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3.2.2009

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KURZNEWS 3. Februar 2009

Schweiz will WTO-Regeln zu Hormonfleisch befolgen / Schweizer Käse kann Rückstand zu Österreich im Export teilweise wettmachen / Migros-Mann übernimmt Zügel bei Denner / McDonald’s expandiert in Europa / Süsswarenpreise stiegen


Schweiz-WTO: Rechtliche Koordination zu Hormonfleisch

Die Schweiz erklärt, dass sie der endgültigen Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) bei der Einfuhr von Hormon-Fleisch gebührend Rechnung tragen wird. Sie werde daher ihre Vorschriften über die Einfuhr von Fleisch aus Ländern, in denen die Verwendung von Hormonen zur Leistungsförderung bei Tieren nicht verboten ist, erneut prüfen und sich gegebenenfalls den Gemeinschaftsregeln in diesem Bereich anschliessen.

Festgehalten in: Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Änderung des Anhangs 11 des Abkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
(Quelle: IQFS / 2.2. 2009)



Schweizer Käse gewinnt im EU-Ausland an Fahrt

Eine Studie von Switzerland Cheese Marketing zeigt, dass Schweizer Käse im Export gegenüber Österreich Boden gut gemacht hat. Die Schweizer Agrarjournalisten und die Switzerland Cheese Marketing (SCM) haben am 30. Januar 2009 zu einem Treffen zum Thema „Der Schweizer Käse in seinem Konkurrenzumfeld“ eingeladen. Dabei wurde eine neue Studie vorgestellt und über die Arbeit der SCM informiert.

Agrarjournalist Ulrich Wenger konnte in der Studie aufzeigen, wie in den Jahren zwischen 1995 und 2003 die österreichischen Hersteller ihre Käseproduktion massiv ausbauen konnten und praktisch das Produktionsniveau der Schweiz erreichten. Von 2003 bis 2007 konnte die Schweiz im Gegenzug den Käseexport in die Hauptmärkte Deutschland und Italien um 24 Prozent steigern, während derjenige von Österreich um 6 Prozent zurückging. Bei der Wertschöpfung im Käseexport hat die Schweiz laut Wenger die Nase vorn. Im Durchschnitt der Jahre 2003 bis 2007 betrug der Mehrerlös 64 Prozent.

Die SCM setzt sich fürs Marketing von Schweizer Käse im In- und Ausland ein. SCM-CEO David Escher will mit einem Jahresbudget von rund 35 Millionen Franken die Präsenz des Schweizer Käses auf den hart umkämpften Märkten im In- und Ausland verbessern. Es brauche tagtäglich Überzeugungsarbeit, um den Absatz im Hochpreissegment zu halten, sagte er gegenüber den Agrarjournalisten in Bern. Fachleute sind sich nicht einig, ob die Schweiz im Export auch Billiglinien aufbauen könne, ohne das traditionelle Hochpreissegment zu gefährden.

SCM-Präsident Guy Emmenegger sagte gegenüber dem LID, dass Einheitsverpackungen für Schweizer Käse im Export keinen Sinn machen würden, weil sonst die Konkurrenz nur über den Preis laufe. Hingegen müsse auf allen Verpackungen und an den Verkaufspunkten die Herkunft und die Qualität der Käse klar deklariert werden. Lebensmittel-Exporteure würden laut Emmenegger ihre Preise nach dem Preisniveau in einem Land richten. Da werde nichts verschenkt, es werde geholt, was geholt werden könne.
(Quelle: LID / 2.2.2009)



Denner: Peter Bamert ersetzt Philippe Gaydoul

Peter Bamert wird neuer CEO der Denner AG per 1.1. 2010 als Nachfolger von Philippe Gaydoul. Gaydoul werde Präsident des Denner-Verwaltungsrates bleiben, wie Migros in einer Medienmitteilung vom Freitag, 30. Januar 2009 schreibt. Peter Bamert ist 50 Jahre alt und arbeitet seit 11 Jahren als Unternehmensleiter von Ex Libris in der Migros-Gruppe. Bamert will auch künftig die Eigenständigkeit von Denner wahren, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Denner ist laut eigenen Angaben mit 433 Filialen der führende Schweizer Lebensmitteldiscounter in der Schweiz und beschäftigt über 3'400 Mitarbeitende.
(Quelle: LID / 30.01.2009)



Starbucks in der Krise

Der amerikanischen Kaffeehauskette Starbucks brechen die Gewinne weg. Im vergangenen Quartal sank der Gewinn des Unternehmens aus Seattle um fast 70 Prozent auf 64 Mio. US-Dollar (rund 48 Mio. Euro). Der Umsatz fiel um sechs Prozent auf 2,7 Mrd. Dollar. Das Unternehmen will nun 300 Verkaufsstellen, die nicht so gut laufen, schliessen. Zudem sollen 6.700 Stellen gestrichen werden.
(Backspiegel / 30.1.09)



McDonald‘s kündigt massive Expansion in Europa an

Die amerikanische Fast-Food-Kette McDonald‘s Corp., Oak Brook, USA, kündigte jüngst eine massive Ausdehnung ihrer Präsenz in Europa an. 240 neue Restaurants sollen entstehen, vornehmlich in Frankreich, Spanien, Italien, Russland und Polen und damit rund 12.000 neue, zumeist Teilzeit-Jobs. Die Zahl der McCafés soll in den nächsten zwölf Monaten von 800 auf 1.200 steigen.

Die Krise hinterlässt nach den Worten des Europachefs von McDonald’s bislang keine Umsatzeinbrüche. Lediglich in Spanien und Deutschland erlebe man derzeit den Wechsel der Kunden zu preiswerteren Menüs. Weltweit stiegen die Umsätze des weltgrössten Burger-Bräters auf vergleichbarer Fläche 2008 um 6,9 Prozent, in Europa sogar um 8,5 Prozent. Der operative Gewinn in Europa stieg um 23 Prozent, legt man konstante Währungsverhältnisse zugrunde sind es 17 Prozent.
(Quelle: Backspiegel / 30.1.09)



Barry Callebaut baut Arbeitsplätze ab

Die Barry Callebaut AG, Zürich, will Arbeitsplätze abbauen. Betroffen sind rund 100 Arbeitsplätze am französischen Produktionsstandort Dijon. Der Arbeitsplatzabbau sei ein isoliertes Ereignis, das aus dem Verlust von zwei wichtigen Aufträgen resultiere, erklärte eine Konzernsprecherin gegenüber der Agentur Reuters. Barry Callebaut, mit weltweit mehr als 7.000 Mitarbeitern, stellt z.B. Schokoladenmassen für Nestlé und Cadbury her.
(Quelle: Backspiegel / 30.1.09)



Süsswarenpreise stiegen deutlich

Die Preise für Süsswaren in Deutschland haben sich für Verbraucher 2008 gegenüber 2007 um sechs Prozent erhöht, während die durchschnittlichen Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum nur um 2,6 Prozent stiegen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. So mussten Naschkatzen 2008 gegenüber dem Vorjahr vor allem für die Tafel Schokolade mit einem Plus von 14,1% deutlich mehr bezahlen.

Zum Ende des Jahres im Dezember 2008 in der Vorweihnachtszeit kostete die Schokoladentafel sogar 18,5% mehr als im Vorjahr. Deutlich erhöhten sich 2008 binnen Jahresfrist die Preise für Schokoladenriegel (+ 8 %) und süssen Brotaufstrich (darunter Marmelade, Konfitüre: + 8,7%; Bienenhonig: + 6,9%; kakaohaltiger Brotaufstrich: + 6%) sowie für Speiseeis (+ 6,1%).
(Quelle: Backspiegel / 30.1.09)



«Merkur» - Auftakt zur schweizweiten Eröffnungsreihe in Genf

Die Merkur Confiserien AG startet ihre schweizweite Eröffnungsreihe neuer Standorte gleich mit zwei neuen Schokoladeboutiquen an besten Lagen in Genf. Nach gelungenem Auftakt heute an der Rue Tour-de-l’Ile folgen in den nächsten Monaten Eröffnungen in Lausanne, Grindelwald, Bern und Basel. Das vielfältige Merkur-Sortiment verwöhnt Gourmands mit erlesenen Confiserie- und Schokoladespezialitäten, feinster Markenschokolade und originellen Geschenkideen.

Merkur blickt auf eine über 100jährige Tradition zurück, während der es dem Unternehmen immer wieder erfolgreich gelang, sich den Zeichen der Zeit anzupassen. 1905 gegründet und einst Inbegriff für Kaffee und Schokolade, gehört das Unternehmen seit 2004 zum Glarner Familienunternehmen Confiseur Läderach AG.

Seither präsentieren sich die Merkur Schokoladeboutiquen mit neuem Verkaufskonzept: Der Offenverkauf von über 30 verschiedenen Sorten original Läderach Frisch-Schokolade und die Vielfalt edelster Pralinés und Truffes aus dem Hause Läderach sorgen für ein genussvolles Shopping-Erlebnis. Abgerundet wird das Sortiment durch erlesene Confiserie-Spezialitäten, eine reiche Auswahl an Markenschokolade und unzählige originelle Geschenkideen.

Merkur steht für höchste Produktqualität und überraschende Erlebnisse. „Das vielseitige Angebot, professioneller Service und unsere Standorte an besten Lagen gehören dabei zu unseren wichtigsten Erfolgsfaktoren“, erläutert Merkur-Direktor Ernst Raschle. Nebst den Eröffnungen in Genf sind für 2009 noch weitere Eröffnungen in Lausanne, Grindelwald, Bern und Basel geplant.

„Mit diesen Top-Standorten möchten wir unseren Weg konsequent weitergehen und auch in Zukunft einen sicheren Wert für Schokolade-Liebhaber aus dem In- und Ausland bieten“, betont Raschle. „Wir freuen uns deshalb besonders, den Auftakt zu unserer Eröffnungsreihe in der zweitgrössten Schweizer Stadt und in so international geprägtem Umfeld zu starten.“

Die Merkur Confiserien AG mit Sitz in Dietikon verfügt über rund 30 Filialen in der Schweiz und beschäftigt insgesamt über 140 Mitarbeitende. Der traditionsreiche Detailhändler ist bekannt für sein ausgewähltes und breites Sortiment der besten Schweizer Marken-Schokoladen. Das vom Mutterhaus Confiseur Läderach AG mitgetragene Frischekonzept und das fundierte Schokolade-Know-how profilieren Merkur heute als zeitgemässes Kompetenzzentrum für den süssen Genuss in allen Lebenslagen.

Die Confiseur Läderach AG mit Sitz in Ennenda wird in zweiter Generation von Jürg Läderach, Sohn des Firmengründers, geführt. Zur Firmengruppe gehören nebst der Merkur Confiserien AG (2004) auch weitere Gesellschaften in Deutschland (1981) und Rumänien (1994). Das unabhängige Familienunternehmen beschäftigt heute weltweit 800 Mitarbeitende und etablierte sich als Vertrauensadresse für professionelle Anwender im Fachhandel und in der gehobenen Gastronomie.

Seit der Übernahme durch die Läderach-Gruppe entwickelt das Unternehmen schrittweise ein erfolgreiches Konsumentengeschäft mit eigenen Boutiquen im In- und Ausland. Nebst dem schweizweiten Vertrieb exportiert die Confiseur Läderach AG ihre Produkte in die ganze Welt. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen der Mittlere Osten, die USA, Japan, Grossbritannien und Südostasien.
(Quelle: Merkur Confiserien AG / 29.1.09 / fma)



Neues Weiterbildungsangebot in Lebensmittelrecht

Das Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation (ILGI) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) bietet zusammen mit dem Europa Institut der Universität Zürich einen CAS, Zertifikatslehrgang, in Lebensmittelrecht an. Vermittelt wird ein breites und vertieftes Grundlagenwissen im europäischen und schweizerischen Lebensmittelrecht.

Dieses neue, berufsbegleitende Weiterbildungsangebot ist als Fernlernkurs konzipiert und besteht aus drei Modulen. Modul 1 thematisiert das schweizerische Lebensmittelrecht. Dabei wird neben einer allgemeinen Einführung in das Lebensmittelrecht die Deklaration von Lebensmitteln genauso thematisiert wie Aspekte des Vollzugs oder lebensmittelrechtliche Anforderungen an die Hygiene und Werbung. Modul 2 widmet sich dem europäischen Lebensmittelrecht.

Vermittelt werden Grundlagen des EU-Lebensmittelrechts, die Regelungsbereiche des EU-Lebensmittelrechts und der Einfluss des EU-Lebensmittelrechts auf die Schweiz. Modul 3 besteht aus der Abschlussarbeit. Der gesamte Kursumfang beträgt rund 300 Stunden und dauert ein Jahr, gestartet wird am 4. Mai 2009.

Der Kurs richtet sich an Nicht-Juristen, die sich beruflich mit dem Lebensmittelrecht beschäftigen: Beispielsweise Verantwortliche und Mitarbeitende der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements, der Produktentwicklung, der Produktion und des Einkaufs, aber auch Personen, welche sich für Rechtsfragen im Zusammenhang mit Lebensmitteln interessieren und sich in diese Richtung weiterentwickeln möchten. Weitere Informationen unter www.ilgi.zhaw.ch/weiterbildung
(Quelle: ZHAW – Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation / 29.1.09)



Ferkelkastration: Konsumentenschützer kritisieren Grossverteiler

Die Grossverteiler wollen kaum Fleisch von geimpften Ferkeln verkaufen, sondern würden Fleisch mittels teurer Narkose bevorzugen, kritisiert das Konsumentenforum.

Diese Tatsache wird beim Konsumentenforum mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag, 27. Januar 2009 heisst. Sowohl die schmerzfreie Impfung wie die chirurgische Kastration unter Narkose seien unter anderem von den Grossverteilern als praxistaugliche und anerkannte Methoden gutgeheissen worden. Die Grossverteiler würden nun jedoch Fleisch von geimpften Schweinen boykottieren und setzten die Lieferanten unter Druck, nur Fleisch von unter Narkose kastrierten Ferkeln zu akzeptieren.

Der Mehrpreis würden am Ende die Konsumenten bezahlen, bemängelt das Konsumentenforum. Bei der Inhalationsnarkose sei die dazu benötigte Einrichtung sehr teuer und hauptsächlich für grössere Betriebe geeignet. Zudem sei die Anwendung des dazu benötigten Gases Isofluran umstritten. Eine Studie habe ergeben, dass jährlich 1,95 Tonnen Isofluran freigesetzt würden, wenn alle männlichen Ferkel unter dieser Narkose kastriert würden. 1,95 Tonnen Isofluran entspreche in der Auswirkung auf das Klima einer Freisetzung von knapp 1'000 Tonnen CO2.

(Quelle: LID / 28.01.2009)



Anhaltend gutes organisches Umsatzwachstum bei Hügli

Die Hügli Gruppe hat im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von CHF 400.8 Mio. erreicht. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 16.0%, wobei erfreuliche 11.1% auf organisches Wachstum in lokalen Währungen entfallen, 8.5% auf neu akquirierte Gesellschaften und -3.6% auf negative Währungseffekte. Erneut konnte das Wachstum breit abgestützt in allen Ländersegmenten und Divisionen erzielt werden. Für die Jahresrechnung 2008 wird ein operatives Ergebnis EBIT über Vorjahr und ein Gewinn im Rahmen des Vorjahres erwartet.
(Quelle: Hügli-Gruppe / 27.1.2009)



Forscher finden BSE-Prionen auch in Fettgewebe

Die Erreger schwammartiger Gehirnkrankheiten (z. B. BSE, Scrapie) sammeln sich entgegen bisheriger Annahmen auch im Fettgewebe − dieses haben US-Forscher zumindest bei Labormäusen beobachtet. Bisher waren Mediziner davon ausgegangen, dass die sog. Prionen hauptsächlich Nervengewebe (z. B. Gehirn, Rückenmark) befallen. Solche infektiösen Eiweissmoleküle gelten auch als Auslöser der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK).

Forscher um Bruce Chesebro (US-Institut für Infektionskrankheiten in Hamilton (Montana)) hatten Labormäuse mit der Schafskrankheit Scrapie infiziert und fanden bedenklich hohe Prionenkonzentrationen im Fettgewebe der Tiere. Auch das Fettgewebe von Tieren, die zwei Jahre lang keine Krankheitszeichen entwickelten, war befallen („PLoS Pathogens“).

Nach Angaben der Wissenschaftler sind Fett und Muskelfleisch beispielsweise in Steaks untrennbar miteinander verflochten − auch Würste und Dosenfleisch enthalten hohe Anteile von Fettgewebe. Den Forschern zufolge müssten die Untersuchungen mit Tieren, die dem Menschen als Nahrung dienen, wiederholt werden.
(Quelle: behrs / Frankfurter Rundschau vom 05.12.2008: www.fr-online.de, Ärztezeitung vom 05.12.2008: www.aerztezeitung.de, Die Welt vom 04.12.2008: www.welt.de) (fma)


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