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Schweizerischer Bäckerei- und Konditorei-Personal-Verband


Nachrichten

26.6.2012

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KURZNEWS 26. Juni 2012

Schweizer Bäcker- und Confiseur-Verbände fusionieren / Vielfalt in Supermärkten wird weiter steigen / Käfighaltung von Legehennen: EU-Kommission droht mit Klage / KOMMENTAR: Qualitäts-Charta: den Papieren müssen Taten folgen


Schweizer Bäcker- und Confiseur-Verbände fusionieren

Nach dem ersten klaren Signal für den Zusammenschluss am Kongress des Schweizerischen Bäcker-Konditorenmeister-Verbandes vom 18. Juni 2012 in Bern haben auch die Mitglieder des Schweizerischen Konditor-Confiseurmeister-Verbandes an ihrer Generalversammlung vom 24. Juni 2012 in Gstaad dem Zusammenschluss zugestimmt. Die Fusion wird per 1. Januar 2013 erfolgen.

Die seit 01.01.2011 zusammen organisierte Aus- und Weiterbildung im gemeinsamem Berufsfeld Bäcker-Konditor-Confiseur, die bereits auf Stufe Kantonalverbände erfolgten Zusammenschlüsse und die vielfältigen Gemeinsamkeiten beider Verbände haben für den Zusammenschluss auf nationaler Ebene gesprochen. Ziel ist es, gemeinsam noch stärker und durchschlagskräftiger zu werden, um die Interessen der gewerblichen Bäckereien-Konditoreien-Confiserien optimal umzusetzen und den Bäcker-Konditor-Confiseur-Beruf zu fördern.

Ab 2013 werden die handwerklichen Bäcker-Konditoren-Confiseure demnach Mitglieder des Schweizerischen Bäcker-Confiseurmeister-Verbandes (SBC) mit Sitz in Bern sein. Der SBC wird 2000 Mitglieder mit Geschäft zählen. Die etablierten Logos «Frisch vom Beck» und «Confiseur» werden weitergeführt und stehen den Mitgliedern weiterhin zur Verfügung, um sich gegenüber den Konsumenten als gewerbliche Betriebe zu präsentieren. (Schweizerischer Bäcker-Konditorenmeister-Verband SBKV und Schweizerischer Konditor-Confiseurmeister-Verband SKCV 24.6.2012)



Vielfalt in Supermärkten wird weiter steigen

25.06.2012 - (lid) – An einer deutsch-schweizerischen Austauschplattform auf dem Arenenberg TG wurde die Frage diskutiert, wie sich in den nächsten 10 bis 20 Jahren die Ernährungstrends entwickeln werden. Immer mehr in den Fokus rücken werden Lebensmittel, die einen gesundheitlichen Mehrwert bieten, so ein anwesender Experte gemäss Medienmitteilung. Gefragt seien zur Entwicklung solcher Lebensmittel auch neueste Erkenntnisse aus den Biowissenschaften. Als Beispiel genannt wurden verschiedene Projekte mit dem Getreide Amarant, das unter anderem zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden kann.

Eine Zukunftsvision ist auch auf das eigene Erbgut abgestimmtes Essen. Ebenso wird erwartet, dass sich die Vielfalt von Lebensmitteln in Supermärkten noch vergrössern wird. Bereits heute können Konsumenten in Supermärkten aus rund 40‘000 Produkten wählen, noch vor 40 Jahren waren es nur rund 5‘000 bis 10‘000 Artikel. Die Veranstaltung wurde von BioLAGO, dem Steinbeis Europa Zentrum sowie dem Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft organisiert.



Metzgerei Kauffmann an Zürcher Bahnhofstrasse geschlossen

Aus wirtschaftlichen Gründen schliesst die Kauffmann AG die Filiale an der Bahnhofstrasse 102 in Zürich per 23. Juni 2012. Die Einkaufs- und Essgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Der Konsument will heute einerseits alle Einkäufe an einem Ort erledigen und andererseits seine Bedürfnisse praktisch rund um die Uhr bei den neuen Convenience Shops befriedigen können. Der Markteintritt ausländischer Discounter, der Einkaufstourismus im nahen Ausland und die permanente Expansion der Grossverteiler führen zu abnehmender Flächenrentabilität.

Diese Einflüsse sorgen auch in unserer Filiale an der Bahnhofstrasse für eine negative Entwicklung. Um die langfristige Entwicklung der Kauffmann AG zu sichern, muss die Filiale an der Bahnhofstrasse per 23. Juni 2012 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. „ Ich bedaure diesen Schritt sehr, geht doch eine lange Tradition verloren.

Die Kundinnen und Kunden müssen aber trotzdem nicht auf bestes Fleisch und die gute Traiteur – Qualität, sowie den hochwertigen Partyservice der Kauffmann AG verzichten, denn mit der Filiale im Shopville – RailCity bleiben wir in der Nähe unserer treuen Kundschaft“, informiert Walter Gfeller, CEO der Kauffmann AG. Der grössere Teil der Belegschaft kann im Unternehmen weiter beschäftigt werden. Den gekündigten Mitarbeitenden wird ein Unterstützungsprogramm zur Verfügung gestellt. Mit dem Sozialpartner Metzgereipersonalverband (MPV) sind begleitende Massnahmen vereinbart worden. (Kauffmann 23.6.2012)



Käfighaltung von Legehennen: EU-Kommission droht mit Klage

21.06.2012 - (lid) – Die EU-Kommission droht zehn Mitgliedstaaten, den Europäischen Gerichtshof anzurufen, wenn sie das Verbot der Käfighaltung weiterhin nicht umsetzen.Die EU-Kommission hat an die säumigen Staaten eine mit Gründen versehene Stellungnahme gerichtet, was der letzte Schritt vor Aufrufung des Gerichtshofes ist. Die Staaten haben nun zwei Monate lang Zeit mitzuteilen, welche Massnahmen zur Einhaltung des Rechts ergriffen wurden, wie die EU-Kommission heute mitteilte.

Seit Januar gilt in der EU ein Verbot der konventionellen Käfighaltung von Legehennen. Trotz zwölf Jahre dauernder Übergangsfrist haben bisher Belgien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Ungarn, die Niederlande, Polen und Portugal das Verbot nicht umgesetzt. Staaten, die dem Verbot fristgemäss Folge leisteten, fühlen sich deswegen auf dem Markt benachteiligt. In der Schweiz ist die konventionelle Käfighaltung bereits seit 1992 verboten.



Swissness: Ständeratskommission will Bundesratsversion

20.06.2012 - (lid) – Die Rechtskommission des Ständerats hat die Swissness-Vorlage beraten. Dabei folgte sie – anders als der Nationalrat – im Wesentlichen den Vorschlägen des Bundesrates.Die Kommission möchte, dass ein verarbeitetes Naturprodukt wie etwa Schinken oder Fruchtsaft als Schweizer Produkt beworben werden kann, wenn mindestens 80 Prozent der verarbeiteten Rohstoffe aus der Schweiz stammen und das Produkt in der Schweiz seine wesentlichen Eigenschaften erhalten hat, berichtet die Nachrichtenagentur SDA.

Der Nationalrat hatte sich Mitte März hingegen für eine Differenzierung in schwach und stark verarbeitete Lebensmittel ausgesprochen: Schwach verarbeitete Lebensmittel sollen dann mit einem Schweizer Kreuz beworben werden dürfen, wenn mindestens 80 Prozent der Rohstoffe aus der Schweiz kommen. Stark verarbeitete Lebensmittel wie etwa Biscuits sollen bereits dann als schweizerisch gelten, wenn 60 Prozent der Rohstoffe aus dem Inland kommen und 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen.



Ramseier: Spatenstich für neue Logistikplattform

20.06.2012 - (lid) – Der Getränkehersteller Ramseier Suisse AG will bis 2013 eine neue Logistikplattform mit einem vollautomatisierten Lager bauen. Heute fand der Spatenstich statt. Die neue Logistikplattform, die Platz für 17‘000 Paletten bietet, entsteht in Oberkirch LU, unweit des Firmenhauptsitzes in Sursee. Grund für den Neubau: Der Platz am Hauptsitz in Sursee reicht nicht mehr aus, teilt Ramseier mit. Momentan müssten externe Lagerkapazitäten gemietet werden. Die neue Logistikplattform kostet rund 20 Mio. Franken.



Vitamin-D-Versorgung: Neue Empfehlungen des BAG

BAG 20.06.2012 - Das Bundesamt für Gesundheit BAG empfiehlt Erwachsenen vor allem im Winter sowie älteren Menschen und bei Kleinkindern ganzjährig auf eine ausreichende Vitamin D-Zufuhr zu achten. Eine neue Studie zeigt, dass es besonders in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen kann. Vitamin D ist wichtig für eine gesunde Knochenbildung und entsteht durch natürliches Sonnenlicht.

Die BAG-Studie, an der rund 1400 Personen ab 15 Jahren teilgenommen haben, zeigt, dass die Vitamin D-Versorgung in der Schweiz von der Jahreszeit abhängig ist. 80 Prozent der Bevölkerung weisen in den Sommermonaten (Juni bis September) eine ausreichende Vitamin D-Versorgung auf. In den Wintermonaten (Dezember bis März) kommt es aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung bei mehr als 60 Prozent zu einem Vitamin-D-Mangel.

Das BAG empfiehlt, sich im Sommer täglich kurze Zeit draussen aufzuhalten. Wer sich längere Zeit in der Sonne aufhält, sollte sich selbstverständlich vor der Sonne schützen und insbesondere Sonnenbrand vermeiden. Diese Empfehlungen basieren auf Grundlagen der Eidgenössischen Ernährungskommission, die im Auftrag des BAG einen entsprechenden Expertenbericht und Empfehlungen für die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen erarbeitete.

Im Winter hingegen sollte die Vitamin D-Versorgung bei den drei- bis 60jährigen Personen zusätzlich über die Ernährung sichergestellt werden. Das bedingt einen vermehrten Verzehr von Vitamin-D-reichen Lebensmitteln wie beispielsweise Lachs oder Eier sowie mit Vitamin D angereicherten Nahrungsmitteln.

Bei Kleinkindern, älteren Personen sowie Schwangeren und Stillenden sind zusätzliche Massnahmen zu beachten: Bei Kindern bis zum dritten Geburtstag werden Vitamin D-Supplemente während des ganzen Jahres empfohlen. Bei älteren Menschen, Schwangeren und Stillenden ist es wichtig, in Rücksprache mit dem Arzt abzuklären, ob Vitamin D-Supplemente notwendig ist.

Das fettlösliche Vitamin D wird durch Sonneneinstrahlung in der menschlichen Haut gebildet. Es fördert die Aufnahme von Calcium im Darm sowie dessen Einlagerung in die Knochen, was für eine gesunde Knochen- und Zahnbildung notwendig ist. Eine Vitamin D-Unterversorgung kann unter anderem zu einer ungenügenden Knochenbildung führen und die Entstehung von Osteoporose begünstigen.



Schweizer Obstverband wählt neuen Direktor

Bruno Pezzatti tritt auf den 1. Januar 2013 als Direktor des Schweizer Obstverbandes (SOV) zurück. An der Vorstandssitzung vom 14. Juni hat der SOV-Vorstand Georg Bregy zum Nachfolger von Bruno Pezzatti gewählt. Georg Bregy arbeitet seit 2008 beim SOV. Vor seiner Tätigkeit beim SOV wirkte er unter anderem während drei Jahren als Geschäftsführer beim Walliser Obst- und Gemüseproduzentenverband (FVPFL). Gegenwärtig absolviert er berufsbegleitend eine Weiterbildung zum Master of Business Administration (MBA) an der Hochschule Luzern. Der 38- jährige dipl. Ing.-Agr. ETH ist verheiratet und Vater zwei Kindern.

Bruno Pezzatti wird nach der Amtsübergabe noch bis am 31. März 2013 für den SOV tätig sein und danach noch zwei Mandate im Auftrag des SOV weiterführen: Zum einen vertritt er als Nationalrat weiterhin die politischen Angelegenheiten des SOV im Bundesparlament, zum anderen wird er das Neubauprojekt auf dem verbandseigenen Grundstück in Zug bis zum Abschluss begleiten. (SOV 20.6.2012)



Gutes Jahr für Zweifel Pomy-Chips AG

Trotz eines intensiven Wettbewerbes blickt die Zweifel Pomy Chips AG auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Im letzten Jahr hat die Firma in Spreitenbach 6382 Tonnen Chips verkauft – dies sind 167 Tonnen mehr als im Vorjahr. Der Verkauf von Snacks stieg von 1744 Tonnen auf 1917 Tonnen, wie Zweifel am Freitag mitteilte. Der Umsatz kletterte von 203,2 Millionen Franken auf 208,3 Millionen Franken. Der Wettbewerbsdruck habe bei Waren und Chips deutlich zugenommen.

Hersteller aus dem Ausland würden dabei vom schwachen Euro und den markant tieferen Kosten für Kartoffeln, Öl und Arbeitslöhne profitieren, hielt Zweifel fest. Zweifel bezieht zur Hauptsache Kartoffeln von 400 Schweizer Bauern. Auch das Sonnenblumenöl stammt zu einem grossen Teil aus Schweizer Produktion. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg um 4 Personen auf 386. Im laufenden Jahr will Zweifel das Investitionsprogramm am Standort Spreitenbach fortführen. (SR DRS, sda, 15.6.2012)



KOMMENTAR

Qualitäts-Charta: den Papieren müssen Taten folgen

119 Unternehmen und Organisationen haben die Qualitätscharta der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft unterzeichnet. Mit dieser Anzahl dürften die Verantwortlichen zufrieden sein. Obwohl etwa die Migros die Charta zwar unterzeichnete, aber eine Teilnahme am Unterzeichnungs-Event verweigerte, was insbesondere das mediale Bild prägte.

Die Unterzeichnung war aber nur ein erster Schritt. Was nun folgen muss, sind Taten. Wenn nicht in konkreten Projekten und Aktionen umgesetzt wird, was in der Charta steht, so wird sie den Aufwand kaum wert gewesen sein. Die unterzeichnenden Unternehmen und Organisationen sind deshalb in nächster Zeit stark gefordert. Auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann warnte in seiner Rede am Unterzeichnungs-Event davor, dass Papier geduldig sei. "Ich lege allergrössten Wert darauf, dass wir heute die Initialzündung zu einer gelebten Charta geben", so der Bundesrat.

Ein wichtiger Punkt der gelebten Charta betrifft die Marktoffensive. Unter diesem Punkt festgeschrieben ist die Verwendung einer gemeinsamen Marke bis zum Verkaufspunkt. Diese Marke wurde bisher nicht gefunden, die lange Zeit favorisierte Goldblume von Schweiz Tourismus kann nicht eingesetzt werden. Abklärungen laufen nach wie vor zur Garantiemarke Suisse Garantie.

Es habe zur Dachmarke schon viele Initiativen und Gespräche gegeben, sagte AMS-Präsident Urs Schneider vor den Medien in Bern. Es sei aber nicht so einfach, eine Marke zu finden, weil die Unternehmen auch eigene Markenstrategien hätten, so Schneider. Das zeigte sich auch an der Meinung von Sibyl Anwander von Coop. Man müsse vermeiden, dass die aktuelle Vielfalt zu einem Einheitsbrei zusammengestaucht werde, so die Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit bei Coop. "Wichtiger als alles unter ein Programm zu werfen, ist es, in die gleiche Richtung zu marschieren und uns nicht gegenseitig zu bekämpfen, sondern zu unterstützen", zeigte Anwander die Prioritäten von Coop auf.

Für die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist eine Dachmarke indessen ein wichtiges Anliegen. Die Konsumenten müssten Gewissheit haben, welche Produkte unter die Qualitätscharta fallen, so SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Auch Bundesrat Schneider-Ammann betonte am Point de Presse gegenüber dem LID, dass er jede Marke besonders als Multiplikator als sehr wichtig erachte. Man darf folgern, dass das auch für die Qualitätscharta gilt. (LID / Jonas Ingold 22.6.2012) (gb)


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