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Nachrichten

19.2.2014

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KURZNEWS 19. Februar 2014

Ladenöffnung generell bis 20 Uhr? / Deutsche Geflügelhalter können nicht mehr gentechfrei füttern / Nestlé im 2013 weiter gewachsen


Ladenöffnung generell bis 20 Uhr?

19.02.2014 - (lid) – In der ganzen Schweiz sollen Detailhändler ihre Geschäfte unter der Woche mindestens zwischen 6 und 20 Uhr geöffnet haben können. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zum entsprechenden Gesetz heute eröffnet. Mit dem neuen "Bundesgesetz über die Ladenöffnungszeiten" setzt der Bundesrat eine vom Parlament gutgeheissene Motion von Ständerat Filippo Lombardi um, wie die Regierung heute mitteilte.

Laut dem Gesetz dürfen Läden künftig werktags zwischen 6 und 20 Uhr und samstags zwischen 6 und 19 Uhr geöffnet bleiben. Die Kantone dürfen unter Einhaltung des Arbeitsgesetzes zudem längere Öffnungszeiten erlauben. Mit dem neuen Gesetz sollen auch Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Kantonen sowie Nachteile gegenüber dem Ausland in Grenzregionen verringert werden. Die Vernehmlassung dauert bis zum 30. Mai 2014.



Deutsche Geflügelhalter können nicht mehr gentechfrei füttern

19.02.2014 - (lid) – Aufgrund einer sich abzeichnenden Knappheit an gentechfreier Soja nehmen die deutschen Geflügelhalter ihre Zusage zurück, nur gentechfreies Futter zu verwenden. Das Angebot an gentechfreier Soja werde 2014 geringer sein, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes bäuerlicher Hähnchenerzeuger (BVH), Rainer Wendt, gemäss Agra-Europe.

So habe mit Brasilien einer der grössten Produzenten angekündigt, nur noch die Hälfte der Vorjahresmenge bereitstellen zu können. Zudem führe der stark gewachsene Anbau von GV-Soja immer öfters bereits auf brasilianischen Sojafeldern zu Kreuzkontaminationen. Auch Thomas Stork, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP), erklärte, dass eine gentechfreie Fütterung für die Hähnchen- und Putenaufzucht nicht mehr sichergestellt werden könne.



Deutsches Brot soll Weltkulturerbe werden

19.02.2014 - (lid) – Die deutschen Bäcker wollen die Brotvielfalt als Weltkulturerbe registrieren lassen. Dazu wurden bis Ende 2013 alle deutschen Brotsorten gesammelt und registriert. Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks will die deutsche Brotkultur auf die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes setzen lassen. Eine entsprechende Bewerbung wurde eingereicht.

Deutschlands Brotkultur sei weltweit einzigartig, heisst es in einer Mitteilung. Jede Region habe ihr eigenen Brotspezialitäten. Im Hinblick auf die Bewerbung wurde erstmals ein Register erstellt, das die Vielfalt dokumentiert. Insgesamt wurden über 3’000 Sorten gezählt. Für die Nominierung ist ein Zeitraum von etwa zwei Jahren vorgesehen, so dass sich frühestens im Jahr 2016 entscheiden wird, ob die deutsche Brotkultur in die internationale Kulturerbeliste aufgenommen wird.



Insekten kommen (noch) nicht auf die Speisekarte

18.02.2014 - (lid) – Der Bundesrat sieht es derzeit als nicht möglich an, gewisse Insekten als Lebensmittel zuzulassen. Deren gesundheitliche Unbedenklichkeit sei nicht erwiesen. Um Insekten als Lebensmittel umschreiben zu können, sei der Beleg nötig, dass sie bei üblichem Gebrauch die Gesundheit nicht gefährden, schreibt der Bundesrat in seiner Antwort auf eine Interpellation von Nationalrätin Isabelle Chevalley. Bis heute würden jedoch verlässliche Daten fehlen, die zeigen, dass die Insekten keine giftigen Substanzen enthalten, die bei erhöhtem Konsum die Gesundheit gefährden könnten. Auch gebe es keine verlässlichen Daten, ob Insekten allergisch wirken oder Krankheiten auf den Menschen übertragen könnten.

Aus diesen Gründen sei es noch nicht möglich, über eine Verordnungsänderung die Abgabe von bestimmten Insektenarten als Lebensmittel zu ermöglichen, so die Regierung. Laut Bundesrat ist bisher aber auch noch nie ein vollständiges Bewilligungsgesuch eingegangen. Zudem hält der Bundesrat fest, dass der Konsum von selbst gefangenen oder gezüchteten Insekten erlaubt ist.



Good news: Kaum undeklarierte Allergene in Importsüsswaren

In Zusammenarbeit mit dem Zoll wurden mehr als 120 Proben Schokolade- und Confiserieprodukte auf die Anwesenheit von Allergenen untersucht. Nur zwei Produkte mussten wegen fehlender Deklaration von Haselnuss- und Mandelspuren beanstandet werden.

Im Zeitraum von zwei Wochen wurden bei 19 verschiedenen Zollämtern Schokolade- und Confiserieprodukte erhoben, welche mehrheitlich aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Belgien und Spanien stammten. Zwei Produkte mussten beanstandet werden. In einer gemäss Zutatenliste nusslosen Sorte Pralinen, welche in Belgien hergestellt wurde, konnten grössere Mengen Haselnuss und Mandel nachgewiesen werden.

Der allgemein formulierte Hinweis „kann Spuren von Nüssen, Milch, Ei, Gluten und Soja enthalten“ ist nicht ausreichend. Haselnüsse und Mandeln müssten explizit erwähnt sein. In einem Gebäck aus Spanien konnten grössere Mengen Mandeln nachgewiesen werden. Auch hier reichte der Hinweis „kann Schalenfrüchte, Soja, Milch enthalten“ nicht aus. 84 der 122 untersuchten Produkte enthielten einen Hinweis, der speziell an Allergiker gerichtet war.

Die Allergenproblematik scheint den Produzenten von Süsswaren bewusst zu sein und die Kennzeichnungsvorschriften sind im Allgemeinen bekannt. Jedoch muss vermehrt darauf geachtet werden, dass die Allergen-Hinweise nicht zu allgemein formuliert sind und die Produktionsbetriebe bemüht sind, das Kontaminationsrisiko so klein wie möglich zu halten. Da in der Schweiz zudem die Deklarationsvorschriften ab 2014 verschärft werden, sind Kontrollen betreffend Allergenen auch in Zukunft wichtig. (KLBS 14.2.2014)



Übergewicht bei Kindern: Fastfood nicht alleine "schuld"

Kinder, die häufig Fastfood essen, ernähren sich meist auch zu Hause ungesünder und haben dadurch ein höheres Risiko für Übergewicht. So lautet das Fazit einer US-amerikanischen Studie. Die Wissenschaftler protokollierten die Ernährungsgewohnheiten von knapp 4.500 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 18 Jahren. Als Fastfood wurden alle Lebensmittel und Getränke definiert, die die Teilnehmer in einem Fastfood-Restaurant konsumierten.

Die jungen Probanden wurden anhand ihres Verzehrs in keine, geringe (durchschnittlich weniger als 30 % der täglich aufgenommenen Kalorien aus Fastfood) und starke Fastfood-Konsumenten eingeteilt (mehr als 30 %). Anhand von Körpergewicht und Körpergrösse wurde der Körpermassenindex (BMI) berechnet.

Kinder, die häufig Hamburger & Co. assen, ernährten sich mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit auch ausserhalb des Fastfood-Restaurants ungesund. Sie konsumierten weniger Obst und Gemüse, weniger Milchprodukte, aber mehr süsse Erfrischungsgetränke als Kinder, bei denen kein Fastfood auf dem Speiseplan stand. Der hohe Verzehr von Pizza und Pommes frites stand nicht direkt mit einem zu hohen Körpergewicht in Zusammenhang.

Er war aber ein deutlicher Hinweis auf eine insgesamt ungesunde Ernährungsweise, die Übergewicht und Fettleibigkeit begünstigte. Vermutlich haben die Eltern von Kindern, die häufig im Fastfood-Restaurant essen, nicht die Zeit, das Geld oder das Verständnis, zu Hause ein gesundes Essen zuzubereiten, mutmassen die Wissenschaftler. Dass ständige Restaurantbesuche teurer sind als selber zu kochen, blieb offenbar in den Rückschlüssen unberücksichtigt.

Im Fastfood-Restaurant lieben Kinder und Jugendliche vor allem die Atmosphäre, das Essen mit den Fingern und unter Gleichaltrigen. Ab und zu darf das auch sein, wenn die Ernährung ansonsten ausgewogen ist. Denn Pommes frites, Pizza und Hamburger sind nichts für den permanenten Speiseplan, da sie in der Regel viel zu kalorienreich sind. Auch süsse Erfrischungsgetränke sind Kalorienbomben und/oder Kariesverursacher und nicht als Durstlöscher geeignet. Der Körper benötigt eine abwechslungsreiche Ernährung mit vielen frischen Lebensmitteln, die ausreichend Nährstoffe und Energie für den Alltag liefert. (aid)



Nestlé im 2013 weiter gewachsen

Der Umsatz der Gruppe stieg 2013 um 2,7% auf CHF 92,2 Milliarden, beeinflusst von einem negativen Wechselkurseffekt von 3,7%. Das organische Wachstum belief sich auf 4,6%, bestehend aus 3,1% internem Realwachstum und 1,5% Preisanpassungen. Veräusserungsbereinigte Akquisitionen trugen weitere 1,8% zum Umsatz bei. Das operative Ergebnis der Gruppe betrug CHF 14,0 Milliarden, was einer Marge von 15,2% und +20 Basispunkte im Vergleich zum letzten Jahr und +40 Basispunkte bei konstanten Wechselkursen entspricht.

Die Zone Europa übertraf den Markt mit positivem Wachstum in einem Umfeld ohne Wachstum. Erhebliche negative Preisanpassungen entsprachen unserer Vorgabe, Einsparungen aufgrund niedrigerer Rohstoffpreise an die Konsumenten weiterzugeben und unsere Wettbewerbsfähigkeit angesichts der herrschenden deflationären Spannungen beizubehalten.

Die strategischen Plattformen Innovation und Premiumisierung stützten unser Wachstum, an welchem Nescafé Dolce Gusto und Süsswaren den wichtigsten Anteil hatten. Das Wachstum bei Speiseeis in Russland und Frankreich sowie bei der Marke Mövenpick glich das anderswo schwächere Wachstum in dieser Kategorie aus.

Im Bereich Tiefkühlpizza beschleunigten sich Wagner und Buitoni im Lauf des Jahres. Nescafé Gold erzielte in Russland und anderen osteuropäischen Märkten ein zweistelliges Wachstum. KitKat war ein weiterer Höhepunkt, wiederum in Russland und in der Region Grossbritannien. Nesquik verzeichnete in den meisten Märkten ein starkes Jahr.

Nestlé Waters wuchs in allen drei Weltregionen trotz des intensiven Preisdrucks in den Vereinigten Staaten und in Europa. Dank kreativer Ideen bei unseren Premiummarken Perrier und S.Pellegrino in Verbindung mit einer guten Umsetzung konnten wir den Markt weltweit übertreffen. Unser Portfolio starker lokaler Marken erbrachte gute Leistungen, besonders Buxton im Vereinigten Königreich, Erikli in der Türkei und La Vie in Vietnam.

Nestlé Pure Life bleibt besonders in aufstrebenden Märkten unser Wachstumsmotor und führt das Wachstum der Kategorie beständig an. Die operative Ergebnismarge von Nestlé Waters stieg um 50 Basispunkte auf 9,4%, aufgrund des Wachstums der Division und dank umfangreicher Effizienzgewinne bei Herstellung und Einkauf.

Nestlé Nutrition: Das durch die Akquisition von Wyeth Nutrition vergrösserte Geschäft der Säuglingsernährung hatte ein sehr positives Jahr, besonders bei der Säuglingsanfangsnahrung und den Zerealien für Kleinkinder. Alle drei Zonen wuchsen, die Zone Asien, Ozeanien und Afrika zweistellig, mit besonders ermutigenden Leistungen in Teilen von Asien und dem Nahen Osten. Das Geschäft erzielte auch in Brasilien und Russland ein zweistelliges Wachstum.

Den Vereinigten Staaten kam die fortgesetzte Einführung von Innovationen zugute, die bei der Prävention von Koliken und Allergien helfen und die Marke Gerber stärken. Viele der grössten Marken wie Cerelac, Nestlé NAN, S-26 und Illuma wuchsen zweistellig. Wir gaben die Veräusserung von Jenny Craig (2013) sowie unseres Leistungsernährungsgeschäfts (2014) bekannt.

Nestlé Professional wurde von dem schwierigen Umfeld für Ausser-Haus-Produkte beeinträchtigt, besonders in Europa. Gleichwohl erzielten die aufstrebenden Märkte ein starkes Wachstum, während die strategischen Markengetränkesysteme und auf Kunden zugeschnittene Nahrungsmittellösungen weiterhin gute Leistungen erbrachten.

Nespresso erzielte erneut weltweit eine starke Leistung. Das Geschäft wuchs in seinen europäischen Kernmärkten und beschleunigte sich in den Vereinigten Staaten, gestützt auf den neuen Grands Crus Kaffee, auf beständige Innovationen bei Maschinen und Services sowie auf den steigenden Bekanntheitsgrad der Marke und die fortlaufende geographische Ausdehnung mit 48 Boutique-Eröffnungen im Jahr 2013.

Das vergangene Jahr war herausfordernd und 2014 wird voraussichtlich ebenso ausfallen. Wir werden unsere Leistung weiterhin diszipliniert gemäss dem Nestlé-Modell mit profitablem Wachstum und Ressourceneffizienz vorantreiben. Wir erwarten für 2014 eine ähnliche Leistung wie im Vorjahr, welche erneut in der zweiten Jahreshälfte stärker ausfallen und den Markt übertreffen wird, mit einem Wachstum um 5% sowie Verbesserungen der Margen, des nachhaltigen Gewinns je Aktie bei konstanten Wechselkursen und der Kapitaleffizienz. (Nestlé 13.2.2014)
(gb)


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9.2.2016
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