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Nachrichten

17.7.2012

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KURZNEWS 17. Juli 2012

Tonnen von Honig im Thurgau vernichtet / Milchpreis auf Rekord-Tiefststand / Teigwarenexport markant gestiegen aber Inlandkonsum rückläufig / Lowcarb-Eiweissbrot lanciert: Wenig Kohlenhydrate, viel Fett


Tonnen von Honig im Thurgau vernichtet

13.07.2012 - (lid) – Auch 2012 wurde zur Vorbeugung des Feuerbrandes bei Obstbäumen das Antibiotikum Streptomycin eingesetzt. Da im Kanton Thurgau auch dieses Jahr wieder Streptomycin bei Obstanlagen eingesetzt wurde, mussten bei rund 560 Bienenständen Honigproben genommen werden, heisst es in einer Medienmitteilung des Kanton Thurgau. Der Grund dafür liegt in der Aufnahme des Antibiotikums durch Honigbienen, welche den Wirkstoff an den von ihnen produzierten Honig abgeben.

Von den 245 Proben, von denen bereits Ergebnisse vorliegen, wurde in 41 Fällen die Streptomycin-Nachweisgrenze überschritten. Diese liegt bei 0,01 mg pro Kilogramm Honig. Die Menge des dadurch kontaminierten Honigs beläuft sich auf 2‘800 Kilogramm, meldet der Kanton. Für den Verlust, den die Bienenhalter durch die Vernichtung des belasteten Honigs erleiden, erhalten die Honigproduzenten eine Entschädigung vom Obstverband.

Gemäss einer Vereinbarung zwischen dem Schweizer Obstverband (SOV) und dem Verein der deutschschweizerischen und rätroromanischen Bienenfreude (VDRB), muss der Honig aller Bienenstände, die bis zu einen Kilometer von einer mit Streptomycin behandelten Obstanlage entfernt sind, einer Honigprobe unterzogen werden.

Der Feuerbrand ist eine durch Bakterien ausgelöste Pflanzenkrankheit, die bevorzugt Obstbäume befällt. Nach dem Befall durch die Bakterien beginnen einzelne Teile der Bäume zu welken und weisen eine braune bis schwarze Färbung auf, so dass sie aussehen, als wären sie verbrannt. Zur Prophylaxe wird deshalb auf Obstanlagen oftmals auf Streptomycin zurückgegriffen, ein Antibiotikum, welches der Bekämpfung der krankheitsverursachenden Bakterien dient.



Milchpreis auf Rekord-Tiefststand

12.07.2012 - (lid) – Die Produzenten erhielten im Mai so wenig Geld für ihre Milch wie noch nie seit Beginn der Beobachtung durch das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) 1999. Seit dem Beginn der Preisbeobachtung durch das BLW im Jahr 1999 lag der Milchpreis noch nie so tief wie im vergangenen Mai. Im Durchschnitt erhielten die Produzenten noch 58,11 Rappen pro Kilo Milch, wie aus dem aktuellen Marktbericht des Fachbereichs Marktbeobachtung hervorgeht. Lässt man die verkäste Milch weg, so bleibt ein durchschnittlicher Industriemilchpreis von 55,54 Rappen pro Kilo



Teigwarenexport markant gestiegen aber Inlandkonsum rückläufig

Die insgesamt noch sieben Schweizer Teigwarenhersteller stehen zunehmend nicht nur im Inland, sondern auch auf den Märkten in den umliegenden EU-Ländern in einem harten Preiswettbewerb. Trotz der Schwäche des Euro gegenüber dem Franken konnten in verschiedenen Handelsketten der EU Marktanteile gesteigert werden. Die um rund 1'300 Tonnen oder 31 Prozent höheren Exporte trugen jedoch nicht zu einem höheren Ausstoss bei (46'470 Tonnen, -0.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Erfreulicherweise ist der Trend der ansteigenden Importe mit 2.8 Prozent leicht rückläufig. Ihr Anteil am Inlandmarkt liegt mit 32'542 Tonnen bei 44.2 Prozent. Aus Sicht der schweizerischen Teigwarenindustrie besonders zu begrüssen ist der Rückgang der Importe aus Italien. Damit verbleiben wichtige Anteile der Wertschöpfung innerhalb der Schweiz und ihrer Nahrungsmittelindustrie, was nicht nur hiesigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu Gute kommt, sondern auch der Umwelt, indem die CO2-Belastung deutlich geringer ausfällt als bei ausländischer Produktion und Einfuhr in die Schweiz.

Beim Rohstoff Hartweizen zeichnet sich eine prekäre Lage ab: Zwar wurden die pessimistischen Ernteprognosen für das Jahr 2012 wieder etwas korrigiert, nachdem im Winter die grosse Trockenheit in weiten Teilen der USA und Kanadas, aber auch in Frankreich und Spanien, Anlass zu Sorge gab und noch von einem Ernterückgang von 2-3 Prozent ausgegangen wurde. Aktuell wird mit einer Ernte von ca. 9 Mio. Tonnen in der EU und von ca. 6 Mio. Tonnen in den USA und Kanada gerechnet. Der Markt ist derzeit aber aus zweierlei

Gründen sehr angespannt: Zum einen verfügt auf Grund der grossen finanziellen Unsicherheiten kaum jemand in Europa über grössere Lagerpositionen. Zum anderen verzögern sich aufgrund der Marktreorganisation in Kanada die Verschiffungen nach Europa. Aufgrund der international schwierigen Wetterverhältnisse haben die Weizenpreise in den letzten Tagen kontinuierlich angezogen.

Schwierig ist die Situation auch im Bereich Eier. Mit dem Verbot der Käfighaltung in der EU haben sich die Beschaffungspreise innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent erhöht. In wie weit sich die gestiegenen Beschaffungspreise auf die Konsumenten auswirken, kann zurzeit nicht beurteilt werden. (SwissPasta)



Günstige Handelsmarken sind gefragt in Deutschland

(aid) - In Deutschland achten die Verbraucher beim Lebensmitteleinkauf nach wie vor sehr auf den Preis. Immer häufiger landen günstige Handelsmarken im Einkaufskorb, hat eine Untersuchung des Medienunternehmens Nielsen ergeben. An der Online-Befragung nahmen rund 1.500 Menschen teil. Nach eigenen Angaben hat jeder vierte Deutsche in den vergangenen zwölf Monaten mehr Eigenmarken der Unternehmen eingekauft, die in der Regel besonders preiswert erhältlich sind. Bei Bio-, Fairtrade-Produkten und anderen Produkten aus nachhaltiger Erzeugung werden auch höhere Preise akzeptiert, wenn der Aufschlag nicht zu hoch ist.

Rund 85 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Lebensmittelpreise in Deutschland steigen. Das zeigen sie auch in ihrem Einkaufsverhalten, indem sie zum Beispiel häufiger zu Sonderangeboten greifen. Über 40 Prozent der Befragten sind die Preise regelmässig gekaufter Artikel in der Regel bekannt, so dass ihnen Änderungen auffallen würden. Bei der Wahl der Einkaufsstätte spielt der Preis hingegen eine untergeordnete Rolle. Die Konsumenten möchten in erster Linie in einer angenehmen Atmosphäre einkaufen, sie schätzen hochwertige frische Ware und wenn alle Produkte in einem Geschäft erhältlich sind. Auch die Auswahl von nachhaltigen, gesunden und ökologisch angebauten Produkten ist vielen Verbrauchern wichtig.



Lowcarb-Eiweissbrot lanciert: Wenig Kohlenhydrate, viel Fett

(aid) - Wenig Kohlenhydrate und viel Protein - die Rede ist nicht von einem Steak, sondern von einem eiweissangereichtem Brot. Seit einiger Zeit finden Verbraucher in vielen Bäckereien und Backshops sogenanntes Eiweiss- oder Abendbrot; inzwischen auch als Brötchen. Die Neuheit im Brotregal richtet sich an Menschen, die sich nach dem Low-Carb-Prinzip ernähren und abnehmen möchten. Doch die Verbraucherzentrale Bayern hat in ihrem Marktcheck einiges an den Broten zu bemängeln: Bei allen zehn Stichproben fiel der überdurchschnittlich hohe Preis von drei Euro und mehr für ein Pfund Brot auf.

Das Eiweissbrot liefert zwar mit sieben bis 26 Gramm pro 100 Gramm Brot deutlich weniger Kohlenhydrate als herkömmliches Brot, dafür aber mehr Kalorien. Ein Produkt enthält beispielsweise 265 Kilokalorien pro 100 Gramm. Zum Vergleich hat ein Weizenvollkornbrot einen Energiegehalt von knapp 200 Kilokalorien pro 100 Gramm. Der Fettanteil in den Stichproben lag sogar drei- bis zehnmal so hoch.

Um den hohen Eiweissgehalt zu erhalten, verwenden die Hersteller weniger Getreidemehl und ersetzen es teilweise durch Weizenkleber und Soja-, Erbsen- oder Lupinenmehl. Da sich dadurch nach Ansicht der Verbraucherschützer die Backeigenschaften des Brotes verschlechtert, sind Hilfsstoffe erforderlich. Gleichzeitig sind sie auch für Geschmack und Konsistenz notwendig. "Ungeklärt ist noch, wie lange das Brot haltbar ist und ob Konservierungsstoffe für die Haltbarkeit sorgen", gibt Ernährungswissenschaftlerin Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern zu Bedenken. Sie erwartet noch weitere Untersuchungsergebnisse.

Ein sensorischer Test konnte die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale nicht von dem Neuling überzeugen. "Die Brote schmecken pappig und klebrig und haben eine schwammige Konsistenz", stellte Krehl fest. Die Verbraucherzentrale Bayern kommt daher zu dem Schluss, dass alleine von diesem Brot zum Abendessen kein Mensch abnehmen wird und empfiehlt für ein eiweissreiches Abendbrot als Belag körnigen Frischkäse oder Corned Beef zu verwenden.



Seilziehen zwischen China und der Schweiz

Seit 2011 verhandeln die Schweiz und China über ein Freihandelsabkommen. Die Schweiz wäre das erste europäische Land, das mit China ein solches Abkommen abschliesst. Vor einigen Tagen reiste unser Wirtschaftsminister, Bundesrat Schneider- Ammann, nach China, um das Dossier voranzutreiben. Er hofft, das Ganze noch vor Jahresende unterzeichnen zu können; eine nächste Verhandlungsrunde ist bereits auf August geplant.

Die Schweizer Wirtschaft reibt sich bereits die Hände, sie sieht grosse Chancen auf sich zukommen. Als Gegenleistung pocht China auf Schweizer Zugeständnisse im Bereich der Agrarprodukte. Das ist insofern erstaunlich, als dass China bereits heute Mühe hat, seine Bevölkerung mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. So erhöhte das Land seine Importe stetig und die Regierung kaufte sogar zusätzliche Landwirtschaftsflächen in Afrika. Ausserdem stellt der Schweizer Lebensmittelmarkt angesichts der kleinen Schweiz und der hohen Qualitätsanforderungen wenig Entwicklungspotential für ein so grosses Land wie China dar.

Eines der grössten Probleme bei diesen Verhandlungen ist, dass die Landwirtschaft weder einbezogen noch angehört wird. Auf unsere Fragen haben wir bisher nur gehört, dass bis dato keine Gespräche über konkrete Produkttypen stattgefunden hätten. Es ist zu befürchten, dass uns am Schluss ein fertiges Abkommen serviert wird, bei dem auf dem offiziellen Verhandlungsweg keinerlei Verbesserungen mehr möglich sind. Der Ausschluss aus den Verhandlungen lässt uns leider nur den politischen Weg als Massnahme offen. (Schweizerischer Bauernverband SBV 11.7.2012)



FAO will nachhaltigere Fischerei

09.07.2012 - (lid) – Die UNO-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) hat zu einer nachhaltigeren Fischereipolitik aufgerufen. Dies angesichts überfischter Weltmeere. Nahezu 30 Prozent aller Bestände seien überfischt, so die FAO in ihrem aktuellen Zweijahresbericht zur Fischerei laut Nachrichtenagentur SDA. Die Regierungen müssten alle Anstrengungen unternehmen, eine nachhaltigere Fischereipolitik zu betreiben. Wegen den überfischten Meeren sind auch Millionen Menschen in ihrer Lebensgrundlage bedroht.



Konsumenten bewerten Lebensmittel negativer

04.07.2012 - (lid) - Zum zweiten Mal hat das GDI – das Gottlieb Duttweiler Institute – eine Studie zum Essverhalten und zu den Konsumwünschen der Schweizer Bevölkerung durchgeführt. Ersichtlich ist: Die KonsumentInnen nehmen das Lebensmittelangebot negativer wahr als in den Vorjahren. Die Studie „Wie Konsumenten in Zukunft essen wollen“ des GDI beschäftigt sich mit Fragestellungen, welche die Essenwünsche der Bevölkerung und deren Entwicklung in den Mittelpunkt stellen. Kürzlich wurden die Ergebnisse aus dem Jahre 2011 untersucht und mit den zusammengefassten Daten von 2010 verglichen.

Grundsätzlich würden sich die zentralen Werte der Menschen in Bezug zu den Themen Kaufen und Ernährung nur sehr langsam ändern, schreibt das GDI. Dennoch sei deutlich geworden, dass die Konsumenten dem Angebot an Lebensmitteln kritischer gegenüberstünden als in den Jahren zuvor.

Von den Verbrauchern bemängelt wurden gemäss dem GDI vor allem die Preise, die vielfach als zu teuer empfunden wurden. Die Ursache hierfür wird in der Sensibilisierung der Bevölkerung für Preisfragen gesehen. Dass viele Lebensmittelverkäufer – allen voran die Discounter – heutzutage mit ihren Preisen werben, hätte dazu geführt, dass Preise über dem Preisniveau von Discountern vermehrt als zu teuer wahrgenommen würden, so dass GDI.

Doch nicht nur die Preise stehen in der Kritik der Bevölkerung. Auch die ethischen und moralischen Implikationen der Lebensmittelproduktion werden immer negativer bewertet. Gefordert werden deshalb mehr regionale Produkte und solche aus dem biologischen Anbau, sowie faire Bedingungen für die Arbeitnehmenden und Nachhaltigkeit. Genuss ohne Reue sei heute ein wichtiger Aspekt des Lebensmittelkonsums, interpretiert das GDI diese Forderungen.



Wie ticken Biokonsumenten?

(aid) - Die Biobranche ist ein sehr dynamischer, massgeblich durch aktuelle Konsumtrends geprägter Bereich. Kein Wunder, dass Ernährungswissenschaftler und Öko-Agrarmarktexperten immer wieder neue Themen entdecken. Mithilfe einer Wissenstandsanalyse, die im Auftrag des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) erstellt wurde, kann die Forschung zukünftig noch gezielter auf aktuelle Probleme und Herausforderungen der Biobranche eingehen.

Hierzu haben Agrarmarkt-Experten der Universitäten Kassel und Göttingen 338 wissenschaftliche Studien mit über 550 dazugehörigen Publikationen aus dem Zeitraum Januar 2000 bis Juni 2011 ausgewertet. Ergänzend wurden eine Online-Befragung und ein Experten-Workshop durchgeführt. Die bisherigen Studien - so das Ergebnis der Wissensstandsanalyse - decken bereits zahlreiche Facetten verbraucherorientierter Forschung ab. Unter anderem Fragen des Verbraucherverhaltens und der Verbrauchersegmentierung, aber auch marketingpolitische Instrumente wie die Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik.

Die meisten Studien geben Aufschluss über Fragen des Verbraucherverhaltens sowie der Produkt- und Preispolitik oder zeigen aktuelle Trends auf dem Ökomarkt auf. Doch insgesamt gibt es noch grosse Wissenslücken, etwa zu den geschmacklichen Präferenzen unterschiedlicher Verbrauchergruppen oder zu deren Preiskenntnis. Ebenfalls kaum erforscht sind der ganze Bereich der Preispsychologie sowie die Gestaltungsmöglichkeiten für nachhaltige Verpackungslösungen. Das gilt auch für Fragen der Kommunikationspolitik und des Ausser-Haus-Verzehrs. (aid) (gb)


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