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Nachrichten

5.11.2013

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KURZNEWS 5. November 2013

Bauern lancieren Volksinitiative zu Versorgungssicherheit / Grüne fordern Schweizer Standards für Lebensmittel-Importe / Manfred Bötsch wird Leiter QM/Nachhaltigkeit und Gesundheit im MGB


Probiotische Joghurts vielfach überschätzt

Probiotische Lebensmittel enthalten lebensfähige Mikroorganismen. Die Wirkungen von probiotischen Joghurts werden nach Ansicht des Rostocker Medizinprofessors Andreas Podbielski häufig überschätzt. „Wir wissen leider nicht, welche Menschen von was und warum profitieren“, sagte Podbielski vor der 65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie in Rostock. Die Erfolgsraten von etwa 20 %, von denen manche Hersteller sprechen, sind „noch lausig“.

Wenn diese Joghurts doch Erfolge zeigen, ist das für Mediziner schwer nachzuvollziehen. Allerdings rät er selbst manchen Patienten, deren Mikroflora etwa durch Antibiotikagabe gestört ist, solche Joghurts zu probieren ‒ mit ganz geringen Ausnahmen, etwa bei schweren Schleimhautfunktionsstörungen, kann nichts falsch gemacht werden.

Für Podbielski ist klar: Sollte die Medizin einmal soweit sein, dass es probiotische Therapien gibt, dann wird das keine Sache der Supermärkte mehr sein, sondern der Ärzte und Apotheker. Sobald mit potenten Substanzen gearbeitet wird, könnten Nebenwirkungen und Überdosierungen auftreten. Es geht hier um den Bereich der individualisierten Medizin, denn „was bei dem einen gut wirkt, kann bei einem anderen auch schädlich sein“. (behrs)



Bauern lancieren Volksinitiative zu Versorgungssicherheit

04.11.2013 - (lid) – Der Schweizerische Bauernverband (SBV) will eine Volksinitiative zur Versorgungssicherheit lancieren. In den letzten zwei Wochen hat er an vier regionalen Seminaren den Puls der Bauern und Bäuerinnen gefühlt. Diese hätten praktisch einstimmig die Volksinitiative gutgeheissen, teilt der SBV mit. Der definitive Entscheid fällt an der Delegiertenversammlung vom 20. November 2013.

Die Versorgung mit Schweizer Nahrungsmitteln stärken und den Kulturlandverlust wirksam eindämmen: Dies will der Schweizerische Bauernverband (SBV) mittels einer Volksinitiative in der Bundesverfassung festschreiben. Diese wurde von der Landwirtschaftskammer im September bereits einstimmig gutgeheissen.

Nun hat der SBV in den letzten zwei Wochen die Bäuerinnen und Bauern an vier regionalen Seminaren informiert. Praktisch einstimmig hätte die Basis ihre Zustimmung gegeben, heisst es in einer Mitteilung. Ob die Initiative definitiv lanciert wird, entscheiden die Delegierten des SBV am 20. November an ihrer Versammlung. Weil die hiesige Bevölkerung wachse und das Kulturland der regen Bautätigkeit zum Opfer falle, brauche es zusätzliche Bemühungen, um die Versorgung zumindest auf dem heutigen Niveau zu halten, begründet der SBV die Volksinitiative.

Während der Bauernverband noch auf grünes Licht seiner Delegierten wartet, sind die Grünen bereits einen Schritt weiter. Die Parteileitung hat am Samstag, 2. November, beschlossen, eine Volksinitiative zur Landwirtschaft zu lancieren. Damit noch nicht genug: Die SVP hat für morgen zur Präsentation einer weiteren Volksinitiative eingeladen. Diese wurde von einer Gruppe unter der Leitung von Nationalrat Rudolf Joder und dem Berner Grossrat Samuel Graber erarbeitet.



Grüne fordern Schweizer Standards für Lebensmittel-Importe

04.11.2013 - (lid) – Die Grünen wollen mit einer Volksinitiative schrittweise die Importstandards für Lebens- und Futtermittel erhöhen. Damit soll die Qualität der Lebensmittel verbessert werden. Importierte Lebens- und Futtermittel sollen Schweizer Standards aufweisen, fordern die Grünen. Die Parteileitung hat am Samstag, 2. November 2013, beschlossen, eine entsprechende Volksinitiative zu lancieren.

Es sei stossend, dass hohe Schweizer Qualitätsstandards durch importierte Produkte unterwandert würden. „Fleisch aus Massentierhaltung, Antibiotika und Wachstumshormone, ausgebeutete LandarbeiterInnen: Lebensmittel mit solchem Hintergrund dürfen nicht auf unserem Teller landen“, fordert Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen, gemäss Mitteilung. Gefordert wird unter anderem eine differenzierte Deklaration. Auf den Produkten soll ausgewiesen werden, nach welchen ökologischen und ethischen Standards Lebensmittel produziert worden seien. Gefordert werden zudem Massnahmen, um den Klimaschutz in der Landwirtschaft zu fördern.



Coop ruft Spicy Maple Chicken Wings zurück

Betroffen vom Rückruf sind die Plan B Spicy Maple Chicken Wings. Die Pouletflügel sind teilweise nicht durchgegart. Kundinnen und Kunden, die das Produkt gekauft haben, sind gebeten, die Packung in die Verkaufsstelle zurück zu bringen. Der Verkaufspreis wird zurückerstattet. Die erwähnten Pouletflügel können unzureichend gegart und deren Verzehr daher aus mikrobiellen Gründen gesundheitsgefährdend sein. Die Kundschaft ist gebeten, die Pouletflügel nicht oder nur gut durchgegart zu konsumieren.

Betroffener Artikel:
Plan B Spicy Maple Chicken Wings
Verbrauchsdaten: 1. / 2. / 3. / 4. / 7. / 9. / 10. / 13. November 2013
Kennzeichnung: EAN Code 2108194004304
Betroffene Verkaufsstellen: Coop, Coop City

Der Artikel ist nicht mehr im Verkauf: Kundinnen und Kunden können das Produkt in jede Verkaufsstelle zurückbringen und erhalten den Verkaufspreis zurückerstattet. Für weitere Auskünfte können sich die Kundinnen und Kunden unter der Telefonnummer 0848 888 444 an den Coop Konsumentendienst wenden. Das Kantonale Labor Basel-Stadt und das Bundesamt für Gesundheit wurden von Coop informiert. (Coop 2.11.2013)



Manfred Bötsch wird Leiter QM/Nachhaltigkeit und Gesundheit im MGB

Manfred Bötsch wird per 1. Dezember 2013 die Leitung des Ressorts QM/Nachhaltigkeit und Gesundheit im Departement Marketing MGB übernehmen. Seine aktuelle Funktion als Verantwortlicher für die Nachhaltigkeitsstrategie der M-Industrie behält er bei. Vor seinem Eintritt in die Migros-Gruppe Ende 2011 war Manfred Bötsch während elf Jahren Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW). In dieser Funktion erwarb sich der Ingenieur Agronom (ETH) und Jurist (HSG) eine breite Erfahrung in allen Bereichen der Landwirtschaft.

Die prioritären Aufgaben von Manfred Bötsch als Leiter QM/Nachhaltigkeit und Gesundheit im Marketing sind die Steuerung, die Planung, das Controlling sowie die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie im Orangen M sowie die Implementierung des Qualitätsmanagements. In diesen beiden Bereichen ist die optimale Verzahnung mit der M-Industrie besonders wichtig, weshalb Manfred Bötsch seine angestammten Aufgaben, allen voran die Verantwortung für die Nachhaltigkeitsstrategie der M-Industrie, beibehalten wird. (MGB 1.11.2013)



Emmi-Grosslochkäse kommt in den USA an

01.11.2013 - (lid) – Emmi hat von Januar bis September 2013 knapp 2‘900 Tonnen „Switzerland Swiss“ in die USA exportiert. Gegenüber der gleichen Vorjahresperiode entspricht dies einem Plus von 171 Prozent.

Beim „Switzerland Swiss“ handelt es sich um einen foliengereiften Grosslochkäse, den Emmi in Landquart GR herstellt. Dank eines Ende 2012 an Land gezogenen Grossauftrages konnte Emmi die Ausfuhren massiv ausdehnen, schreibt die Bauernzeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Dank des Exporterfolgs von „Switzerland Swiss“ sei die Aussenhandelsbilanz für Schweizer Käse nicht negativ ausgefallen.

Der Erfolg des Grosslochkäses gehe nicht zulasten von Emmentaler AOP. „Unser Switzerland Swiss ersetzt in den USA einen Käse aus der EU, der bisher als ‚Swiss Cheese‘ verkauft wurde“, wird eine Emmi-Sprecherin zitiert.



Schweizer fürchten steigende Lebensmittelpreise

Es ist schon ein Widerspruch: Den Schweizer Verbrauchern geht es im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn sehr gut. Die überwiegende Mehrheit gibt an, im vergangenen Jahr sehr komfortabel gelebt zu haben und sich auch finanziell viele Dinge gegönnt zu haben, die über den täglichen Bedarf hinausgehen.

Das Lohnniveau der Schweiz nimmt europaweit eine Spitzenposition ein. Trotzdem stehen die Schweizer steigenden Lebensmittelpreisen skeptisch gegenüber und geben an, diese nur mit starken Einschnitten in ihrem Haushaltsbudget kompensieren zu können. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Online-Umfrage von Nielsen, einem führenden Anbieter von Informationen zu Medien- und Konsumverhalten von Verbrauchern.

Demnach fürchtet mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Schweizer, auf ihren gewohnten Lebensstandard verzichten zu müssen, um höhere Preise bei Brot, Gemüse und Co. aufzufangen. Mit dieser Einschätzung beurteilen sie die Steigung der Lebensmittelpreise viel pessimistischer als ihre europäischen Nachbarn. Die krisengebeutelten Griechen etwa reagieren sehr gelassen auf steigen- de Lebensmittelpreise. Hier geben nur 13 Prozent der Befragten an, bei höheren Lebensmittelpreisen auf Konsum in anderen Bereichen verzichten zu müssen.

Was ungewöhnlich scheint, ist der Erfahrung von Nielsen nach ein ganz normales Phänomen: „Das reale Einkommen ist bei der Beurteilung der eigenen Kaufkraft nicht allein ausschlaggebend. Unterschiedliche Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung der Konsumenten“, erläutert Andreas Leisi, Geschäftsführer von Nielsen Alpine. Dies kann ein von den Medien suggeriertes Bild des „Normalen“ ebenso sein wie der neidische Blick auf den Nachbarn, der sich scheinbar das grössere Auto oder den luxuriöseren Urlaub leisten kann. Ebenso können Verlustängste, auch wenn sie von aussen unbegründet scheinen, eine Rolle spielen. Entsprechend lässt sich das Kaufverhalten von Verbrauchern nicht ausschliesslich am Einkommen festmachen – einem bei Werbetreibenden beliebten Parameter.

Im Gegensatz zu ihren europäischen Nachbarn müssen die Schweizer allerdings aktuell nur leichte Steigerungen bei Lebensmittelpreisen hinnehmen. Dies zeigt die Nielsen Growth Reporter-Studie von 2013, in der Marktdaten von 21 europäischen Ländern untersucht wurden. Zu Jahresanfang verteuerten sich die Lebensmittel um rund 1,6 Prozent, während der Preisanstieg sich im weiteren Verlauf des Jahres mit nur 0,4 Prozent auf sehr niedrigem Niveau bewegte. Europaweit lag der Durchschnitt im zweiten Quartal bei 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Der weiterhin starke Schweizer Franken spielt den Verbrauchern hier in die Hände“, erklärt Andreas Leisi. „Waren können im Euroraum immer noch vergleichsweise günstig erworben werden.“ Das nutzen die Schweizer Einkäufer, die insbesondere in den Grenzgebieten zu Shoppingtouren in den benachbarten Euroraum fahren. Trotz des sogenannten Shoppingtourismus verzeichnen aber auch die Schweizer Händler immer noch ein leichtes Plus bei der Menge der verkauften Waren.

Als Konsequenz des massiven Preisdrucks bei Lebensmitteln kauften die Verbraucher im restlichen Europa im zweiten Quartal 2013 insgesamt weniger Waren. Somit ist genau das eingetreten, was sich in der Online-Umfrage von Nielsen schon angedeutet hatte: Die steigenden Lebensmittelpreise wirken sich in vielfacher Hinsicht auf das Einkaufsverhalten der Verbraucher aus. Demnach ist auf die gesamte EU gesehen insbesondere damit zu rechnen, dass die Inflation Konsumenten aus den kleinen lokalen Läden in die grossen Ketten treibt: 38 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, weniger Produkte in Lebensmittelläden und anderen kleineren Geschäften um die Ecke einkaufen zu wollen.

Sollten auch in der Schweiz die Preise von Lebensmitteln steigen, wollen die Eidgenossen ähnlich reagieren und ebenfalls verstärkt bei Discountern ihren Bedarf decken (32 Prozent). Auch hier würden kleine Läden und Fachgeschäfte Käufer verlieren. Um die höheren Kosten für die Waren des täglichen Bedarfs zu kompensieren, würden die Schweizer noch stärker auf Sonderangebote achten, Hamsterkäufe tätigen oder sich im Internet über Schnäppchen informieren. Am leichtesten fällt vielen Befragten der Verzicht auf Süssigkeiten (63 Prozent) sowie Chips und Knabbereien (59 Prozent), aber auch bei Bio-Produkten wollen 38 Prozent den Rotstift ansetzen.

Die Online-Umfrage von Nielsen zum Verbraucherverhalten angesichts steigender Lebensmittelkosten fand zwischen dem 17. Februar und 8. März 2013 statt. Dabei hat Nielsen mehr als 29.000 regelmässige Internetnutzer in 58 Ländern der Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Mittlerer Osten, Afrika und Nordamerika befragt – in der Schweiz waren es 500 Personen.

Nielsen Holdings N.V. (NYSE: NLSN) ist ein globales Informations- und Medienunternehmen mit führenden Marktpositionen in den Bereichen Marketing- und Verbraucherinformationen, Erhebung von Mediadaten im TV und anderen Medien sowie Online- und Mobile-Forschung. Das Unterneh- men ist in mehr als 100 Ländern präsent, mit Hauptsitzen in New York, USA und Diemen, Niederlande. www.nielsen.com/de.



PRESSESCHAU

Grüne lancieren Initiative gegen ausländische Billig-Lebensmittel

NZZ am Sonntag 3.11.2013: Hormonfleisch aus den USA, Eier aus Batteriehaltung oder Bananen, die unter miserablen Lohn- und Arbeitsbedingungen gepflückt wurden. Geht es nach den Grünen, sollen solche Lebensmittel künftig nicht mehr in die??Schweiz importiert werden dürfen. Die Parteileitung hat am Samstag entschieden, eine Volksinitiative zu lancieren, die erstmals Vorgaben für gesunde, umweltfreundlich und fair produzierte Lebensmittel in die Verfassung schreiben soll. «Ziel ist es, lokale und saisonal produzierte Lebensmittel zu fördern, die auch preislich konkurrenzfähig sind», sagt Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen.

Basieren soll die Initiative auf einem einfachen Prinzip: In die Schweiz sollen nur noch Lebens- und Futtermittel importiert werden, die auch nach hiesigen Vorschriften und Gebräuchen produziert wurden. Wegen fehlender Deklaration könnten die Konsumenten heute kaum beurteilen, nach welchen Umwelt-, Qualitäts- und Tierschutzstandards importierte Produkte produziert worden seien, kritisiert Rytz. Auch Vorschriften bezüglich fairen Handels gebe es keine. Sobald es aber wieder einmal einen Lebensmittelskandal gebe, sei der Aufschrei im Land gross.

Mit ihrem Vorschlag nehmen die Grünen in Kauf, dass die Preise etlicher Lebensmittel in den Regalen steigen dürften. Sie halten dem entgegen, dass Gesundheit und Fairness den Stimmbürgern dies wert sein sollten, zumal der Anteil am Haushaltsbudget, den die Schweizer für ihre Ernährung ausgeben, stetig zurückgehe. «Wir sind überzeugt davon, die Konsumenten vom Wert qualitativ guter und lokal produzierter Lebensmittel überzeugen zu können», sagt Rytz.

Der konkrete Text der Initiative wird nun intern noch erarbeitet. Geplant ist, das Begehren im nächsten Januar den Delegierten zum Beschluss vorzulegen. Damit zeichnet sich ab, dass die Diskussion um Herkunft und Gesundheit von Lebensmitteln in nächster Zeit zu einem grösseren Polit-Thema wird. Die SVP wird bereits am Dienstag eine Initiative lancieren, die für die Schweiz einen Selbstversorgungsgrad von 60 Prozent und einen Stopp der Agrar-Liberalisierungen verlangt. Und auch der Bauernverband hat ein Initiativprojekt in Arbeit, mit dem er die inländische Nahrungsmittelproduktion stärken will.
(gb)


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