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Nachrichten

9.6.2011

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Coop / Migros sind Weltspitze bei Nachhaltigkeit

Coop ist aus einem internationalen Nachhaltigkeitsrating der Agentur oekom research als Sieger hervorgegangen mit der drittbesten Note. Die Migros wurde Zweite.



Offensiv werben einige Handelsunternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit. Ob hinter der verstärkten Kommunikation auch tatsächlich ein fundiertes Engagement für Nachhaltigkeit steht, hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research im aktuellen Rating der Einzelhandelsbranche ermittelt. 130 der weltweit grössten Einzelhandelsunternehmen nahmen die Analysten unter die Lupe. 105 Unternehmen zeigten so wenig Engagement oder Transparenz, dass sie sich nicht für eine detaillierte Analyse qualifizieren konnten.

25 Unternehmen können vergleichsweise umfangreiche Massnahmen vorweisen, elf davon übernehmen eine Vorreiterrolle. Sie erfüllen die von oekom research definierten Anforderungen an ein fundiertes Nachhaltigkeitsmanagement und erhalten von den Analysten die Auszeichnung „Prime“.

Als bestes Unternehmen der Branche erreicht die Schweizer Genossenschaft Coop ein B+ auf der Bewertungsskala von A+ (beste Note) bis D-. Es folgen die ebenfalls genossenschaftlich organisierte Schweizer Migros (B-) sowie der britische Einzelhändler Marks & Spencer (B-). Als einziges deutsches Unternehmen kommt Metro mit einem Rating von C+ auf Rang 11 und damit gerade noch in den Prime-Bereich. Die Durchschnittsnote aller detailliert analysierten Unternehmen liegt ebenfalls bei C+. (Text: www.oekom-research.com)

Goldmedaille für Coop

(Coop 9. Juni 2011) - Die unabhängige Ratingagentur Oekom Research aus München hat die Resultate ihres Retail Rankings 2010/11 bekannt gegeben. Coop hat dabei die mit Abstand beste Bewertung erhalten. Damit ist es so gut wie amtlich: Coop ist die weltweit nachhaltigste Detailhändlerin. Als solche bietet sie den Kundinnen und Kunden weiterhin ein attraktives Produktangebot an, welches gleichzeitig hohen ökologischen und sozialen Anforderungen Rechnung trägt. Coop verfolgt eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie, welche alle Geschäftsfelder umfasst, von der Logistik über die Produktionsbetriebe und die Verwaltung bis hin zu den Verkaufsstellen.

Coop ist Weltmeisterin. Die renommierte, unabhängige Münchner Ratingagentur Oekom Research kürte das Basler Unternehmen zur sozialsten und ökologischsten Detailhändlerin der Welt. Am Retail Ranking 2010/11 nahmen 130 wichtige Detaillisten aus der ganzen Welt teil; für eine vertiefte Analyse wurden die 25 Besten ausgewählt.

Im Rahmen dieser detaillierten und umfassenden Überprüfung lag der Fokus zusätzlich auf den folgenden Themen: Arbeitsstandards im Unternehmen und in der Lieferkette; Förderung von Produkten mit ökologischem und sozialem Zusatznutzen; Bereitstellung von Kundeninformationen zu Produkteigenschaften; Klimaschutzstrategie; nachhaltige Anbau- und Produktionsbedingungen in der Lieferkette.

Bei der Beurteilung lag Coop alleine an der Spitze und erhielt als einzige Detailhändlerin die Gesamtnote B+ (gut). Die Notenskala reichte dabei von D- (schwach) bis A+ (ausgezeichnet). Keiner der anderen Kandidaten hat ein B und nur drei ein B- erhalten. Damit hat Coop die Mehrheit ihrer Konkurrenten weit hinter sich gelassen, darunter die vier grössten Detailhandelsketten der Welt: den amerikanischen WalMart, die französische Carrefour, die deutsche Metro und die britische Tesco.

Gut drei Viertel der bewerteten Detaillisten bewegte sich im Mittelfeld (C-, C und C+); jeder zehnte gar wurde mit D+ als schwach bewertet. Was dabei besondere Beachtung verdient: Coop hat zum ersten Mal bei diesem Rating mitgemacht und ist gleich auf Anhieb aufs Siegertreppchen gestiegen.

Bei der Bewertung wurden fünf Stärken von Coop herausgehoben: Die umfassende Klimaschutzstrategie von Coop, das angemessene Lieferkettenmanagement in Bezug auf die Arbeitnehmerrechte, Arbeitssicherheit und Gesundheit, die Förderung von Produkten mit einem sozialen und/oder ökologischen Zusatznutzen, die umfassenden Richtlinien in der Beschaffung, Massnahmen für die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft im In- und Ausland sowie die stetig steigende Ressourceneffizienz, die sich zum Beispiel im sinkenden Energie- und Wasserverbrauch pro Quadratmeter Verkaufsfläche manifestiert.

Nobody is perfect: Die einzige von Oekom speziell hervorgehobene Schwäche liegt im Verpackungsbereich. So verfüge Coop über keine umfassenden Leitlinien und Massnahmen, um die Auswirkungen von Verpackungen auf die Umwelt zu reduzieren. Ein Kritikpunkt, der sehr ernst genommen wird. Coop arbeitet bereits mit Hochdruck an umfassenden Ansätzen und Lösungen, welche Kundenbedürfnisse und Umweltkriterien gleichermassen ansprechen.

Coop nimmt das Gutachten von Oekom Research mit Freude und Stolz entgegen und wertet es als Erfolg für die langjährige Arbeit im Bereich der Nachhaltigkeit. Für Coop ist es aber wichtig zu betonen, dass dieses positive Resultat nur dank allen Beteiligten möglich war – unseren Partnern, Lieferanten, Stakeholdern, NGOs, all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und selbstverständlich unseren Kundinnen und Kunden. Ihnen allen gilt ein ganz besonderer Dank.

Nachhaltigkeit im Ökologischen und Sozialen wird immer ein integrierter Bestandteil der Geschäftstätigkeit von Coop sein und eine wichtige Grundlage für den langfristigen Erfolg des Unternehmens – damit auch weiterhin gilt: Bei Coop können die Kundinnen und Kunden mit gutem Gewissen einkaufen. www.coop.ch/nachhaltigkeit (gb)


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