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29.5.2012

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KURZNEWS 29. Mai 2012

Migros und Coop lancieren je nespressokompatible Kaffeekapseln / Die besten Chefs des Jahres ausgezeichnet / Health Claims: EU veröffentlicht zugelassene Gesundheitsangaben / ASC: Neues Zuchtfisch-Label bei Migros


Migros und Coop lancieren je nespressokompatible Kaffeekapseln

Mit Café Royal führt die Migros neue Kaffeekapseln Café Royal ein, die mit den aktuellen Nespresso-Maschinen kompatibel sind. Die Kapseln gibt's zum Start in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen zu einem Einführungspreis von nur drei Franken in einer 10er Box. Café Royal ist preiswerter Qualitätskaffee, der in Migros-Filialen angeboten wird.

Migros bietet mit Café Royal neu eine eigenständige Entwicklung an. Die neuen Kapseln sind mit allen aktuellen Nespresso-Maschinen und ausschliesslich zum System von Nespresso kompatibel. Das Angebot umfasst fünf hochwertige Kaffeesorten: Ristretto, Espresso Forte, Espresso, Lungo und Decaffeinato. Sie orientieren sich an der Geschmackswelt von Nespresso-Kaffeetrinkern und sind eine klare Qualitäts-Alternative zu den bisher auf dem Markt erhältlichen Alternativ-Kapseln für Nespresso-Maschinen.

Für die fünf Sorten des Café Royal werden ausschliesslich edle Arabica- und hochwertige Robusta-Bohnen verwendet. Die Bohnen stammen allesamt aus "UTZ"-zertifiziertem Anbau. Nach dem 18.Juni werden die Packungen zum Normalpreis von CHF 3.80 verkauft. Café Royal wird in der Schweiz bei der Delica AG, Birsfelden, einem Unternehmen der M-Industrie, exklusiv für die Migros hergestellt. www.cafe-royal.com (MGB)

Die Coop-Tochter Fust lanciert mit Èspresso® 1882 von Caffè Vergnano exklusiv eine Espressomarke, in welcher 130 Jahre geballte italienische Kaffeeerfahrung stecken. Vier verschiedene Èspresso-Kapseln bieten authentisch italienischen Kaffeegenuss. Sie funktionieren sowohl auf der eigens dafür entwickelten neuen Maschine von Polti Èspresso 1882® als auch auf den Nespresso® *-Kaffeemaschinen für den Haushalt. Ab sofort sind exklusiv bei Fust die vier neuen Èspresso-Kapseln Cremoso, Intenso, Arabica und Dec (koffeinfrei) zu einem Top-Preis-/Leistungsverhältnis erhältlich.

Die vier neuen Èspresso-Kapseln von Fust funktionieren einerseits auf der eigens dafür entwickelten neuen Maschine von Polti, andererseits auch auf den Maschinen der Marke Nespresso® *. Damit baut Fust ihre führende Stellung als Komplett-Anbieterin von Kaffeesystemen, Kaffeemaschinen und Kapseln weiter aus. (Fust)



Öffentliche Warnung: Histamin in Sardellen mit Kapern von Globus

Die Sardellen mit Kapern von Globus (Glas à 120g, Haltbarkeitsdatum 28.02.2013, Lotnummer 11241) enthalten zu viel Histamin. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Produkt wurde sofort vom Markt genommen. Das BAG empfiehlt Personen, welche diese Sardellen gekauft haben, diese nicht zu konsumieren. Das Amt für Verbraucherschutz Aargau hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) über den Rückruf von Sardellen der Firma Globus informiert.

Die Sardellen mit Kapern „Filet d'anchois avec câpres / Filetti d'acciughe con capperi" enthalten zu viel Histamin; es ist ausschliesslich das Produkt mit dem Haltbarkeitsdatum 28.02.2013 und der Lotnummer 11241 betroffen. Das BAG empfiehlt den Konsumenten das Produkt nicht zu konsumieren und in die Verkaufsstellen zurückzubringen. Eine Hitzebehandlung wie z.B. Kochen der Sardellen vermindert den Histamingehalt nicht. Aufgrund des hohen Histamingehaltes kann es nach kurzer Zeit nach dem Konsum zu Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Hautrötungen kommen. Personen, welche diese Sardellen konsumiert haben und an starken Beschwerden leiden, wird geraten ihren Arzt zu kontaktieren. (BAG 25.5.2012)



Die besten Chefs des Jahres ausgezeichnet

Die besten Lehrmeister des Jahres in den Kategorien Fleischfachmann, Bäcker- Konditor/Konditor-Confiseur, Restaurationsfachmann und Koch werden heute, am 25. Mai, im Zürcher Kaufleuten mit dem Titel "Zukunftsträger 2012" ausgezeichnet. GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel verleihen den mit je 10'000 CHF dotierten Preis für besonderes Engagement in der handwerklichen Berufsbildung. Edwin Müller, Alfred Sutter, Benjamin Zerbe und Thomas Amstutz heissen die Zukunftsträger 2012. Sie werden ausgezeichnet für das herausragende Engagement beim Vermitteln von Grundlagen, Handwerk, Wissen und Fachkompetenz, die soziale Integration, die Förderung der Lernenden und ihrer Persönlichkeit sowie das Hochhalten des Berufsstolzes.

Edwin Müller, Geschäftsführer der Müller Fleisch GmbH in Schleitheim, ist Lehrmeister des Jahres in der Kategorie Fleischfachmann. Sein Lernender Marc De Quervain hat ihn für den Preis angemeldet, weil er die persönliche und respektvolle Art seines Lehrmeisters schätzt: "Er vertraut auf unsere Fähigkeiten und steht uns bei Schwierigkeiten stets zur Seite." Von Alfred Sutter, Geschäftsführer der Böhli AG in Appenzell, war die Jury in der Kategorie Bäcker-Konditor/Konditor-Confiseur vollends überzeugt. Die Lernende Karin Fuchs bestätigt das Urteil: "Alfred Sutter schenkt uns Lernenden sehr viel Vertrauen. Er ist immer für uns da, er schaut zu uns und er weiss auf alles eine Antwort."

Zum besten Lehrmeister im Beruf Restaurantfachmann wurde Benjamin Zerbe aus dem Dolder Grand in Zürich gewählt. Seine Lernende Antje Weiss ist überzeugt: "Er ist einfach der beste Lehrmeister, weil er viel Zeit in die Ausbildung von uns Lernenden investiert und den Berufsstolz hochhält."

Zum besten Chef in der Koch-Ausbildung hat die Jury in diesem Jahr Thomas Amstutz, Küchenchef im Hotel Villa Honegg in Ennetbürgen, ernannt. Sein Lernender Severin Portmann würdigt vor allem die ruhige, hilfreiche und verlässliche Art seines Lehrmeisters. GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel verleihen den Preis "Zukunftsträger – Lehrmeister des Jahres" jedes Jahr. Dahinter steht die Idee, das Engagement für die handwerkliche Berufsbildung zu fördern. Die Lehrmeister, welche unermüdlich und mit grossem Engagement Lernende ausbilden und fördern, sind die Grundlage der Qualität des Schweizer Handwerks. Mit dem Preis erhalten sie eine verdiente Anerkennung für ihre Leistung.

Für den Preis angemeldet werden die Lehrmeister von ihren Lernenden. Dann werden sie nach den Ausbildungs-Vorgaben des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT beurteilt. Wenn diese erfüllt sind, werden sie von einer Jury bewertet. Pro Kategorie werden drei Lehrmeister nominiert. Einer von ihnen wird zum Lehrmeister des Jahres bestimmt. Mit diesem Verfahren wird dem Anspruch an Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit und Transparenz bei Nominierung und Juryentscheidung Rechnung getragen. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT hat dem Preis dafür das Prädikat "100 Prozent Qualität" verliehen.

Die Preise "Zukunftsträger 2012 – Lehrmeister des Jahres" werden am Donnerstag, 24. Mai 2012, ab 18 Uhr im Zürcher Theaterclub Kaufleuten verliehen. Kurt Aeschbacher interviewt die Preisträger und moderiert den Abend, der mit dem Showact Sina ein attraktives Rahmenprogramm mit kulinarischen Kreationen bietet. (Gastrosuisse 24.5.2012)



Michael Gysi wird Leiter der Forschungsanstalt Agroscope

Der neue Leiter der Forschungsanstalt Agroscope heisst Michael Gysi. Der Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD) hat dem entsprechenden Antrag des Direktors des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zugestimmt. Michael Gysi wird ab Anfang 2013 die drei bisherigen Forschungsanstalten Agroscope zusammenführen, sie ab 1. Januar 2014 als eine Einheit leiten und gleichzeitig Einsitz nehmen im Agroscope-Rat des BLW.

Michael Gysi, geboren 1968 von Winterthur, ist Umweltwissenschafter ETHZ und verfügt über ein Executive MBA in Unternehmensführung der Universität St. Gallen. Er leitet heute als Direktor die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP-Haras). Seine Dissertation hat er im Jahr 2000 an der ETH Zürich eingereicht; per Juni 2012 wird ihm die Würde eines Titularprofessors der Universität Bern verliehen. Michael Gysi wird bereits Mitte 2012 gewisse Aufgaben als designierter Leiter von Agroscope übernehmen.

Agroscope erarbeitet im Auftrag des Bundes wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Grundlagen für die land- und ernährungswirtschaftliche Praxis, Bildung und Beratung, für agrarpolitische Entscheide und für den Vollzug gesetzlicher Aufgaben. (BLW 24.5.2012)



Health Claims: EU veröffentlicht zugelassene Gesundheitsangaben

"Gut für Herz und Kreislauf", "stärkt die Abwehrkräfte" oder "fördert die Gesundheit ihrer Kinder" - künftig dürfen Lebensmittel nur noch mit gesundheitsbezogenen Angaben beworben werden, wenn diese Wirkung wissenschaftlich erwiesen ist. Die Europäische Kommission hat nach langjähriger Prüfung eine Liste mit 222 zulässigen "Health Claims" veröffentlicht, die in der gesamten Europäischen Union gültig ist.

Damit soll der Verbraucher vor irreführender Werbung geschützt und bei seiner Kaufentscheidung unterstützt werden. Die Lebensmittelhersteller haben sechs Monate Zeit, um ihre Werbung an die neuen Anforderungen anzupassen. Ab Anfang Dezember 2012 sind alle Angaben verboten, die nicht zugelassen sind und für die kein aktuelles Zulassungsverfahren läuft.

Die Europäische Kommission hat vor allem Werbung für Vitamine und Mineralstoffe zugelassen. So dürfen Hersteller ihre Produkte damit anpreisen, dass Vitamin C das Immunsystem stärkt und Kalzium wichtig für die Knochen ist, wenn bestimmte Mengen zugesetzt werden. Auch Aussagen wie "Phytosterine senken den Cholesterinspiegel" und "Wasser reguliert die Körpertemperatur" sind erlaubt. Die Behauptung, dass probiotische Jogurts positiv auf das Immunsystem wirken, darf in Zukunft nicht mehr verwendet werden.

Kritiker befürchten jedoch, dass Unternehmen diese Liste nur sehr gezielt nutzen. Sie könnten Lebensmitteln zum Beispiel nur bestimmte Vitamine und Mineralstoffe zusetzen, um sie mit Gesundheitsangaben bewerben zu können. (aid)



Erneute Verbesserung der Konsumentenstimmung

Die vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Auftrag gegebene Umfrage zur Konsumentenstimmung zeigt, dass zwischen Januar und April 2012 eine weitere Aufhellung des Klimas stattgefunden hat. Der aus der vierteljährlichen Umfrage* berechnete Index erreichte im April 2012 einen Wert von -8 Punkten (nach -19 im Januar 2012). Ausschlaggebend für diese weitere Verbesserung des Index waren optimistische Erwartungen der Haushalte für die Wirtschafts- und Arbeitslosenentwicklung in den kommenden zwölf Monaten. (Seco 21.5.2012))



ASC: Neues Zuchtfisch-Label bei Migros

Die Migros führt ein neues Label ein, um soziale und ökologische Kriterien in der Fischzucht durchzusetzen. Ab Sommer 2012 verkauft die Migros die ersten ASC-zertifizierten Fischartikel.

Die Migros führt mit ASC ein neues internationales Label für Fisch und Meeresfrüchte aus verantwortungsvoller Zucht ein. Die gemeinnützige Organisation Aquaculture Stewardship Council ASC, welche das Label lanciert, wurde auf Initiative des WWF gegründet und wird von der Migros seit Juni 2011 als Partnerin unterstützt. Ab Sommer 2012 verkauft die Migros erstmals Tilapia-Fisch unter dem ASC-Label. Weitere Sorten wie Pangasius, Lachs und Muscheln werden folgen.

ASC hat Standards erarbeitet, die eine verantwortungsvolle Zucht von Fischen und Meeresfrüchten garantieren. So bestehen verbindliche Richtlinien für die zwölf häufigsten Zuchtarten. Die Zucht darf die regionale Biodiversität nicht negativ beeinträchtigen. Mangroven und wichtige Lebensräume von Meerestieren müssen geschützt, die Verschmutzung reduziert und der Missbrauch von Antibiotika verhindert werden. Auch fortschrittliche Sozialstandards wie Sicherheit am Arbeitsplatz und faire Arbeitsbedingungen sind Pflicht. Zuchtanlagen, die sich an die Richtlinien von ASC halten und Futter aus nachhaltigen Quellen einsetzen, beweisen ihr Engagement für die Nachhaltigkeit.

Chris Ninnes, Geschäftsleiter von ASC, freut sich über die Initiative der Migros: "Indem die Migros sich für die Einführung der ASC-Standards einsetzt, motiviert sie die ganze Branche, ökologische und soziale Verbesserungen einzuführen." Für Oskar Sager, Marketing-Chef Migros, ist das Engagement für den nachhaltigen Fisch ein zentrales Thema. "Bereits heute sind wir die wichtigsten Anbieter in der Schweiz von Fischen aus nachhaltigem Wildfang unter dem Label MSC (Marine Stewardship Council)", erklärt er. "Nun gehen wir noch einen Schritt weiter. Für ASC haben wir sehr ehrgeizige Ziele. Bis Ende 2015 soll das Label 15 Prozent unseres Fischumsatzes ausmachen."

Gemäss WWF sind etwa 950 Millionen Menschen weltweit vom Nahrungsmittel Fisch als wichtigste Proteinquelle abhängig, die Tendenz ist steigend. Der wachsende Bedarf ist allein durch Wildfang nicht mehr zu decken. Deshalb ist ein grösseres Angebot an Zuchtfischen nötig. Konventionelle Aquakulturen verursachen in den Produktionsländern oftmals Umweltprobleme, beispielsweise durch Gewässerverschmutzung. Eine empfehlenswerte Alternative sind schon heute Produkte aus Bio-Zuchten. Doch reicht das Angebot bei weitem nicht aus, um den weltweiten Bedarf zu decken. Darum braucht es dringend ein Label wie ASC, das die Anforderungen der konventionellen Zucht steigert. Mehr Infos zu ASC: www.asc-aqua.org (MGB) (gb)


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