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Nachrichten

19.11.2013

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KURZNEWS 19. November 2013

Neue Internetplattform will Food Waste senken / Schweizer Fleisch: Illusion vom glücklichen Vieh / Erster Bündner Bergsafran / Kohlenhydrate offiziell «gut fürs Gehirn»


Neue Internetplattform will Food Waste senken

19.11.2013 - (lid) – Zwei Millionen Tonnen Lebensmittel landen in der Schweiz jährlich im Abfall. Eine neue Internetplattform will helfen, die Verschwendung von Nahrungsmitteln einzudämmen. Teilen statt wegwerfen: Dies will die Internetplattform foodsharing.ch fördern. Privatpersonen, Händlern und Produzenten erhalten die Möglichkeit, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten und abzuholen. Dabei soll kein Geld fliessen. Zudem soll man sich über myfoodsharing.ch auch zum gemeinsamen Kochen verabreden können. Die Plattform existiert bereits in Deutschland und Österreich, heute wurde sie auch für die Schweiz aufgeschaltet.



Schweizer Fleisch: Illusion vom glücklichen Vieh

(Schweizer Tierschutz STS 19. November 2013) - Werbung für Schweizer Fleisch setzt auf Bilder von glücklichen Tieren auf saftigen Weiden und in tiergerechten Ställen. Konsumentinnen und Konsumenten vermischen dementsprechend Herkunftsbezeichnungen wie "Suisse Garantie" oder "QM-Schweizer Fleisch" mit Tierhaltungslabeln, die tatsächlich eine tierfreundliche Haltung garantieren. Bei einer aktuellen Umfrage des Schweizer Tierschutz STS* wusste nur rund ein Drittel der Befragten dass diese Marken - im Gegensatz zu den Tierwohl-Labeln - den Auslauf ins Freie nicht vorschreiben, sondern lediglich die Einhaltung der Minimalvorschriften der Tierschutzgesetzgebung garantieren.

Verglichen mit dem Ausland ist die Schweiz in vielerlei Hinsicht führend bezüglich artgerechter Tierhaltung. Dennoch: Mit der neuesten Revision der Tierschutzverordnung bewies der Gesetzgeber, wie schon bei der Gesamtrevision von 2008, wenig Herz für Schlachttiere. Man hat zwar einige Anpassungen verfügt, lässt aber in der Rinder- und Schweinemast weiterhin einstreulose und platzarme Haltungsformen zu, die sich nur wenig vom Ausland unterscheiden. Betroffen sind jährlich gegen 1.5 Millionen Tiere, davon rund 110'000 Rinder und 1.1 Millionen Schweine.

Weite Teile der Bevölkerung wissen wenig über die geltende Tierschutzverordnung und überschätzen die gesetzlichen Vorschriften zur Nutztierhaltung. Die STS-Umfrage zeigt: Nur gerade 12% der Befragten wussten, dass Rinderhaltung ohne Einstreu legal ist und nur 19% wussten, dass Auslauf für Rinder nicht vorgeschrieben ist. Ein ähnliches Bild zeigt sich, fragt man nach den Vorschriften zur Haltung von Mastschweinen: Nur 17% wussten, dass Einstreu nicht vorgeschrieben ist und nur 23% wussten, dass die gesetzlichen Bestimmungen eine Haltung ohne Auslauf zulassen.

Die Schweiz importiert jährlich rund 120'000t Fleisch, entsprechend 20% des Gesamtkonsums. Das Gros der Importeure kann dabei nach eigenen Angaben nicht mit Inlandprodukten vergleichbare Produktionsstandards gewährleisten (STS-Report "Tierschutz im Lebensmittelhandel", September 2013). Eine unbefriedigende Situation - auch für Konsumentinnen und Konsumenten. Eine klare Mehrheit von 80% befürwortet denn auch eine Deklaration die aufzeigt, ob bei Importen mit Inlandprodukten vergleichbare Tierschutzbestimmungen eingehalten werden.

Die Umfrageresulte bestärken den Schweizer Tierschutz STS in seiner Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht für Importprodukte bezüglich Tierhaltungstandard. Verbraucher sollen und wollen wissen, woher das Fleisch stammt, das sie konsumieren. Dies gilt für Importe ebenso wie für Fleisch aus inländischer Produktion. An die Bundesbehörden stellt der STS die Forderung nach verbesserter Information über geltende Tierschutzvorschriften. Von Produzentenorganisationen wünscht sich der Verband realistischere Werbebotschaften für Schweizer Fleisch.



Erster zertifizierter Bündner Bergsafran lanciert

(alpinavera 18.11.2013) - Jasmine Said Bucher und Ruedi Bucher lieben ihren Garten - und neue Herausforderungen. Mit dem Safran haben sie jenes Gewürz gefunden, das zu ihnen und ihrem Leben passt. Bergtauglich, widerstandsfähig, selten. Der Anbau ist nicht leicht zu kopieren. Mit viel Elan sammelten Buchers in verschiedenen Anbaugebieten Europas Informationen über den Safran. 2011 legten sie ein Versuchsfeld in ihrem Garten an, dies sehr erfolgreich.

Die krokusähnlichen Knollen gedeihen auch im Berggebiet Graubündens gut und vermehren sich prächtig. Inzwischen haben rund 10‘000 Pflanzen fast den ganzen Garten erobert. Der Safran wächst auf 1'200 Meter im kleinen Bündner Bergdorf Malix, zwischen Chur und Lenzerheide gelegen. Er ist als zertifizierter Bergsafran ein echtes Bündner Produkt und darf das Label mit den Steinbockhörnern „ein Stück graubünden – alpinavera zertifiziert“ tragen.

Den Geschmackstest hat ein hoch dotierter Koch durchgeführt, der Bündner Bergsafran hat diesen mit Bravour bestanden und wird seit wenigen Wochen zum Verkauf angeboten. Er ist erhältlich im alpinavera Onlineshop und erfreut sich schon jetzt grosser Beliebtheit, er wurde bereits von mehreren Firmen als Weihnachtsgeschenk für ihre Kunden bestellt.

Das Knowhow von Jasmine Said Bucher und Ruedi Bucher wird auch von anderen Safranproduzenten genutzt. So standen Buchers unterstützend zur Seite, als sich der Naturpark Beverin in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) entschloss, ein Safran-Versuchsfeld anzulegen.

Sie gaben ihre Erfahrungen im Anbau weiter und organisierten eine Studienreise nach Frankreich, wo die Knollen eingekauft, Produzenten besucht und Erfahrungen ausgetauscht wurden. Nebst dem Versuchsfeld im Naturpark Beverin begleitet die ZHAW auch den Safranbauern Othmar Caviezel in Tomils. Ein weiterer privater Produzent von Safran aus Graubünden ist Beat Ruffner aus Maienfeld. Kontrolliert und zertifiziert wurde bisher ausschliesslich der Malixer Bergsafran. Der Verein alpinavera ist eine überregionale Kommunikations- und Vermarktungsplattform für alpine Produkte aus Graubünden, Glarus und Uri.



Zahnschaden bei Kirschen-Konfitüre gilt als Unfall

Wer sich an einem Stein in der entkernten Kirschen-Konfitüre einen Zahn ausbeisst, kann die Unfallversicherung in Anspruch nehmen. Ob es sich um hausgemachte oder industriell gefertigte Konfitüre handelt, spielt dabei laut Bundesgericht keine Rolle. Eine Waadtländerin hatte beim Essen von Kirschen-Konfitüre auf einen Kern gebissen und sich dabei ein Stück Zahn abgebrochen. Ihre Unfallversicherung verwehrte ihr die Deckung des Schadens, da bei hausgemachter Konfitüre aus manuell oder mechanisch entkernten Kirschen Reststücke von Steinen nichts Ungewöhnliches seien.

Das Kantonsgericht gab der Frau später Recht. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun bestätigt und die Beschwerde der Versicherung abgewiesen. Laut Bundesgericht konnte und musste die Frau nicht damit rechnen, dass in der von ihrer Schwiegermutter zubereiteten Konfitüre noch Kernenreste enthalten sind. Sie habe schon früher von deren Kirschen-Konfitüre gegessen und nie einen Stein darin gefunden. Darauf habe sie vertrauen dürfen. Keine Rolle spielt laut Gericht weiter, ob die Kirschen nun industriell oder manuell-mechanisch entsteint worden sind. Es sei nicht ersichtlich, wieso Ersteres grundsätzlich zuverlässiger sein sollte. (Urteil 9C_553/2013 vom 17. Oktober 2013 / http://www.schweizerbauer.ch /artikel_13217.html?NL=3)



PRESSESCHAU

Kohlenhydrate gelten offiziell als «gut fürs Gehirn»

Für Sie gelesen im Schweizerbauer 19. November 2013: Die Hersteller kohlenhydratreicher Nahrungsmittel haben künftig den Segen der EU, unter bestimmten Bedingungen damit zu werben, dass ihre Produkte die geistige Leistung fördern. Vergangene Woche trat eine EU-Verordnung in Kraft, mit der die gesundheitsbezogene Angabe erlaubt wird, dass Kohlenhydrate zur Aufrechterhaltung einer normalen Gehirnfunktion beitragen.

Damit die Angabe zulässig ist, müssen die Hersteller die Verbraucher darüber unterrichten, dass sich die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 130 g Kohlenhydraten aus allen Quellen einstellt. Auch einen Mindestgehalt gilt es zu beachten, nämlich 20 g verstoffwechselbare Kohlenhydrate pro Portion.

Um dem Verzehr von Weisszucker keinen Vorschub zu leisten, soll die Botschaft nur für solche Lebensmittel verwendet werden, die entweder zuckerarm sind oder denen kein Zucker zugesetzt wurde. Die Produkte dürfen von Natur aus Zucker enthalten, allerdings nicht vollständig aus Zucker bestehen. Ab Mitte Mai 2014 sind Aussagen verboten, die in eine ähnliche inhaltliche Richtung gehen, bei denen die genannten Bedingungen aber nicht erfüllt sind.

Begrüsst wurde das grüne Licht für die Angabe vom Getreidenährmittelverband. Wie die Branchenvertreter mitteilten, kann die Aussage für Erzeugnisse aus Hafer verwendet werden. Haferflocken seien zuckerarm und enthielten in einer üblichen Verzehrportion von 40 g etwa 23 g verwertbare Kohlenhydrate. Ferner sei Hafer reich an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen. (Volltext: http://www.schweizerbauer.ch/artikel_13265.html?NL=3)



Insekten sollen das Welternährungsproblem lösen

Für Sie gelesen in der Sonntagszeitung 17.11.2013: Im Mai hat die FAO einen Bericht veröffentlicht, der auf fast 200 Seiten darlegt, wie wichtig Insekten für die Welternährung sind. Rund zwei Milliarden Menschen auf der Welt nehmen demnach auch Insekten zu sich. Sie grillieren Grashüpfer, marinieren Maden und rösten Raupen. Das hat Vorteile: Insekten produzieren weniger Treibhausgase als Rinder und Schweine und benötigen nur ein Zehntel so viel Land. Und sie sind effizienter. Insekten produzieren pro Kilo Futter zwölfmal so viel Nahrung wie Rinder und fünfmal so viel wie Schweine.

Das hat zwei Gründe. Zum einen ist ein grösserer Teil ihres Körpers essbar. Rechnet man bei Grillen das Aussenskelett aus unverdaulichem Chitin und die Beine ab, bleiben 80 Prozent des Körpergewichts übrig. Bei Hühnern und Schweinen sind etwa 55 Prozent essbar, bei Rindern 40 Prozent. Ausserdem benötigen Insekten viel weniger Nahrung pro Kilo Körpergewicht. «Das liegt wohl daran, dass sie Kaltblüter sind und ihre Körpertemperatur nicht aufrechterhalten müssen», sagt der niederländische Insektenforscher Arnold van Huis.

Insekten könnten zunächst in der Tierzucht eingesetzt werden. «Solange die Heuschrecke nicht auf dem Teller liegt, sondern der Fisch, der sie gegessen hat, ist das in Ordnung», ist Fanger der Ansicht. Und FAO-Expertin Müller sagt, Insekten an Hühner, Schweine oder Fische zu verfüttern, könnte grosse Vorteile bringen. «Die Effizienz von Insekten als Viehfutter ist wahrscheinlich höher als die von Soja, Mais oder Fischmehl.» Hinzu komme, dass sie sich auch mit landwirtschaftlichen Abfällen aufziehen lassen.

Die Industrie interessiert sich besonders für die Larven der Soldatenfliege. «Die fressen im Grunde alles», sagt Andreas Vilcinskas von der Universität Giessen. Die Larven können den Mist, der im Stall anfällt, in Körpermasse mit 42 Prozent Eiweiss und 35 Prozent Fett umwandeln und dann wiederum als Nahrung für Hühner, Fische oder Schweine genutzt werden. «Das wird in Zukunft im Tonnenmassstab produziert werden», prophezeit der Insektenforscher. Krabben, die mit den Larven gefüttert wurden, sehen etwas blasser aus als sonst. Einen Geschmacksunterschied konnten Tester aber nicht feststellen.

Momentan dürfen die meisten Nutztiere in der EU nicht mit anderen Tieren gefüttert werden, sagt der niederländische Forscher van Huis. Die Regelungen sind zum Teil auf den BSE-Skandal zurückzuführen. Der Rinderwahnsinn übertrug sich von Tier zu Tier, weil Knochenmehl von kranken Kühen an andere Rinder verfüttert wurde. «Damals hat bei dem Wort Tiere niemand an Insekten gedacht», sagt van Huis.

Am 1. Juni hat die EU die Regelungen für Fische in Aquakultur geändert. Ob damit nun die Fütterung mit Insekten erlaubt ist, ist allerdings unklar. Die Rechtslage unterscheidet sich von Land zu Land - und hängt zum Teil auch davon ab, womit die Insekten gefüttert wurden. (Auszug aus dem Bericht in der Sonntagszeitung 17. November 2013. Volltext: http://www.sonntagszeitung.ch/ wissen/artikel-detailseite/?newsid=267104)



FIRMENMITTEILUNG

Bäckerei Wüst fährt energieeffizient und umweltfreundlich

Die Bäcker vom Zürichsee leben Backkultur mit Rücksicht auf die Umwelt Backkultur aus Leidenschaft – Esskultur aus Überzeugung. Dass dieser Slogan wesentlich weiter geht als Gaumenfreuden und Augenschmaus beweist die Remo Wüst Bäckerei & Konditorei AG aus Wangen SZ, mit dem Bekenntnis zur Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit der firmeneigenen Logistik. Bereits heute werden zwei der neun Firmenfahrzeuge mit Erdgas betrieben, zwei weitere kommen Anfang 2014 dazu.

Am 9. Gasmobil Symposium, welches am 12. November 2013 von Erdgas-Biogas in Rapperswil-Jona organisiert wurde, fuhr die Bäckerei Wüst gleich mit zwei erdgas-betriebenen Fahrzeugen auf. Die vielen Besucher konnten sich im Sportcenter Grünfeld überzeugen, dass auch gut ausgelastete Lieferfahrzeuge für den professionellen, gewerblichen Einsatz mit dieser umweltfreundlichen Energie betrieben werden können. Informationen über Energieeffizienz, Wartung, Tankstellennetz, Betriebskosten und vielen weiteren Details, erfuhren die Interessierten aus erster Hand. Ebenso etliche Erfahrungswerte von Nutzern und Besitzern der gasbetriebenen Fahrzeuge.

«Wir können nicht die Welt verbessern, aber wir können zumindest das eigene Umfeld beeinflussen und unsere Philosophie in unserem Betrieb umsetzen» sagt Remo Wüst. Der Unternehmer ist überzeugt, dass Nachhaltigkeit in allen Bereichen von Produktion, Verkauf und Logistik möglich ist und nicht zur leeren Floskel verkommt. «Unsere Unternehmenskultur beginnt beim Einkauf von regionalen Rohstoffen, wie dem Gelbweizen aus dem Zürcher Oberland und geht bis zur Auslieferung, eben mit unseren gasbetriebenen Fahrzeugen.»

Dazwischen liegt die Produktion von erstklassigen Backwaren nach regionaler Bäcker-Tradition, die Verarbeitung einheimischer Lebensmittel und die Herstellung von Spezialitäten, welche das körperliche und geistige Wohlbefinden unterstützen. Eine gelebte Backkultur und eine zukunftsweisende Unternehmensphilosophie. (Text: Remo Wüst Bäckerei & Konditorei AG)
(gb)


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