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Nachrichten

6.11.2012

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KURZNEWS 6. November 2012

Genveränderte Kuh produziert allergenfreie Milch / Agrarfreihandel mit EU: Verhandlungen bleiben sistiert / EU legt Liste der zulässigen Aromastoffe fest / Immer mehr Bio-Marken verfälscht


Genveränderte Kuh produziert allergenfreie Milch

Neuseeländische Forscher aus Hamilton haben erstmals durch gentechnische Eingriffe eine Kuh gezüchtet, bei der das Gen für das allergieauslösende Eiweiss Beta-Laktoglobulin blockiert ist. Da 2 % der Säuglinge darauf allergisch reagieren, versprechen sie sich mit der allegergenfreien Milch ein grosses Geschäft. Bislang war eine nachträgliche Behandlung der Milch recht aufwendig und teuer.

Die Wissenschaftler haben ein kleines Gen-Stück in das Erbgut von befruchteten Rinder-Eizellen eingeschleust. Dadurch produzierten die Zellen kleine Moleküle, die das Gen für das Milcheiweiss blockieren. Den Forschern zufolge fehlt der Milch des Kalbes somit nicht nur das allergieauslösende Beta-Laktoglobulin, sie enthält doppelt so viel Kaseine. Dieses ist ein Vorteil, denn dadurch enthält die Milch mehr Calcium, eignet sich aber auch besonders gut zur Käseherstellung. (behrs 6.11.2012)



Deutsche vertrauen Schweizer Lebensmitteln am meisten

01.11.2012 - (lid) – Wie sehr vertrauen Sie der Lebensmittelbranche der jeweiligen Länder? Dies wollte die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) von der deutschen Bevölkerung wissen. Am meisten Vertrauen bringen die Deutschen den Schweizer Lebensmittelherstellern entgegen. Auf dem zweiten Platz landete Österreichs Nahrungsmittelbranche. Dahinter folgen Deutschland, Frankreich, Holland und Italien. Am wenigsten vertraut die deutsche Bevölkerung türkischen Nahrungsmittelherstellern.

Auf die Frage, welche Lebensmittel am vertrauenswürdigsten seien, nannten die 1‘350 Befragten an erster Stelle Grundnahrungsmittel, gefolgt von Molkereiprodukten, Backwaren und Obst. Am schlechtesten schnitten Fleisch, Würste und Fisch ab.

Die in der Zeitschrift „Milch-Marketing“ veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Leute mit höherem Einkommen Qualität suchen und eher zu Bio-Produkten greifen. Die Bereitschaft, mehr fürs Essen zu bezahlen, ist in dieser Gruppe grösser. Personen mit tieferem Einkommen seien weniger gesundheitsbewusst, die Qualität der Lebensmittel spiele eine untergeordnete Rolle.



Deutschland: Bio-Branche hat weiter zugelegt

01.11.2012 - (lid) – Der Umsatz mit Bio-Produkten ist in Deutschland im letzten Jahr um 10 Prozent gestiegen. Deutsche Bio-Landwirte haben stärker auf die Produktion von Milch, Eiern und Gemüse gesetzt. Den Anbau von Getreide und Ölsaaten haben sie hingegen eingeschränkt.

Die Bio-Milchproduktion hat in Deutschland im 2011 gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent zugenommen, schreibt die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) in einem Bericht über den Bio-Landbau. Noch stärker sei das Wachstum in der Eierproduktion ausgefallen. Die Zahl der Bio-Legehennen erhöhte sich gegenüber 2010 um mehr als ein Viertel auf 2,9 Mio. Stück. Damit seien 7,3 Prozent der Legehennen nach Bio-Richtlinien gehalten worden. Die Schweineproduktion habe hingegen stagniert.

Die Anbaufläche von Bio-Gemüse wurde im letzten Jahr leicht ausgedehnt. Mittlerweile macht diese 10 Prozent an der ganzen Gemüse-Anbaufläche aus. Bio-Getreide wurde hingegen etwas weniger produziert. Während die Fläche laut AMI für Bio-Weizen um knapp 4 Prozent ausgedehnt wurde, bauten die Landwirte 7 Prozent weniger Bio-Roggen an.

2011 wirtschafteten knapp 22‘506 Betriebe nach Bio-Richtlinien. Das entspricht knapp 8 Prozent der deutschen Landwirtschaftsbetriebe. Der Anteil der biologisch bewirtschafteten Fläche macht 6 Prozent an der gesamten Nutzfläche in Deutschland aus.



Agrarfreihandel mit EU: Verhandlungen bleiben sistiert

Der Ständerat hatte im März 2012 die Motion 10.3818 (Darbellay) angenommen und damit den Bundesrat beauftragt, die laufenden Verhandlungen mit der EU über ein FHAL unverzüglich zu sistieren, solange ein Abschluss der Doha-Runde der WTO nicht zustande kommt.

Diesen Entscheid relativierte er aber mit der Annahme der Motion seiner WAK: Der Bundesrat sollte beauftragt werden, bis Ende September 2012 die erwähnte Standortbestimmung über die Verhandlungen für ein FHAL mit der EU vorzunehmen. Der Bundesrat sollte insbesondere mögliche Alternativen zum bisherigen Verhandlungsansatz aufzeigen, mit dem Ziel einer schrittweisen und kontrollierten Einführung des Agrar-und Lebensmittelfreihandels mit der EU.

Dieses so formulierte Ziel wurde der Motion im Nationalrat zum Verhängnis: EU-kritische Räte wollten unter diesen Voraussetzungen der Ausarbeitung eines Berichts nicht zustimmen, obwohl seitens der Befürworter stets beteuert wurde, es handle sich nur um eine "Auslegeordnung". Die Motion wurde mit 85 zu 77 Stimmen abgelehnt.

Der Bundesrat wird folglich weder einen Bericht zu den bisherigen Verhandlungen mit der EU verfassen noch weitere Verhandlungen über den Abschluss eines FHAL führen. Es ist zu erwarten, dass die Blockade im Bereich des FHAL zu Aufbau von Druck in anderen Bereichen führt, wie bspw. beim von der EU geforderten Abbau der Gewährung von Ausfuhrbeiträgen bereits feststellbar ist. (fial 31.10.2012)



EU legt Liste der zulässigen Aromastoffe fest

Die Europäische Kommission hat mit der Verordnung (EU) Nr. 872/2012 eine Positivliste erlassen, welche die in Lebensmitteln zulässigen Aromastoffe enthält. Die neue Positivliste umfasst über 2'100 zulässige Aromastoffe. Weitere 400, provisorisch als unproblematisch bewertete Aromastoffe bleiben vorläufig in Verkehr, bis die EFSA ihre Bewertung abgeschlossen hat. Die Verordnung tritt per 22. April 2013 in Kraft und legt eine Übergangsfrist von 18 Monaten fest. Ab dem 22. Oktober 2014 ist der Einsatz aller nicht auf der Liste aufgeführten Aromastoffe daher verboten. (fial 31.10.2012)



May contain XY

Europäische Patienten- und Ärzteorganisationen kritisieren die heute in der EU zulässige Allergendeklaration "kann XY enthalten" ("may contain XY"). Sie befürchten, dass diese Deklaration immer mehr auch gebraucht wird, wenn sie eigentlich gar nicht notwendig wäre, einfach um sich rechtlich gegen jegliche Gefahren abzusichern. Dies führe zu unnötiger Einschränkung der Allergiker in ihren Konsumationsmöglichkeiten.

Zudem könne der Einsatz dieser Deklarationsmöglichkeit die Hersteller sogar dazu verleiten, sich weniger anzustrengen, Kreuzkontaminationen mit allergenen Substanzen zu verhindern. In dem Statement der Organisationen wird die Schweiz als gutes Beispiel genannt, da dort die "kann XY enthalten" nicht einfach zur Absicherung vor hypothetischen Risiken eingesetzt werden könne. (fial 31.10.2012)



Umsetzung der Verbraucherinformationsverordnung in der Schweiz

Die Ämterkonsultation zum Verordnungspaket, mit welchem das schweizerische Lebensmittelrecht an die neue Verbraucherinformationsverordnung der EU (LMIV) sowie an die Publikation der Gemeinschaftsliste der zugelassenen Health Claims angepasst werden soll, wurde bereits in der ersten Hälfte August abgeschlossen (vgl. fial-Letter Nr. 4, August 12). Die Anhörung bei den betroffenen Kreisen demgegenüber verzögerte sich.

Die Eröffnung der Anhörung ist nun offenbar auf November geplant und soll bis Ende Jahr dauern. Die nach der Anhörung überarbeiteten, zahlreichen Verordnungen dürften dann voraussichtlich erst nach den Sommerferien 2013 vor den BR kommen und mit einer Inkraftsetzung vor September 2013 ist daher realistischerweise nicht zu rechnen.

Im Verordnungspaket sollen die wichtigsten Abweichungen der neuen EU-Verordnung zum geltenden Schweizer Recht korrigiert und damit nicht-tarifäre Handelshemmnisse vermieden werden. Das Verordnungspaket dürfte unter anderem die Änderungen des heutigen Artikels 25 LKV zur Ausgestaltung der Nährwertkennzeichnung, die Anpassung der Deklaration von Mischölen und Mischfetten, die Angabe "und/ oder" bei Zutaten, welche weniger als 2 % der Rezeptur ausmachen sowie die Vorschriften zur Regelung der Lesbarkeit von Etiketten enthalten.

Die neuerliche Verzögerung führt nicht unmittelbar zu Handelshemmnissen im Export, da in der EU während der Übergangsfrist auch die alte Art der Deklaration noch möglich ist. Problematisch ist die Verzögerung trotzdem, da bei anstehenden Packungsneugestaltungen noch bis Herbst 2013 nach altem EU Recht resp. eben nach aktuell geltendem Schweizer Recht vorgegangen werden muss. Die Praxis wird – insbesondere nach der Eröffnung der Anhörung – zeigen müssen, inwiefern Gestaltungen nach dem neuen EU Kennzeichnungsregime durch den Vollzug im Sinne einer pragmatischen Lösung permissiv toleriert werden.

Ebenfalls problematisch ist die Situation beim Import von Lebensmitteln aus der EU (z.B. Markenartikel), welche bereits nach neuem EU Recht gekennzeichnet sind. Solche Produkte müssten nach dem Buchstaben des Gesetzes beanstandet werden, obschon unbestritten ist, dass unser Recht an das EU Kennzeichenrecht angepasst werden wird. Auch hier stellt sich die Frage des Augenmasses bei der Beanstandung solcher Produkte. (fial 31.10.2012)



Barry Callebaut baut Schokoladenfabrik in Türkei

(Barry Callebaut 31. Oktober 2012) - Barry Callebaut, der weltweit führende Hersteller von qualitativ hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, gab den Bau einer Fabrik für Schokolade und Schokoladenmischungen in Eskisehir (Türkei) bekannt. Die neue Anlage dient dem Unternehmen als Grundlage, um am weiteren Wachstumspotenzial des türkischen Schokoladenmarkts zu partizipieren sowie Chancen im regionalen Markt zu nutzen.

Der Standort im zentralanatolischen Eskisehir liegt in der Nähe von bestehenden und potenziellen Süsswarenkunden von Barry Callebaut. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund CHF 15 Millionen (EUR 12 Millionen / USD 16 Millionen). Die neue Fabrik wird über eine Anfangskapazität von 15,000 Tonnen verfügen und rund 50 neue Mitarbeitende beschäftigen. Die Eröffnung ist für Mitte 2013 vorgesehen.

Dazu Jürgen Steinemann, CEO von Barry Callebaut: "Der Bau einer neuen, modernen Schokoladenfabrik in der Türkei ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erschliessung des Potenzials einer schnell wachsenden Region. Dies steht im Einklang mit unserer Strategie, unsere geografische Präsenz auf Märkte auszudehnen, die überdurchschnittliche Wachstumschancen bieten. Die neue Produktionsstätte wird zudem unsere Position in der Region stärken."

Die Türkei ist ein wichtiger Markt für Barry Callebaut, um das Wachstum in Osteuropa weiter voranzutreiben. Der derzeitige jährliche Schokoladenkonsum liegt bei weniger als 2 kg pro Kopf und ist damit eher gering. Er steigt jedoch rasant an - die jährliche Wachstumsrate beträgt 7%.[1] Zudem besteht eine wachsende Nachfrage nach qualitativ hochwertiger Schokolade und Schokoladenmischungen sowie nach technischen Dienstleistungen und Innovationen.

Mit einem Jahresumsatz von etwa CHF 4.6 Milliarden (EUR 3.6 Milliarden/USD 5.0 Milliarden) für das Geschäftsjahr 2010/11 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten - von der Kakaobohne bis zum fertigen Schokoladenprodukt. Barry Callebaut ist in 27 Ländern präsent, unterhält rund 40 Produktions-standorte und beschäftigt eine vielfältige und engagierte Belegschaft von etwa 6,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.



Fructus arbeitet mit Migros und IP-Suisse zusammen

31.10.2012 - (lid) – Fructus, die Vereinigung zur Förderung alter Obstsorten, geht mit Migros und IP-Suisse eine Partnerschaft ein. Fructus werde für die Migros und IP-Suisse Beratungen im Bereich der Biodiversität für das Label Terra Suisse machen, heisst es in einer Medienmitteilung. Aufgrund der Zusammenarbeit werde Fructus die Geschäftsstelle ausbauen und zudem bei der Forschungsanstalt Agroscope ACW in Wädenswil ein Büro eröffnen. Als neue Geschäftsführerin wurde Sandra Noser engagiert. Die Umweltnaturwissenschaftlerin ETH arbeitete zuletzt im Obstsortenbeschreibungsprojekt der Forschungsanstalt Agroscope mit.



Immer mehr Bio-Marken verfälscht

(pte30.10.2012) - Öko-Produkte werden immer mehr verfälscht. Das, was als ökologisch abbaubar angepriesen wird, ist oft nicht in der Ware enthalten und alles andere als umweltschonend oder aus biologischer Landwirtschaft. Immer bessere Tricks und zweifelhafte Siegel sowie kriminelle Handlungen belasten das Image - und das längst nicht nur mehr im Lebensmittelbereich. Als Folge muss die gesamte Bio-Industrie darunter leiden, berichtet das Handelsblatt.

"Grundsätzlich muss jedes Lebensmittel, das als Bio-Produkt erklärt wird, vorerst von der EU-Bioverordnung geprüft und genehmigt werden", sagt eine Branchenexpertin für Bio-Lebensmittel. "In Österreich zum Beispiel ist die Lage für diese Produkte jedoch sehr gut, weil der Bio-Anteil sehr hoch ist", führt sie aus. Kontrollen zwischen den Bauern laufen darüber hinaus überaus strikt ab.

"Ich kann mir aber vorstellen, dass manche Lebensmittel-Hersteller versuchen, einen Nahebezug zur Landwirtschaft zu erzeugen, indem sie ein ähnliches zertifiziertes Logo auf die Produkte kleben", ergänzt die Fachfrau. Die Konsumenten würden Kennzeichnungen wie "gesund" oder "natürlich" mit biologisch gleichsetzen.

"Der Bio-Markendschungel ist mittlerweile unüberschaubar geworden", sagt die Expertin. Wenn Verbraucher jedoch vermehrt auf Bio-Lebensmittel achten wollen, sollten sie sich über Bio-Produkte informieren, um ein Gefühl für diese zu bekommen. Grundsätzlich könne man Marken von Grosskonzernen trauen, denn diese seien zertifiziert.

Wesentlich für die Erkennung eines qualitätsgesicherten Produkts ist das Logo. Es gibt nur ein EU-Biosiegel, dessen Einhaltung streng geprüft wird. Zusätzlich sollen Lebensmittel damit gekennzeichnet sein, dass sie aus biologischer Landwirtschaft stammen. "Wer Bio-Waren verstärkt unterstützen will, sollte seine Lebensmittel regional und in kleinen Geschäften besorgen", schliesst die Fachfrau ab.



INNOVATION

Waffelbacken neu im Ofen statt im Waffeleisen

Mit den neuen Waffelformen von Betty Bossi lassen sich 8 Waffeln aufs Mal zubereiten und zwar ganz einfach im Ofen in nur gerade 15 Minuten – ein abwechslungsreicher Waffel-Spass für Gross und Klein. Waffeln selber machen, geht jetzt schnell und praktisch.

Betty Bossi lanciert neue Waffelformen, die Vorteil über Vorteil bieten. Statt im sperrigen Waffeleisen wie bisher werden die Waffeln im Ofen gebacken, so dass 8 Stück gleichzeitig auf den Tisch kommen. Aussen goldbraun und wunderbar knusprig, innen herrlich luftig.

Mit wenig Aufwand gelingen garantiert unwiderstehliche Kreationen aus dem vielseitigen Rezeptbüchlein «Waffel-Spass» von Betty Bossi. Ob klassisch mit warmem Kompott und Puderzucker, Beeren und Schlagrahm, Früchten und Glace oder in der pikanten Variante mit Fleischkäse oder Lachs, Gemüse und Salat. Ideal als Snack, kleine Mahlzeit, Dessert und Apéro.

Die platzsparenden, flexiblen Waffelformen aus hochwertigem Silikon überzeugen durch Top-Backeigenschaften. Ohne Einfetten und Kleben sind sie zudem leicht zu reinigen. (Text: Betty Bossi) (gb)


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