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Nachrichten

7.2.2012

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KURZNEWS 7. Februar 2012

Migros schafft Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit / Brasilien exportiert weniger Rindfleisch / Frankreich führt "GVO-frei"-Label ein / Osec mit neuer Strategie


Migros schafft Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit

07.02.2012 - (lid) – Die Migros schafft im Marketing ein neues Kompetenzzentrum für Marketing. Geleitet wird es vom ehemaligen Bio Suisse-Geschäftsführer Stefan Flückiger. Stefan Flückiger leitet künftig das Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit der Migros. (zvg) Die Migros will mit dem Kompetenzzentrum ihr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ausbauen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

Aufgabe des Zentrums sind die Förderung des nachhaltigen Konsums und die Integration von nachhaltigen Labels und Standards ins Sortiment. Der Leiter Stefan Flückiger ist gelernter Landwirt und Agronom. Er war zuvor unter anderem als Geschäftsführer bei Bio Suisse sowie als stellvertretender Leiter der Direktion Wirtschaftspolitik des Migros-Genossenschaftsbundes tätig.



Brasilien exportiert weniger Rindfleisch

06.02.2012 - (lid) – Brasilien hat im 2011 knapp 1,1 Mio. Tonnen Rindfleisch (Schlachtgewicht) exportiert. Das entspricht einem Minus von 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Exporte seien damit auf den tiefsten Stand seit 2003 gesunken, zitiert Agra-Europe den Verband der brasilianischen Fleischexporteure (ABIEC).

Weil die Preise aber um 12 Prozent über denjenigen des Vorjahres lagen, seien die Exporteure dennoch zufrieden. Die Russische Föderation hatte nach Beanstandungen einer Vielzahl brasilianischer Fleischbetriebe die Liefererlaubnis entzogen. Ab Mitte Juni wurde die Einfuhr aus drei brasilianischen Provinzen gänzlich verboten. Die Ausfuhren in die EU nahmen um 10 Prozent auf 110‘000 Tonnen ab. Nach Hongkong wurden 188‘500 Tonnen Rindfleisch verschifft, 14,1 Prozent mehr als im Vorjahr.



Bäckerei-Sterben in Deutschland geht weiter

Im Jahr 2010 mussten in Deutschland rund 500 Bäckereien schliessen. Wie Amin Werner, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks e.V., Berlin, gegenüber der Deutschen Handwerk Zeitung erklärte, ging das Bäckerei-Sterben auch 2011 weiter. Werner erwartet für das letzte Jahr eine ähnlich hohe Zahl an Bäckereischliessungen wie 2010. In einem "normalen Jahr" müssen laut Werner rund 300 Bäckereien schliessen, heisst es weiter. Besonders im Südwesten würden besonders viele Bäckereien geschlossen. Als Gründe nannte Werner Nachwuchsmangel, steigende Rohstoffpreise oder auch die Konkurrenz durch Discounter. (Backspiegel)



Salon du Chocolat in Zürich mit namhaften Ausstellern

Vom Freitag, 30. März bis am Sonntag, 1. April finden in der Halle 3 der Messe Zürich die drei süssesten Tage des 2012 statt. Nun stehen die ersten Teilnehmer fest, Chocolatiers, Patissiers und weitere Experten rund um das Thema Schokolade sind am Salon du Chocolat zu Gast. Lanciert wird die Publikumsmesse mit einem Defilé du Chocolat. Es findet am Donnerstag, 29. März statt. Unter anderem nehmen bekannte Chocolatiers, Patissiers und weitere Experten rund um das Thema Schokolade teil – als Aussteller, an Workshops in der Chocosphère oder beim Showkochen im Rahmen der Chocodemos. Beispiele: CAMILLE BLOCH
CONFISERIE HONOLD
CONFISEUR LÄDERACH
FELCHLIN
FRANZ ZIEGLER
IDILIO ORIGINS
KONDITOREI VOLAND / RENE HASLINGER MERZ CONFISERIE
NESTLE / MAISON CAILLER
NESTLE / CHOCOLATE CENTER OF EXCELLENCE
PATRICK ZBINDEN, FOOD-EXPERT, SENSORY ASSESSOR
RAINFOREST ALLIANCE
SLOW FOOD SCHWEIZ
SPRÜNGLI
STEFAN WIESNER, RÖSSLI, ESCHOLZMATT
THOMAS SPORRER, GSTAAD PALACE
THURI MAAG WITH ELISABETTA CAPEI
UNION SUISSE DES PATRONS PÂTISSIERS CONFISEURS
VILLARS MAITRE CHOCOLATIER

Der Salon du Chocolat, 1994 von Sylvie Douce und François Jeantet in Paris lanciert, hat sich mittlerweile zum «Mondial du Chocolat et du Cacao» mit weltweit über 3 Millionen Besuchern entwickelt. Der Salon du Chocolat findet in sechs französischen Städten statt: Paris - Marseille - Lille - Lyon - Bordeaux - Cannes Und weltweit in diesen 12 Städten: New York - Madrid - Japan (Tokyo, Fukuoka, Kyoto, Nagoya, Sendai, Sapporo, Osaka) - Moskau - Salvador da Bahia - Zürich Der Erfolg des Salon du Chocolat basiert auf der Verbindung von Freude, Genuss und Vermittlung von Savoir-faire rund um eines der beliebtesten Produkte der Welt. (Salon du Chocolat http://zurich.salon-du-chocolat.com)



Frankreich führt "GVO-frei"-Label ein

02.02.2012 - (lid) - Ab dem 1. Juli dürfen in Frankreich tierische Produkte, die ohne den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) hergestellt wurden, mit dem freiwilligen Hinweis „GVO-frei“ gekennzeichnet werden. Für Fleisch darf die Formulierung "ohne GVO gefüttert" verwendet werden, für Eier und Milch die Bezeichnung "von Tieren ohne gentechnisch veränderte Futtermittel".

Ein entsprechender Erlass ist im französischen Staatsanzeiger vom 31. Januar veröffentlicht worden, berichtet Agra-Europe am 1. Februar. Für Sojasprossen und Mais durfte der freiwillige Hinweis bereits seit 2004 verwendet werden. Unterschiedliche Hinweise sind für Tiere vorgesehen, denen Futtermittel mit einem GVO-Anteil von weniger als 0,1 Prozent bzw. 0,9 Prozent verabreicht wurden. Für die freiwillige Kennzeichnung von Honig mit dem Siegel "GVO-frei" ist Bedingung, dass dieser von Bienenstöcken stammt, die mindestens 3 km von gentechnisch veränderten Kulturen entfernt sind. Für gentechnisch veränderte Nahrungsmittel gibt es bereits seit 1997 eine Kennzeichnung.



Tiertransportvorschriften im neuen Tierschutzrecht

(Proviande 1.2.2012) - Bei der Ausübung der Tiertransporte herrschen bezüglich der Begriffe Gewerbsmässigkeit, Fahrzeit und Transportfähigkeit immer wieder verschiedene Meinungen und Interpretationen. Branchenlösungen sollen einerseits vorsorglich Einfluss nehmen, andererseits wird auf einen möglichst einheitlichen und gesamtschweizerischen Vollzug hingearbeitet.

Mit dem neuen Tierschutzrecht wurden die Vorgaben an die Nutztierhaltung und -Transporte erhöht. Neben der Ausbildungspflicht für Nutztierhalter sieht das neue Tierschutzrecht eine Ausbildungspflicht für in Viehhandels- und Transportunternehmen tätige Fahrerinnen und Fahrer sowie für jeweils eine Person in leitender Funktion der Unternehmen vor. Die transportbezogene Ausbildung ist bei gewerbsmässigen Transporten vorgeschrieben. In diesem Zusammenhang gab es immer wieder Fragen und Diskussionen über die Grenze der Gewerbsmässigkeit und der davon abhängigen Aus- und Fortbildungspflicht.

Der Schweizerische Bauernverband (SBV), der Schweizerische Nutzfahrzeugverband (ASTAG), der Schweizerische Viehhändlerverband (SVV) sowie die Vereinigung der Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (VSKT) haben unter Beizug des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET) eine Branchenlösung ausgearbeitet, welche die Gewerbsmässigkeit wie folgt umschreibt:

Ein landwirtschaftlicher Tiertransport gilt mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug als gewerbsmässig, wenn der Landwirt mehr als durchschnittlich einmal pro Woche bzw. mehr als viermal pro Monat Tiere von Dritten in Schlachtbetriebe oder -anlagen transportiert. Tiertransporte mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen durch Landwirte, wie Transporte im Zusammenhang mit der Sömmerung, mit Märkten oder Ausstellungen, gelten nicht als gewerbsmässig.

Diese Umschreibung soll als Richtlinie dienen, wenn es darum geht zu definieren, wer über eine aufgabenspezifische Aus- und Fortbildung zu verfügen hat. Die ASTAG bietet in Zusammenarbeit mit dem SVV Aus- und Fortbildungskurse für Tiertransporteure an. Unter www.viehhandel-schweiz.ch können die Kursdaten eingesehen werden.

Im Zusammenhang mit der Interpretation der Fahrzeit und der Transportfähigkeit fand im Dezember ein runder Tisch mit den Marktakteuren, dem Schweizer Tierschutz STS und den Veterinärbehörden statt. Betreffend der Fahrzeit sollen im Zusammenhang mit der bevorstehenden Revision der Tierschutzverordnung spezifische Artikel angepasst werden. Es geht dabei weitgehend um die Dokumentationspflicht der einzelnen Fahrzeiten eines gesamten Tiertransportes.

Betreffend Transportfähigkeit soll baldmöglichst eine bebilderte Entscheidungshilfe erstellt werden. Weiter haben die Behörden das Problem aufgenommen, wonach Tiertransporteure von Schlachthoftierärzten für Fehler angezeigt werden, welche in der Verantwortung der Tierhalter liegen (z.B. für nicht korrekt ausgestellte Begleitdokumente). Kontaktpersonen:



Osec mit neuer Strategie

(Osec 31.1.2012) - Die Osec, die im Auftrag des Bundes die Schweizer Aussenwirtschaftsförderung wahrnimmt, geht mit einer angepassten Strategie in die Leistungsperiode 2012 - 2015. In der Export- und Importförderung sowie in der nationalen Standortpromotion wird mit der strategischen Weiterentwicklung auf die sich veränderten Marktverhältnisse und Kundenbedürfnisse reagiert.

In der Schweizer Exportförderung werden für die Jahre 2012 - 2015 folgende strategischen Schwerpunkte verfolgt: Die Osec richtet die Exportförderung stärker auf die Erschliessung neuer Märkte ausserhalb der Euro- und Dollarräume aus sowie auf Länder, mit denen die Schweiz ein Freihandelsabkommen hat. Die Massnahmen sind darauf ausgerichtet, den unter den aktuellen Währungsverwerfungen leidenden Schweizer Unternehmen alternative Märkte aufzuzeigen und ihnen den Weg dorthin möglichst leicht und transparent zu ebnen.

Die Osec unterstützt die Massnahmen in den Zielmärkten durch eine Reihe von Informations- und Beratungsmassnahmen in der Deutsch- und Westschweiz sowie im Tessin, wenn möglich und sinnvoll unter Einbindung von spezialisierten Drittanbietern. Im Weiteren verstärkt die Osec ihre Branchenausrichtung und will damit neue Kundengruppen ansprechen. Zudem wird das internationale Aussennetz erweitert, indem bestehende Swiss Business Hubs in schnell wachsenden Ländern ausgebaut, beziehungsweise neue Hubs in den Zielländern eröffnet werden.

Bei den Aktivitäten in der Exportförderung (wie auch in der Standortpromotion) wird die Osec weiterhin auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem EDA setzen. Zudem trägt die Zusammenarbeit mit den Handelskammern im In- und Ausland zur optimalen Leistungserbringung bei.

Im Bereich der nationalen Standortpromotion informiert die Osec potenzielle ausländische Investoren über die Rahmenbedingungen und die besonderen Stärken des Wirtschaftsstandorts Schweiz sowie über die Prozesse einer Unternehmensansiedlung. Sie analysiert dabei Marktpotenziale, Zielgruppen und relevante Trends und unterstützt die Kantone mit diesen Informationen bei der Ansiedlung ausländischer Unternehmen in der Schweiz.

Zudem koordiniert die Osec die Aktivitäten aller in der schweizerischen Standortpromotion tätigen Stellen. Die Hauptzielmärkte sind die USA, Frankreich, Deutschland, Russland, China, Indien und Japan. Die Osec fokussiert ihre Anstrengungen insbesondere auf internationale Headquarters und Hightech-Industrien mit einer hohen Wertschöpfungsquote.

Um Doppelspurigkeiten mit den Aktivitäten der Kantone zu vermeiden, konzentriert sich die Osec auf folgende Leistungen: Marketing (Awareness für den Wirtschaftsstandort Schweiz schaffen), Marktanalysen (Identifizierung von Firmen, die aufgrund von Grösse, Technologien und Funktionen Potenzial für eine Ansiedlung haben), Projektidentifizierung (Kontaktierung von Firmen, die Interesse an einer Ansiedlung in der Schweiz bekunden). Die Kantone betreuen die Unternehmen anschliessend im gesamten Ansiedlungsprozess.

Die Importförderung fördert den Markzugang von kleineren und mittleren Unternehmen aus ausgewählten Entwicklungs- und Transitionsländern, hauptsächlich aus Südosteuropa sowie aus Afrika, Lateinamerika und Asien, in die Schweiz und in den EU-Raum. Die Unterstützung in Form des SIPPO-Programms kann in unterschiedlicher Form erfolgen: Begleitung von Unternehmen an internationale Messen in Europa, Stärkung der lokalen Strukturen für die Exportförderung und Ausbildung in den Bereichen Marketing, Exportvorbereitung und internationale Standards.

Zur Umsetzung der Ziele des Programms können auch Synergien mit anderen vom Bund erteilten Leistungsaufträgen — namentlich im Bereich der Schweizer Exportförderung — und ein Netz internationaler und lokaler Fachexperten genutzt werden.

Die entsprechenden Leistungsvereinbarungen zwischen der Osec und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) sind vor kurzem unterschrieben worden, ebenso jene zwischen der Osec und den Kantonen (Standortpromotion). Gesamthaft stellen Bund und Kantone der Osec für die Jahre 2012 - 2015 finanzielle Mittel im Umfang von jährlich rund CHF 34 Mio. zur Verfügung. Die Beiträge für die Exportförderung betragen jährlich CHF 21 Mio., diejenigen durch Bund und Kantone für die Standortpromotion CHF 6,4 Mio. und jene für die Importförderung CHF 6,9 Mio.



Essensautomaten mit Gesichtserkennung schätzen das Alter

(pte) - Eine neue Generation von Ausgabeautomaten mit moderner Gesichtserkennungssoftware eröffnet neue Möglichkeiten zur Kundenbindung. Der US-Lebensmittelriese Kraft Foods http://kraftfoodscompany.com testet in New York und Chicago derzeit Modelle, die potenzielle Kunden einem Alterscheck unterziehen, bevor sie nicht-jugendfreie Süssigkeiten erhalten, wie die Los Angeles Times berichtet. Durch die kontrollierte Ausgabe von Gratis-Proben wollen Konzerne die Kundenbindung stärken. Moderne Automaten können auch Kampagnen unterstützen, die sich speziell an Männer oder Frauen richten.

Kraft Foods hat die neuen Automaten innerhalb von zwei Jahren in Zusammenarbeit mit Intel entwickelt. Die Maschine mit dem Namen "iSample Experience" ist speziell darauf ausgelegt, Gratis-Proben von Produkten unter das Volk zu bringen. Momentan testet Kraft die Maschinen in diversen Lebensmittelgeschäften. Die Automaten verteilen dabei nicht einfach wahllos Testpackungen. Neue Technik ermöglicht ein selektives Ansprechen verschiedener Zielgruppen. Beim aktuellen Versuch wird eine Süssigkeit verteilt, die sich wegen ihrer aufreizenden Vermarktung speziell an Erwachsene richtet. Um eine Gratis-Probe zu erhalten, müssen Neugierige sich erst einer Altersprüfung unterziehen.

Um kostenlos zu naschen, müssen potenzielle Kunden per SMS einen Code verschicken oder einen Barcode mit dem Smartphone auslesen. So will Kraft gewährleisten, dass jede Person nur eine Verkostung pro Tag in Anspruch nehmen kann. Die Altersprüfung erfolgt über eine eingebaute Kamera und eine Software. Befindet der Automat eine Person für zu jung, erscheint eine Botschaft am Display, die den Heranwachsenden diesen Umstand mitteilt. Die Geräte speichern zwar keine Telefonnummern. Es werden aber sehr wohl Daten erhoben, um gezielte Marktforschung zu betreiben. So können Alter und Geschlecht mit den Daten zum Konsum einer Person verknüpft werden.

Bei der Entwicklung der neuen Automaten wurde viel Wert auf einfache Bedienung gelegt. Die neuesten Versionen schaffen Kunden in weniger als zwei Minuten zu bedienen. Auch die Grösse der Automaten wurde bereits auf etwa einen Meter Breite reduziert. Am Innenleben wird nach wie vor noch gearbeitet. In Zukunft sollen auch Kampagnen möglich sein, die es erlauben, Männer und Frauen unterschiedlich zu behandeln. Der Automat prüft das Geschlecht der Kunden und reagiert entsprechend. Kraft hofft, dass die neuen Automaten eine preiswerte Möglichkeit sind, das Kundeninteresse wach zu halten. (gb)


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