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Nachrichten

28.8.2012

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KURZNEWS 28. August 2012

Erster Schweizer Alnatura Bio-Supermarkts eröffnet / Energy-Drinks treiben Herzschlag in die Höhe / Biosprit ohne Lebensmitteleinsatz / Ambitionierte Ziele bei Lindt & Sprüngli / Süsses Gemüse soll Kindern besser schmecken


Erster Schweizer Alnatura Bio-Supermarkts eröffnet

Am 30. August eröffnet im Zürcher Quartier Höngg der erste Alnatura Bio-Supermarkt in der Schweiz. «Wir freuen uns, unsere Kundinnen und Kunden in einem wunderschönen Laden zu begrüssen und eine grosse Auswahl an Bio-Produkten und beste Qualität zu bieten.» meint Filialleiterin Helga Keller zur bevorstehenden Eröffnung. 15 neue Arbeitsplätze entstehen im neuen Bio-Markt.

Mit rund 5000 Produkten auf 460 m2 bietet Alnatura die grösste Bio-Auswahl in Zürich. Das breite Angebot umfasst tagesfrisches Obst und Gemüse von regionalen Bio-Bauern. Ausserdem Brot, eine grosse Palette an Milchprodukten und Trockenartikeln, hochwertige Feinkost aus aller Welt sowie viele Lebensmittel für die schnelle Küche. Für Eilige gibt es an der abwechslungsreichen Take-Away-Theke «Bio für unterwegs». Abgerundet wird das Angebot durch eine Abteilung mit Naturkosmetik und ein Sortiment speziell für Babys und Kinder.

Ein grosses regionales Bio-Frischeangebot - Gemüse, Obst, Brot und Eier - kommt aus der Region Zürich. Das sichert Arbeitsplätze in der heimischen Landwirtschaft, zum anderen sind kurze Transportwege ein Beitrag zum Umweltschutz. So werden diverse Gemüse bei Müller Gemüse in Steinmaur bezogen. Die Holzofenbäckerei «Vier Linden» am Zürcher Hottingerplatz liefert täglich frisches Bio-Brot und die Eier stammen aus Oetwil am See von den Hühnern der Familie Bosshard.

Alnatura Produkte sind Bio-Lebensmittel, die gut schmecken und möglichst schonend verarbeitet worden sind. Die Bio-Verarbeiter werden gemäss den strengen gesetzlichen Vorschriften für Bio-Produkte regelmässig kontrolliert und durch unabhängige staatlich überwachte Bio- Kontrollstellen zertifiziert.

Ökologisches Bewusstsein zeigt Alnatura auch bei der Gestaltung und Ausstattung des Ladens. Glastüren vor den Kühlregalen sparen bis zu 40% Strom. Der Boden besteht aus Natursteinfliesen, die Wände sind mit Naturfarben gestrichen, die wellenförmigen Deckenverkleidungen sind aus recyceltem Aluminium hergestellt. Für die Schürzen der Mitarbeiter wurde Bio-Baumwolle verwendet. Eröffnungstage: Do, 30.8. bis Sa, 1.9.12. Der neue Alnatura Bio-Supermarkt befindet sich in Zürich-Höngg oberhalb des Meierhofplatzes, Ecke Regensdorferstrasse/Kappenbühlweg.

Gegründet wurde das Unternehmen 1984 von Götz Rehn. Aktuell gibt es in Deutschland 70 Bio-Supermärkte in 39 Städten. Unter der Marke Alnatura werden ausserdem über 1'000 verschiedene Bio-Lebensmittel produziert, die in den eigenen Alnatura Super Natur Märkten sowie in 3'200 Filialen verschiedener Handelspartner vertrieben werden.

Der grösste Partner ist dm-drogerie markt: Bereits seit 1986 werden dort Alnatura Produkte geführt. Alnatura beschäftigt aktuell 1'700 Mitarbeiter, darunter 123 Lernende (Auszubildende/D). Im Geschäftsjahr 2010/2011 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 464 Millionen Euro und damit ein Plus von 16 Prozent zum Vorjahr.

Der neue Alnatura Bio-Supermarkt basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen Alnatura und Migros. Die Migros Zürich betreibt den Biomarkt gestützt auf das in Deutschland erfolgreiche Konzept der Alnatura Super Natur Märkte. Mittelfristig ist geplant, in der Schweiz weitere Alnatura Bio-Supermärkte zu eröffnen. In der Zusammenarbeit sehen Alnatura und Migros die grosse Chance, mehr Sinnvolles für Mensch und Erde zu ermöglichen. (MGB)



Energy-Drinks treiben Herzschlag in die Höhe

Der Konsum von Energy-Drinks, die Koffein und Taurin enthalten, erhöht die Fähigkeit des Herzmuskels, sich zusammen zu ziehen. Wie Forscher jetzt beweisen konnten, nimmt das Schlagvolumen und die Auswurffraktion des Herzens zu. Zu diesem Schluss kommt eine italienische Studie, die von der Europäischen Kardiologengesellschaft durchgeführt und auf dem Kardiologie-Kongress in München von Herzspezialisten präsentiert wurde.

"Die Studie zeigt bei jungen, gesunden Menschen eine positive Veränderung der Herzschlagfunktion, da sich die Herzmuskelzellen durch die Energiezufuhr verkürzen. Dennoch gibt die Studie weder Aufschluss darüber, wie sich dieses Getränk auf einen kranken Menschen auswirkt, noch ob es bei dauerhafter Einnahme ebenso einen positiven Beitrag zur Herzleistung liefert", so Eckart Fleck, Pressesprecher der Deutschen Kardiologengesellschaft.

An der Universität Siena http://www.unisi.it wurden 35 weibliche und männliche Personen im Durchschnittsalter von 25 Jahren getestet. Den Probanden wurde eine dem Körpergewicht entsprechende Menge der vermeintlichen Energielieferanten auf nüchternen Magen verabreicht. Nach einer Stunde wurden mithilfe von Herzultraschall verschiedene Parameter gemessen. Anhand dieser Ergebnisse wurde festgestellt, dass der systolische Blutdruck um 2,6 Prozent und der diastolische Blutdruck um sechs Prozent angestiegen sind.

Laut Matteo Cameli, Doktor an der Universität Siena, weisen die gemessenen Werte tatsächlich auf eine verstärkte Kontraktilität des Herzens hin und beweisen, dass Energy-Drinks einen positiven Effekt auf die Herzmuskelleistung haben. Darüber hinaus lasse sich diese positive Auswirkung durch den Inhaltsstoff Taurin erklären, welcher die Ausschüttung von Kalzium beeinflusse. (Europäische Kardiologengesellschaft http://www.escardio.org)



Die 6 Finalisten für die Swiss Chocolate Masters 2013 stehen fest

Sechs passionierte Chocolatiers haben sich im vergangenen Mai in der Carma Chocolate Academy für das Finale der Swiss Chocolate Masters von 2013 qualifiziert. Kandidaten:

Sébastien Eckler
Pascal Inauen
Jean-Baptiste Jolliet
Lukas Koller
David Pasquiet
Vanessa Schnyder

Alle Finalisten haben jetzt noch rund fünf Monate Zeit bis zum grossen Wettkampf, um weiter an Ihrem Können zu arbeiten. Im kommenden Januar wird es dann in Bern an der FBK Ernst und es kann nur eine(r) gewinnen – und wer weiss, vielleicht wird sie oder er dann am World Chocolate Master 2013 in Paris ganz oben auf dem Podest stehen? (Barry Ballebaut)



Biosprit ohne Lebensmitteleinsatz

Das Verwenden von Lebensmitteln für Biosprit muss nicht sein. Das acib (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) entwickelt gemeinsam mit einem Industriepartner Methoden, bei denen landwirtschaftliche Abfälle und Stroh die Basis für neue Biotreibstoffe sind. „Treibstoff statt Essen?“, ist eine derzeit häufig gestellte Frage – die sich eigentlich nicht stellen müsste. Denn Biotreibstoffe der 1. Generation, die aus Getreide oder Zuckerrohr gemacht werden, sind nicht mehr der Weisheit letzter Schluss.

Biotreibstoffe der 2. Generation macht man aus landwirtschaftlichen Abfällen, aus Spänen, Holzschnitzeln, Stroh oder spezielle dafür angebauten „Energiepflanzen“. Das österreichische Kompetenzzentrum acib (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) hat Wege gefunden, diese erneuerbaren Zuckerressourcen für die Industrie und für die Produktion von Biosprit zugänglich zu machen.

Zum Einsatz kommen dabei Enzyme namens Cellulasen. Die können die Cellulose und Hemicellulose, aus der Holz (neben Lignin) besteht, zu kleinen Zuckermolekülen umsetzen, erklärt Professor Christian Kubicek von der TU Wien, der zusammen mit ForscherInnen in Graz und bei einem Industriepartner im Kompetenzzentrum acib am Zugang zu neuen Industriezuckern aus erneuerbaren Rohstoffen arbeitet.

Die Enzyme funktionieren ähnlich einem Häcksler, weiss Professor Anton Glieder, wissenschaftlicher Leiter des acib: „Die langen Celluloseketten werden durch die Enzyme transportiert. Dabei spaltet das Enzym kleine Zuckermoleküle von der vergleichsweise riesigen Cellulosekette ab, bis die ganze Cellulose zu Zucker gespalten wurde.“ Die besten Enzyme für den Prozess stellen die Biotechnologen zum Beispiel mit Hilfe des Pilzes Trichoderma reesei her, auf verfaulenden Holzresten wächst. Im steirischen Projekt „Macrofun“ an der TU Graz werden die Pilzenzyme mit Hilfe der Hefe Pichia pastoris weiter verbessert, um die „molekularen Häcksler“ noch robuster zu machen, erklärt Glieder.

Das gesamt Verfahren ist freilich noch umfangreicher, weiss Kubicek. Die Pflanzenreste müssen zuerst „aufgeschlossen“ werden, um das Lignin abzutrennen und die Cellulosen zugänglich zu machen. Dann kommen die Cellulasen ins Spiel und machen aus den langen Cellulosen Zuckermoleküle. Diese wiederum werden – ähnlich der alkoholischen Gärung beim Wein – von Hefen zu Bioethanol umgesetzt, aus dem zuletzt Biosprit gemacht werden kann. Der grosse Vorteil dieses Verfahrens: Lebensmittel bleiben gänzlich unberührt und die Klimabilanz schaut wesentlich besser aus.

Wie vielversprechend diese Art der Zucker- und in weiterer Folge Biosprit-Produktion ist, zeigt die Tatsache, dass allein in Europa 400 Millionen Tonnen Weizenstroh pro Jahr anfallen. Für eine möglichst nachhaltige Nutzung sollen 30 % davon am Feld bleiben, um den Boden zu regenerieren, aber die gewaltige Restmenge lässt sich weiter verarbeiten. (acib - Austrian Centre of Industrial Biotechnology. Das österreichische K2-Zentrum für industrielle Biotechnologie 23.8.2012).



Rotes Fleisch kann Prostatakrebs verschlimmern

Der Verzehr von gebratenem roten Fleisch verschlimmert den Zustand von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind. Das hat eine Studie der University of Southern California und dem Krebsvorsorgeinstitut Cancer Prevention Institute of California ergeben. Das Team um Mariana Stern will bewiesen haben, dass es einen Zusammenhang zwischen rotem Fleisch und Prostatakrebs gibt.

Die Forscher untersuchten 2.000 Männer. In einem Fragebogen wurden die Versuchspersonen über ihren Fleischverzehr interviewt. Gefragt wurde auch nach der Art der Zubereitung - ob das Fleisch etwa im Ofen gebacken, in der Pfanne gebraten oder gegrillt wurde. Die Wissenschaftler nahmen Farbfotos zur Hilfe, die einen bestimmten Garheitsgrad anzeigen.

Mehr als die Hälfte der Männer, die an der Studie teilnahmen, hatten schon die Diagnose Prostatakrebs. "Wir haben festgestellt, der Krebs bei Männern, die mehr als 1,5 Portionen gebratenes, rotes Fleisch pro Woche essen, um 30 Prozent fortgeschrittener war", sagt Stern. "Die Beobachtungen reichen aber nicht, um gesundheitliche Empfehlungen abgeben zu können", räumt die Forscherin ein.

"Das sind eher Beobachtungen als Messungen", sagt Wolfgang Bühmann, Sprecher vom Berufsverband Deutscher Urologen http://www.urologenportal.de , im pressetext-Interview. Gebratenes würde eher andere Krebsformen begünstigen, wie etwa Darmkrebs. Es sei zudem kaum möglich den Zusammenhang des Verzehrs eines bestimmten Nahrungsmittels zu einem bestimmten Organ im Körper auszumachen.

Dem Experten nach ist der Körper dafür zu komplex. Und auch die Nahrungsmittel bestünden nicht aus nur einem Stoff. "Man kann solche Zusammenhänge nur beobachten", sagt Bühmann. Japaner bekommen selten Prostatakrebs, weiss Bühmann zu berichten. Sobald aber ein japanischer Mann in die USA zieht, bekommt er öfter Prostatakrebs. "Das liegt also nicht an den Genen des Japaners, sondern an der Ernährung", verdeutlicht Bühmann. (University of Southern California http://usc.edu / Krebsvorsorgeinstitut Cancer Prevention Institute of California http://cpic.org 22.8.2012)



Ambitionierte Ziele bei Lindt & Sprüngli

21.08.2012 - (lid) – Der Schokoladehersteller Lindt & Sprüngli hat in der ersten Jahreshälfte 2012 eine Gewinnsteigerung verzeichnet. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahres um acht Prozent zu wachsen.

Lindt & Sprüngli hat im ersten Halbjahr 2012 einen Gewinnzuwachs verzeichnen können. Die Finanzkrise hat die Lust der Südeuropäer auf Schokolade deutlich geschmälert. Dank des hohen Konsums in Deutschland, Frankreich, Nordamerika und der Schweiz hat der Schokoladehersteller dennoch einen operativen Gewinn von 48,7 Millionen Franken und damit im eine Steigerung um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen können, wie die Firma in ihrem Halbjahresbericht schreibt.

Zum operativen Gewinn gehören alle Erträge, die mit unternehmenseigenen Geschäftsfeldern erzielt werden, nicht aber Erlöse aus Tochtergesellschaften, Firmenanteilen oder Finanzanlagen. Vor allem die innovativen Ansätze des Unternehmens, wie beispielsweise Angebote für den Valentinstag, hätten das Geschäft nachhaltig belebt.

Ziel des Unternehmens ist es, bis Ende des Jahres 2012 um bis zu acht Prozent organisch zu wachsen und seine Geschäftsbereiche geografisch auszuweiten. Priorität dabei hätte vor allem der Zugewinn von Marktanteilen auf Schlüsselmärkten, obwohl hier mit einer Verschlechterung der Konsumentenstimmung aufgrund der Euro-Krise zu rechnen sei, so der Schokoladehersteller. Potential sieht die Firma dagegen auf dem asiatischen Markt, der als besonders dynamisch beschrieben wird. In China hat am 1. August 2012 eine Tochtergesellschaft von Lindt & Sprüngli den Betrieb aufgenommen, während in Tokio zwei „Lind Chocolate Cafés“ eröffnet wurden.



Süsses Gemüse soll Kindern besser schmecken

21.08.2012 - (lid) – Die britische Supermarktkette Tesco bietet neu eine besonders süsse Broccoli-Variante an. Diese soll Kindern besser schmecken. Die neue, süsse Broccoli-Sorte ist seit letztem Wochenende in der grössten britischen Supermarktkette erhältlich, wie Fruchthandel Online schreibt. Tesco schielt mit der neuen Züchtung auf die Zielgruppe Kinder. Die neue Sorte läuft im Laden unter dem Namen „Tesco Finest Supersweet Broccoli“.



FIRMENMITTEILUNG

Mit HUG an die Paralympics nach London!

Kathrin Siegrist aus Bern konnte ihr Glück kaum fassen. Sie nahm an unserem Wettbewerb zur Unterstützung des Rollstuhlsportlers Marcel Hug an den Paralympics 2012 in London teil und wurde als Gewinnerin des Hauptpreises gezogen.

Mit der Fan-Aktion „HUG 4 Hug“ lancierten wir für den Schweizer Rollstuhlsportler und Behindertensportler des Jahres 2011, Marcel Hug, eine Fan-Kampagne. Mitmachen war ganz einfach: Auf der HUG-Facebookseite haben unsere Fans ihr Foto hochgeladen und damit zugleich an der Verlosung einer Reise nach London teilgenommen. Alle Fotos wurden nun auf die offizielle Fan-Fahne gedruckt, welche Marcel Hug an den Paralympics tragen wird. „Marcel Hugs grösstes Ziel ist eine Goldmedaille an den Paralympics. Mit unserer Fan-Aktion möchten wir ihn auf diesem Weg tatkräftig unterstützen“, sagt Andreas Hug, Geschäftsführer der HUG AG.

Aus Hunderten von Wettbewerbsteilnehmern zog Andreas Hug nun die glückliche Gewinnerin aus der Schweizer Hauptstadt Bern. Als Kathrin Siegrist die freudige Nachricht von HUG erhielt, war ihre Freude dementsprechend gross. Zumal ihr Sohn Fred selbst aktiv die Sportart des Rollstuhlfechtens mit Degen und Säbel ausübt– er ist der einzige Schweizer Rollstuhlsportler in dieser Disziplin. An der Preisübergabe vom 21. August 2012 durfte sie den tollen Gewinn am HUG Hauptsitz in Malters von Andreas Hug persönlich entgegennehmen und wird nun drei Tage zusammen mit ihrem Sohn Fred die Paralympics 2012 in London erleben. Wir wünschen den beiden viel Spass und bleibende Erinnerungen in London!

Die HUG AG mit Sitz in Malters/Luzern beschäftigt an den drei Standorten Malters, Willisau und Trimbach rund 400 Mitarbeitende. HUG wurde 1877 als Bäckerei in Luzern gegründet. Der Zwieback war das erste Produkt und die Erfindung des Firmengründers Joseph Hug-Meyer.

Die HUG AG ist noch heute in Familienbesitz, und zwar in der vierten Generation. Die beiden Brüder Andreas Hug (Geschäftsleitung) und Werner Hug (Präsident des Verwaltungsrates) führen das Unternehmen nach drei Grundsätzen: herzlich, unternehmerisch und gewissenhaft – HUG eben. Mehr Informationen unter www.hug-luzern.ch. (gb)


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