz zugespielt und der Migros diese Woche vorgelegt wurde, hat die Migros veranlasst, einen sofortigen unbefristeten Lieferantenstopp zu verordnen. Die Bilder wurden erwiesenermassen im Sommer 2008 in einem zur Firma Delimpex in Ungarn gehörenden Mastbetrieb aufgenommen. Ob die Migros auch aus diesem Mastbetrieb mit Fleisch beliefert wurde, kann deshalb nicht ausgeschlossen werden.

Obwohl die Migros Delimpex in den vergangenen Jahren bei den Verbesserungen der Tierhaltung aktiv und beratend unterstützt hat, zeigen die besagten Bilder Zustände, die für die Migros in keiner Art und Weise akzeptabel sind. Daher wird beim Kaninchenfleisch vorläufig das Angebot eingeschränkt bis eine Kontrolle vor Ort das Ausmass der Situation aufzeigt und die Firma Delimpex glaubhaft versichern kann, dass solche Zustände nicht mehr vorkommen.
(Quelle: Migros / 14.11.08)



Coop stoppt Kaninchenfleisch-Lieferung aus Ungarn

Coop hat einen Auslieferstopp für Kaninchenfleisch aus Ungarn beschlossen, nachdem ihr Medieninformationen mit Bildern von verletzten und kranken Tieren aus einem ungarischen Produktionsbetrieb zugestellt worden sind. Coop hat bereits heute Vormittag in einem Gespräch mit dem Produzenten einen ersten Massnahmenkatalog deponiert.

Aufgrund von alarmierenden Fotos über ungenügende hygienische Zustände in einem ungarischen Mastbetrieb stellt Coop die Auslieferung von Kaninchen aus Ungarn vorerst ein. Dies als vorbeugende Massnahme, um den mit dem Betrieb bereits heute vereinbarten Sanierungsmassnahmen Nachdruck zu verleihen. Es ist derzeit nicht davon auszugehen, dass die Qualität des in den Verkauf gelangten Kaninchenfleischs den Normen von Coop widerspricht.

Die von der Redaktion Kassensturz des Schweizer Fernsehens vorgelegten Bilder zeigen verletzte und kranke Tiere sowie stark verschmutzte und nur notdürftig reparierte Stallungen. Die Aufnahmen wurden der Redaktion auf nicht bekanntem Weg zugespielt. Bei einem Augenschein vor Ort hat die Redaktion nach eigenen Angaben festgestellt, dass Stallungen und Tiere in dem betroffenen Betrieb zu einem grossen Teil einen guten Eindruck machten. Dies entspricht auch den Erfahrungen der Qualitätskontrolle von Coop. Da die Haltung der Tiere in Einzelfällen nicht den Standards entsprach, hat Coop mit dem Betrieb einen Massnahmenkatalog und kurze Fristen zur Überprüfung resp. Umsetzung vereinbart.

Die Einfuhr von Kaninchenfleisch aus Ungarn ist erforderlich, da die Nachfrage von der einheimischen Produktion nur teilweise gedeckt werden kann. Knapp die Hälfte des von Coop verkauften Kaninchenfleischs stammt heute aus Ungarn, etwas mehr als die Hälfte aus der Schweiz. Für diesen Betrieb haben wir uns wegen der im internationalen Vergleich guten und anerkannten Gruppenhaltung entschlossen.
(Quelle: Coop / 14.11.2008)



Knapp unter 70'000 Besucher an der Expovina

Fast 70'000 Besucherinnen und Besucher haben die 55. Expovina vom 30. Oktober bis zum 13. November am Zürichsee besucht. Die Veranstalter sind zufrieden, bedauern aber, dass die 70 000-er Grenze wieder nicht überwunden wurde, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Auf den 12 Weinschiffen, die am Bürkliplatz lagen, boten rund 170 Stände Weine aus aller Welt sowie Beratung an.

Die Verkaufszahlen seien positiv, angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage könne man sehr zufrieden sein. Die Besucherzahlen an der jährlichen Weinmesse sind gegenüber 2007 zwar ganz leicht gestiegen. In den letzten Jahren sanken sie aber kontinuierlich: Im Jahr 2000 besuchten mehr als 83'000 Interessierte die Expovina. 2003 waren es dann 75'000, seit 2004 jeweils gegen 70'000. Einen Rekordwert hatte die Besucherzahl im Jahr 1990 mit fast 91'000 Personen erreicht.
(Quelle: LID / 14.11.2008)



Agrarfreihandel: "Zeit, den Fluss zu überqueren"

Am Tag der Milchwirtschaft vom 14. November 2008 diskutierten unter der Leitung von Fromarte-Chef Anton Schmutz Vertreter der ganzen Wertschöpfungskette über Chancen und Risiken eines Agrarfreihandels mit der EU. Zur Veranstaltung hatten der Schweizerische Milchwirtschaftliche Verein, die Fromarte und der Berufsverband der Molkereifachleute eingeladen.

Jürg Maurer, Verantwortlicher für den Bereich Agrarpolitik beim Migros-Genossenschaftsbund, zeigts sich überzeugt, dass die Kaufkraft der CH-Konsumenten durch die weitere Marktöffnung steige und dass die ganze Wertschöpfungskette der Nahrungsmittelindustrie Perspektiven erhalte, die heute fehlten. Maurer bekräftigte die Loyalität der Migros zur Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft. Diese spiegle sich auch darin, dass sie 200 Millionen Franken im vergangenen Jahr in die Verarbeitungsbetriebe in der Schweiz investiert habe.

Jacques Chavaz, Vizedirektor beim Bundesamt für Landwirtschaft bezeichnete das angestrebte Freihandelsabkommen mit der EU als logische Fortsetzung der Schweizerischen Agrarpolitik. Als Schweiz hätten wir immer unsere Hausaufgaben gemacht, aber nun könne die Abschottung der Agrarmärkte nicht mehr aufrechterhalten werden. Es gäbe Druck von Innen und Aussen. Zudem benötige die Schweiz neue Marktchancen, die mit 500 Millionen Konsumenten in Europa perfekt seien.

Roland Werner, Milchproduzent im Thurgau verkauft schon heute mit dem Thur Milch Ring AG bis 4000 Jogurts nach Deutschland. Er ist einer weiteren Öffnung der Grenzen gegenüber positiv eingestellt und erklärte, in den Grenzregionen habe man schon früher einen regionalen Freihandel gehabt. Michel Pellaux, Generalsekretär der Cremo, fand, es sei nun an der Zeit, "den Fluss zu überqueren" und die Grenzen ganz zu öffnen gegenüber der EU.

Auch Käsermeister Andreas Hinterberger, Konsumentenvertreter Urs Klemm und die ganze Runde waren sich im Klaren, dass die Marktöffnung kein Spaziergang sein werde und alle hart gefordert würden, aber dennoch der Schritt nötig sei, um Perspektiven zu schaffen, die heute fehlten. Auf die Frage aus dem Publikum, was die Schweiz an Importdruck aus der EU zu erwarten habe, konnte vom Podium niemand Zahlen nennen. Der Druck sei heute schon da, werde aber noch zunehmen, da wolle er nichts beschönigen, betonte Jürg Maurer.
(Quelle: LID / 14.11.2008)



2,5 Kilogramm Munder Safran erwartet

Die Safran-Ernte im Walliser Dorf Mund beträgt in diesem Jahr rund 2,5 Kilogramm und ist damit höher als im Vorjahr. Dies trotz des vorübergehenden Wintereinbruchs Ende Oktober. "Der Safran blüht seit einer Woche wieder", zitiert die Nachrichtenagentur SDA den Zunftmeister der Munder Safranzunft, Daniel Jeitziner. Die Sonne der letzten zwei Wochen haben den lila Blüten wieder Kraft gegeben, so dass Jeitziner wieder mit einer "sehr guten Ernte" rechnet. Noch bis Mitte November werden die Blüten der Safranpflanze geerntet.

Seit einigen Jahren werden auch in der Region Sitten und oberhalb von Martigny Safran kultiviert. Das Wallis ist dank des trockenen und heissen Klimas die einzige Region der Schweiz, wo der Safran-Krokus gedeiht. Die Safran-Ernte dauert in der Regeln zwei bis drei Wochen.
(Quelle: LID / 11.11.2008)



MARKTPLATZ

Dyhrberg ist Partner der WWF Seafood Group

Im Sinne unserer Unternehmensvision, die nachhaltige Fischerei zu fördern, sind wir eine Partnerschaft mit der WWF Seafood Group eingegangen. So nehmen wir per sofort alle Fische aus dem Sortiment, die vom Aussterben bedroht sind. Für stark überfischte Arten suchen wir Alternativen und erarbeiten gemeinsam mit dem WWF innerhalb eines Jahres ökologisch sinnvolle Massnahmen. Desweiteren sind wir bestrebt das Sortiment an Fisch nach den Kriterien des Marine Stewardship Council (MSC), dem Label für nachhaltige Fischerei, und den Bio-Kriterien kontinuierlich auszubauen. Mit diesen Massnahmen wollen wir unseren Beitrag zu einer vernünftigen Ökologie in der Fischwirtschaft liefern.

Wir sind überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein und sehen die Partnerschaft mit der WWF Seafood Group als wichtigen Schritt in unserer konsequenten Qualitäts- und Nachhaltigkeitspolitik, sowie als Ergänzung zur MSC- und Bio Suisse Zertifizierung. Die Kunden profitieren von einem angepassten und ökologisch vertretbarem Sortiment, das auch unseren Nachkommen den Genuss von köstlichen Fischen und Krustentieren ermöglicht.

In der WWF Seafood Group schliessen sich Unternehmen zusammen, die einen Beitrag zum Schutz der Meere leisten wollen. Ziel der Partner ist es, ihr Fischangebot schrittweise auf Fische aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen und umweltverträglichen Zuchten umzustellen.
(Quelle: Dyhrberg AG / 14.11.2008)



Coop bringt neues Kaffee-Kapselsystem auf den Markt

Coop bringt ein neues Kaffee-Kapselsystem auf den Markt: unschlagbar im Preis, gut im Geschmack und einfach im Handling. Mit dem innovativen Kapselsystem ist herrlicher Kaffee im Handumdrehen «gebrüht». Coop lanciert damit die clevere Alternative zu bestehenden, teuren Marken-Systemen. «Martello Cafe» heisst die neue und spannende Produktelinie. Sie umfasst sowohl verschiedene Kaffeemaschinen wie auch feinsten Kaffee in Kapseln. Und diese sind in allen Geschäften der Coop-Gruppe wie auch bei Interdiscount und der Dipl. Ing. Fust AG zu tiefsten Preisen erhältlich!

Das «Martello»-Kapselsystem steht für besten Kaffeegenuss zu phänomenalen Preisen, nicht bloss als Aktion in der Einführungsphase, sondern zu Dauertiefstpreisen. Je nach Lust und Laune bietet das «Martello Cafe» Sortiment den passenden Kaffee, der im Nu zubereitet ist, inklusive perfektem «Schäumchen». Sei es am Morgen als Muntermacher, in der Znüni-Pause für den intensiven, doch milden Kaffeegeschmack oder nach einem ausgiebigen Nachtessen für den kräftigen, aber koffeinfreien Kaffeegenuss. Die praktischen Portionskapseln bieten perfekte Wahlfreiheit. Laufend wird die Angebotspalette mit neuen, verführerischen Aromen ausgebaut.

Nicht nur die Kapseln sind unschlagbar tief im Preis. Auch die Preise der Kaffeemaschinen sind im Vergleich mit sämtlichen Marken-Systemen massiv günstiger und genügen doch allen Ansprüchen. Die beiden bereits erhältlichen Geräte «Casco» und «Casco Deluxe» gibt es in den Farben Silber, Rot und Schwarz sowie mit oder ohne Dampfdüse für CHF 89.– bzw. CHF 109.–. Die Kaffeemaschinen verfügen über eine hervorragende Energieeffizienz, und bes onders praktisch: Dank dem Kapselsystem fallen aufwendige Reinigungsarbeiten weg. Ihr schlichtes Design passt in jede Küche und macht Lust auf Kaffeegenuss. Im Handumdrehen bzw. per Knopfdruck brüht die Maschine feinsten Kaffee. Trotz einfacher Zubereitung verzückt «Martello Cafe Geist, Gaumen und Nase.

Bestehende Kapselsysteme haben oft den Nachteil, dass die Kapseln nur mühsam und über wenige Verkaufsstellen oder per Internet zu beziehen sind. Coop Kundinnen und Kunden finden die «Martello»- Kapseln jedoch in allen Verkaufsstellen der Coop-Gruppe (30 Stück kosten CHF 9.50 bzw. CHF –.32 pro Kapsel). So ist der Nachschub sichergestellt und zwar gleich beim alltäglichen Einkauf. Die Entsorgungsmöglichkeit der gebrauchten Kapseln ist ganz einfach: Sie dürfen ohne Bedenken in den Hausmüll geworfen werden.
(Quelle: Coop / 10.11. 2008) (fma)


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