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Nachrichten

15.4.2012

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WEEKENDNEWS 15. April 2012

Hiestand schliesst Produktionsstätte in Lupfig // Gentech-Bananen sollen Vitaminmangel bekämpfen Neue geografische Angaben der EU sollen anerkannt werden / BASF testet in Europa Gentech-Kartoffeln


Hiestand schliesst Produktionsstätte in Lupfig

12.04.2012 - (lid) – Der Aufbackwaren-Hersteller Hiestand stellt die Produktion am Standort in Lupfig AG ein. 65 Stellen gehen verloren. Die Produktion von Hiestand, das zur Aryzta-Gruppe gehört, wird künftig auf die Standorte Dagmersellen LU und Schlieren ZH konzentriert, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Dort werden 95 neue Stellen geschaffen, womit 65 Stellen verloren gehen. Laut Hiestand werden eine interne und externe Stellenvermittlung sowie unterstützende Massnahmen für die Betroffenen angeboten. Das Logistikcenter in Lupfig bleibt bestehen.



Gentech-Bananen sollen Vitaminmangel bekämpfen

13.04.2012 - (lid) – In Australien und Uganda werden derzeit gentechnisch veränderte Bananen in Feldversuchen getestet, die einen höheren Gehalt an Vitamin A und Eisen enthalten sollen. Dadurch soll der Vitaminmangel in Entwicklungsländern bekämpft werden.

Bananen sind für viele Menschen in ärmeren Weltregionen ein Grundnahrungsmittel. Weil in solchen Gebieten Menschen oft an Eisen- und Vitamin A-Mangel leiden, wurden Bananen nun gentechnisch verändert, damit sie einen höheren Gehalt an diesen Stoffen aufweisen, wie das Fachmagazin „Fruit World“ schreibt. Zu diesem Zweck wurde den Bananen ein Gen aus der Sojabohne eingefügt, was die Einlagerung von Eisen in die Banane fördert. Mit Genen einer bestimmten Bananensorte und Mais werden Karotinoide produziert, was zu einem höheren Vitamin A-Gehalt führt.

Mit ersten Pflanzungen wurde 2009 begonnen. In Australien kam es dabei zu Kritik, weil ein Auskreuzen der GV-Banane befürchtet wurde. Und am Versuchsstandort Uganda existiert derzeit keine Gesetzgebung zu gentechnisch veränderten Pflanzen. Laut den Forschern sei die Gefahr einer Auskreuzung aber gering, weil die Blütenpollen der Versuchsbanane steril seien. Eine Kommerzialisierung der neuen Bananensorte wird frühestens in vier Jahren erwartet.



Caramell erstmals vollständig analysiert

Bisher wussten Chemiker nicht, welche Stoffe sich bei der Herstellung von Karamell bilden. Nikolai Kuhnert, Professor of Chemistry an der Jacobs University, hat mit seinem Team eine Methode entwickelt, mit der er die chemische Zusammensetzung von Karamell analysieren kann. Die Süssigkeit besteht aus mindestens 4000 Stoffen.

Die chemischen Verbindungen, die bei der Herstellung von Karamell entstehen, finden sich nicht nur in Karamellprodukten selbst, sondern auch in zuckerhaltigen Lebensmitteln, die erhitzt werden. Das sind viele, denn fast alle Lebensmittel enthalten Zucker, und schätzungsweise über die Hälfte der von Menschen verzehrten Lebensmittel wird vor dem Genuss erwärmt.

Karamell wird auch als Lebensmittelfarbe eingesetzt. Egal ob gelb, rot, braun oder Schwarztöne, 80 % aller gefärbten Lebensmittel wurde Karamell zugesetzt. Bekannte Beispiele sind Cola, Whiskey, Bier, Sojasauce und Kekse. Die verschiedenen Farben des Karamells erreicht man unter anderem durch Temperaturänderung (je heisser, je schwärzer) und durch Zusatzstoffe beim Erhitzen z.B. Sulfit oder Ammoniumcarbonat.

Vor etwa 100 Jahren hat der französische Physiker und Chemiker Louis Camille Maillard entdeckt, dass Zucker wie Glukose, Fruktose und Saccharose sich in ihrer chemischen Zusammensetzung dramatisch ändern, wenn sie erhitzt werden. Das Hauptproblem bei der Untersuchung von Karamell lag bislang in der Komplexität der entstehenden Produkte. Bei der Erwärmung verliert der Zucker Wasser. Aber zu welchen Reaktionsprodukten führt das? Karamell enthält nur noch zu etwa 10 % Zucker, alle anderen Komponenten bilden sich neu.

Der Arbeitsgruppe um Nikolai Kuhnert, Professor of Chemistry an der Jacobs University, ist es nun erstmals gelungen, die Reaktionsprodukte, die beim Erhitzen von Zuckern entstehen, zu identifizieren und die chemischen Reaktionen, die bei der Entstehung von Karamell stattfinden, zu verstehen. Mit modernen massenspektrometrischen Methoden wurde gezeigt, dass mindestens 4000 verschiedene Reaktionsprodukte entstehen, zum Beispiel Oligomere von Zuckern und Wasserabspaltungprodukte.

Auch die Entstehung der Karamellfarbe konnte in Teilen erklärt werden. Die Wissenschaftler haben die Elementzusammensetzung der Karamellfarben analysiert. “Unsere Forschung”, erklärt Nikolai Kuhnert, "ermöglicht erstmals eine umfassende Analyse der chemischen Zusammensetzung von Karamell - einem der ältesten und beliebtesten Lebensmittel."

Es bieten sich viele interessante Anwendungsmöglichkeiten. So kann das Verständnis der Farbentstehung zu neuen, verbesserten Lebensmittelfarbstoffen führen. Auch gesundheitliche und medizinische Aspekte können endlich untersucht werden. Da es nun bekannt ist, welche Verbindungen in Karamell enthalten sind, kann getestet werden, welche Verbindungen für die menschliche Gesundheit förderlich sind und welche nicht. Mit der von Nikolai Kuhnert entwickelten Methode eröffnen sich neue Perspektiven für die Lebensmittelchemie. Komplexe Lebensmittel, die sich durch schwer zu charakterisierende Inhaltsstoffe auszeichnen - wie schwarzer Tee oder Schokolade - können nun analysiert werden. (Jacobs University Bremen / idw)



Neue geografische Angaben der EU sollen anerkannt werden

BLW 12.04.2012 - Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) veröffentlicht heute im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) eine Liste von 192 in der EU geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geschützten geografischen Angaben (GGA). Die Schweiz prüft im Rahmen einer ersten Weiterentwicklung des Abkommens zwischen der Schweiz und der EU zur gegenseitigen Anerkennung der GUB und GGA, ob diese Bezeichnungen auch in der Schweiz geschützt werden können. Gleichzeitig wird in der EU der Schutz zweier schweizerischer Bezeichnungen geprüft.

Das Abkommen über den Herkunftsschutz sieht vor, dass regelmässig auch neu eingetragene GUB und GGA der Parteien ins Abkommen aufgenommen werden. Bestandteil dieses Vorgehens ist jeweils eine öffentliche Konsultation. Mit der Aufnahme werden die neuen Bezeichnungen auf dem Territorium beider Vertragspartner gegen jegliche Nachahmung oder missbräuchliche Verwendung geschützt. Die Schweiz veröffentlicht deshalb die Liste der zu schützenden EU-Bezeichnungen im SHAB. Auf Seiten der EU wird die Aufnahme der Bezeichnungen „Werdenberger Sauerkäse, Liechtensteiner Sauerkäse und Bloderkäse" (GUB) sowie „Glarner Kalberwurst" (GGA) geprüft.

Mit der Veröffentlichung der Liste haben die Schweizer Kantone, alle betroffenen natürlichen und juristischen Personen sowie Drittstaaten bis am 13. Juni 2012 die Möglichkeit, zum Schutz dieser Bezeichnungen auf dem Schweizer Territorium Stellung zu nehmen. Ob und wann dieser Schutz in Kraft treten soll, wird anschliessend vom Gemischten Ausschuss für Landwirtschaft, der für die Weiterentwicklungen des Abkommens zuständig ist, festgelegt.



Hochdorf: Rekordgewinn dank Verkauf von Tochterfirma

11.04.2012 - (lid) - Die Hochdorf-Gruppe erzielte im letzten Jahr einen Rekordgewinn von 12,4 Mio. Franken – dank dem Verkauf der Hochdorf Nutribake AG. Das operative Ergebnis blieb hingegen unter den Erwartungen. Die Hochdorf-Gruppe erwirtschaftete im 2011 einen Umsatz von 346,6 Mio. Franken, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Mit 12,4 Mio. Franken erzielte der Milchverarbeiter jedoch einen Rekordgewinn (2010: 4,1 Mio. Franken). Grund: Hochdorf hat im Frühjahr 2011 ihre auf die Herstellung von Bäckereigrundstoffen spezialisierte Tochterfirma verkauft.

Einen neuen Höchststand erreichte auch das Produktionsvolumen, das gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent auf 92‘394 Tonnen zunahm. Mit einem EBIT von 1,9 Mio. Franken brach das operative Ergebnis hingegen um knapp 54 Prozent ein. Währungsturbulenzen, Lagerabwertungen, höhere Abschreibungen sowie Einfahrkosten für eine neue Produktionslinie hätten aufs Ergebnis gedrückt, teilt die Hochdorf-Gruppe mit.

Im laufenden Geschäftsjahr wolle man die Rentabilität der Gruppe markant verbessern, erklärte Damian Henzi, CEO der Hochdorf-Gruppe, gemäss Medienmitteilung. Unter anderem sollen die Anlagenauslastung und die Produktionschargen erhöht werden. Fürs 2012 rechnet Hochdorf mit einem Umsatzwachstum von 4 bis 8 Prozent. Im Bereich Baby Care wird ein Wachstum von 30 bis 40 Prozent erwartet.



BASF testet in Europa Gentech-Kartoffeln

10.04.2012 - (lid) – BASF Plant Science will dieses Jahr in Europa Feldversuche mit gentechnisch veränderten Kartoffeln durchführen. Die Versuche sollen in Deutschland, Schweden und den Niederlanden durchgeführt werden, wie Agra Europe schreibt. Gepflanzt wird die Stärkekartoffelsorte Modena sowie die gegen Kraut- und Knollenfäule resistente Fortuna. Ziel ist laut BASF die Überprüfung und Dokumentation der Leistungsfähigkeit der Sorten unter verschiedenen Umweltbedingungen.



TVD wieder mit Nachkommensanzeige

Am Samstag 14. April 2012 erfahren die Funktionalitäten der Tierverkehrsdatenbank TVD eine Erweiterung. Nachkommen von Rindern werden wieder sichtbar wie auch Name und Rasse von Mutter und Vater eines Tieres. Zudem werden Verbesserungen am Begleitdokument und der Massenzugang aufgeschaltet.

Mit dem ersten grossen Wartungsunterbruch, seit Einführung der TVD unter das Dach von Agate erhält die Praxis wichtige Funktionen zurück. Im Tierdetail sind künftig die Nachkommen einer Kuh wieder aufgelistet. Dazu erscheint im Tierdetail Name und Rasse von Vater und Mutter des Tieres wieder. Auf der Abgangstierliste wird der Tiergeschichtenstatus wie früher angezeigt. Drei Funktionen, die von der Praxis seit anfangs Februar vermisst wurden. Die Ohr-markennummer auf dem Begleitdokument werden deutlich grösser und somit lesbarer angedruckt und das Begleitdokument mit dem genauen Geburtsdatum des Tieres ergänzt. Seit 14. April steht auch der Massenzugang wieder zur Verfügung – eine Funktion, die von Sömmerungsbetrieben oft verwendet wird.

Bis und mit 22. April 2012 erhalten die Schlachtbetriebe den Entsorgungsbei-trag für Rinder, unabhängig vom Status der Tiergeschichte. Ab dem 23. April gilt wieder das alte Regime. Für Rinder geboren seit dem 1. April 2004 muss dann die Tiergeschichte ok oder provisorisch ok sein, damit dem Schlachtbe-trieb der Entsorgungsbeitrag ausgerichtet wird. Die Tierhalter sind aufgefordert, ihre Bestandeslisten zu kontrollieren, und nötigenfalls vor dem 10. Mai Korrekturen im Agate-Helpdesk vornehmen zu lassen. Am 15. Mai 2012 werden die TVD Daten zur Errechnung der GVE Werte für die letzte Referenzperiode aus der TVD aufbereitet. (Identitas)



KAGfreiland feiert 40 Jahre

Die Schweizer Nutztierschutz-Organisation KAGfreiland wird 40 Jahre alt. Am Samstag 14. April wird das Jubiläum anlässlich der Generalversammlung auf dem Gründelematthof in Wegenstetten bei Frick (AG) gefeiert. Grösster Erfolg von KAGfreiland war die Abschaffung der Batteriehaltung von Hühnern 1992. Heute setzt sich die Organisation mit Kampagnen wie «Stopp Import- Schweinerei», «Horn auf!» und «Eber statt Kastraten» für alle Nutztiere ein.

Am 14. April findet nachmittags eine Führung durch den KAG-Hof in Wegenstetten statt. Der Betrieb ist vor allem als tierfreundliche Pferde-Ranch bekannt. Ein Rückblick auf die letzten 10 Jahre zeigt den Wandel von der reinen Nutztierschutz- und Label-Organisation KAGfreiland hin zur Kampagnen-Organisation.

Die Konsumenten-Arbeitsgruppe (ursprünglicher Name von KAGfreiland) wurde 1972 von Lea Hürlimann als gemeinnützige Vereinigung gegründet. Die einzige Schweizer Nutztierschutzorganisation ist zugleich das strengste Bio-Label.150 Bauernhöfe in der Schweiz produzieren hochwertige KAG-Bioprodukte. Seit 2007 kämpft KAGfreiland mit gezielten Kampagnen gegen Tierquälerei in der Massentierhaltung und für mehr Freilandhaltung.

Aktuelle Projekte und Kampagnen:
Kampagne «Stopp Import-Schweinerei!» – gegen Import von tierquälerischem Schweinefleisch
Projekt «Horn auf!» – weil das Horn zur Kuh gehört
Kampagne «Stopp Käfigfleisch» – gegen Käfigbatteriehaltung von Kaninchen
Projekt «Eber statt Kastraten» – gegen routinemässige Kastration von Schweinen
Projekt «Kurze Tiertransporte» – für lokale Schlachtung
(KAGfreiland)



PRESSESCHAU

Kein Problem mit tierfreundlichem rosa Kalbfleisch

Für Sie gelesen im GastroJournal: Auf den Punkt bringt die Haltung der Köche Richard Mravenec vom Landhotel Hirschen in Erlinsbach: «Rosarot würde gehen. Klar wäre es schön, wenn es heller wäre.» Renato Pedroncelli vom Landgasthof Hüttenleben im Thayngen meint gar: «Ich finde das rosarote Fleisch viel besser, es hat viel mehr Geschmack als das helle.» Ähnlich klingt es vielerorts. Bis auf ganz wenige ist nirgendwo die Rede von Schwierigkeiten oder mangelnder Akzeptanz. Allerdings dürfe das Fleisch nicht zu dunkel werden. Mit anderen Worten: Es soll vom Rindfleisch unterscheidbar sein. Das deckt sich mit der Haltung von GastroSuisse: «Wir haben gegenüber unseren Gästen Erklärungsbedarf, wenn Kalb nicht mehr vom Rind unterschieden werden kann».

Das Problem dürfte an einem ganz anderen Ort liegen: «Zurzeit kostet helles Kalbfleisch noch immer mehr als rosarotes», meint einer der befragten Gastgeber. Klar ist, keiner will rotes Kalbfleisch, gegen rosarotes hingegen hat niemand etwas einzuwenden. Genau so klar ist daher, dass für rotes Kalbfleisch weniger bezahlt wird als für rosarotes. Denn ob die Fleischproduzenten wollen oder nicht, in Zukunft wird das Kalbfleisch rosarot sein. Konsumenten und Gastgeber werden zufrieden sein damit. Andere weniger. Doch sollten sie das nicht auf die Gastgeber abwälzen. (Auszug aus dem Bericht im GastroJournal vom 5.4.2012)
(gb)


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