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16.1.2014

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KURZNEWS 16. Januar 2014

EU will strengere Bio-Richtlinien / Bell-Gruppe im 2013 mit 3,7 % Umsatzzuwachs / Wie gesund sind Smoothies wirklich? / Coffein verbessert Gedächtnisleistung erheblich


EU will strengere Bio-Richtlinien

15.01.2014 - (lid) – Die EU-Kommission hält die Richtlinien für Bioprodukte für zu lasch und will die Regeln markant verschärfen. Das berichtet das deutsche Magazin "Spiegel" in der aktuellen Ausgabe. EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos gehe es unter anderem darum, zahlreiche Ausnahmen abzuschaffen, die dazu führen, dass ein Bio-Produkt nicht zu 100 Prozent aus Bio-Zutaten besteht, schreibt der "Spiegel".

In einem dem Magazin vorliegenden Entwurf zu einer neuen EU-Verordnung heisst es, dass Standards, die nicht glaubwürdig sind, langfristig das Vertrauen der Verbraucher gefährden und zu einem Zusammenbruch des Marktes führen.

Auch konkrete Massnahmen werden von der EU-Kommission vorgeschlagen. Künftig sollen laut Vorschlag nur noch Betriebe Bio-Produkte herstellen dürfen, die ihren gesamten Betrieb umgestellt haben. In der EU ist im Gegensatz zur Schweiz ein Mix aus Biolandbau und konventioneller Landwirtschaft erlaubt. Weiter sollen die Regeln für Pestizidrückstände verschärft werden und Eiweissfutter zu 100 Prozent Bio sein.

Bisher war ein konventioneller Anteil von fünf Prozent erlaubt. Zudem sollen die Kontrollen vom Produzenten bis in die Läden deutlich ausgebaut werden. Auch das aktuelle System legaler Ausnahmen soll beschnitten werden, da es teilweise missbraucht wird. Doch nicht nur bei der EU-Produktion, sondern auch bei den Bio-Importen will die EU strengere Regeln. Diese sollen schärfer kontrolliert werden. Derzeit verlässt sich die EU hauptsächlich auf Kontrollen durch die Herkunftsländer.



Deutliche Absatzsteigerung bei Barry Callebaut

15.01.2014 - (lid) - Der weltgrösste Schokoladenhersteller Barry Callebaut konnte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 13/14 deutlich mehr Schokolade verkaufen. Hauptgrund für den Anstieg um fast 20 Prozent ist die Übernahme der Kakaopulversparte von Petra Foods, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Ohne Übernahme hätte die Absatzsteigerung 4,6 Prozent betragen. Der Umsatz stieg um 21,4 Prozent auf 1,515 Milliarden Franken an, ohne Übernahme wäre ein Anstieg um 3,4 Prozent verzeichnet worden. Barry Callebaut hat seinen Sitz in Zürich.



Sangría nur noch aus Spanien und Portugal

15.01.2014 - (lid) – Die EU will die Bezeichnung Sangría schützen und erlaubt diese nur noch, wenn das Getränk in Spanien oder Portugal hergestellt wird. Das EU-Parlament hat gestern Dienstag eine entsprechende Regelung verabschiedet, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Hersteller in anderen Ländern müssen künftig auf die Bezeichnung "Aromatisiertes Wein-Mischgetränk" ausweichen. Die Bezeichnung Sangría darf aber noch als zusätzlicher Hinweis benutzt werden. Die Übergangszeit für die Umsetzung der Vorschrift beträgt ein Jahr.



Internet überholt Kochbuch bei Rezeptrecherchen

(aid 15.1.2014) - Jeder zweite Deutsche stöbert online nach neuen Kochrezepten. Damit ist das Internet als Ideenquelle beliebter als Kochbücher, Zeitschriften und Kochsendungen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergeben, an der über 1.000 Männer und Frauen teilnahmen.

Im Dezember 2013 wurden Hobbyköche gefragt, woher die Rezepte stammen, nach denen sie kochen. Das Internet belegte mit einem Anteil von 48 Prozent den ersten Platz, gefolgt von Tipps aus der Familie oder von Freunden (45 %) und dem guten alten Kochbuch (43 %). 26 Prozent der Befragten holen sich neue Zubereitungsempfehlungen aus Zeitschriften. Lediglich zehn Prozent inspirieren sich in Kochsendungen.

Zwischen den Geschlechtern gab es einige Unterschiede: So kocht jede zweite Frau nach Kochbuch, aber nur 36 Prozent der Männer. Zudem sind Männer in der Küche experimentierfreudiger, denn 32 Prozent brauchen kein Rezept. Im Gegensatz dazu bereiten nur 19 Prozent der weiblichen Köche ihre Mahlzeiten ohne Anleitung zu. Frauen stehen viel häufiger am Herd: Über die Hälfte kocht mindestens fünf Mal in der Woche, das ist nur bei jedem dritten Mann der Fall. Rund 90 Prozent der Köchinnen nutzen für die Zubereitung der Speisen in erster Linie frische Zutaten, bei den Männern sind es etwa 77 Prozent.



Übergewichtige Kinder oft unkritisch bei Food-Werbung

(aid 15.1.2014 / www.uni-klu.ac.at, Uni-News) - Viele übergewichtige Kinder brauchen Unterstützung, um Werbung für Lebensmittel besser verstehen und einschätzen zu können. Das lässt eine Untersuchung der Universität Klagenfurt vermuten, an der 249 Kinder im Grundschulalter teilnahmen. Die Forscher hatten anhand von Interviews mit 7- bis 11-Jährigen den Einfluss von Körpergewicht, Körperwahrnehmung und Ernährungsgewohnheiten auf die Medienkompetenz beim Konsum von Fernsehwerbung untersucht. Zur Gewichtsbeurteilung wurde anhand von Körpergewicht, -grösse und Alter der Body-Mass-Index (BMI) bestimmt.

Werbung erkennen, einordnen und verstehen zu können sind wichtige Kompetenzen für die kindliche Entwicklung hin zu informierten Konsumenten. Nach den Resultaten der Studie sind Kinder, die gerne ungesundes Essen konsumieren, oft weniger skeptisch gegenüber in der Werbung angepriesenen Lebensmitteln. Auch ein geringes Selbstbewusstsein, das zum Teil durch einen hohen Body-Mass-Index und eine negative Körperwahrnehmung bestimmt ist, setzt die Medienkompetenz herab.

Die Autoren empfehlen für Kinder mit Übergewicht und einer ungesunden Lebensmittelwahl ein spezielles Training zur besseren Beurteilung von Werbung. Ein derartiges Angebot wäre in Schulen, in Adipositaszentren und bei Kinderärzten möglich. Zudem hat die Haltung der Eltern gegenüber Lebensmittelwerbung einen grossen Einfluss auf die Medienkompetenz der Kinder.

Immer mehr Jungen und Mädchen sind übergewichtig. In Europa sind es 16 bis 22 Prozent, von denen 4 bis 6 Prozent an Adipositas (Fettleibigkeit) leiden. Wer in der Kindheit zu viele Pfunde auf die Waage bringt, ist meist auch im Erwachsenenalter übergewichtig. Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Arteriosklerose können die Folge sein. Neben den gesundheitlichen Problemen kann ein zu hohes Körpergewicht in der Kindheit auch zu sozialer Ausgrenzung, dem Gefühl der Stigmatisierung und der Isolation führen.



Bell-Gruppe im 2013 mit 3,7 % Umsatzzuwachs

Bell Schweiz hat den Umsatz um 5,0 % auf CHF 1,84 Mrd. gesteigert. Das Absatzvolumen hat um 0,2 % auf 122,1 Mio. kg abgenommen. Das Umsatzwachstum ist daher vor allem auf die hohen Rohstoffpreise zurückzuführen. Unabhängig davon, erwies sich der Bereich Geflügel erneut als Wachstumstreiber.

Der Warenumsatz bei Bell Deutschland ist um 1,6 % auf CHF 482,8 Mio. gesunken (in Lokalwährungen -3,5 %). Das Absatzvolumen fällt mit 62,6 Mio. kg um 6,1 % unter dem Vorjahreswert aus. Der Rück- gang ist vor allem auf den rückläufigen Markt und auf eigene Sortimentsbereinigungen zurückzuführen. Weiterhin gut entwickelt sich die Produktgruppe Rohschinken.

Die Division Bell Osteuropa/Benelux verzeichnet mit CHF 187,0 Mio. einen um 2,7 % höheren Umsatz (in Lokalwährungen +0,8 %). Der Absatz stieg um 2,3 % auf 20,3 Mio. kg. Der Umsatz in Polen wuchs erfreulich, während das Filialgeschäft in Tschechien und der Slowakei auf Höhe des Vorjahres liegt. In Ungarn und in den Benelux-Ländern wurden die Sortimente weiter restrukturiert und wertschöpfungs- schwache Produkte zunehmend reduziert.

Bell Frankreich wächst weiterhin erfreulich. Der Warenumsatz wuchs um 8,8 % auf CHF 106,0 Mio. (in Lokalwährungen +6,8 %). Die Absatzentwicklung der Rohwurst- und Schinkensortimente in Frankreich verlief mit einem Wachstum von 1,6 % auf 12,8 Mio. kg weiterhin positiv.

Die Bell-Gruppe gehört zu den führenden Fleischverarbeitern in Europa. Das Angebot umfasst Fleisch, Geflügel, Charcuterie, Seafood und Convenience-Produkte. Mit den Marken Bell, Abraham, ZIMBO, Môssieur Polette und Hoppe deckt die Gruppe vielfältige Kundenbedürfnisse ab. Zu den Kunden zählen der Detail- und Grosshandel, die Gastronomie sowie die Lebensmittelindustrie. Rund 6'500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2013 einen konsolidierten Warenumsatz von CHF 2,62 Mrd. Bell ist an der Schweizer Börse kotiert. (Bell 14.1.2014)



Wie gesund sind Smoothies wirklich?

Als „Vitaminbombe in der Flasche" oder „der Vitaminkick" und ähnlichen Aussagen werden sogenannte „Smoothies“ häufig in der begleitenden Werbung angepriesen. Dabei handelt es sich um Ganzfruchtgetränke, die auch als Fertigprodukte verkauft werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht verarbeitet. Basis der Smoothies ist Fruchtmark oder Fruchtpüree, das je nach Rezept mit Säften gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten.

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Sigmaringen ging der Frage nach, sind Smoothies für den Verbraucher eine Alternative zum Verzehr von Obst bzw. Fruchtsaft? Nach den Untersuchungen von 103 Proben dieser Produktgruppe lag der Ascorbinsäuregehalt bei über einem Fünftel der untersuchten Proben unterhalb der Nachweisgrenze von 4 mg/l.

Dementsprechend fand sich auch nur in den wenigsten Fällen ein direkter Hinweis auf Vitamingehalte auf den Packungen selbst. Das Amt sah Angaben wie „enthält die Menge Obst, die ihr Körper täglich braucht" demnach als irreführend an. Es gab aber auch extreme Ausnahmefälle. Drei Erzeugnisse, bei denen Acerolamark mitverarbeitet worden war, wiesen Gehalte an Vitamin C über einem Gramm je Liter Erzeugnis auf.

Die Gesamtzuckergehalte der Erzeugnisse betrugen zwischen 9,5 % und 16,5 %, im Mittel 12 %. Trotz dieser hohen Zuckergehalte, die Erzeugnisse enthielten im Durchschnitt mehr als eine Colalimonade, konnte in keinem der untersuchten Produkte ein Zuckerzusatz nachgewiesen werden.

Damit Smoothies auch so schmecken wie sie heissen, wird bei den meisten Bananenmark mitverarbeitet (in 96 der 103 untersuchten Proben). Obwohl Banane stets herauszuschmecken war, oft sogar geschmacklich dominierte, wurde dies in den Geschmacksangaben meist nicht erwähnt. Bemängelt wurden die teilweise ungenauen Nährstoffangaben, wobei die üblichen Toleranzen deutlich überschritten waren. (behrs 14. Januar 2014)



Coffein verbessert Gedächtnisleistung erheblich

Coffein könnte laut einer Studie der Johns Hopkins University eines Tages für die Verbesserung des Gedächtnissees und das Aufwachen eingesetzt werden. Für die Untersuchung wurde das Gedächtnis von 160 Personen über einen Zeitraum von 24 Stunden untersucht. Teilnehmer, die die Koffeintabletten eingenommen hatten, schnitten bei den Tests deutlich besser ab, berichtet Nature Neuroscience http://nature.com/neuro.

Die Ergebnisse wurden dezidiert mit Personen durchgeführt, die nicht regelmässig Koffeinprodukte zu sich nehmen. Über Speichelproben wurden die Koffeinwerte festgestellt. In einem nächsten Schritt wurden die Teilnehmer ersucht, sich eine Reihe von Bildern anzusehen. Fünf Minuten später erhielten sie entweder eine 200-Milligramm-Koffeintablette oder ein Blindpräparat.

Die verabreichte Menge an Koffein entspricht in etwa einer grossen Tasse Kaffee. Weitere Speichelproben wurden nach einer, drei und 24 Stunden eingesammelt. Am nächsten Tag wurden beide Gruppen auf ihre Fähigkeit, die Bilder des Vortages wiederzuerkennen, getestet. 24 Stunden klingen vielleicht nicht lang. Im Zusammenhang mit der Erforschung des Gedächtnisses wird dies allerdings als lang angesehen.

Das meiste "Vergessen" tritt bereits in den ersten Stunden, nachdem etwas Neues gelernt wurde, ein. Den Teilnehmern wurde bewusst eine Mischung aus den ersten gezeigten Bildern, einigen neuen und einigen, die kleine Unterschiede aufwiesen, gezeigt. Die Fähigkeit, zwischen ähnlichen, aber nicht identischen Objekten zu unterscheiden, ist die Mustererkennung.

Die Mustererkennung weist auf eine tiefere Merkfähigkeit hin. Mehr Teilnehmer der Koffein-Gruppe waren in der Lage, korrekt ähnliche Bilder zu erkennen. Laut dem leitenden Forscher Michael Yassa hätte bei einem Standardtest ohne die schwierigen, ähnlichen Bilder keine Auswirkung des Koffeins festgestellt werden können. "Der Einsatz dieser Bilder erfordert vom Gehirn komplexere Unterscheidungen, also eine Mustererkennung. Dieser Vorgang scheint durch das Koffein verbessert zu werden", so Yassa.

Bisher existieren nur wenige Studien, die sich mit der Wirkung von Koffein auf das Langzeitgedächtnis beschäftigt haben. Sie ergaben eigentlich nur eine geringe Wirkung. Die aktuelle Analyse ist anders, da das Koffein erst nach dem Sehen der Bilder eingenommen wurde. Die Wissenschaftler wollen jetzt untersuchen, welche Auswirkungen das Koffein im Hippokampus, also im Gedächtniszentrum des Gehirns, hat.

Yassa betont allerdings auch, dass diese Studienergebnisse nicht bedeuten, dass die Menschen jetzt grosse Mengen an Kaffee trinken, viel Schokolade essen oder Koffeintabletten einnehmen sollten. Es gehe auch hier um die Dosis. "200 Milligramm Koffein dürften gut für jene sein, die es nicht regelmässig zu sich nehmen. Grössere Mengen könnten diese Wirkung unter Umständen nicht mehr erzielen." (Johns Hopkins University http://jhu.edu 13.1.2014)
(gb)


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