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14.6.2011

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KURZNEWS 14. JUNI 2011

BfR rät vom Verzehr selbstgezogener roher Sprossen und Keimlingen ab / Rekordbeteiligung an erster nationaler Edelbrand-Prämierung von Distisuisse / GalloSuisse fordert Verzicht auf ausländische Industrieeier


EHEC: BfR rät vom Verzehr selbstgezogener roher Sprossen und Keimlingen ab

BfR 12.06.2011 - Hinweise verdichten sich, dass Saatgut für Sprossen und Keimlinge mit dem EHEC-Keim belastet ist. Aufgrund epidemiologischer Hinweise der Niedersächsischen Behörden erhärtet sich der Verdacht, dass Sprossensamen zu einer Kontamination der Sprossen ursächlich beigetragen haben könnten. Niedersachsen berichtet von einem aktuellen Fall, in dem selbstgezogene Sprossen möglicherweise die Ursache für eine EHEC-Erkrankung in einer Familie sind. Allerdings konnte der Erreger derzeit noch nicht in den Samen nachgewiesen werden.

Zu Hause selbst Sprossen zu ziehen, ist üblich. Die Zuchtbehälter sind in vielen Läden erhältlich. „Wenn bereits die Samen mit Keimen belastet sind, dann schützt auch die Einhaltung von Küchenhygieneregeln nicht vor einer EHEC-Erkrankung“, so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Aus Vorsorgegründen empfiehlt deshalb das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung BfR, derzeit auch auf den Verzehr selbstgezogener roher Sprossen zu verzichten.“

BfR, BVL und RKI haben bereits am Freitag, den 10. Juni 2011, empfohlen, über die üblichen Hygienemassnahmen hinaus, vorsorglich bis auf weiteres Sprossen nicht roh zu verzehren. Wissenschaftler des Nationalen Referenzlabors für Escherichia coli am BfR haben mittlerweise auch bestätigt, dass die mit EHEC kontaminierten rohen Sprossen, die aus einem Haushalt mit an EHEC erkrankten Patienten in Nordrhein-Westfalen stammten, identisch mit dem Bakterienstamm aus den erkrankten Patienten waren.

Die Behörden von Bund und Ländern arbeiten derzeit weiterhin mit Hochdruck daran, den Eintragspfad für die Kontamination von Sprossen und möglicherweise von Saatgut mit EHEC zurück zu verfolgen. Dazu werden die verfügbaren Daten zu Lieferlisten und Vertriebswegen, Erkrankungsfällen etc. intensiv bewertet und ergänzt. Durch Auswertung von Ausbruchsclustern von Erkrankungshäufungen und verdächtigen Lebensmittelbefunden erhoffen sich die Experten, das Ausbruchsgeschehen erklären und auf die Quelle des Erregers schliessen zu können. Die Untersuchungslaboratorien der Länder und das Nationale Referenzlabor untersuchen derzeit eingegangene Saatgutproben.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.



BfR bestätigt Kontamination von Sprossen mit EHEC O104:H4

BfR 11.6.2011 – Wissenschaftler des Nationalen Referenzlabors für Escherichia coli am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) haben die Ergebnisse der Landesbehörden in Nordrhein-Westfalen bestätigt: Mit EHEC kontaminierte rohe Sprossen, die aus dem Haushalt von an EHEC erkrankten Patienten in Nordrhein-Westfalen stammten, waren mit dem EHEC-Stamm O104:H4 besiedelt. „Dieses labordiagnostische Ergebnis ist ein weiterer Stein in der Beweiskette, dass rohe Sprossen als wesentliche Quelle für die EHEC-Infektionen der letzten Wochen anzusehen sind und bestätigt die epidemiologischen Befunde,“ sagte BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

Bereits am 10. Juni 2011 hatten das BfR, das Robert Koch-Institut und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auf Basis neuer epidemiologischer Untersuchungen Sprossen aus einem Gart enbaubetrieb in Niedersachsen als Quelle des EHEC-Ausbruchs identifiziert und die Verzehrsempfehlungen entsprechend geändert.

Die Wissenschaftler am Nationalen Referenzlabor des BfR haben die vom Chemischen und Veterinärmedizinischen Untersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper eingesandten Proben mit verschiedenen serologischen, mikrobiologischen und molekularbiologischen Methoden untersucht. In der Real Time PCR der Einzelkolonien aus der Probe erwies sich der Stamm als O104, fliC H4, stx2, aggR und war identisch mit den aus Patienten isolierten EHEC O104:H4 Stämmen.

Zwar stammen die Proben aus einer geöffneten Sprossenpackung aus einem Haushalt, in dem mit EHEC infizierte Patienten lebten. Dennoch ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der EHEC-Ausbruch mit schweren Erkrankungen und Todesfällen insbesondere auf den Verzehr von rohen Sprossen zurückzuführen ist. Epidemiologische Untersuchungen des Robert Koch-Institutes in Berlin hatten bereits gezeigt, dass die EHEC-Infektionen der von diesem EHEC-Ausbruch betroffenen Patienten eng mit dem Verzehr von rohen Sprossen aus einem niedersächsischen Gartenbaubetrieb verbunden waren (BfR Presseinformation 16/2011).



Neue Erkenntnisse zum EHEC-Ausbruch

BfR, BVL und RKI 10.6.2011 – Auf Grundlage verschiedener Surveillance-Systeme des Robert Koch-Instituts bestätigt sich die Beobachtung, dass die Anzahl neuer EHEC-Infektionen zurückgeht. Zum einen zeigt die Sentinel-Surveillance in betroffenen Krankenhaus-Notaufnahmen, dass die täglich Zahl von Patienten mit blutigem Durchfall - als erstes Indiz einer möglichen EHEC Infektion - ebenso wie der Anteil erkrankter Frauen in den betroffenen Regionen kontinuierlich abnimmt.

Zum anderen haben mathematische Modellierungen des Meldeverzugs ergeben, dass trotz später eintreffender Meldungen ein absteigender Trend sowohl in Bezug auf das Erkrankungsdatum als auch in Bezug auf das Hospitalisierungsdatum zu beobachten ist. Dieser Rückgang könnte auf eine Veränderung im Verzehrverhalten der Bevölkerung hinsichtlich Gurken, Tomaten und Blattsalaten (was indirekt auch den Sprossenverzehr verringert haben dürfte) oder auf ein Versiegen der Infektionsquelle zurückzuführen sein.

Mit der „Rezeptbasierten-Restaurant-Kohortenstudie“ ist es heute erstmals möglich, epidemiologisch die Ursache des Ausbruchs mit grosser Wahrscheinlichkeit auf den Verzehr von Sprossen einzugrenzen. Die „Rezeptbasierten-Restaurant-Kohortenstudie“ konnte erst jetzt durchgeführt werden, weil erst eine ausreichende Zahl von Restaurantkunden bekannt und verfügbar sein mussten, um eine ausreichende statistische Belastbarkeit der Analyse zu gewährleisten.

Bislang konnte in keinem Lebensmittel aus dem Handel eine Kontamination mit dem EHEC-Erreger O104:H4 festgestellt werden. Eine eindeutige Eintragsquelle des EHEC-Erregers O104:H4 in die Lebensmittelkette konnte trotz intensiver Bemühungen aller beteiligten Behörden in den betroffenen Bundesländern sowie von RKI, BfR und BVL bisher nicht nachgewiesen werden. Nach jetzigem Kenntnisstand weisen auch die Lieferbeziehungen darauf hin, dass die Verbreitung der EHEC-Infektionen von einem niedersächsischen Gartenbaubetrieb ausgeht und sich mit der geographischen Verteilung vieler Fall-Häufungen deckt.

Zur Unterstützung der Aufklärung des länderübergreifenden Ausbruchgeschehens haben sich Bund und Länder entschieden, eine Task Force am BVL anzusiedeln, in der Experten mehrerer Bundesländer, des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, des Bundesinstituts für Risikobewertung und des Robert Koch-Instituts beteiligt sind und die von Fachexperten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA sowie der Europäischen Kommission unterstützt wird.

Bund und Länder werden weitere Untersuchungen und Analysen von Vertriebswegen vornehmen, um zu überprüfen ob kontaminiertes Saatgut für die Herstellung von Sprossen in anderen Erzeugerbetrieben verwendet wird oder auf den Markt kommt. Da eine mögliche Quelle des Eintrags auch das verwendete Sprossen-Saatgut sein kann, kommen auch andere sprossenproduzierende Betriebe als mögliche Verteiler von EHEC O104:H4 in Frage.

Das Überleben und die Vermehrung von EHEC auf Sprossen begünstigt eine weite Verbreitung des Erregers über die Lieferketten aus den Produktionsbetrieben an den Verbraucher. Daher raten RKI, BVL und BfR bis zur Abklärung dieser möglichen Kontaminationsquelle vom Verzehr von rohen Sprossen ab.

Die aktuelle Mitteilung ersetzt den bisherigen Verzehrshinweis von RKI und BfR vor Gurken, Tomaten und Blattsalat, da es nach jetzigem Kenntnisstand sehr wahrscheinlich ist, dass Produkte aus dem Gartenbaubetrieb Ausgangspunkt der EHEC-Infektionen sind.

1. BfR, BVL und RKI kommen gemeinsam zu dem Schluss, dass die bestehende allgemeine Empfehlung, in Norddeutschland auf den Verzehr von Gurken, Tomaten und Blattsalat zu verzichten, nicht mehr aufrecht erhalten werden muss.

2. BfR, BVL und RKI empfehlen, über die üblichen Hygienemassnahmen hinaus, vorsorglich bis auf weiteres Sprossen nicht roh zu verzehren. Haushalten und Gastronomiebetrieben wird empfohlen noch vorrätige Sprossen sowie möglicherweise damit in Berührung gekommene Lebensmittel zu vernichten.

3. BfR, BVL und RKI empfehlen weiterhin, dass alle Lebensmittel, die aus einem Betrieb in Niedersachsen stammen, aus dem Verkehr gezogen werden.

4. BfR, BVL und RKI empfehlen, die üblichen Hygieneempfehlungen im Umgang mit Lebensmittel und Patienten streng zu befolgen.



Emmi übernimmt italienischen Dessertspezialisten

10.06.2011 - (lid) – Der Milchverarbeiter Emmi kauft den italienischen Dessertspezialisten A-27 SpA. Emmi will durch den Kauf die Stellung in ihren Schlüsselmärkten stärken. Unter dem Namen Bontà Divina verkauft A-27 SpA Desserts im Premiumsegment. (zvg) Die Produkte von A-27 SpA werden unter dem Markennamen Bontà Divina als Premiumdesserts in rund 25 Ländern verkauft, wie Emmi in einer Medienmitteilung schreibt. Laut Emmi-CEO Urs Riedener passt Bontà Divina ausgezeichnet zu Emmi und wird eine strategisch wichtige Plattform sein. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. A-27 SpA wurde 1978 gegründet und erzielt einen Jahresumsatz von rund 65 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt 230 Mitarbeiter.



Rekordbeteiligung an erster nationaler Edelbrand-Prämierung von Distisuisse

ACW Wädenswil, 10.06.2011 - Am 9. und 10. Juni fand die erste nationale Edelbrand-Prämierung der Distisuisse in Bern statt. Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW haben die zwanzig Verkoster trainiert, die in der Folge in einem Degustations-Marathon alle 410 Edelbrand-Proben beurteilten. Welche Brenner die begehrten Auszeichnungen «Edelbrand des Jahres» und «Goldbrenner des Jahres» erhalten, wird im Herbst bekannt gegeben. Diese Prämierung soll mithelfen, die Qualität der Schweizer Edelbrände weiter zu steigern.

410 Edelbrände aus der ganzen Schweiz sind zur Prämierung eingereicht worden - im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungen darf von einer Rekordbeteiligung gesprochen werden. Für die Vereinigung der Schweizer Edelbrand-Branche - Distisuisse - ist dies ein voller Erfolg, für die professionellen Verkoster allerdings ein regelrechter Degustations-Marathon: Während zweier Tage beziehungsweise sechzehn Stunden haben die zwanzig Verkoster die eingereichten Edelbrand-Proben beurteilt. Zuvor haben sie ein auf wissenschaftlichen Kriterien aufgebautes Training absolviert, organisiert durch die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW.

Bei den Verkostern handelt es sich um Konsumenten, Händler, Journalisten sowie Hersteller von Edelbränden. Sie haben die eingereichten Edelbrand-Proben mit dem international anerkannten 100-Punktesystem beurteilt und die Resultate elektronisch erfasst. Die Kriterien waren: allgemeiner Eindruck, Aussehen, Duft und Aroma sowie Geschmack und Mundgefühl.

Die Bekanntgabe der Auszeichnungen «Edelbrand des Jahres» sowie «Goldbrenner des Jahres» erfolgt im September 2011, ebenfalls in Bern. Diese Prämierung ist ein Werkzeug von Distisuisse, um die Qualität der Schweizer Edelbrände weiter zu steigern und den Konsumentinnen und Konsumenten die Vielfalt zu zeigen. Weitere Informationen unter www.distisuisse.ch.



Sprossen als EHEC-Träger nachgewiesen

10.06.2011 - (lid) - Erstmals sind auf Sprossen aus dem Bio-Betrieb im niedersächsischen Bienenbüttel EHEC vom Typ O104 nachgewiesen worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur SDA am 10. Juni mit Berufung auf das nordrhein-westfälische Umwelt- und Verbraucherschutzministerium.Die offene Packung mit den Sprossen war allerdings bereits in der Mülltonne im Haushalts einer Mitarbeiterin. Zwei der drei in diesem Haushalt lebenden Familienmitglieder haben Sprossen verzehrt und sind Mitte Mai an den EHEC-Bakterien erkrankt. Damit sind die Indizien erstmals mit einem Beweis untermauert. Nach Angaben von Reinhard Burger, des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), sind trotz umfangreicher Untersuchungen auf Produkten des Betriebes keine EHEC festgestellt worden.

Es wird nun untersucht, ob der Erreger über kontaminiertes Saatgut oder einen anderen Weg in den Biobetrieb gelangte, berichtet das Agrarische Informationszentrum aiz.info am 10. Juni. Der Präsident des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Andreas Hensel, erklärte, Tomaten, Gurken und Blattsalate könnten wieder uneingeschränkt verzehrt werden. Der Deutsche Bauernverband (DBV) erklärte, die Gemüsebauern in Deutschland seien erleichtert über die Aufhebung der Verzehrswarnung. Mehr als 2.000 Eigenproben der Gemüsebauern bestätigten, dass ihre Ware sicher sei.



GalloSuisse fordert Verzicht auf ausländische Industrieeier

09.06.2011 - (lid) – Die Vereinigung der Schweizer Eierproduzenten Gallosuisse und der Schweizer Tierschutz (STS) rufen dazu auf, auch bei verarbeiteten Produkten auf Schweizer Eier zu setzen und auf Importeier aus industriell ausgelegten Ställen zu verzichten. Vor allem im Sektor der Verarbeitungseier und im Gastgewerbe gebe es noch grossen Nachholbedarf, schreibt GalloSuisse in einer Medienmitteilung anlässlich der Delegiertenversammlung vom 9. Juni.

Die in diesen Sektoren preisorientierte Denkweise stehe einer breiteren Verwendung von ethisch produzierten Eiern im Wege. Es nütze nur wenig, im Inland hohe Tierwohlstandards zu haben, wenn gleichzeitig billige Ware aus fragwürdiger Produktion eingesetzt werde. GalloSuisse und der STS wollen deshalb, dass auch bei verarbeiteten Produkten auf Schweizer Eier gesetzt wird.



CafetierSuisse stellt Weichen für die Zukunft

CafetierSuisse 09.06.2011 – Mit der Delegiertenversammlung (DV) am 27./28. Juni 2011 im Hotel Bad Horn in Horn am Bodensee stellt CafetierSuisse die Weichen für die Zukunft. Im Zentrum der Beratungen stehen die Neuwahl eines Zentralpräsidenten und die weitere strategische Ausrichtung des Verbandes. Vorgestellt wird dabei das neue und praxisnahe Aktivitätenprogramm von CafetierSuisse. Mit Referaten und Workshops zu aktuellen Themen der Gastronomie wird dieses Programm bereits an der DV in die Praxis umgesetzt. Unter anderem konnte Jürg Landert (Gastronomieberatung) als Referent gewonnen werden.

Hans-Peter Oettli blickt als amtierender Zentralpräsident auf eine erfolgreiche Zeit an der Spitze des Verbandes zurück und freut sich auf die weitere gemeinsame Arbeit: „Wir haben CafetierSuisse in den letzten Jahren unter neuem Namen als praxisnahen Verband für die individuelle Gastronomie neu aufgestellt. Unser neuer Geschäftsführer, Marcus Isler, wird diesen Weg aktiv und konsequent weiter verfolgen und wird dafür meine und die Unterstützung des neuen Präsidenten haben. Ich freue mich auf spannende Referate, Workshops und eine erfolgreiche DV 2011.“

Am Dienstag, dem 28.06.2011, finden von 10:00 bis 12:00 Uhr Workshops zur verbalen und non-verbalen Kommunikation im Verkauf (Referent: Daniel Enz, Kommunikationstrainer), zur aktuellen Entwicklungen des Rohstoffs Kaffee in der Gastronomie (Referent André Kissling, Barista-Meister) und zur Glacekunst (Vortrag durch FriscoFindus) statt.

Mit der DV 2011 unterstreicht CafetierSuisse als Arbeitgebervertreter für individuelle Gastro-nomen den Anspruch, praxisnahe und moderne Angebote zu schaffen, um die Entwicklung der Gastronomie in der Schweiz aktiv zu begleiten und zu fördern. (gb)


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