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Nachrichten

24.7.2012

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KURZNEWS 24. Juli 2012

Gentechnik in den USA auf Siegeszug / Parmaschinken-Skandal in Italien / Positiver Effekt von Kakaoflavanolen erstmals offiziell bestätigt / MCH Group lanciert Tipiace-Messe in Lugano


Gentechnik in den USA auf Siegeszug

24.07.2012 - (lid) – Das amerikanische Ministerium für Landwirtschaft (USDA) hat grünes Licht für den uneingeschränkten Anbau gentechnisch veränderter Zuckerrüben gegeben. Seit einigen Jahren erfreuen sich gentechnisch manipulierte Kulturen in den USA zunehmender Beliebtheit.

In den USA wurde der Anbau gentechnisch veränderter Zuckerrüben bewilligt. (zvg) Die durch den Eingriff von Gentechnik veränderten Zuckerrüben sind resistent gegen ein Herbizid und erleichtern somit die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. In einer dreijährigen Untersuchungsphase hat eine amerikanische Prüfbehörde getestet, ob die sogenannte „Roundup-Ready-Zuckerrübe“ die Umweltverträglichkeit ihrer natürlichen Artgenossen aufweist, berichtet Agra Europe.

Die Behörde kam dabei zum Schluss, dass von den getesteten Kulturen keine grössere Gefahr für die Umwelt ausgeht als von normalen Rüben. Die Zuckerrübe mit der Resistenz gegen Unkrautbekämpfungsmittel darf deshalb nach offiziellen Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums uneingeschränkt angebaut werden.

Seit einigen Jahren steigt der Anteil an gentechnisch veränderten Kulturen in den USA. So zeigt eine Studie des Nationalen Agrarstatistischen Amtes, dass im Jahr 2000 gerade auf einem Viertel der US-Maifläche gentechnisch veränderter Mais angebaut wurde – mittlerweile beträgt der Anteil 88 Prozent. Gleiches gilt für Sojabohnen, wo heute 93 Prozent der Anbaufläche für gentechnisch manipulierte Sojapflanzen zur Verfügung steht, während es im Jahr 2000 noch 54 Prozent waren. Auch in der Baumwollindustrie sind mit 94 Prozent die Genpflanzen in der Überzahl. Am häufigsten kommen dabei Sorten zum Einsatz, die gegen Herbizide und Insekten gleichzeitig resistent sind.



Bezahlen per Handy: Bei Migros und Coop bald möglich

23.07.2012 - (lid) – Migros und Coop rüsten im nächsten Jahr ihre Kassen um, so dass Kunden mit dem Handy oder einer mit Nahfunktechnik ausgestatteten Kreditkarte bezahlen können. Das mobile Bezahlen steht gemäss „NZZ am Sonntag“ vor dem Durchbruch. Coop und Migros wollen im nächsten Jahr ihre Kassen mit der entsprechenden Technologie ausstatten. Um zu bezahlen, wird es dann reichen, das Handy oder eine mit Nahfunktechnik ausgestattete Kreditkarte ans Lesegerät zu halten. Heute gibt es rund 3‘500 solcher Bezahlstellen, zum Beispiel bei Kiosken oder in McDonald’s-Restaurants.



Migros nimmt sechs Ferrero-Artikel aus dem Sortiment

20.07.2012 - (lid) – Den Yogurette-Schokoriegel gibt es bald nicht mehr zu kaufen in der Migros. Der Grossverteiler nimmt diesen sowie fünf weitere Artikel des Süsswarenherstellers Ferrero aus dem Sortiment. Ferrero verlange in der Schweiz für ihre Produkte Preise, die im Durchschnitt 40 Prozent über denjenigen in Deutschland liegen.

„Wir sehen einfach nicht ein, weshalb Schweizer Konsumenten für ein identisches Produkt mehr bezahlen sollen als deutsche“, erklärte Markus Gisiger, Leiter Direktion Food, im Migros-Magazin. Verhandlungen über tiefere Preise seien erfolglos verlaufen. Deshalb liste man einige Produkte aus. Weiter im Sortiment behält die Migros Nutella und die Kinder-Milchschnitte. Diese Ferrero-Produkte seien derart beliebt, dass eine Auslistung die Kunden verärgern würde, so Gisiger.



Schmallenberg-Virus erstmals in der Schweiz

20.07.2012 - (lid) – Das Schmallenberg-Virus ist erstmals in der Schweiz aufgetreten. Nachgewiesen wurde das Virus auf zwei Betrieben im Kanton Bern. Das Virus breitet sich seit 2011 in Europa aus. Das Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe klärte bis zum 8. Juli 65 Schweizer Tiere diagnostisch ab, wobei das Schmallenberg-Virus bei zwei Rindviehbetrieben aus dem Kanton Bern festgestellt wurde, wie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) mitteilte.

Äusserlich erkennbar wird das Virus erst wenn Tot- oder Missgeburten auftreten, die vorherigen Symptome können leicht übersehen werden. Laut BVET wird die Lage in der Schweiz weiterhin überwacht, um das Ausmass der Schäden frühzeitig abschätzen zu können. Schutz vor einer Infektion gibt es ebenso wenig wie eine Impfung. Das Virus befällt Schafe, Ziegen und Rinder, für Menschen ist es ungefährlich.



Parmaschinken-Skandal in Italien

Auf einem Hof in Norditalien wurden Schweine zur Produktion von Qualitätsschinken mit Tierabfällen der Lebesmittelindustrie gefüttert. Diese hätten eigentlich entsorgt werden müssen. Sondereinheiten beschlagnahmten etwa 2300 Schinken, die unter geschützter Herkunftsbezeichnung (DOP) verkauft werden sollten. Dieses AOC-Qualitätssiegel sieht feste Richtlinien für die Fütterung von Tieren vor.

Es handelte sich unter anderem um luftgetrockneten Parma- und San-Daniele-Schinken. Der Rohschinken hing zur Alterung in Lagern in der Emilia-Romagna und im Friaul. Er war noch nicht in den Verkauf gelangt. In der «Operation Trash Food» beschlagnahmten die Ermittler auch 750 Schweine und 30 Tonnen des Abfallmaterials, das nach dem Gesetz eigentlich in Biogas-Anlagen hätte vernichtet werden müssen.

Das Gesundheitsamt hatte bei einer Routinekontrolle eine grosse Menge tierischer Abfälle auf dem Hof entdeckt und war misstrauisch geworden. Die Landwirtschaftsverbände begrüssten das Vorgehen der Polizei, denn es liege im Interesse von Käufern und Erzeugern. Der Inhaber der Schweinezucht aus Mantua wurde wegen Betrugs und illegaler Müllgeschäfte angezeigt – ebenso wie der Besitzer zweier Betriebe, aus denen die Tierabfälle stammten. (sf drs / dpa 19.7.2012)



Glacé-Absatz verregnet

19.07.2012 - Der bisher verregnete Sommer führte zu Einbussen im Glacégeschäft. „Aktuell liegen die Abverkäufe unseres Eiswaren-Sortiments rund zehn Prozent hinter dem Vorjahr”, sagte Monika Weibel, Mediensprecherin bei der Migros, gegenüber dem LID. Bisher habe es dieses Jahr erst eine wirklich gute Sommerwoche gegeben und in der seien auch die höchsten Glacé-Umsätze erzielt worden. Coop-Mediensprecher Dominik Schneider erklärte auf Anfrage, dass besonders Cornets und Lutscher wetterabhängig seien. Das Glacégeschäft habe diesen Sommer sehr zögerlich begonnen, trotz fehlender Hitzetage habe der Juni aber einen Teil der fehlenden Absätze zu Saisonbeginn wettmachen können.

Coop geht davon aus, dass sich die Glacé-Umsätze dieses Jahr im Rahmen von 2011 einpendeln werden – sofern der Sommer noch einige Hitzetage bereit hält. „Der Glacé-Umsatz ist extrem wetter- und temperaturabhängig”, bestätigt auch Reinhard Wolfensberger, Kommunikationsleiter bei Volg. „Da aber der Sommer 2011 nicht viel besser als der aktuelle war, lagen die Glacé-Umsätze von Volg bis Ende Juni lediglich ein Prozent unter dem Vorjahr”, so der Volg-Sprecher.



Positiver Effekt von Kakaoflavanolen erstmals offiziell bestätigt

Barry Callebaut erhält als erstes Unternehmen in der EU von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit ein positives wissenschaftliches Gutachten zu einem Gesundheitsversprechen über Kakaoflavanole. Der Hersteller von qualitativ hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, gab heute bekannt, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ein positives Gutachten zu dem im letzten Jahr eingereichten Zulassungsantrag für das Gesundheitsversprechen vorgelegt hat.

Barry Callebaut wird das Gesundheitsversprechen zugestanden, «dass Kakaoflavanole dazu beitragen, die endothelabhängige Vasodilatation aufrechtzuerhalten, die zu einer normalen Blutfluss beiträgt». Das Unternehmen konnte nachweisen, dass sich die Aufnahme von 200 mg Kakaoflavanolen (in Form von 2,5 g flavanolreichen Kakaopulvers oder 10 g flavanolreicher dunkler Schokolade) positiv auf die Blutzirkulation im Körper auswirkt. Damit erhält Barry Callebaut als erstes Unternehmen EU-weit ein positives wissenschaftliches Gutachten zu einem Gesundheitsversprechen zu Kakaoflavanolen.

Seit 2005 hat Barry Callebaut die verschiedenen Auswirkungen von Kakaoflavanolen auf den menschlichen Körper in über 20 klinischen Humanstudien untersucht. Für die Studien verwendete das Unternehmen Kakaopulver und Schokoladenprodukte, die anhand des unternehmenseigenen ACTICOA®-Verfahrens hergestellt wurden, mit dem sich Kakaoprodukte mit einem besonders hohen Flavanolgehalt gewinnen lassen. Das ACTICOA®-Verfahren von Barry Callebaut ist das Ergebnis mehrjähriger Forschung zum Erhalt der Kakaoflavanole. Dem Unternehmen gelang es, bis zu 80% der Flavanole des Rohkakaos zu erhalten, die in konventionellen Herstellungsverfahren überwiegend zerstört würden.

Falls die EU-Kommission im Weiteren die Zulassung für das Gesundheitsversprechen erteilt, ist Barry Callebaut berechtigt die Aussage über Kakaoflavanole fünf Jahre lang in den Ländern der EU zu verwenden. Damit könnten Kunden des Unternehmens, die dessen Kakaoprodukte mit hohem Flavanolgehalt verwenden, das Gesundheitsversprechen auf ihre Produkte und Verpackungen drucken, um ihr Angebot damit von anderen Produkten am Markt zu differenzieren, was einen deutlichen Wettbewerbsvorteil darstellt. Barry Callebaut sieht zudem erhebliches Marktpotenzial für Anwendungen wie zum Beispiel bei Schokoladengetränken, Müsliriegeln und Keksen.

Dazu Jürgen Steinemann, CEO von Barry Callebaut: «Es ist sehr nützlich für uns, dass wir nun das offizielle positive wissenschaftliche Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit haben, dass Kakaoflavanole einen positiven Effekt auf den Blutfluss haben. Als erstes Unternehmen, dem ein solches Gesundheitsversprechen zugebilligt wird, sehen wir darin neues Marktpotenzial für uns wie für unsere Kunden. Das Gesundheitsversprechen ist auch der Lohn für unsere langjährige Forschungsarbeit zu den Vorzügen von Kakaoflavanolen für den menschlichen Körper.»

Mit einem Jahresumsatz von etwa CHF 4,6 Milliarden (EUR 3,6 Milliarden / USD 5,0 Milliarden) für das Geschäftsjahr 2010/11 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten - von der Kakaobohne bis zum fertigen Schokoladenprodukt. Barry Callebaut ist in 27 Ländern präsent, unterhält rund 40 Produktionsstandorte und beschäftigt eine vielfältige und engagierte Belegschaft von etwa 6,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Barry Callebaut steht im Dienst der gesamten Nahrungsmittelindustrie und konzentriert sich dabei auf industrielle Nahrungsmittelhersteller, gewerbliche und professionelle Anwender (wie Chocolatiers, Confiseure oder Bäcker). Letztere bedient das Unternehmen mit seinen zwei globalen Marken Callebaut® und Cacao Barry®.



MCH Group lanciert Tipiace-Messe in Lugano

Unter dem Namen «Tipiace» wird es im Frühling 2013 in Lugano eine neue Messe geben. Diese Veranstaltung richtet sich an Profis der Hotellerie und Gastronomie sowie an alle, die an Spezialitäten und Delikatessen interessiert sind. Es ist die erste Messe der MCH Group in der italienischsprachigen Schweiz.

Mit der Igeho in Basel und der Gastronomia in Lausanne organisiert die MCH Group bereits die beiden wichtigsten Lebensmittel- und Gastronomiefachmessen in der Schweiz. Tipiace ist als Biennale konzipiert, welche erstmals vom 4. bis 6. Mai 2013 in den Messehallen in Lugano stattfinden wird.

Tipiace – Biennale dell'enogastronomia e dell'accoglienza – bietet einerseits Produkte und Dienstleistungen für Hoteliers und Gastronomen in der italienischsprachigen Schweiz. Andererseits präsentieren Hersteller von hochwertigen Terroirprodukten und Weinen ihr Angebot den Profis und den Geniessern. Tipiace soll einen hohen Erlebnisfaktor, Degustations- und Einkaufsmöglichkeiten bieten.

Die Initiative für diese neue Messe kam von GastroTicino sowie von Tourismusorganisationen im Kanton Tessin und der Stadt Lugano. Die MCH Group kann mit Tipiace ihr Messeportfolio im Bereich Hotellerie/Gastronomie um eine weitere Veranstaltung sowie auch geographisch erweitern . Um die neue Veranstaltung in der italienischsprachigenen Schweiz zu verankern, wurde David Schnell aus dem Luganese als externer Messeleiter beauftragt. Er wird unterstützt von den Spezialisten der MCHFachmessen Igeho in Basel und Gastronomia in Lausanne. (MCH 16.7.2012) (gb)


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9.2.2016
Wenn das Essen die Gene verändert
Mütter beeinflussen mit ihrer Ernährung den Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen.
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