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Nachrichten

31.7.2012

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KURZNEWS 31. Juli 2012

Mais wird knapp / Alkoholkonsum in der Schweiz ist stabil / Sommerwetter 2012 freut Eierproduzenten / Bio und Fair Trade-Labels: bekannter als Marken / Zum 1.August von Polo Hofer


Mais wird knapp

27.07.2012 - (lid) – Der Internationale Getreiderat (IGC) erwartet eine Maisknappheit. Der IGC schrieb innerhalb eines Monates 53 Millionen Tonnen Mais ab, dies vor allem aufgrund der Dürre in den USA. Die globale Ernte fällt damit voraussichtlich tiefer aus als 2011, wie Agrarzeitung Online schreibt. Bislang gingen die Prognosen noch von einem Anstieg aus. Als Folge davon werden die Vorräte an Mais auf ein Minimum schrumpfen.

Der IGC geht davon aus, dass deshalb weniger Ethanol produziert werden kann. Beim Weizen wurde die Prognose von 665 Millionen Tonnen beibehalten. Dennoch wird die Menge nicht reichen, um den Bedarf zu decken, was ebenfalls einen Lagerabbau zur Folge haben wird.



Barry Callebaut schult Kooperativen in Afrika für Rainforest Alliance-Zertifizierung

Barry Callebaut, der weltweit führende Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, hat 15,000 Kakaobauern von 50 Kooperativen in der Elfenbeinküste in nachhaltiger Kakaoproduktion geschult, um sie auf die unabhängige Zertifizierung durch die Rainforest Alliance vorzubereiten. Die Kooperativen sind über den gesamten Kakaoproduktionsgürtel der Elfenbeinküste verteilt, der Grossteil von ihnen befindet sich jedoch in Bas-Sassandra, dem zurzeit grössten Kakaoanbaugebiet des Landes.

Barry Callebaut zahlt den Kooperativen für die zertifizierten Bohnen eine Prämie. Die teilnehmenden Bauern erhalten die Hälfte der Prämie, während die andere Hälfte von der Kooperative einbehalten und eingesetzt wird, um deren Mitglieder oder gemeinschaftliche Einrichtungen zu unterstützen.

«Wir sehen grosses Potenzial dafür, dass noch mehr Bauern an den Zertifizierungsschulungen teilnehmen, sobald sie sehen, dass sich die Anstrengungen ihrer Nachbarn auszahlen. », sagte Anke Massart, Projektmanagerin von «Cocoa Horizons» in der Elfenbeinküste. «Die Farmen sind produktiver und die Familien gesünder, weil die Sicherheit im Zentrum steht. Überdies erhalten die Bauern für ihre zertifizierten Bohnen eine Prämie. Barry Callebaut engagiert sich seit Jahren bei den Bauern in der Region und ist ein verlässlicher und langjähriger Partner für die Kooperativen, die sich dem nachhaltigen Kakaoanbau verpflichtet haben.»

Das Zertifizierungsteam von Barry Callebaut in der Elfenbeinküste bietet Schulungen in guter landwirtschaftlicher Praxis (Good Agricultural Practices, GAP) an und unterstützt die Einführung interner Kontrollsysteme, damit die Bauern und Leiter der Kooperativen die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anforderungen des unabhängigen Zertifizierungssystems für nachhaltige Kakaoproduktion der Rainforest Alliance erfüllen.

«Wir beglückwünschen die Bauern zu ihren Leistungen und loben die Bemühungen von Barry Callebaut, die Bauern und Bauernorganisationen in der Elfenbeinküste auf ihrem Weg zur nachhaltigen Kakaoproduktion zu schulen und unterstützen», erklärte Elizabeth T. Kennedy, Director of Evaluation and Research der Rainforest Alliance. «Untersuchungen belegen, dass die Zertifizierung durch die Rainforest Alliance die Lebensbedingungen für die Kakaobauern sowie deren Gemeinschaften und ihr Umfeld verbessert hat. Wir freuen uns deshalb über die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Barry Callebaut in diesem Bereich.»

Von der Rainforest Alliance kürzlich in Auftrag gegebene und vom Committee on Sustainability Assessment (COSA) durchgeführte Studien bestätigen, dass zertifizierte Kakaofarmen in der Elfenbeinküste mehr Kakao pro Hektare produzieren als Farmen ohne Zertifizierung, wobei die Kosten etwa für Arbeit, Biozide und Weiterverarbeitung ungefähr gleich sind. Höhere Erträge bedeuten für die zertifizierten Bauern ein höheres Nettoeinkommen, definiert als Umsatz aus dem Verkauf von Kakao minus der genannten Kkosten. Zugleich wenden sie mehr Massnahmen zum Schutz des Wassers und des Bodens an als nicht zertifizierte Bauern.

COSA ist ein gemeinnütziger globaler Zusammenschluss von Institutionen, der mithilfe eines unabhängigen Überwachungsinstruments die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen landwirtschaftlicher Praktiken untersucht. «Cocoa Horizons» ist Barry Callebauts ehrgeiziges, CHF 40 Mio. teures Nachhaltigkeitsprojekt im Bereich des Kakaoanbaus, mit dem die Farmproduktivität, die Kakaoqualität und die Lebensbedingungen der Bauernfamilien in den wichtigsten Kakaoanbaugebieten in West- und Zentralafrika, Indonesien und Brasilien über die nächsten zehn Jahre gesteigert werden sollen. (Barry Callebaut)



Alkoholkonsum in der Schweiz ist stabil

2011 lag der Alkoholkonsum in der Schweiz, alle alkoholischen Getränke zusammen-genommen, bei 8,5 Liter reinem Alkohol. Nach drei leicht rückläufigen Jahren hat er sich somit stabilisiert. Unveränderte Berechnungsmethoden ermöglichen Vergleiche über die 125 Jahre Tätigkeit der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV). Im Jahr 1900 trank der Durchschnittsschweizer 17 Liter reinen Alkohol.

Zwischen 2010 und 2011 ist keine wesentliche Veränderung des Alkoholkonsums in der Schweiz zu beobachten. Der Rückgang beim Weinkonsum (37,0 gegenüber 38,2 Liter effektiv 2010) wird durch einen leichten Anstieg des Bierkonsums kompensiert (57,0 gegenüber 56,6 Liter effektiv 2010). Der Spirituosenkonsum entwickelt sich in der Schweiz seit mehr als 10 Jahren parallel zum Bevölkerungswachstum und liegt relativ konstant bei 1,6 Liter reinem Alkohol pro Kopf.

Gesamthaft lag der Alkoholkonsum in der Schweiz bei 8,5 Liter reinem Alkohol (zu Vergleichszwecken werden alle alkoholischen Getränke auf 100 Volumenprozente umgerechnet).

2012 kann die EAV ihr 125-jähriges Bestehen feiern. Aus Anlass dieses Jubiläums hält die älteste Anstalt des Bundes mit Texten und Fotos aus dem Archiv und historischem Zahlenmaterial Rückschau auf die wichtigsten Etappen ihrer Geschichte. Dank einheitlichen Berechnungsmethoden seit den Anfängen der statistischen Erhebungen können wir heute ein relativ genaues und sehr aufschlussreiches Bild der langfristigen Tendenzen zeichnen.

Seit der Annahme des heutigen Alkoholgesetzes 1932 wurden in der Schweiz 339'753'992 Liter reiner Alkohol in Form von Spirituosen hergestellt. Der Rekord von 12'593'753 Liter reinem Alkohol wurde im Brennjahr 1958–1959 erreicht. Im Brennjahr 2008-2009 wurde mit 1'126'500 Liter reinem Alkohol am wenigsten produziert. In diesem Zeitraum machten die Spirituosen aus Kernobst (Äpfel und Birnen) fast zwei Drittel der Spirituosenherstellung in der Schweiz aus.

In ihrer 125-jährigen Tätigkeit hat die EAV insgesamt 14,6 Milliarden Franken an Steuer­abgaben eingenommen. Sie kamen der AHV und der IV sowie als «Alkoholzehntel» den Kantonen zugute. Die Kantone setzen den Alkoholzehntel zur Bekämpfung der Ursachen und Wirkungen von Alkoholismus, Betäubungsmittel- und anderem Substanzmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit ein. Der Alkoholkonsum pro Kopf hat sich in der Schweiz innerhalb eines Jahrhunderts halbiert. Im Jahr 1900 lag er bei 17 Liter, 2011 bei 8,5 Liter reinem Alkohol.

Zur Umsetzung der Alkoholgesetzgebung beschäftigte der Bund bis zu 275 Mitarbeitende in den 70er-Jahren. Ende 2011 zählte die EAV 142 Vollzeitstellen. Beim Inkrafttreten der revidierten Gesetzgebung dürften es dann noch gegen 80 sein. Die Broschüre «Alkohol in Zahlen» liefert Daten zum Ethanolmarkt, zu den Alkoholsteuersätzen in Europa sowie zu den Tätigkeiten der EAV. (EAV)



Wetter freut die Eierproduzenten

26.07.2012 - (lid) – Weil diesen Sommer bisher längere Hitzeperioden ausblieben, läuft der Absatz von Schweizer Eiern gut. Alle Schweizer Eier hätten bis zum jetzigen Zeitpunkt gut abgesetzt werden können, schreibt GalloSuisse im aktuellen Marktbericht. Das ist für diese Jahreszeit eher ungewöhnlich, denn je wärmer das Wetter, umso weniger Eier werden konsumiert. Auch für den Herbst erwartet die Vereinigung der Eierproduzenten eine der Nachfrage entsprechende Produktion.



Bio und Fair Trade-Labels: bekannter als Marken

(aid) - Beim Einkauf von Lebensmitteln achten zwei Drittel der Europäer auf Gütezeichen. Besonders bekannt ist das Fair-Trade-Logo und das EU-Bio-Siegel. Das hat das aktuelle Eurobarometer gezeigt. Für die Umfrage wurden über 26.000 EU-Bürger ab 15 Jahren aus allen Mitgliedstaaten unter anderem zu ihrer Einstellung gegenüber der Nahrungsmittelqualität interviewt.

Beim Lebensmitteleinkauf hat die Qualität der Produkte für 96 Prozent der Befragten die grösste Bedeutung, gefolgt vom Preis mit 91 Prozent und der Herkunft mit 71 Prozent. Die Marke hingegen ist nur für jeden Zweiten der ausschlaggebende Faktor. Obwohl so viele Befragte im Supermarkt auf Gütesiegel achten, berücksichtigen aber nur 22 Prozent diese Information bei jedem Einkauf. Für jüngere Konsumenten haben Gütekennzeichen in der Regel eine geringere Bedeutung.

Das Fair-Trade-Logo für sozialen und fairen Handel ist 36 Prozent der Europäer bekannt, in Deutschland sind es sogar 57 Prozent. Das EU-Bio-Siegel kennt bereits jeder vierte Verbraucher in der EU und jeder Dritte in Deutschland, obwohl es erst vor zwei Jahren eingeführt worden ist. Weitere EU-Gütezeichen sind nur wenigen Konsumenten in Europa ein Begriff.

Dazu gehört das Logo "garantiert traditionelle Spezialität" (g.g.A., 15 %). Lebensmittel mit diesem Siegel zeichnen sich durch eine traditionelle Zusammensetzung oder ein traditionelles Herstellungsverfahren aus, wie es etwa beim Mozzarella der Fall ist.

Das Logo "geschützte Ursprungsbezeichnung" (g.U., 14 %) gewährleistet, dass ein Lebensmittel innerhalb eines bestimmten Gebiets nach einem anerkannten Verfahren erzeugt, verarbeitet und hergestellt wurde - wie zum Beispiel der Allgäuer Emmentaler. Bei der "geschützten geografischen Angabe" (g.t.S., 14 %) reicht es aus, wenn ein Verarbeitungsschritt in der genannten Region erfolgt. Ein Beispiel ist Lübecker Marzipan. Knapp 30 Prozent der Deutschen kennen keines dieser drei Gütesiegel.

Neben diesen vertrauenswürdigen Gütekennzeichen finden Verbraucher im Supermarkt aber auch eine Vielzahl weiterer Siegel, erklärt Harald Seitz vom aid infodienst: "Oft sind sie mehr Schein als Sein und bestätigen lediglich, dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden." "Lassen Sie sich nicht von jedem bunten Siegel verführen", rät Seitz. Im Zweifelsfall sei es besser, beim Verkaufspersonal nachzufragen oder sich im Internet zu informieren.



HUMOR

1. August-Rede von Polo Hofer

35'000 Haushalte haben in den letzten zwei Wochen Polo Hofers Rede zum 1. August gelesen. Damit ist Polo Hofers 1. August-Rede die wohl meistbeachtete des Landes. Der bekannte Schweizer Musiker hat seine ganz persönlichen Gedanken zur Lage der Nation auf 140 Emmentaler-Laibe geklebt, welche in 35'000 Emmentaler-Portionen abgepackt wurden. Der bekannte Schweizer Sänger und Songwriter Polo Hofer lässt seinen Gedanken freien Lauf:

«Swissness» komme sprachgeschichtlich von «schweissnass». «Die Schweizer», so Polo Hofer weiter, «schwitzen sich halt immer noch etwas mehr ab.» Aber das ist noch lange nicht die einzige Tugend, auf welche die Schweizer stolz sein sollen. Polo Hofer erklärt am Beispiel des Bundesrats: «Nur einen einzigen Chef, wie alle anderen im Ausland, das wollen wir nicht. Die Schweizer verteilen ihre Bürdeli lieber auf mehrere Schultern.»

Schliesslich sei - gemäss Hofer - ja auch die Intelligenz gerecht verteilt, glaubten doch alle, genug davon zu haben. Wohlstand, so Hofer weiter, sei allerdings eher ungerecht verteilt. Nur gerade 50% der Bewohner unseres Landes seien übergewichtig.

Polo Hofers Fazit: Die politische Forderung sollte nicht die Europäisierung der Schweiz, sondern die Verschweizerung des heutigen Europas sein. Denn obwohl die Schweiz die einzige Insel mit Festland drum herum sei, seien gerade die auf dem Festland ganz schön am Schwimmen.

Das Video ist abrufbar unter: http://www.presseportal.ch/video

Die gesamte Rede finden Sie in Schriftform, gesprochen und gefilmt unter: http://transfer.sflb.ch. Username: 1august_emmentaler. Password: 1augemment4327



TERMIN

Der alpinavera Passmarkt Lukmanier wird aufgrund der ungünstigen Wettervorhersagen um eine Woche verschoben und findet neu am Sonntag, den 5. August 2012 von 10-16 Uhr statt. Weitere Infos unter www.apinavera.ch. (gb)


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