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3.7.2012

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KURZNEWS 3. Juli 2012

Agroscope lanciert neues Portal Foodle.ch / Neuer CEO bei der SV Group / Emmentaler führt zentrale Mengensteuerung wieder ein / Mehr Hygienesicherheit für Alpkäse / Ökobilanz beim Grillieren


Agroscope lanciert neues Portal Foodle.ch

02.07.2012 - (lid) – Die Schweizer Konsumenten erhalten ein Internetportal über Ernährung und Lebensmittel. Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) lanciert die interaktive Plattform www.foodle.ch. Foodle.ch soll die Konsumenten in der Schweiz qualitativ hochwertige, einfach verständliche und vertrauenswürdige Informationen über Lebensmittel bieten, wie Agroscope in einer Medienmitteilung schreibt.

Die Seite besteht aus den vier Hauptrubriken Lebensmittel, Bildung, Forschung und Community. Grossen Wert werde auf den Bereich Community gelegt, weil Foodle.ch nicht nur animieren, sondern auch zuhören wölle, so Agroscope weiter. Foodle.ch wurde von Agroscope initiiert und ist mit 21 Partnern aus diversen Bereichen gestartet. Die Plattform wird von diesen gemeinsam getragen und weiter entwickelt. Erreichbar ist die Seite unter www.foodle.ch . Auch auf Facebook und Twitter ist die Plattform vertreten.



Fust verkauft wieder Nespresso® *-kompatible Kaffeekapseln

Das Handelsgericht in Lausanne hat heute das superprovisorisch erlassene Verkaufsverbot mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Ab sofort sind in allen 161 Filialen von Fust die Nespresso® *-kompatiblen Kapseln der Marke Vergnano in vier Geschmacksrichtungen wieder erhältlich.



Neuer CEO bei der SV Group

SV Group Dübendorf, 2. Juli 2012 – CEO Philippe Echenard, der den Konzern SV Group seit 1. Januar 2010 geleitet hat, und seit 2001 als CEO für die Schweizer Ländergesellschaft verantwortlich war, ist per 30. Juni 2012 aus dem Unternehmen ausgeschieden. Die Trennung erfolgte einvernehmlich aufgrund unterschiedlicher strategischer Vorstellungen. Der Verwaltungsrat dankt Philippe Echenard für seine grossen Verdienste für das Unternehmen.

«Philippe Echenard hat in den vergangenen elf Jahren die beeindruckende Weiterentwicklung des Unternehmens massgeblich geprägt. Wir wünschen ihm in seiner weiteren beruflichen Tätigkeit weiterhin viel Erfolg», so Ernst A. Brugger, Verwaltungsratspräsident der SV Group.

Der Verwaltungsrat hat Patrick Camele zum CEO ad interim der SV Group per 1. Juli 2012 ernannt. Patrick Camele übernimmt diese Verantwortung zusätzlich zu seiner Funktion als CEO der SV Group in der Schweiz. Um einen permanenten Nachfolger als CEO der Gruppe zu finden, hat der Verwaltungsrat einen internen und externen Evaluationsprozess initiiert.

Die SV Group AG mit Holdingsitz in Dübendorf ist in der Schweiz, Deutschland und Österreich im Business, Care und Event Catering, im Hotelmanagement, in der Gastronomie und im Senioren Markt tätig. 2011 erwirtschaftete der Konzern mit rund 8300 Beschäftigten einen Nettoumsatz von CHF 627 Mio.

Die SV Group besitzt die Konzept- und Markenrechte von Spiga und ist Lizenznehmerin für die Hotelmarken Courtyard by Marriott, Renaissance und Residence Inn by Marriott. In der Schweiz ist die SV Group mit rund 336 geführten Betrieben Marktführerin in der Gemeinschaftsgastronomie.



Kalifornien verbietet Stopfleber

29.06.2012 - (lid) – Im US-Bundesstaat Kalifornien gilt ab dem 1. Juli eine Herstellungs- und Verkaufsverbot für Stopfleber. Ebenfalls verboten wird der Handel mit Federn und anderen Produkten von Gänsen und Enten, die zur Stopfleber-Produktion zwangsernährt wurden, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Kalifornien ist der erste US-Bundesstaat, der ein derartiges Verbot einführt. Verabschiedet wurde das Gesetz bereits im Jahr 2004.

Für Stopfleber – auch bekannt als Foie gras – wird Gänsen oder Enten drei- bis viermal am Tag mittels eines Rohres zwangsweise ein Futterbrei verabreicht. Dadurch erreicht die Leber ein weit höheres Gewicht als normal. Hauptproduktionsort von Foie gras ist Frankreich. In der Schweiz sowie etlichen anderen Staaten ist die tierquälerische Produktionsmethode seit längerem Verboten. Zugelassen ist aber nach wie vor der Verkauf und Import, dies aufgrund des EU-Binnenmarktgesetzes.



ETH Zürich vergibt Cateringauftrag an Compass Group

Scolarest, eine Division der Compass Group (Schweiz) AG, wird ab 2014 für die Restauration im Chemiegebäude der ETH in Zürich, am Standort Hönggerberg verantwortlich sein. Die ETH Zürich baut 2013-2015 die Mensen am Standort Hönggerberg um. Damit entspricht sie den Bedürfnissen der stetig wachsenden Zahl von ETH-Mitarbeitenden und -Studierenden und entwickelt den ETH-Standort Hönggerberg weiter.

Die Herausforderung der Gastronomie am Standort Hönggerberg ist es, Qualität, Attraktivität, Schnelligkeit und Organisation zu vereinen. Ebenso liegt das Augenmerk auf einem modernen und gesunden Angebot, mit Schwerpunkt auf regionalen Produkten und einem Fairtrade und Bio Produkten. Mit dem Konzept ESSEN-LERNEN-LEBEN (ELL) der Marke Scolarest entstand ein neues Ernährungsprogramm für Mensen und Bildungsbetriebe. ELL ist ein Konzept, welches nicht nur gesunde und saisonal zusammengestellte Gerichte anbietet, sondern einen ganzheitlichen Ansatz auf die drei Programmschwerpunkte ausrichtet. Das Hauptangebot richtet sich nach den Vorgaben der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE).

Geplant sind gegen 600 Sitzplätze in der Mensa sowie 400 in der Cafeteria. Das tägliche Angebot in der Mensa umfasst ein Tages-, Vegi- und Spezial/ Biomenü, sowie Spezialitäten aus dem Wok, Grill oder Ofen. Ebenso im täglichen Angebot bietet Scolarest ein gesundes Menü und natürlich Suppen, Salatbuffet und Desserts. In der Caféteria kann man sich an verschiedensten Countern den ganzen Tag verpflegen. (Compass Group (Schweiz) AG)



Gesellschaft für Ernährung warnt vor Giftstoffen in Verpackungen

28.06.2012 - (lid) – Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) schätzt, dass rund 100‘000 verschiedene Substanzen von Verpackungen in Nahrungsmittel übergehen. Viele davon seien unerforscht und potenziell giftig. Die mengenmässige Verunreinigung von Lebensmitteln durch Stoffe aus Verpackungen sei im Schnitt hundertmal grösser als diejenige durch Pflanzenschutzmittel, schreibt die SGE in einer Vorankündigung zu einem Artikel der Zeitschrift Tabula, der Ende Monat erscheint. Laut SGE werden rechtliche Vorgaben zu Verpackungen regelmässig missachtet. Das werde durch Untersuchungen in der Schweiz und dem nahen Ausland bestätigt.



Emmentaler führt zentrale Mengensteuerung wieder ein

Anlässlich der ausserordentlichen Delegiertenversammlung von Emmentaler Switzerland am Mittwoch, 27. Juni 2012 in Bern haben sich die Delegierten für die Wiedereinführung der zentralen Mengensteuerung ausgesprochen. Diese wurde im April 2011 aufgehoben, um den Mitgliedern von Emmentaler Switzerland gleiche Wettbewerbsbedingungen zu ermöglichen, wie sie auch die Nicht-Mitglieder der Sortenorganisation hatten, die damals keiner Mengensteuerung unterlagen. Bis auf einen Käseproduzenten sind heute alle Emmentaler-Käsereien wieder Mitglied der Sortenorganisation.

Weiter wird Emmentaler Switzerland beim Bundesrat ein Gesuch um Allgemeinverbindlichkeit der Selbsthilfemassnahme einreichen. Ein entsprechender Antrag wurde von den Delegierten gutgeheissen. Die Allgemeinverbindlichkeit würde alle Hersteller von Emmentaler AOC zur Einhaltung des Mengensteuerungssystems verpflichten, auch wenn sie nicht Mitglied von Emmentaler Switzerland sind. Die zentrale Mengensteuerung der Sorte tritt deshalb nur bei Erteilung der Allgemeinverbindlichkeit in Kraft. Der Entscheid des Bundesrats ist für Herbst 2012 zu erwarten. (Emmentaler Switzerland)



Mehr Hygienesicherheit für Alpkäse

Aufgrund der einfachen Einrichtung der Alpsennereien, der Abhängigkeit von Witterungseinflüssen und den zahlreichen weiteren Erschwernissen auf der Alp sind die Milchprodukte anfälliger für Qualitätsfehler als jene aus der Käserei im Tal.

Jedes Jahr berichten die kantonalen Behörden über Lebensmittelvergiftungen nach dem Konsum gewisser Milchprodukte von der Alp. Immer wieder müssen solche Produkte wegen des Nachweises von Krankheitserregern vernichtet werden. Dies alles kann vermieden werden, wenn man sich der Gefahren bei Herstellung von Rohmilchprodukten bewusst ist und die nötigen Massnahmen ergreift.

Die mikrobiellen Gefahren stellen das grösste Risiko dar. Weil auf der Alp vorwiegend Rohmilchprodukte hergestellt werden, muss alles daran gesetzt werden, eine möglichst keimarme Milch zu gewinnen. Die Empfehlungen fokussieren auf das Melken, die Eutergesundheit, die Milchlagerung, die Trinkwasserqualität und die Herstellung alpgerechter Produkte.

Konsumenten und Gesetzgeber erwarten mehr denn je Lebensmittel von höchster Sicherheit und Qualität. Die gesetzliche Pflicht zur Selbstkontrolle hat unter anderem genau dies zum Ziel. Selbstkontrolle bedeutet, dass der Hersteller von Lebensmitteln alle Prozesse im Zusammenhang mit der Gewinnung, der Verarbeitung, der Lagerung und der Abgabe von Lebensmitteln hinsichtlich möglicher Fehler analysieren muss und - wo nötig - vorbeugende Massnahmen trifft.

In den Empfehlungen finden sich in tabellarischer Form minimale Überwachungsmassnahmen zur Gewährleistung der hygienischen Sicherheit der Alpprodukte. Sie basieren auf den gängigen Rezepturen für die Alpprodukte und langjährigen Praxiserfahrungen.

Die Arbeitsgruppe Nationales Untersuchungsprogramm Milchprodukte hat Empfehlungen für die Alp-Berater und für die Alpsennereien verfasst. Die Empfehlungen können in betriebseigene Quallitätssicherungssysteme übernommen werden. Eine umfassende Leitlinie für die Milchverarbeitung auf der Alp wird zurzeit durch den Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes SAV erarbeitet. Diese soll beim Bundesamt für Gesundheit als Branchenleitlinie zur Genehmigung eingereicht werden.

Die Empfehlungen können Sie auf der Website von Agroscope Liebefeld-Posieux ALP-Haras herunterladen oder bei der unten angegebenen Telefonnummer bestellen. Agroscope Liebefeld-Posieux, www.agroscope.ch, 031 323 84 18 (Agroscope Liebefeld-Posieux ALP-Haras)



Ökobilanz beim Grillieren

(aid) - Der TÜV Rheinland hat die Umweltauswirkungen eines kompletten Grillabends von zwei Familien mit acht Personen untersucht. Bei einer solchen "Ökobilanz" werden alle Umweltauswirkungen über den gesamten "Lebensweg" eines Produktes analysiert: von der Herstellung oder Erzeugung über Transport und Verkauf bis zur Verwendung. Es zeigte sich, dass nahezu 95 Prozent der anfallenden klimarelevanten Emissionen nicht durch die Grillweise, sondern durch das Grillgut verursacht werden. Betrachtet wurde das gesamte Grillen, also die Herstellung der einzelnen Grills, die Erzeugung des Grillguts, das Grillen selbst und die komplette Entsorgung.

Gegrillt wurde auf Holzkohle, auf einem Einweggrill mit Holzkohle, auf einem Gas- sowie einem Elektrogrill. Dabei kamen zunächst je 400 Gramm Rindfleisch, Schwein und Hähnchen, Rinder- und Schweinewürstchen sowie Feta und Mais auf den Grill. Das Ergebnis: Es entstanden Emissionen zwischen 17,5 und 18 Kilogramm CO2-Äquivalente. Das entspricht etwa einer Autofahrt von rund 120 Kilometern mit einem Mittelklassewagen. Vor allem Rindfleisch und Grillkäse verursachen höhere Emissionen als Schwein und Würstchen und zwar unabhängig von der Art wie sie gegrillt wurden. Am besten für das Klima ist der gegrillte Mais mit nur 50 Gramm CO2-Emmissionen.

Wer diese Ergebnisse dazu nutzen möchte, seine persönliche Grill-Klimabilanz zu verbessern, sollte aber eher einen Grillabend weniger einlegen als von Rindfleisch zu Schweine- oder Geflügelfleisch zu wechseln. Denn nur Wiederkäuer können Grünland in Fleisch und Milch umwandeln. Sie sind, solange sie Gras fressen, keine Nahrungskonkurrenz zum Menschen. Schweine und Geflügel hingegen fressen Rohstoffe, die für die Ernährung der Weltbevölkerung dringend benötigt werden.

Die Umweltauswirkungen der verschiedenen Grillarten wurden genauer analysiert: Der Elektrogrill schneidet mit einem halben Kilogramm CO2 am günstigsten ab, gefolgt vom konventionellen Holzkohlegrill sowie dem Gas- und dem Einweggrill mit je rund 1 Kilogramm CO2. In punkto Materialverbrauch kamen der Gas- und der Einweggrill am schlechtesten weg. Der Gasgrill, weil das verwendete Butan eine nicht erneuerbare Ressource nutzt, und der Einweggrill, da er eben nur einmal verwendet werden kann.

Neben dem Herstellungsprozess berücksichtigt die Ökobilanz auch die Herstellung von Vorprodukten, die Energieerzeugung, die Förderung und Bereitstellung von Rohstoffen, alle Transporte sowie Verwendung und Entsorgung. Indem sie systematisch die Umweltwirkungen der einzelnen Prozessschritte durchleuchtet, ist die Produkt-Ökobilanz ein wichtiges Instrument, um ökologische und ökonomische Schwachstellen zu erkennen.



GRATULATION

frifag märwil ag feiert 25 Jahre-Jubiläum

Die frifag märwil ag feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Der Höhepunkt der Jubiläumsaktivitäten fand mit Kunden und Partnern sowie Gästen aus Wirtschaft und Politik in der Olma-Event-Halle in St. Gallen statt.

25 Jahre bestes Geflügelfleisch von Schweizer Bauernhöfen – seit einem Vierteljahrhundert verpflichtet sich die frifag märwil ag den Konsumenten und blickt im Jubiläumsjahr auf eine erfolgreiche Weiterentwicklung zurück. Am vergangenen Freitag folgten rund 240 Gäste der Einladung zur Jubiläumsfeier mit einem abwechslungsreichen Programm aus kulinarischen, musikalischen und humoristischen Highlights.

In seiner Festansprache bedankte sich Geschäftsleiter Andi Schmal herzlich bei den Anwesenden für die gute Partnerschaft, die mit zum Unternehmenserfolg beigetragen hätten. Er wolle sich aber nicht auf den Lorbeeren der vergangenen 25 Jahre ausruhen, denn der Wind auf dem Markt werde immer rauer. Deshalb setze man weiterhin auf die Innovationskraft des Unternehmens, die immer dessen Antreiber gewesen sei.

Auch die Ökologie und Nachhaltigkeit solle in Zukunft einen grossen Stellenwert einnehmen – so arbeite die frifag märwil ag daran, in absehbarer Zeit auf fossile Brennstoffe verzichten zu können. Mit etwas Sorge blicke er auf den Nachwuchs von qualifizierten Facharbeitern – es brauche ein Umdenken bei Pädagogen und Eltern, um die Jungen zu einer Berufslehre zu motivieren, «das sind wir unseren KMU, dem Motor unserer Wirtschaft, schuldig.»

Die frifag märwil ag hat sich bis heute zu einem modernen Betrieb entwickelt, der für seine vorbildliche Tierhaltung und fortschrittliche Produktion sogar im Ausland grosse Anerkennung findet. Kaspar Schläpfer bezeichnet dies als «eine wertvolle Bereicherung für den Wirtschaftsstandort Thurgau und Beweis, dass sich Ostschweizer Qualität auch nach aussen einen Namen machen kann.» Hans Matthey schliesst sich den Worten an: «Als Gemeindeammann bin ich stolz, dass die Erfolgsgeschichte in Märwil ihren Anfang nahm», gelte doch die frifag märwil ag als angesehenes Unternehmen und attraktiver Arbeitgeber in der Region.

Vor 25 Jahren als Firmenzweig der OBI Frucht + Saft AG gegründet und im Jahr 2000 von der Familie Stöckli-Kaufmann übernommen, ist das Ostschweizer Traditionsunternehmen frifag märwil ag stetig gewachsen. Als Nummer Drei bei den Produzenten von Pouletfleisch und grösster Produzent von Schweizer Trutenfleisch steht die Marke frifag für Schweizer Qualität. Das Unternehmen beschäftigt rund 190 Mitarbeitende an den drei Standorten in Märwil TG, Rain LU und Deisswil BE. (frifag) (gb)


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9.2.2016
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