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12.11.2013

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KURZNEWS 12. November 2013

USA nehmen Schweizer Nahrungsmittelhersteller ins Visier / Kontaktlos bezahlen an 8500 Migros-Kassen / Luzernerin wird Schweizer Meisterin als Konditorin-Confiseurin


USA nehmen Schweizer Nahrungsmittelhersteller ins Visier

11.11.2013 - (lid) – Inspektoren der US-Lebensmittelbehörde FDA wollen im Frühjahr 2014 Schweizer Lebensmittelhersteller kontrollieren Im Visier haben die Inspektoren der US-Lebensmittelbehörde Produkte wie eingelegtes Gemüse, eingesäuerte Konservendosen, Nahrungsergänzungsmittel und Haltbarprodukte, die direkt oder indirekt für den US-Markt bestimmt seien, berichtet die Handelszeitung. Acht Nahrungsmittelhersteller seien betroffen, allerdings könne sich das bis zum Besuch der Kontrolleure im Frühling 2014 wieder ändern.

Die Inspektion sei eine Folge des Kampfs gegen den Bioterrorismus. Potenziell lebensbedrohliche Nahrungsmittel sollen nicht erst an der US-Grenze abgefangen werden, sondern gleich im Herkunftsland. Schweizer Unternehmen befürchten Betriebsspionage. Das Bundesamt für Gesundheit jedoch beschwichtigt: Die Kontrollen seien Routine. Bei den angekündigten Überprüfungen handelt es sich laut Handelszeitung bereits um die vierte Visite innerhalb von drei Jahren.



Gute Noten für Coop im WWF Palmöl-Rating

(Coop 12.11.2013) - Palmöl steckt in vielen Lebensmitteln und Kosmetika. Allerdings sind Herkunft und Beschaffung des Palmöls nicht unproblematisch, da für den Anbau der Palmöl-Plantagen unter anderem Regenwald gerodet wird. Der WWF wollte es genauer wissen und hat bei Händlern und Produzenten in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland einen «Palmöl- Check» durchgeführt.

Coop hat dabei vom WWF für die Beschaffung des Palmöls für ihre Produkte mit 11 von 12 möglichen Punkten eine gute Bewertung erhalten und belegt damit in der Schweiz einen Spitzenplatz. Bis 2015 will Coop die Forderung des WWF erfüllen und bei Eigenmarken ausschliesslich nachhaltiges und rückverfolgbares Palmöl verwenden.

Die Nachfrage nach Palmöl steigt seit Jahren kontinuierlich. Dies bringt aber auch ökologische und soziale Probleme mit sich: In den Hauptanbaugebieten in Indonesien und Malaysia werden Tiere bedroht, die Flora zerstört und die ansässige Bevölkerung verliert ihren Lebensraum. Coop wirkt dieser Entwicklung entgegen, indem sie sich seit vielen Jahren für nachhaltig produziertes Palmöl einsetzt.

Palmöl bietet derzeit die grössten gesundheitlichen, technischen und wirtschaftlichen Vorteile gegenüber vergleichbaren Rohstoffen, die für Konsumgüter eingesetzt werden. Für verschiedene Lebensmittel der Coop Eigenmarken werden jährlich 3'000 Tonnen Palmöl eingesetzt. Eine nachhaltige Beschaffung von Palmöl erachtet Coop daher als unumgänglich.

Bereits seit 2004 ist Coop Mitglied des Round Table for Sustainable Oil (RSPO), der unter anderem auf Initiative des WWF entstanden ist. Ziel des Round Tables ist, mit allen Beteiligten in einem sogenannten Multistakeholder Dialog darauf hinzuwirken, dass das Palmöl in Lebensmitteln und anderen Verbrauchswaren aus möglichst umwelt- und sozialverträglichen Quellen stammt.

In einer Übergangsphase setzt auch Coop auf einen gewissen Anteil Zertifikatehandel bei der Beschaffung des Palmöls. Das heisst, das Palmöl wird, ähnlich wie beim Öko-Strom, mit einem Aufpreis kompensiert. Dieser Aufpreis geht an nachhaltig wirtschaftende Plantagen. Für Coop ist der Zertifikatehandel aber bloss ein vorübergehender Schritt.

Kundinnen und Kunden sollen Produkte kaufen können, deren Palmölanteil nachweislich von nachhaltig wirtschaftenden Plantagen stammt. Coop hat daher das Ziel, bis Ende 2015 zu 100 % auf nachhaltiges, rückverfolgbares Palmöl umzusteigen und damit die strengsten Beschaffungsstandards zu erfüllen. Coop will somit der gleichlautenden Forderung des WWF nachkommen. Als Zwischenetappe sollen Ende 2013 bereits 80 % des Palmöls aus nachhaltigen, rückverfolgbaren Quellen stammen, der restliche Anteil wird bis 2015 mit Zertifikaten abgedeckt. www.wwf.ch.



Kontaktlos bezahlen an 8500 Migros-Kassen

Seit 11. November 2013 ist das kontaktlose Bezahlen mit Kreditkarten, die über einen NFC-Chip verfügen, an sämtlichen Migros-Kassen möglich. In den letzten zwei Wochen wurden alle 8‘500 Zahlterminals in den Migros-Filialen für das kontaktlose Bezahlen aktiviert. Jetzt können kleine Einkäufe bis 40 Franken noch schneller an den Kassen abgewickelt werden.

Wer in einer Migros-Filiale, in einem M-Restaurant, im Take-Away oder in einem der Migros- Fachmärkte für maximal 40 Franken einkauft und Inhaber einer Kreditkarte mit integrierter Kontaktlos-Funktion (Paypass-, Paywave- oder Payexpress) ist, muss beim Bezahlen keinen Pin mehr eintippen und zuwarten bis der Zahlungsvorgang abgeschlossen ist. Mit einem NFC-Chip ausgerüstete Kreditkarten können kurz an den Lesebereich auf der linken Seite des Zahlterminals gehalten werden und automatisch wird der Einkaufsbetrag der Karte belastet. Die so erfolgte Bezahlung wird durch ein akustisches und optische Signal am Zahlterminal bestätigt.

Kontaktloses Bezahlen ist nur möglich bis zu einem Betrag von 40 Franken. Diese von den Kartenherausgebern definierte Limite dient der Sicherheit der Kartenbesitzer. Ist der Einkaufsbetrag höher als 40 Franken, verlangt das Zahlterminal die Eingabe des persönlichen Pin Codes. Zur zusätzlichen Sicherheit der Kunden, kann die Karte pro Tag nur mit einem Höchstbetrag von Fr. 120 belastet werden.

Des Weiteren kann auch nach einem Zufalls-Algorithmus eine Pin-Code-Eingabe verlangt werden. Mit dieser Dienstleistung, auf die bereits unzählige Kunden ungeduldig gewartet haben, stellt die Migros ihre Innovationskraft unter Beweis. Als nächster Schritt werden weitere moderne Zahlungsmöglichkeiten geprüft. (MGB 10.11.2013)



Luzernerin wird Schweizer Meisterin als Konditorin-Confiseurin

Am 7. und 8. November 2013 hat das Richemont Kompetenzzentrum in Luzern die besten jungen Konditoren-Confiseure der Schweiz empfangen und die Schweizermeisterin 2013 auserkoren. Qualifiziert aufgrund der besten Resultate an den Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprü- fungen) der entsprechenden Kantone, haben insgesamt 12 junge Berufsleute an der Schwei- zermeisterschaft teilgenommen.

Den Kandidatinnen und Kandidaten standen sechs Stunden zur Verfügung, um zum Thema «Swiss Ethno» dreissig Pâtisserie, zwei Sorten Pralinés und eine Sorte gefüllten Konfekt herzustellen sowie eine Torte zu dekorieren und zwei Sorten Marzipanfiguren zu modellieren. Alle Produkte waren schliesslich ansprechend zu präsentieren neben einem vorgängig angefertig ten Schaustück.

Nach eingehender Prüfung der präsentierten Arbeiten verkündete die Jury, bestehend aus erfahren Fachleuten, die Gewinnerinnen:
1. Lea Niffeler, Ruswil/LU (Ausbildung beim Café Amrein Chocolatier, Willisau/LU)
2. Sabine Häring, Arisdorf/BL (Ausbildung bei der Confiserie Grellinger, Reinach/BL)
3. Nadja Gmünder, Oberbüren/SG (Ausbildung bei der Confiserie Hirschy, Wil/SG)

Die weiteren neun Kandidatinnen und Kandidaten sind im vierten Rang klassiert. Vollständige Rangliste: www.forme-deine-zukunft.ch, Rubrik «Wettkämpfe»). (Schweizerischer Bäcker-Confiseurmeister-Verband SBC 8. November 2013)



Tilsiter: Zurück zu den Ostschweizer Wurzeln

08.11.2013 - (lid) – Das Marketing von Tilsiter war jahrelang auf die Wurzeln in Russland ausgerichtet. Damit soll nun Schluss sein. „Für den Schweizer Markt bringt uns die russische Geschichte überhaupt nichts“, erklärt Peter Rüegg, seit vier Monaten Geschäftsführer der Sortenorganisation Tilsiter, gegenüber der Thurgauer Zeitung. Deshalb wird auch die Idee, in Russland eine Schaukäserei aufzubauen, aufgegeben. Man werbe künftig lieber mit Tilsiter-Käsereien in der Region. Rüegg will das Image des Tilsiters aufpolieren. Bislang galt er als Billig-Käse. Dabei sei es ein hervorragender Käse.



Barry Callebaut: Verkauf boomt

(Barry Callebaut 7. November 2013) - Der weltweit führende Hersteller hochwertiger Schokoladen- und Kakaoprodukte Barry Callebaut hat im am 31. August 2013 beendeten Geschäftsjahr 2012/13 seine Verkaufsmenge kräftig um 11.4% auf 1,535,662 Tonnen gesteigert. Ohne das kürzlich übernommene Kakaogeschäft vermochte die Gruppe das Wachstum der Verkaufsmenge im zweiten Halbjahr zu beschleunigen auf 8.7% für das Gesamtjahr.

Erzielt wurde dieser deutlich über dem globalen Schokoladenmarkt liegende Zuwachs in einem teilweise schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Alle Regionen und Produktgruppen trugen zu diesem ausserordentlich starken Wachstum bei. Der Umsatz stieg um 0.6% in Lokalwährungen (+1.1% in CHF) und erreichte CHF 4,884.1 Mio. Auf stand-alone-Basis ging er um 1.9% in Lokalwährungen (-1.5% in CHF) auf CHF 4,756.4 Mio. zurück. Dies ist eine Folge der im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren durchschnittlichen Rohwarenpreise.

In der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres verbesserten sich die Produktmargen in allen Regionen und Produktgruppen weiter. Der negative Einfluss der Combined Cocoa Ratio nahm in der zweiten Jahreshälfte ab, war aber immer noch spürbar. Kapazitätsengpässe infolge des starken Verkaufsmengenwachstums verursachten zusätzliche Betriebs- und Logistikkosten. Der Bruttogewinn stieg um 8.1% in Lokalwährungen (+8.3% in CHF) auf CHF 728.5 Mio. Auf stand-alone-Basis betrug der Zuwachs 9.3% in Lokalwährungen (+9.6% in CHF)auf CHF 737.0 Mio.

Der Betriebsgewinn (EBIT) auf stand-alone-Basis entwickelte sich dynamisch mit einem soliden Wachstum von 4.2% in Lokalwährungen (+4.4% in CHF) und erreichte CHF 368.8 Mio. Einen positiven Beitrag dazu leistete das gute Ergebnis des Gourmet-Geschäfts, was jedoch durch verschiedene Einmalkosten und gezielte Investitionen in Strukturen und Prozesse teilweise kompensiert wurde.

Der EBIT für die Gruppe ging um 4.0% in Lokalwährungen (-3.9% in CHF) auf CHF 339.6 Mio. zurück. Negativ schlugen hier die durch die Übernahme des Kakaogeschäfts von Petra Foods bedingten Einmalkosten sowie der erwartete operative Verlust dieses Geschäfts zu Buche. Der Konzerngewinn aus fortzuführenden Geschäftsbereichen fiel infolge des niedrigeren EBIT des Konzerns mit CHF 229.3 Mio. um 5.4% in Lokalwährungen tiefer aus (-4.9% in CHF).

Barry Callebaut erhielt für sein Gesundheitsversprechen über Kakaoflavonole die Zulassung der EU-Kommission - als erstes Unternehmen der Schokoladen- und Kakaoindustrie. Dies eröffnet neues Marktpotenzial für Barry Callebaut-Produkte unter der Marke ACTICOA®.

Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative «Cocoa Horizons» eröffnete Barry Callebaut in der Elfenbeinküste sein erstes Cocoa Center of Excellence, in welchem in den nächsten zwölf Monaten 300 Trainer geschult werden sollen. Das Unternehmen beschäftigt vor Ort mehr als 50 Mitarbeiter, die mit den Kakaobauern zusammenarbeiten und im letzten Jahr für die Ausbildung von 40,000 Kakaobauern in 575 «Farmer Field Schools» sorgten. Insgesamt stieg die Nachfrage der Kunden nach nachhaltigen Kakao- und Schokoladenprodukten im Geschäftsjahr 2012/13 um 56%.

Der europäische Schokoladenmarkt legte um 2.1% zu. In Westeuropa betrug das Wachstum 1.7%, während in Osteuropa die Märkte um 2.8% wuchsen. In der Region Europa konnte Barry Callebaut sein Wachstumstempo in den letzten Monaten des Geschäftsjahres steigern, trotz eines schwierigen Marktumfelds. Die Verkaufsmenge nahm insgesamt deutlich um 8.1% auf 744,078 Tonnen zu.

Insgesamt stieg der Umsatz in der Region Europa um 9.4% auf CHF 2,352.5 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich dank des kräftigen Verkaufsmengenwachstums und einer Verbesserung der Margen um 9.0% auf CHF 253.2 Mio. Etwas geschmälert wurde er durch ausserordentliche Logistikkosten infolge von Kapazitätsengpässen.

Die Kakaopreise gingen bis März 2013 kontinuierlich zurück, weil die Haupternte in Westafrika gut ausfiel und Fonds ihre Long-Positionen liquidierten. Danach zogen die Preise wegen eines befürchteten Kakaodefizits für die Saison 2013/14 wieder an und schlossen am 31. August 2013 bei GBP 1,634 pro Tonne.

Die weltweite Zuckerernte 2012/13 war sehr gut und schloss mit einem Überschuss ab, dem dritten in Folge. Dies drückte die Preise auf den niedrigsten Stand seit 2010. In Europa wurden besondere Massnahmen (Importquoten und Reklassifizierung) ergriffen, aufgrund derer sich das Angebot erhöhte. Dies führte zu einer Stabilisierung der Preise, wenn auch weiterhin auf eher hohem Niveau.

Die Preise für Milchpulver stiegen ab März 2013 rasant, weil Neuseeland, das weltweit führende Erzeugerland für Milchprodukte, von einer Dürre betroffen war, durch die es auf dem Markt zu einem Rekorddefizit kam. In Europa folgten die Preise, die sich in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres bereits auf hohem Niveau stabilisiert hatten, ebenfalls dem Weltmarkttrend und stiegen erneut kräftig an.

Mit einem Jahresumsatz von rund CHF 4.9 Milliarden (EUR 4.0 Milliarden / USD 5.2 Milliarden) für das Geschäftsjahr 2012/13 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Schokoladen- und Kakaoprodukten - von der Beschaffung und Verarbeitung der Kakaobohnen bis zur Herstellung der feinsten Schokoladen, einschliesslich Füllungen, Dekorationen und Schokoladenmischungen. Das Unternehmen unterhält weltweit über 50 Produktionsstandorte und beschäftigt eine vielfältige und engagierte Belegschaft von mehr als 8,500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
(gb)


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