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Nachrichten

13.11.2012

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KURZNEWS 13. November 2012

Exotische Lebensmittel oft vorschriftswidrig / Coop muss bei Transgourmet weiter umbauen / Barry Callebaut: Mehr Umsatz, weniger Gewinn / Dänemark schafft Fettsteuer wieder ab


Exotische Lebensmittel oft vorschriftswidrig

12.11.2012 - (lid) – Das Basler Kantonslabor hat festgestellt, dass diverse exotische Lebensmittel nicht den Schweizer Vorschriften entsprechen. Von 23 auf Verdacht hin genommenen Proben war keine einzige korrekt deklariert, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Bei je zwei Proben wurden Allergene und Zusatzstoffe nicht genannt. Getestet wurden unter anderem Trockenpilze, Instantgerichte und Backwaren. Die Waren stammten aus Afrika, Asien und Lateinamerika, wobei bei einigen Lebensmitteln schon die Angabe der Herkunft nicht vorhanden war.



Kraft Foods alias Mondelez setzt Nachhaltigkeit beim Kaffee um

Im Frühsommer 2011 hat Kraft Foods bekannt gegeben, dass es innert vier Jahren alle europäischen Kaffeemarken auf Kaffeebohnen aus 100% nachhaltiger Erzeugung umstellen will. Gut ein Jahr später hat das Unternehmen, das seit Oktober den neuen Namen „Mondelēz International“ trägt, dieses ambitionierte Ziel schon fast zur Hälfte erreicht. Jetzt verstärkt der Lebensmittelhersteller sein Engagement im Kaffeeanbau: Mit der neuen Nachhaltigkeitsinitiative «Coffee Made Happy» will Mondelēz International bis 2020 eine Million Kaffeefarmer mit mindestens 200 Millionen US-Dollar unterstützen.

Das Programm ist darauf ausgerichtet, der nächsten Generation von Kaffeefarmern zu helfen – durch Inspiration, Schulungsmassnahmen und durch Förderung ihrer Fähigkeit, ihre Lebensumstände zu verbessern. Dadurch soll die Attraktivität kleiner Plantagenwirtschaften für kommende Generationen gesteigert werden. Dieser Ansatz widerspiegelt die Kernwerte von Mondelēz International, welche weltweit zu den grössten Einkäufern von Rohkaffee zählt. Das Unternehmen will dort, wo seine Produkte herkommen, Verantwortung übernehmen. (Mondelez)



Coop muss bei Transgourmet weiter umbauen

Coop-Chef Hansueli Loosli feierte die Übernahme von Transgourmet als Meilenstein. Zwei Jahre später dauert die Sanierung noch an. Anpassungen in einigen Märkten und die Vereinfachung der Führungsstrukturen sind zwar umgesetzt. Die Restrukturierung in Frankreich aber dauert bis Anfang 2015, die Integration der Informatik bis Ende 2013. Auch die angestrebte Expansion gibt noch viel Arbeit. In Russland visiert Transgourmet in den nächsten Jahren 50 bis 70 Abholmärkte an.

Heute betreibt die Gruppe sechs Geschäfte, ein siebtes ist in Planung. Die Ausbreitung in neue Länder wie Italien, Österreich und Tschechien, die Loosli vor zwei Jahren als prioritär bezeichnete, ist in weiter Ferne. «Wir analysieren diese Märkte zurzeit», sagt eine Sprecherin gegenüber der «Handelszeitung». Immerhin schaffte es Coop, das Kerngeschäft aus den roten Zahlen zu holen.

Als der Detailhändler das Zepter übernahm, schrieb die Transgourmet Holding SE rote Zahlen. Konkret lag das Defizit 2010 bei 80 Millionen Euro. Nur zusammen mit den separat geführten Immobiliengesellschaften schaffte es die Gruppe in die schwarzen Zahlen. (Originaltext: Handelszeitung)



Barry Callebaut: Mehr Umsatz, weniger Gewinn

07.11.2012 - (lid) – Der weltgrösste Schokoladenkonzern Barry Callebaut hat in seinem Geschäftsjahr 11/12 mehr Umsatz generiert, aber weniger Gewinn erzielt. Barry Callebaut mit Sitz in Zürich erzielte einen Gewinn von 241,1 Millionen Franken, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Das sind 8,5 Prozent weniger als im vorherigen Geschäftsjahr.

Grund dafür sind nach Angaben des Konzerns unter anderem hohe Kosten für den Bau einer neuen Fabrik und die Übernahme von Firmen. Der Umsatz stieg hingegen um 8,3 Prozent auf 1,38 Millionen Franken. Auch mengenmässig wurde mehr Schokolade verkauft: 1,38 Millionen Tonnen, 8,7 Prozent mehr als im Geschäftsjahr 10/11.



Säuglingsnahrung in Babyflaschen möglichst frisch zubereiten

Die hygienischen Anforderungen an Säuglingsnahrung sind sehr hoch, entsprechend selten treten Infektionen mit krankmachenden Keimen auf. Dennoch kann es in Ausnahmefällen zu Verunreinigungen der Nahrung kommen, weil viele Keimarten den Herstellungsprozess für pulverförmige Nahrung überleben und sich dann in der zubereiteten Nahrung vermehren können. Zudem können Keime über Löffel, Sauger oder Trinkfläschchen bei der Zubereitung in die Nahrung gelangen.

Vor diesem Hintergrund hat das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Empfehlungen zur Zubereitung von pulverförmiger Säuglingsnahrung veröffentlicht. „Die Empfehlungen des BfR gelten für reif geborene, gesunde Säuglinge“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „In Kliniken sollte n für die Herstellung von Säuglingsnahrung möglichst Milchküchen eingerichtet werden, in denen umfassende hygienische Anforderungen berücksichtigt werden. Dies gilt in besonderem Mass auch für die Nahrungszubereitung für frühgeborene und immungeschwächte Säuglinge.“

Das BfR empfiehlt, möglichst abgekochtes Wasser zur Zubereitung der Nahrung für Säuglinge in den ersten Lebensmonaten zu verwenden. Zum Anschütteln des Pulvers sind Wassertemperaturen bis zu 50 °C für reif geborene, gesunde Säuglinge ausreichend. Lange Standzeiten der zubereiteten Nahrung bei Temperaturen über 5° C von mehr als zwei Stunden bis zum Verzehr oder beim Abkühlen und Wiederaufwärmen von zubereiteter Nahrung sollten unbedingt vermieden werden.

Die Reste von zubereiteter Nahrung sollten entsorgt werden. Ein Eintrag von Keimen bei der Zubereitung der Nahrung kann verhindert werden, indem die verwendeten Küchenutensilien in der Spülmaschine bei 65 °C oder mit heissem Wasser und Spülmittel gründlich gereinigt werden.

Diese Empfehlungen gelten für die Zubereitung von pulverförmiger Säuglingsnahrung für reif geborene, gesunde Säuglinge in Privathaushalten, Betreuungseinrichtungen und auch in Kliniken. In Kliniken sollten nach Auffassung des BfR für die Herstellung von Säuglingsnahrung möglichst Milchküchen eingerichtet werden, in denen umfassende hygienische Anforderungen berücksichtigt werden. Dies gilt in besonderem Mass auch für die Nahrungszubereitung für frühgeborene und immungeschwächte Säuglinge. Darüber hinaus erfordert die gesundheitliche Situation dieser Säuglinge, dass eine individuell angepasste Ernährungsempfehlung aus ärztlicher Sicht getroffen wird.

Das BfR hat die Empfehlungen in einer Stellungnahme (Empfehlungen zur hygienischen Zubereitung von pulverförmiger Säuglingsnahrung, BfR-Stellungnahme vom 6. November 2012) veröffentlicht, die als pdf-Datei aus dem Internet geladen werden kann. Grundsätzlich weist die Nationale Stillkommission, die am BfR angesiedelt ist, darauf hin, dass Muttermilch die ideale Nahrung für Säuglinge ist: Muttermilch ist hygienisch einwandfrei, immer verfügbar und richtig temperiert. Zudem sind gestillte Kinder seltener krank, weil die Abwehrstoffe in Muttermilch vor Infektionskrankheiten schützen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. (Bundesinstitut für Risikobewertung BfR)



Neue GDI-Studie: Die Zukunft des Recyclings

Eine neue Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts zeigt: Das heutige Recycling genügt nicht. Selbst der Sammel-Weltmeister Schweiz produziert jedes Jahr höhere Müllberge. Für eine Zukunft mit weniger Verschwendung braucht es zusätzliche Anstrengungen. Rohstoffe werden weltweit knapp, und sie werden teuer. Trotzdem gehen sie weiterhin in grossen Mengen verloren: als Haushalts- und Siedlungsabfälle fortgeworfen und damit möglichen Nutzungskreisläufen entzogen.

Zwar gibt es zahlreiche Recyclingsysteme, zumeist aber nur für einfache Materialien wie Glas, Metall, Papier oder PET-Flaschen. Komplexere Gegenstände und Geräte hingegen, die aus einer Vielzahl unterschiedlicher Stoffe bestehen, werden erst zu einem geringen Teil separiert und wieder genutzt.

Wird das so weitergehen? Wie wird sich der Wert von Abfall in Zukunft verändern? Wie kommen wir der Kreislaufwirtschaft und der Zero-Waste-Gesellschaft näher? Diesen Fragen ist das Gottlieb Duttweiler Institut im Auftrag des Vereins Getränkekarton-Recycling Schweiz nachgegangen.

Die Studie «Vom Abfall zur Ressource? Die Zukunft des Recyclings», die am Swiss Recycling Forum 2012 vorgestellt wurde, untersucht die wichtigsten Trends im Umgang mit Haushaltsabfall. Szenarien zeigen, welche Perspektiven und Potenziale sich in den kommenden 20 bis 30 Jahren für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eröffnen können.

Klar wird, dass ein Verharren im Status quo kein Ausweg ist. Höhere Recycling-Quoten allein garantieren keinen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Nur, sind alle involvierten Akteure für wirksame Veränderungen bereit? Die Studie zeigt mit Handlungsanleitungen auf, wie sich die grundlegenden Prozesse der Abfallverwertung, die politischen Rahmenbedingungen und das Konsumverhalten ändern müssen, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken. Sie gibt Produzenten, Handel und Politik frische Impulse und soll eine Debatte über die effiziente Weiterentwicklung des Recyclings auslösen. (Gottlieb Duttweiler Institute GDI)



PRESSESCHAU

Dänemark schafft Fettsteuer wieder ab

Zu kostspielig und ohne Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten: Dänemarks Regierung will die vor einem Jahr eingeführte Fettsteuer wieder abschaffen. Butter, Sahne, Fleisch, Pizzen, Schokolade und Fertiggerichte waren dadurch teurer geworden.

Wie Steuerminister Holger Nielsen in Kopenhagen erklärte, habe die weltweit erste Steuer auf Lebensmittel mit gesättigten Fettsäuren zudem die Verbraucherpreise erhöht, den Produzenten hohe Verwaltungskosten auferlegt und Arbeitsplätze in Dänemark gefährdet. Viele Dänen hätten ihre Einkäufe aus Kostengründen im Ausland erledigt. Aus diesen Gründen soll auch die geplante Zuckersteuer nicht kommen.

Dänemarks Parlament hatte mit der Einführung der Steuern für internationale Diskussionen gesorgt. Inzwischen will auch Frankreich mit einer "Cola-Steuer" ihre Bürger zu gesünderem Konsum erziehen. Die Einzelhändlerverbände lehnten die Neuregelung von Anfang an ab, vor allem wegen der nach ihrer Meinung zu komplizierten Berechnung. Auch hatten sie befürchtet, dass noch mehr Dänen ihre Einkäufe wegen der niedrigeren Preise in Schleswig-Holstein machen würden.

Die dänische Mitte-links-Minderheitsregierung will die Fettsteuer mit den Stimmen der weit links stehenden Rot-Grünen streichen. Die Abgabe war im Oktober 2011 von der damaligen konservativen Regierung eingeführt worden. Sie beträgt pro Kilogramm gesättigter Fettsäuren 16 Kronen (2,15 Euro). So verteuerte sich die 250-Gramm-Packung Butter um 2,20 Kronen (0,29 Euro). Supermarktketten haben bereits angekündigt, die Preise für die betreffenden Lebensmittel im Januar wieder zu senken, um die Vorteile aus der Steuerabschaffung an die Kunden weiterzugeben.

Gesundheitsministerin Mette Gjerskov sagte der Nachrichtenagentur Ritzau, nun müssten andere Strategien in der Ernährungspolitik gesucht werden. Die dänische Gesundheitsbehörde gibt die Zahl der übergewichtigen Dänen mit 47 Prozent an, 13 Prozent seien fettsüchtig. Dänemark hatte mit seinem Vorstoss der Dickmacher-Steuer auch Unterstützung von der Uno erhalten. In seinem Bericht an den Uno-Menschenrechtsrat in Genf forderte der Sonderbeauftragte Olivier de Schutter, dass Chips, Softdrinks und jegliche Art von Junk-Food teurer werden sollten. (dpa/spiegel.de)



KOMMENTAR

Schweizer Tierschutz STS befürwortet Tierseuchengesetz

Stellungnahme des Schweizer Tierschutz STS zur eidg. Abstimmung vom 25. November 2012: Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst das neue Tierseuchengesetz. Motive und Begründungen der Gegner der Revision halten einer vertieften tierschützerischen Prüfung nicht stand. Tierhalter haben die Pflicht, Verantwortung für Wohlergehen und Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zu übernehmen und dafür alle notwendigen und wirksamen Massnahmen – dazu kann auch die Schutzimpfung gehören - zu ergreifen.

Tierseuchen verursachen für Konsumenten und Steuerzahler nicht nur Schäden in Milliardenhöhe, wie die Ausbrüche von Vogelgrippe, Schweinepest und Maul- und Klauenseuche in der EU gezeigt hatten, sondern sie führen auch zu tausendfachem Tierleid, zu Schmerzen, elendem Siechtum und Tod. Beim Ausbruch einer Seuche müssen oft viele Tierbestände einer brutalen Nottötung zugeführt werden. Tierseuchen zu verhindern ist daher eine Massnahme im Interesse der Tiere und des Tierschutzes.

In Zeiten der Globalisierung mit offenen Grenzen, grossen Tourismusströmen und einem zunehmenden internationalen Waren- und Tierverkehr steigt das Risiko, Krankheits- und Seuchenerreger einzuschleppen, die Mensch und Tier gefährlich werden können. Bund, Kantone, Bauern und Tierärzteschaft benötigen das neue Tierseuchengesetz, um sich diesen Heraus-forderungen stellen, die Seuchenprävention wirksam stärken und den guten Gesundheitsstand der einheimischen Tierhaltung bewahren zu können.

Das neue Tierseuchengesetz dehnt zudem das Hausierhandelsverbot auf alle Tiere aus und bringt dem Tierschutz damit ein Verbot von "Parkplatzverkäufen" von Hunden, wodurch der zunehmend grenzüberschreitende Handel mit oft kranken Welpen aus tierschutzwidrigen Hundezuchten, etwa aus den EU-Ostländern, eingedämmt werden könnte. (Schweizer Tierschutz STS)



MARKTPLATZ

Nachhaltiger Seafood wird marktfähig

Mit Gourmetro Fairfood AG in Zürich tritt ein neuer Gastronomielieferant von Fischen und Meeresfrüchten auf dem Markt auf, der auf ein konsequent nachhaltigeres Sortiment setzt. Die Gourmetro Fairfood AG mit Sitz in Zürich beliefert die Schweizer Gastronomie mit einem Tiefkühl-Vollsortiment aus ausschliesslich verantwortungsvoller Produktion. Das breite Produktportfolio umfasst nebst Meer- und Süsswasserfischen auch Krustentiere, Weichtiere und Muscheln aus nachhaltig befischten Gewässern und ökologischen Aquakulturen.

Ergänzt wird das Angebot durch Convenience Produkte aus erwiesen nachhaltig gewonnen Zutaten. Gourmetro Fairfood AG beschreitet für die Schweizer Gastronomie neue Wege und hat für die Beschaffung und Sortimentsbildung von Fisch und Meeresfrüchten wissenschaftlich fundierte und sehr strenge Bestimmungen entwickelt. Sie verzichtet komplett auf Fische und Meeresfrüchte, die aus überfischten oder aus nicht empfehlenswerten Quellen stammen.

Die Gründung der Gourmetro Fairfood AG ist eine Reaktion auf eine Lücke zwischen Nachfrage und Angebot von nachweislich nachhaltigen Fisch- und Seafoodprodukten. Einerseits wächst auf der Konsumentenseite das Bedürfnis nach ökologisch vertretbaren Produkten. Andererseits steigt die Handlungsbereitschaft der Produzenten aufgrund der rapide schwindenden wirtschaftlichen Existenzgrundlagen durch die exzessive Ausbeutung der natürlichen Bestände. Das Bindeglied zwischen diesen beiden Seiten ist der Handel. Diese Brücke will die Gourmetro Fairfood schlagen.

Mit dem schweizweit breitesten MSC-Sortiment wird der Gastronomie ein direkter Zugang zu verantwortungsvoller und nachhaltigerer Ware ermöglicht. Sämtliche durch Gourmetro Fairfood angebotenen Produkte sind gemäss dem WWF-Fischratgeber als empfehlenswert oder akzeptabel klassifiziert. Das Unternehmen verpflichtet sich zu absoluter Transparenz gegenüber seinen Kunden und deklariert Herkunft, Fangzone und Fangart bei Wildfang- und Aquakulturprodukten. Die Gourmetro Fairfood AG ist ein MSC-zertifizierter Händler und Mitglied der WWF Seafood Group. In enger Zusammenarbeit mit Importeuren und Produzenten fördert sie den Ausbau eines Angebots aus zertifizierten Produkten. (Gourmetro Fairfood AG) (gb)


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