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Nachrichten

17.4.2012

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KURZNEWS 17. April 2012

Schweizer Käser mit WM-Silber und WM-Bronze / Wie ungesund sind Dioxine und PCB in Eiern? / Gewürzfleischimporte auf neuem Rekord / Kaffee verbessert sportliche Leistungsfähigkeit


Schweizer Käser mit WM-Silber und WM-Bronze

Grosser Empfang für die weltmeisterlichen Schweizer Käser, die am Samstag, 14. April 2012 von der Siegerehrung der «World Championship Cheese Contest» in Madison (Wisconsin, USA) in die Schweiz zurückgekehrt sind. Alle stolzen Schweizer Gewinner, die von der Jury des «World Championship Cheese Contest 2012» erkoren wurden, liessen sich am Flughafen Zürich gebührend feiern. Sie wurden bei ihrer Rückkehr aus den USA von Bernard Lehman, Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft, René Kolly, Präsident FROMARTE, Jacques Gygax, Direktor FORMARTE sowie von verschiedenen Delegationen, unter anderem der Käsereien aus Wattenwil und Othmarsegg empfangen.

Der Vize-Weltmeister Adrian Mayer aus Wattenwil BE (Winzerkäse), der Dritte in der Gesamtwertung Karl Germann aus Othmarsegg (Appenzeller Switzerland) und die Gewinner von sieben Gold-, je fünf Silber- und Bronzemedaillen knüpften an die Erfolge vergangener Weltmeisterschaften an. Nach den Weltmeisterkäser, den Bernern Christian Wüthrich (2006), Michael Spycher (2008) und dem Neuenburger Cédric Vuille (2010) haben die Schweizer Käser 2012 den zweiten und dritten Platz über alle Kategorien erreicht.

Die Schweizer Käser dominieren auf den ersten drei Plätzen in sieben Kategorien: Rinded Swiss Style (Schweizer mit Rinde), Le Gruyère AOC, Appenzeller®, schmiergereifter Halbhartkäse und Hartkäse sowie die aromatisierten Hart- und Halbhartkäse. Lancierung der SWISS CHEESE AWARDS 2012 : ein weiteres Medaillenfest für die Schweizer Käser

Der nächste Wettbewerb um die besten Käse der Schweiz findet schon bald statt. Es ist das erste Mal, dass die SWISS CHEESE AWARDS (SCA) in der beliebtesten Sonnenstube der Schweiz stattfinden. Vom 27. September bis 30. September 2012 gibt sich die Stadt Bellinzona die Ehre um die feinen Schweizer Käse. Hoher Besuch aus Bern wird den Anlass höchst persönlich würdigen: Bundesrat Johann Schneider-Ammann wird am Freitag, den 28. September an der grossen Eröffnungsfeier erwartet.

Zur Lancierung der 8. Schweizer Käsemeisterschaften werden die Organisatoren ebenfalls Fakten und Hintergründe rund um den wichtigsten Branchenwettbewerb der Schweizer Käser präsentieren. Informationen zum «World Championship Cheese Contest» in Madison USA: Die internationale Wettbewerbsjury beurteilte 2‘503 Produkte in 82 Kategorien. Die 16 besten Käse aller Kategorien, wovon 5 Schweizer Käse (Winzer Käse, Appenzeller ®, Le Gruyère Switzerland AOC, Tête de Moine AOC und Urnäscher Holzfasskäse), klassierten sich für den Final. Mit dem zweiten und dem dritten Platz wurden die Schweizer Käser mit dem Winzer Käse und dem Appenzeller® honoriert.

2006 schafften die Schweizer Käser die Premiere in der 50-jährigen Geschichte des World Championship Cheese Contest, den Weltmeisterschaften der Käsehersteller: So gewannen die Schweizer von 2006 bis 2010 drei Mal in Folge die höchste Auszeichnung, den Titel eines «World Champion». (Fromarte)



Wie ungesund sind Dioxine und PCB in Eiern?

Bei Untersuchungen von Hühnereiern eines Betriebes in Nordrhein-Westfalen sind hohe Gehalte von Dioxinen und dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (dl-PCB) festgestellt worden. Dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung BfR liegen zum derzeitigen Zeitpunkt nur sieben Analyseergebnisse vor. Es handelt sich um vier amtliche Untersuchungsergebnisse und drei Ergebnisse von Eigenkon-trolluntersuchungen. In welchem Zeitraum Eier mit erhöhten PCB-Gehalten in den Verkehr gelangt sind, ist dem BfR nicht bekannt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat auf Basis dieser Datenlage eine Einschätzung der gesundheitlichen Bewertung dieser aktu-ellen Funde vorgenommen.

Dioxine und dioxinähnliche PCB (dl-PCB) sind sehr langlebige Verbindungen. Sie reichern sich im Fettgewebe an und werden nur sehr langsam abgebaut. Als chronische Wirkungen wurden in Tierversuchen Störungen der Reproduktionsfunktionen, des Immunsystems, des Nervensystems und des Hormonhaushalts beobachtet. Inwieweit diese Effekte auch beim Menschen eine Rolle spielen, ist noch nicht geklärt. Bei einigen Dioxinen und dl-PCB geht man davon aus, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen können. Akute Vergiftungen durch hohe Dioxin-Dosen bzw. dl-PCB-Dosen sind beim Menschen nur nach Industrieunfällen, der Aufnahme hoher Konzentrationen am Arbeitsplatz und nach absichtlichen Vergiftungen beschrieben.

Beim Verzehr von Eiern mit Gehalten an Dioxinen und dl-PCB im Bereich des höchsten gemessenen Wertes von ca. 30 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Eifett ist eine Überschreitung der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge (TDI) möglich. Im speziellen Fall der Aufnahme von Dioxinen und dl-PCB wird eine kurzzeitige Überschreitung des TDI dann als hinnehmbar angesehen, wenn die durchschnittliche tägliche Aufnahmemenge über einen längeren Zeitraum gemittelt (z.B. über ein Jahr) nicht zu einer Überschreitung des TDI führt.

Daher ist bei einem kurzzeitigen Verzehr der Eier aus dem aktuellen Fall eine gesundheitliche Gefährdung der Verbraucher unwahrscheinlich. Generell sind jedoch unnötige und vermeidbare zusätzliche Belastungen mit Dioxinen und PCB nicht zu tolerieren. (BfR)



Hügli erzielt 5.9% Gewinn im 2011

Hügli erarbeitete in 2011 in einem anspruchsvollen Markt ein Umsatz von CHF 332 Mio., was einem organischen Umsatzwachstum von +1.4% entspricht. Signifikante Erhöhungen bei den Rohstoffpreisen führten zu einer EBIT-Marge von 8.6%, was im strategischen Zielband liegt, jedoch massgebend unter dem Spitzenresultat des Vorjahres von 10.2%. Der Gewinn sank in 2011 von mit Einmalerträgen begünstigten CHF 27.4 Mio. im Vorjahr auf CHF 19.5 Mio., was einer soliden Gewinnmarge von 5.9% entspricht. Der Verwaltungsrat beantragt angesichts der intakten Zukunftsaussichten eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von CHF 15.50 pro Inhaberaktie, entsprechend einer für Hügli hohen Ausschüttungsquote von 38%.

Das erste Quartal 2012 fiel mit einem organischen Umsatzwachstum von +2.3% schwach aus, da zwei Projekte zur Renditesteigerung – die Sortiments-bereinigung von ertragsschwachen Artikeln sowie die Reduktion der Vertriebsstruktur in Italien – ihren Tribut auf Umsatzstufe gefordert haben. Die starke Eigenmittelquote von 50.5%, die hohen Investitionen in einen leistungsfähigen Produktionsapparat sowie die systematische Erschliessung von Marktpotenzialen sind die Fundamente, auf welchen Hügli ein dynamischeres organisches Umsatzwachstum von +4% bis +5% sowie eine entsprechende Steigerung des Betriebsertrags im Geschäftsjahr 2012 erzielen will. (Hügli)



PRESSESCHAU

Gewürzfleischimporte auf neuem Rekord

Die Gewürzfleischimporte sind auch 2011 weiter angestiegen. Gemäss der Oberzolldirektion wurden letztes Jahr 2213 t zubereitetes Fleisch ausserhalb des Zollkontingentes eingeführt, so viel wie noch nie. Dies ist gegen über dem Vorjahr ein Anstieg von 237,6 t. Die meisten grossen Fleischhändler dürften inzwischen das Gewürzfleisch im Angebot haben.

Dieses kann zu einem tieferen Zollansatz von Fr. 6.38 pro Kilo über die Zolltarifnummer 1602.5099 eingeführt werden. Dies ist wesentlich günstiger, als wenn für ein Importkontingent rund Fr.14.- bis 15.- pro Kilo für Nierstücke bezahlt werden muss. Fleischimporte ausserhalb des vergünstigten Zollkontingents werden mit Fr. 22.12 pro Kilo verzollt.

Die Zollposition für Gewürzfleisch war ursprünglich gedacht für verarbeitetes Fleisch das u. a. auch Konserven und Fertigmenüs umfasst. Seit Mai 2010 kann Fleisch, das mit ganzen Pfefferkörnern bestreut ist, nicht mehr über diese Tarifnummer eingeführt werden. Das Fleisch muss seither mit gemahlenen Pfefferkörnern gewürzt sein. Seither sei der Import von Kalbfleisch gesunken, weil qualitative Probleme aufgetreten sind. Infolge der gemahlenen Pfefferkörner ist die Lagerung anscheinend schwieriger.

Stattdessen werden vermehrt Edelstücke vom Rind aus Irland, Grossbritannien und Brasilien importiert und vor allem in der Gastronomie verkauft. Es gibt auch Marktakteure, die solches Fleisch bewerben, um neue Marktanteile zu gewinnen.

Gemäss Martin Ruefer vom Schweizerischen Bauernverband ist das Problem mit dem Gewürzfleischimport noch immer sehr störend. Im Mai wird die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) das Geschäft im Nationalrat und Ständerat nochmals diskutieren. Ziel wäre es, dass die Zollumschreibung so angepasst werden kann, dass Gewürzfleisch unter Frischfleisch fällt. (Auszug aus dem Bericht im Schweizer Bauer vom 5.4.2012)



Kaffee verbessert sportliche Leistungsfähigkeit

Die sportliche Leistungsfähigkeit kann durch den Genuss von Kaffee in Kombination mit Kohlenhydraten offenbar deutlich erhöht werden. Das berichtet das Frauen-Lifestylemagazin "Women's Health" (Ausgabe 5+6/2012, EVT 11.04.2012) unter Berufung auf eine Studie der britischen Sheffield Hallam University.

In den Tests steigerten Sportler nicht nur ihre Ausdauer, auch Zielgenauigkeit und Feinmotorik verbesserten sich , nachdem sie einen Koffein- und Kohlenhydrat-Shake getrunken hatten. Die beflügelnde Wirkung zeigt sich den Wissenschaftlern zufolge besonders stark, wenn der Powerdrink unmittelbar vor oder während der sportlichen Aktivitäten eingenommen wird. Also: Ob Tennis, Badminton oder Beachvolleyball - eine Kaffeepause zwischendurch ist immer hilfreich. (Women's Health)



MRSA durch Antibiotikaeinsatz in Tierhaltung entstanden

Nach Angaben eines internationalen Forscherteams ist mindestens ein Stamm der multiresistenten Variante des Erregers Staphylococcus aureus (MRSA) durch den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung entstanden. Die sog. CC398-Variante des Bakteriums ist vom Menschen auf Nutztiere übergesprungen und erst dort resistent gegen verschiedene Antibiotika geworden („mBio“). Nun infiziert der Bakterienstamm wieder Menschen. Der Erreger ist mittlerweile in den USA und in Europa verbreitet und in den USA auch auf 47 % der untersuchten Fleischproben aus dem Handel entdeckt worden, so die Forscher.

Laut Mitautor Paul Keim (Northern Arizona University) können dafür weder die Natur noch die Bakterien verantwortlich gemacht werden − es ist allein der leichtsinnige Umgang mit Antibiotika. Für ihre Studie hatten die Forscher das Erbgut von 88 Staphylococcus aureus-Proben aus 19 Ländern und vier Kontinenten analysiert. Die Bakterien waren aus Menschen sowie aus Schweinen, Puten und Hühnern isoliert worden. Die Forscher rekonstruierten die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Stämmen und stellten so fest, wann und wo das Bakterium seine Resistenzen entwickelte. (Hamburger Abendblatt / Der Spiegel / Die Welt / behrs)



MARKTPLATZ

Stadt-Tomaten: Tomatenvielfalt statt Betonwüste

Für sonnenwarme Tomaten frisch ab Stock braucht es keinen Garten; ein sonniger Balkon reicht auch. Mit der Aktion „Stadt-Tomaten“ macht ProSpecieRara gluschtig auf die Köstlichkeiten, macht Setzlinge alter Sorten zugänglich und beschreibt detailliert, wie auch unerfahrene Gärtner zu wunderbaren Früchten kommen. Der Clou: von den ProSpecieRara-Sorten kann selber Saatgut geerntet werden, aus dem im Folgejahr wieder Setzlinge angezogen werden können! Auf www.stadt-tomaten.ch bildet sich eine Community begeisterter Stadt-Gärtner.

Sommer bedeutet für viele Gartenbesitzer: frische Tomaten direkt ab Strauch, kombiniert mit einem feinen Stück Brot und Käse. Damit ist das einfache aber deliziöse Sommer-Menü perfekt. Dass dieses Menü, inkl. der balkonfrischen Tomaten auch für Städter erreichbar ist, ist vielen unbekannt. Die meisten Tomatensorten brauchen jedoch nicht mehr als Sonne, einen Topf mit mindestens 35 cm Durchmesser und genügend Wasser – alles Zutaten, die auch auf vielen Stadtbalkonen vorhanden sind.

Welche aus dem grossen Angebot ist nun aber die richtige Sorte für den Balkon? Die Tomate, die auf dem Balkon angebaut wird, muss eigentlich nur einen Zweck erfüllen – sie muss hervorragend schmecken. Weder muss sie lange lagerbar, noch gut transportierbar sein. Ganz anders also als moderne Handelssorten, die dafür oft Abstriche beim Geschmack in Kauf nehmen. Es bieten sich für das Projekt Stadt-Tomaten traditionelle Tomatensorten an, von denen ProSpecieRara über 130 verschiedene im Fundus hat. Die Auswahl reicht von klitzekleinen gelben, über grün gestreifte runde, bis zu roten gezahnten, die auch mal 500 Gramm und mehr wiegen können.

Neben dem Geschmack bieten die alten Sorten einen weiteren Vorteil; sie sind samenecht, das heisst, sie können problemlos selber vermehrt werden. Dies im Gegensatz zu den meisten Tomatensorten, die im Handel erhältlich sind. Jene sind meistens Hybridsorten, die aus zwei Elternpflanzen gezüchtet wurden, welche unterschiedlichen Sorten oder Linien angehören. Diese Sorten können nicht weitervermehrt werden, es muss jedes Jahr wieder neues Saatgut gekauft werden. www.prospecierara.ch (gb)


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