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8.10.2013

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KURZNEWS 8. Oktober 2013

Jedes zweite Poulet weist resistente Keime auf / Bell baut neue Produktionsstätte für Wurstwaren in Cheseaux VD / Tanja Grandits wird «Koch des Jahres 2014»


Jedes zweite Poulet weist resistente Keime auf

08.10.2013 - (lid) – Die Konsumentenschutzorganisationen SKS, ACSI und FRC haben 40 Poulet- und Trutenprodukte auf antibiotikaresistente Bakterien untersuchen lassen. Resultat: 19 Produkte wiesen resistente Keime auf. Die 40 Poulet- und Truten-Produkte wurden bei Schweizer Grossverteilern gekauft, 20 stammten aus dem Inland, 20 aus dem Ausland. Fast die Hälfte wies antibiotikaresistente Bakterien auf, 68 Prozent davon multiresistente Keime.

Das Schweizer Fleisch schnitt besser ab als das ausländische: Beim importierten Fleisch waren 6 Proben genügend bis empfehlenswert, beim Schweizer Fleisch 13, teilt die Stiftung für Konsumentenschutz mit. Infektionen zu behandeln, die aufgrund dieser resistenten Keime auftreten, werde immer schwieriger bis unmöglich. Gemäss Schätzungen würden in Europa jedes Jahr rund 25‘000 Personen an einer Infektion mit resistenten oder multiresistenten Bakterien sterben.



Bell baut neue Produktionsstätte für Wurstwaren in Cheseaux VD

Am neuen Produktionsstandort werden das gesamte Produktionsvolumen aus Lausanne sowie der Teil Charcuterie aus Cheseaux zusammengeführt. Es entsteht eine moderne Manufaktur für Brühwurst, Rohwurst und Kochpökelware. Der Betrieb wird für eine flexible Produktion von regionalen – westschweizer – Spezialitäten sowie für Kleinserien und Nischenprodukte eingerichtet.

Am alten Standort in Cheseaux bleiben der Schlachthof, die Zerlegerei sowie die Frischfleischveredelung bestehen. Der neue Produktionsbetrieb wird das heute bestehende Volumen abdecken und eine Reserve von 30 % ausweisen. Diese werden wir im Rahmen der Wachstumsstrategie von Bell nutzen können.

Eine Ersatzlösung ist vor allem für Lausanne notwendig da der Mietvertrag auf dem ehemaligen Schlachthof-Gelände per Ende 2014 ausläuft und die Stadt Lausanne als Eigentümerin das Gelände für andere Zwecke nutzen will. Hinzu kommen die engen Platzverhältnisse in den bestehenden Produktionsbetrieben, welche zu komplizierten Abläufen im Betrieb führen, sowie der aufwändige Unterhalt der in die Jahre gekommenen Produktionsräumlichkeiten.

Vorteile des neuen Produktionsstandortes:
- Steigerung der Kapazität
- moderne Anlage
- sämtliche Charcuterieprodukte in einem Betrieb zusammengeführt
- flexible Produktion von regionalen Spezialitäten sowie Kleinserien
- Fläche für zusätzliche Kapazitäten im OG vorhanden
- bestehendes Aussenlager wird nicht mehr benötigt
- Geringere externe Transportkosten dank zentralem Kommissionierlager (ein Rüstplatz pro Kunde, besserer Gebindefüllgrad)
- Kälteanlage und Wärmerückgewinnung auf dem technisch neusten Stand
- Produktionsverteilung/Logistik eignet sich auch für Handelsprodukte

Im Produktionsbetrieb Lausanne sind zurzeit 35 Mitarbeiter beschäftigt. Diese werden am neuen Standort in Cheseaux weiterbeschäftigt. Die 450 Mitarbeiter werden wie bisher beschäftigt. Mit Lärm oder Geruchsemissionen ist nicht zu rechnen, wie die Erfahrungswerte des bestehenden Betriebes Cheseaux zeigen.

Das Projekt erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen. Die Kälteanlage und Wärmerückgewinnung werden auf dem technisch neusten Stand sein. Der nicht mehr benötigte Teil des Altbaus wird weitgehend als Trockenlager genutzt werden. In Zukunft könnte er zurückgebaut oder für künftige Erweiterungen genutzt werden. Die Inbetriebnahme des neuen Produktionsstandortes in Cheseaux ist für Ende 2014/Anfang 2015 vorgesehen. (Bell 8. Oktober 2013)



Lidl baut Logistikzentrum

07.10.2013 - (lid) – Lidl baut in Sévaz (FR) für 80 Mio. Franken ein Warenverteilzentrum. Die Bauarbeiten beginnen Mitte Oktober 2013, die Hochbauarbeiten sollen im Frühjahr 2015 fertig gestellt sein. Die Kosten des 37‘000 Quadratmeter umfassenden Vertriebs- und Logistikzentrums belaufen sich laut Lidl auf 80 Mio. Franken. 400 bis 500 Stellen würden dadurch in der Westschweiz mittelfristig geschaffen werden.

Das Warenverteilzentrum in Sévaz ermögliche eine effizientere Belieferung der Filialen in der Westschweiz. Das Warenverteilzentrum in Sévaz ist nebst demjenigen in Weinfelden (TG) die zweite Logistikplattform des Discounters. Lidl, seit 2009 in der Schweiz präsent, betreibt hierzulande rund 90 Läden. Der Discounter plant die Eröffnung weiterer Filialen.



Thurgauer züchtet den schwersten Kürbis

07.10.2013 - (lid) - 588 Kilogramm hat der schwerste Kürbis bei der diesjährigen Schweizermeisterschaft im Kürbiswägen in Seegräben ZH auf die Waage gebracht. Gezüchtet hat ihn Juerg Wiesli aus Dozwil TG. Juerg Wiesli hat die Schweizer Meisterschaft im Kürbiswiegen gewonnen. Sein Kürbis wog 588 kg, heisst es in einer Mitteilung der Jucker Farm. Damit darf Wiesli an der Europameisterschaft in Ludwigsburg (DE) teilnehmen, die am 13. Oktober stattfindet.

Beni Meier hat gar einen Kürbis von über einer Tonne herangezüchtet. Weil dieser aber ein zwei Zentimeter grosses Loch aufwies, durfte er nicht an der Meisterschaft teilnehmen. Der bisherige Weltrekordhalter ist Ron Wallace (USA), der letztes Jahr mit 911 Kilo den bisher schwersten Kürbis an ein offizielles Wiegen brachte.



Tanja Grandits wird «Koch des Jahres 2014»

Erstmals steht eine Frau alleine an der Spitze der Restaurantbewertung durch GaultMillau Schweiz. Zum «Koch des Jahres 2014» wurde Tanja Grandits ernannt, die im «Stucki» in Basel die Kochkellen schwingt. Grosse Ehre Tanja Grandits und ihre Küche wurden mit 18 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet.

Der Restaurantführer französischen Ursprungs vergibt die Hauben, die neben Michelins Sternen begehrteste Auszeichnung der Haute Cuisine. Vor 20 Jahren wurde in der Schweiz Irma Dütsch mit zwei weiteren Spitzenköchen als «Köchin des Jahres» geehrt.

Die Kreationen von Tanja Grandits «haben eine eigene, unverwechselbare und unkopierbare Handschrift», heisst es in einer Mitteilung von GaultMillau vom Montag. Ihre Küche wird mit 18 Punkten bewertet. An der Spitze des GaultMillau-Ratings veränderte sich nichts: Sechs Küchenchefs erarbeiteten sich erneut die Höchstnote 19. «Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz» ist Christian Kuchler vom Gasthof Hirschen in Eglisau ZH.(SRF 7.10.2013)



LeShop macht mehr Umsatz

04.10.2013 - (lid) – Der Online-Detailhändler LeShop.ch konnte in den ersten drei Quartalen des Jahres seinen Umsatz steigern. Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 7 Prozent, wie die Migros-Tochter heute mitteilte. Insgesamt wurden Lebensmittel für 118 Millionen Franken verkauft, 7,3 Millionen Franken mehr als im vergangenen Jahr.

Gut lief es auch der Drive-In-Verkaufsstelle in Studen BE. Rund 23‘000 Bestellungen wurden dort seit Anfang Jahr abgewickelt. Der durchschnittliche Bestellwert in Studen lag bei 110,40 Franken. Bei der Heimlieferung liegt er mit 247,80 Franken gut doppelt so hoch. Im Gegensatz zur Heimlieferung gibt es beim Abholservice keinen Mindestbetrag, für den eingekauft werden muss. Immer populärer wird der Einkauf per mobilem Gerät. Der Anteil stieg innerhalb eines Jahres von 21 auf 31 Prozent.



Tête de Moine GUB schützt sich vor Imitationen

Ein wichtiger Schritt im Bereich des Schutzes des Tête de Moine gegen Imitate wurde mit dem Einsatz von Herkunftsnachweiskulturen sowie der Anwendung des Abkommens mit der EU zur gegenseitigen Anerkennung der geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB) und geschützten geografischen Angaben (GGA) von landwirtschaftlichen Erzeugnissen realisiert.

Die Tête de Moine Verwertungskette setzt seit Beginn des Jahres 2013 Herkunftsnachweiskulturen ein. Diese stammen aus Mikroorganismen, die in der Milch aus der Ursprungsregion oder im Tête de Moine isoliert wurden. Die Kulturen werden während des Herstellungsprozesses beigefügt. Die heutigen Analysemethoden ermöglichen es – wie etwa bei einem Vaterschaftstest –, die entsprechenden Mikroorganismen im Käse aufzuspüren und so ein Original von einer Nachahmung zu unterscheiden. Dies gilt auch für die Tête de Moine-Rosetten, die im Pflichtenheft als spezifische und exklusive Form des Tête de Moine beschrieben werden.

Die Entwicklung dieser Herkunftsnachweiskulturen wurde möglich dank einer mehr als sechsjährigen Zusammenarbeit mit der Forschungsstation Agroscope, die über grosse Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt. Die exklusiven Kulturen werden in gefriergetrockneter Form am Standort Liebefeld hergestellt. Gleichzeitig ermöglicht die gegenseitige Anerkennung von geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB) durch die Schweiz und die EU, künftig gegen jegliche kommerzielle Verwendung von geschützten Bezeichnungen vorzugehen. Auf dieser Grundlage hat die Interprofession Tête de Moine kürzlich Schritte gegen ein zunächst „Mönchskopf“ genanntes und anschliessend in „Fratello“ umgetauftes Produkt eingeleitet, das in Rosettenform angeboten wurde.

Diese Praxis, die den Prinzipien der geschützten geografischen Angaben (GGA) zuwider lief, wurde von den Schweizer Behörden an entsprechender Stelle in Brüssel angeprangert. Es wird interessant sein, den weiteren Verlauf dieses Falles zu verfolgen, der die Wirksamkeit des obengenannten Abkommens auf die Probe stellt. Diese Vorgehensweise ermöglicht insbesondere den Verzicht auf lange und teure zivilrechtliche Verfahren mit oft ungewissem Ausgang. (Interprofession Tête de Moine 4.10.2013)



Barry Callebaut eröffnet Standort in der Türkei

02.10.2013 - (lid) – Barry Callebaut, grösster Schokoladenhersteller der Welt, eröffnet seine erste Fabrik in der Türkei. Das neue Werk steht in der Stadt Eskisehir und hat eine jährliche Produktionskapazität von 14‘000 Tonnen Schokolade, wie Barry Callebaut mitteilt. Laut dem Unternehmen gehört die Türkei zu den fünf am stärksten wachsenden Märkten für Schokolade. Der Pro-Kopf-Konsum ist mit zwei Kilo pro Jahr aber noch eher klein. In die neue Fabrik investierte das Unternehmen mit Sitz in Zug 16 Millionen Franken.



PRESSESCHAU

«Koch des Jahres 2014»und «Aufsteiger des Jahres 2014»

Für Sie gelesen in der Hotelrevue: Die 43-jährige Tanja Grandits vom «Stucki» in Basel wurde von den Gault-Millau-Restaurant-Testern zum «Koch des Jahres 2014» gekürt. Sie überzeugte die Gastrokritiker mit ihrer eigenständigen und raffinierten Küche, die ihr neu 18 Gault-Millau-Punkte einbringen.

Die Restaurant-Tester von Gault-Millau waren am Montag bei der Verleihung des Titels «Koch des Jahres 2014» voll des Lobes: «Basel hat eine Koch-Göttin!» – Tanja Grandits verdient sich in diesem Jahr die höchste Schweizer Koch-Auszeichnung dank ihrer Kreationen, die eine eigene, unverwechselbare und unkopierbare Handschrift tragen. Mit ihrer Neugier, Disziplin und ihrem Ehrgeiz ermöglicht sie immer neue, intensive, verblüffende Geschmackserlebnisse, honorieren die Gastrokritiker.

Die 43-Jährige kocht an historischer Adresse im «Stucki» in Basel. Hier kochte einst der grosse Hans Stucki, der zusammen mit Fredy Girardet die Küche in der Schweiz revolutionierte. Die Spitzenköchin und ihr Mann René Graf Grandits übernahmen im Jahre 2008 nach der Renovation das Restaurant auf dem «Bruderholz». Tanja Grandits, «Aufsteigerin des Jahres 2010», gilt als Chefin der neuen Generation und als Teamplayerin versteht sie es, ihrer sehr jungen Brigade zu vertrauen und sie aufzubauen. Das Wahrzeichen ihrer Küche sind die Aromen, die sie mit absoluter Geschmackssicherheit einsetzt und überraschend kombiniert.

Grandits ist die erste Frau, die die höchste Koch-Auszeichnung in der Schweiz ganz für sich in Anspruch nehmen darf. Vor 20 Jahren wurde Irma Dütsch (Saas Fee, VS) mit 18 Punkten als «Köchin des Jahres» geehrt. Sie nahm damals zusammen mit den zwei Spitzenköchen Martin Surbeck und Peter Moser ex aequo den Titel entgegen. In der Gourmet-Fibel Gault-Millau 2014 wird Grandits neu unter den 18-Punkte-Chefs geführt. Neben ihr gehören neu auch der Luzerner Othmar Schlegel vom «Castello del Sole» in Ascona und Pierre-Andre Ayer vom «Le Perolles» der 18-Punkte-Liga an.

An der Spitze des Gault-Millau-Ratings hat sich nichts verändert. Sechs Chefs sind mit der Höchstnote 19 gelistet: Der letztjährige «Koch des Jahres» Benoît Violier (Crissier, VD), Andreas Caminada (Fürstenau, GR), Philippe Chevrier (Satigny, GE), Andre Jaeger (Schaffhausen), Didier de Courten (Sierre, VS) und Bernard Ravet (Vufftens-le-Chateau, VD).

Als «Aufsteiger des Jahres» wurden Christian Kuchler vom Gasthof Hirschen «La Passion» in Eglisau (ZH, 17 GM-Punkte) für die Deutschschweiz, Pierre-Andre Ayer vom «Le Perolles» in Fribourg (18 GM-Punkte) für die Westschweiz und Othmar Schlegel vom «Castello del Sole» in Ascona (18 GM-Punkte) im Tessin erkoren.

Weitere Auszeichnungen gab es für Manuel Reichenbach vom «Casa Tödi» in Trun (GR, 14 GM-Punkte) als «Entdeckung des Jahres Deutschschweiz», Christophe Pacheco vom «Le Berceau des Sens» in Lausanne (VD, 15 GM-Punkte) als «Entdeckung des Jahres Westschweiz» und für Thibaut Panas vom «Restaurant Anne-Sophie Pic au Beau-Rivage Palace» in Lausanne (VD, 18 GM-Punkte) als «Sommelier des Jahres».

«The Cigar Man of the Year» ist Jörg Slaschek, «Attisholz», Riedholz (SO, 17 GM-Punkte) und der Berner Stephan Schüpbach, General-Manager im Hotel «Jumeirah Zabeel Saray» in Dubai ist Gault-Millaus «Schweizer Star im Ausland 2014». Bereits Ende August erhielt das «The Alpina» in Gstaad die Gault-Millau-Auszeichnung «Hotel des Jahres».

Neben den Restaurant-Empfehlungen werden im Gastro-Führer von Gault-Millau in diesem Jahr neu auch die 100 besten Schweizer Winzer sowie Restaurants vorgestellt, die den Schweizer Wein besonders pflegen. Damit sollen die herausragenden Leistungen der Winzer einem grösseren Publikum bekannt gemacht werden. (npa / 7.10.2013 www.htr.ch). Lesen Sie mehr zum Thema «Gault-Millau 2014» in der htr hotel revue vom 10. Oktober 2013



Der Migros droht Klage wegen Kopie des Cronut-Gebäcks

In Filialen der Regionen Zürich sowie in Sursee LU verkauft der Detailhändler Cronuts – eine Mischung aus Blätterteig-Croissant und süssem Donut, hergestellt in der eigenen Bäckerei in Volketswil. Inspirieren liessen sich die Migros- Bäcker dazu in New York, beim französischen Zuckerbäcker Dominique Ansel. Wie die «Schweiz am Sonntag» schreibt, will Ansel die Cronut-Marke auch in der Schweiz registrieren und verteidigen; das Kopieren der Eigenkreation und der Diebstahl des Namens durch die Migros seien «schockierend». Laut einer Sprecherin will sich die Migros dagegen wehren; von Diebstahl könne keine Rede sein, man habe selber ein Rezept entwickelt. (Der Bund, 2.9.2013)



MARKTPLATZ

Traitafina AG vertreibt neu pürierte Kost

Durch den stetig steigenden Bedarf an passierter Kost, verstärkt sich auch das Bedürfnis den Menschen, die darauf angewiesen sind, ein Stück Lebensqualität, durch Genuss beim Essen, zurückzugeben. Oft mangelt es passierten Produkten an wertvollen Inhaltsstoffen, einer appetitlichen Optik und Abwechslung. SOOFT MEALS® begeht neue Wege indem die passierte Kost eine einheitliche stabile Konsistenz aufweist und geschmacklich, farblich sowie formlich ein Genuss ist.

Die aus ausgesuchten Zutaten schonend zubereiteten Menüs können den Tagesbedarf komplett abdecken. Vom Frühstück zur Zwischenmahlzeit, über das Mittagessen zum Nachmittagsschmaus für den kleinen Hunger und auch kalt zubereitet für das Abendessen finden sich abwechslungsreiche, klassische beliebte Speisen. Die Mahlzeiten werden gefroren ausgeliefert und mit wenigen Handgriffen portionenweise lecker angerichtet. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Je nach Gusto können mit einzelnen Komponenten ein Wurstsalat oder eine Gemüselasagne kreiert werden. Rezeptideen sind zu finden unter www.resama-gmbh.de/resamashop/cms/de/artikel/rezepte. (Traitafina 8. Oktober 2013)
(gb)


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9.2.2016
Wenn das Essen die Gene verändert
Mütter beeinflussen mit ihrer Ernährung den Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen.
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8.2.2016
KURZNEWS 8. Februar 2016
Olivenöl-Preise um 20 Prozent gestiegen / Desinfektionsmittelrückstände in Lebensmitteln nachgewiesen / 23 Mio. Europäer pro Jahr erleiden Lebensmittel-Infektionen
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4.2.2016
KURZNEWS 4. Februar 2016
Micarna-Gruppe übernimmt Gabriel Fleury SA / Tête de Moine erhält eigenes Fest / Weichmacher fördern Übergewicht
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2.2.2016
KURZNEWS 2. Februar 2016
Lidl steigert Export von Schweizer Lebensmitteln / Täuschungen mit geschützten Bezeichnungen GUB / GGA / Zu viel Milch produziert / Warum schützt Rohmilch vor Allergien und Asthma?
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1.2.2016
Schwieriges 2015 für Schweizer Käseexporte
Der geringe Käseexportzuwachs von +0.3% im 2015 wurde dank einer Exportsteigerung ausserhalb der EU erzielt. Mengenmässig wurde 1.5% weniger in die EU exportiert.
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28.1.2016Hopfenextrakt als natürliches Konservierungsmittel
26.1.2016KURZNEWS 26. Januar 2016
21.1.2016Regelmässiges Streicheln beschleunigt Kälbermast
19.1.2016KURZNEWS 19. Januar 2016
18.1.2016Migros mit stabilem Umsatz im 2015
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30.12.2015fial gegen Nahrungsmittel-Spekulation-Initiative
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22.12.2015Alternativen zum abzuschaffenden Schoggigesetz
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11.11.2015Erforscht: Zartheit von vakuum-gegartem Fleisch

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