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19.12.2011

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KURZNEWS 19. Dezember 2011

Gentechnisch veränderter Raps im Tessin entdeckt / ACW lanciert Aromarad für Äpfel / Umsetzung des CO2-Gesetzes: economiesuisse beurteilt Vorlage kritisch


Gentechnisch veränderter Raps im Tessin entdeckt

19.12.2011 - (lid) – Am Bahnhof Lugano wurde gentechnisch veränderter Raps entdeckt. Auch in Basel, Lausanne und Zürich sind genveränderte Pflanzen gefunden worden. Der Bund baut derzeit ein Monitoringsystem auf, um gentechnisch veränderte Pflanzen in der Umwelt frühzeitig feststellen zu können. Im 2011 wurden bereits erste Proben genommen. Dabei sind in Basel, Lausanne und Zürich einzelne gentechnisch veränderte Pflanzen ausserhalb von Labors nachgewiesen worden. Am Bahnhof Lugano wurden gentechnisch veränderte Rapspflanzen gefunden. Derzeit wird untersucht, woher diese stammen, teilt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) mit.

Für die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG) ist der Fund von gentechnisch veränderter Organismen in der Umwelt ein Alarmsignal. Sollte der Gentech-Raps vermehrt in der Umwelt auftreten, so kann die Auskreuzung auf Wildarten, die teilweise als Ackerunkräuter auftreten, nicht ausgeschlossen werden, schreibt die SAG in einer Medienmitteilung. Die SAG fordert einerseits eine Evaluation der Sicherheitsmassnahmen bei Laboratorien. Andererseits sollten Transporte mit GVO-haltigen Gütern besser bekannt gemacht und Massnahmen gegen Transportverluste ergriffen werden.

In der Schweiz gilt noch bis 2013 ein Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen. Diese dürfen nur versuchsweise und nur mit Bewilligung freigesetzt oder angebaut werden. Das derzeit im Aufbau befindliche Monitoringsystem wird durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt und andere Auftragnehmer des Bundesamtes für Umwelt durchgeführt. Proben sollen systematisch erhoben und ausgewertet werden.



«gusto12»: Neun Finalisten erkoren

Sie stehen fest: Die neun Finalteilnehmenden von «gusto12». In einem anonymisierten Verfahren hat die Wettbewerbskommission des Schweizer Kochverbandes die neun Teilnehmenden bestimmt. Die Zusammensetzung ist spannend wie noch nie. Fünf Frauen und vier Männer finden sich im Teilnehmerfeld.

Sieben der Teilnehmenden sind im 2. Lehrjahr, nur zwei bereits im 3. Lehrjahr. Besonders erfreulich: Zum ersten Mal in der Geschichte von «gusto» ist auch die Westschweiz im Final vertreten, und zum zweiten Mal hat es eine Teilnehmerin aus dem Tessin ins Final geschafft. Organisiert wird «gusto12» von Howeg, unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes.

Anfangs August begann die Ausschreibung für «gusto12». Fast vier Monate hatten Schweizer Kochlernende im 2. oder 3. Lehrjahr Zeit, eine Lösung zur gestellten Wettbewerbsaufgabe einzureichen und damit beim einzigen nationalen Lehrlingskochwettbewerb der Schweiz teilzunehmen. Rund 100 Jungköche haben die Gelegenheit genutzt und allesamt überzeugende Arbeiten eingereicht, mit teilweise enormem Aufwand.

Nun hat die Wettbewerbskommission des Schweizer Kochverbandes sämtliche Dossiers gesichtet – und die neun besten Einsendungen ausgewählt. Unter die neun Finalteilnehmenden des «gusto12» schafften es dieses Jahr fünf Frauen und vier Männer, sieben Teilnehmende sind im 2. Lehrjahr und nur zwei im 3. Lehrjahr. Besonders erfreulich: Zum ersten Mal in der Geschichte von «gusto» hat es ein Vertreter aus der Westschweiz ins Finale geschafft, bereits zum zweiten Mal ist auch die italienische Schweiz vertreten.

Die Finalteilnehmenden:
Frau Elisabeth Albrecht Marriott Hotel Zürich 2. LJ
Frau Agnese Beretta Hotel Lido Seegarten Lugano 2. LJ
Frau Sarah Bumann Panorama Restaurant Hertenstein Ennetbaden 2. LJ
Herr Sandro Dubach Hotel Lenkerhof Alpine Resort Lenk 3. LJ
Herr Yannick Hollenstein Restaurant Römerhof Arbon 2. LJ
Herr Elias Koch Landgasthof Kreuz Obergösgen 3. LJ
Herr Valentin Leuba Grand Hôtel Les Endroits La-Chaux-de-Fonds 2. LJ
Frau Jasmin Müller Hotel Flora Alpina Vitznau 2. LJ
Frau Nina Wild Villa Aurum Rapperswil 2. LJ

Für die neun jungen Kochtalente gilt es am 9. März 2012 ernst. Dann findet das grosse Wettkochen in den Räumlichkeiten der Berufsschule Baden statt, bei dem sie die eingereichten Kreationen live vor der Jury zubereiten. Noch am selben Abend gibt es im Radisson Blu Hotel in Zürich (Flughafen) die festliche «gusto12»-Gala mit Preisverleihung. Wie jedes Jahr winken den Teilnehmenden dabei wieder zahlreiche attraktive Preise, für die es sich zu kämpfen lohnt.

So wartet auf den Sieger oder die Siegerin dieses Jahr ein 14-tätiger Stage in Chile beim Schweizer Küchenchef Silvio Bernasconi im Hotel de Larache. Nebst abenteuerlichen Erkundungstouren in der Atacama-Wüste im Norden Chiles und einem Aufenthalt in Santiago de Chile dürfen auch die lehrreichen Einsätze in der hochstehenden Küche des Hotels nicht fehlen.

Der 2. Preis umfasst eine spannende, 4-tägige Gourmetreise in die schwedische Metropole Stockholm, mit Besuchen in namhaften Gourmet-Restaurants und genügend Zeit für Sightseeing. Der oder die Drittplatzierte erhält spannende und lehrreiche Einblicke in die Schweizer Kulinarik auf einer 3-tägigen Gourmetreise von Interlaken nach Zermatt.

Nach acht Jahren ist «gusto» zu einem bewährten Instrument der Jugendförderung geworden und hat sich als einziger nationaler Lehrlingskochwettbewerb der Schweiz etabliert. Gegen 1‘000 Kochlernende haben seit der ersten Ausführung bei «gusto» teilgenommen und so ihre ersten Erfahrungen bei Kochwettbewerben gesammelt. Organisiert wird der Lehrlingskochwettbewerb bereits von Beginn an von Howeg, dem grössten Gastronomiebelieferer der Schweiz, unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes.

Nicht selten war «gusto» auch Sprungbrett für grosse Kochkarrieren, zum Beispiel im Junioren-Kochnationalteam, welches ebenfalls von Howeg unterstützt wird. Ausschlaggebend dafür waren nebst der gesammelten Erfahrung und dem grossen Talent der Teilnehmenden nicht zuletzt auch die grosse Plattform, auf der die Teilnehmenden sich und ihr Talent einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können und so jeweils wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen.

So sind auch im aktuellen Junioren-Kochnationalteam wieder vier der sieben Mitglieder ehemalige «gusto»-Teilnehmer. Diese Erfolgsgeschichte von «gusto» wäre aber nie möglich gewesen, ohne die grosse Unterstützung vieler Sponsoren aus Industrie und Handel. Neben Barilla, Kadi, Emmi, Mercedes-Benz und Unilever Schweiz, die sich als Leading Partner engagieren, steuern weitere Sponsoren namhafte Unterstützung zur Durchführung dieses Anlasses bei. www.gusto12.ch (Howeg 19. Dezember 2011)



ACW lanciert Aromarad für Äpfel

ACW Wädenswil, 19.12.2011 - Die Welt der Aromen ist riesig. Um sich darin zurecht zu finden, braucht es Navigationshilfen. Deshalb haben Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW das erste Aromarad für Äpfel entwickelt. Es funktioniert ähnlich wie das Aromarad für Wein. Daraus abgeleitete Informationen können eingesetzt werden, um Konsumentinnen und Konsumenten zu helfen, sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden. Und Fachleute nutzen solche Werkzeuge bei professionellen Degustationen.

Die Weihnachtszeit ist geprägt von vielfältigen Gerüchen - Zimt, Koriander, Anis und viele weitere Aromen verwöhnen Gaumen und Nase. Aber nicht nur Weihnachtsgebäck, sondern auch Apfelsorten können nach Anis schmecken. Bei andern Sorten wiederum herrschen fruchtige Aromen vor. Als eine Art Navigationshilfe durch die Aromavielfalt bei Apfelsorten hat die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW das erste Aromarad für Äpfel entwickelt. Dieses Werkzeug ermöglicht es Fachspezialisten wie auch Konsumentinnen und Konsumenten, das Aroma jeder der über tausend Apfelsorten der Schweiz zu beschreiben.

Das Aromarad für Äpfel kann auf drei Ebenen erfahren werden. Wegweisend für den ersten Sinneseindruck sind Geschmack, Textur und natürlich die Beschreibung der einzelnen Aromafamilien - fruchtig, grün, floral, würzig, laktisch (wie die Aromen in der Milch) und Aromafehler. Eine schnelle Orientierung bietet die Bebilderung im Innern des Aromarads.

Die Hauptbegriffe sind weiter unterteilt, beispielsweise besteht die fruchtige Aromafamilie aus fünf Unteraromafamilien - Zitrus, Tropisch, Obst, Trockenfrüchte und Beeren. Die dritte Ebene ist das eigentliche Aroma - bei Zitrus etwa sind es Zitrone, Orange, Mandarine, Limette und Zitrusschale. «Die Begriffe sind genauso wissenschaftlich wie alltagstauglich», erklärt Christine Brugger, Leiterin Sensorik bei ACW, die sich in ihrem Fachgebiet tagtäglich mit Aromen beschäftigt.

Bisher standen auf Info-Täfelchen beim Apfelsortiment eines Lebensmittelladens im besten Fall Eigenschaften wie «süss» und «knackig». Dank diesem neuen Aromarad können Produzenten und Vermarkter von Äpfeln die Frischprodukte weit treffender beschreiben. Das erleichtert Konsumentinnen und Konsumenten die Wahl - etwa wenn in der Weihnachtszeit ein Apfel mit Anis-Aroma bevorzugt wird (dazu gehören reife Golden Delicious und Rubinette).



Das innovativste Kaffeeprodukt im 2011

Röster, Hersteller von Kaffeemaschinen oder auch von ergänzenden Produkten entwickeln von Jahr zu Jahr neue Produkte und sorgen so für einen ungebrochenen Trend rund um den Kaffeegenuss. Der Coffee Innovations Award soll diese Innovationskraft würdigen, die Neuheiten und Trends der Branche widerspiegeln und Orientierungshilfe bei der nächsten Kaufentscheidung bieten. Dafür hat eine unabhängige und fachlich qualifizierte Jury im November eine Vielzahl von Kaffeeprodukten ausgiebig getestet und nach Kriterien wie z. B. der Qualität, dem Design- und Gesamtkonzept oder Innovationsgehalt bewertet.

Aber auch das Thema Nachhaltigkeit spielte eine Rolle. 16 Produkte sind nun in 4 Kategorien nominiert und warten auf Ihre Stimme – denn Sie bestimmen mit, welches das innovativste Kaffeeprodukt des Jahres ist. Das Produkt mit den meisten Stimmen je Kategorie wird dann zum Siegerprodukt gekürt und im März im Rahmen der con:gusto – Die Genussmesse bekannt gegeben. (www.coffee-innovations-award.com 19. Dezember 2011)



Umsetzung des CO2-Gesetzes: economiesuisse beurteilt Vorlage kritisch

(economiesuisse 15.12.2011) - Die Wirtschaft hat sich bei der Revision des CO2-Gesetzes analog zum Bundesrat für eine international kompatible Lösung mit Kompensationen im Inland und Ausland ausgesprochen, um eine möglichst hohe Emissionsreduktion zu erzielen. Nachdem das heutige CO2-Gesetz von der Wirtschaft vorbildlich umgesetzt wurde, droht mit der neuen bürokratischen und unflexiblen Regelung ein volkswirtschaftlicher und ökologischer Bumerang.

Die Wirtschaft will auch in Zukunft ihren bisherigen erfolgreichen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen leisten, dafür braucht sie adäquate Rahmenbedingungen. Im Ständerat konnten heute nun drei wichtige Punkte geklärt werden, die für die Interpretation des Gesetzes sowie für die spätere Umsetzung auf Verordnungsebene und bei den Unternehmen wesentlich sind:

Auch künftig wird es für Unternehmen doch noch möglich sein, Emissionen im Ausland zu kompensieren. Dies soll über den europäischen Emissionshandel sowohl für grosse Emittenten, wie optional auch für kleinere Firmen möglich werden. Damit sinkt die finanzielle Belastung für Firmen und wettbewerbsverzerrende Effekte gegenüber europäischen Konkurrenten werden etwas eingedämmt.

Allerdings gibt es bei der Umsetzung Unsicherheiten. Zudem bleibt die Frage offen, was geschieht, wenn kein bilaterales Abkommen zustande kommt. Da der Anteil der Wirtschaft an den Emissionsreduktionen auf 0,8 von 10,5 Millionen Tonnen eindeutig festgelegt wird, ist diese Unsicherheit vertretbar. Diese absolute Limitierung entspricht auch der bundesrätlichen Botschaft, war aber während der Debatte immer wieder unklar.

Der Ständerat hat sich klar hinter die Möglichkeit gestellt, dass sich Firmen durch freiwillige wirtschaftliche Massnahmen von der CO2-Abgabe befreien lassen können. Es wird festgehalten, dass sich dabei die Reduktionsziele für die Einzelunternehmen nach wie vor an ihren effektiven Potenzialen orientieren und die Firmen nicht zu unwirtschaftlichen Massnahmen gezwungen werden.

Damit wird die unbestrittene freiwillige Leistung der Wirtschaft für den Klimaschutz auch vom Ständerat honoriert. Insbesondere die Energie-Agentur der Wirtschaft, die Branchenvereinbarung der Zementindustrie und die Stiftung Klimarappen haben gezeigt, dass mit freiwilligen Massnahmen viel mehr erreicht werden kann, als mit Regulierungen.

Drittens verzichtet der Ständerat wie der Nationalrat auf eine Lenkungsabgabe auf Treibstoffe. Mit diesen Anpassungen ist das volkswirtschaftliche Schadenspotenzial der Vorlage gemindert worden. Obwohl der Ständerat punktuell diese Verbesserungen beschlossen hat, beurteilt economiesuisse das neue CO2-Gesetz nach wie vor kritisch.

Es wäre in Einklang mit dem internationalen Fahrplan vernünftig, kein neues Gesetz zu verabschieden, sondern das bestehende bis 2020 zu verlängern. Dies würde dem Fahrplan der EU und der internationalen Klimakonferenz entsprechen und wäre auch ökologisch und ökonomisch sinnvoller. Das weitere Vorgehen beschliesst economiesuisse gemeinsam mit dem Schweizerischen Gewerbeverband und dem TCS nach der Schlussabstimmung. (gb)


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