foodaktuell.ch
Internetmagazin für die Lebensmittelbranche Sonntag, 25. Oktober 2020
Fleisch & Delikatessen
Aktuell: Sensation beim Trockenfleisch-Test
Report:
Frischeverlängerung mit Vakuum oder Schutzgas?


Tipps & Wissen: IFFA 2016: Metzgerei-Trends
Backwaren & Confiserie
Aktuell: Innovationen an der ISM 2016: Rückblick
Report:
Neue Stevia-Generation ohne Bitterkeit


Tipps & Wissen: Undeklarierte Allergene in Broten beanstandet
Gastronomie
Aktuell: Kantonslabor Basel prüft Restaurant-Hygiene
Report:
Metzgereiprodukte in der Patientenernährung?


Tipps & Wissen: Geschmacks-Trends von morgen
Inhalt
Home
Nachrichten
Fleisch & ...
Backwaren & ...
Gastronomie
Über uns, Werbung
Archiv, Suche
Impressum
3.2.2016
Messetipp: IFFA 2016 in Frankfurt

„Fleischindustrie 4.0“ nimmt Fahrt auf
anzeigen...

Partner/Sponsoren

Cash+Carry Angehrn: Frische für Profis an neun Standorten in der Deutschschweiz.
Direkt zur CCA-Website:
www.cca-angehrn.ch


Empfohlene Links:

Fachschule für Bäckerei,
Konditorei, Confiserie:
www.richemont.cc


Fachschule für Metzgerei:
www.abzspiez.ch


Internationale Privat-Fachschule für Koch-Profis: European Culinary Center DCT in Vitznau LU
Deutsch: http://german.dct.ch
English: www.culinary.ch


Internet- und Socialmedia-Auftritte:
www.chrisign.ch







Schweizerischer Bäckerei- und Konditorei-Personal-Verband


Nachrichten

25.3.2014

Druckansicht
KURZNEWS 25. März 2014

Fischkonsum auf Rekordhoch / Initiative gegen Nahrungsmittel-Spekulation eingereicht / Coop vermarktet neu Zweinutzungshühner / Schweizer essen mehr Käse


Fischkonsum auf Rekordhoch

25.03.2014 - (lid) – Die Schweizer Bevölkerung hat im letzten Jahr so viel Fisch gegessen wie noch nie. Der Pro-Kopf-Konsum betrug 9,1 kg, gesamthaft wurden 74‘573 Tonnen verzehrt. Die Menge der in der Schweiz konsumierten Fische und Meerestiere stieg laut Zahlen von Proviande in den letzten 25 Jahren um rund 60 Prozent auf letztjährig 74‘573 Tonnen an. Das entspricht einem Pro-Kopf-Konsum von 9,1 kg pro Jahr. Zu den beliebtesten Speisefischen und Meeresfrüchten gehören Thunfisch, Crevetten, Lachs, Plattfische wie beispielsweise Butte, Schollen und Zungen, und Pangasius.

Der WWF weist darauf hin, dass es wichtig sei, dass Konsumenten keine Produkte aus überfischten Beständen kaufen würden. Mittlerweile seien 87 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände in den Weltmeeren überfischt oder stünden kurz davor. Auch die Zuchtfischproduktion löse den Druck auf die Wildbestände nicht, weil Zuchtfische meist mit Fischmehl oder Fischöl gefüttert würden. Der WWF hat einen Ratgeber herausgegeben, der aufzeigt, welche Fische mit gutem Gewissen konsumiert werden dürfen. Dieser findet sich unter: wwf.ch



EU-Kommission will neue Regeln für Biolandwirtschaft

25.03.2014 - (lid) – Die EU-Kommission hat heute neue Regeln für die Biolandwirtschaft vorgeschlagen. Damit soll unter anderem Vertrauen der Konsumenten in Bioprodukte gestärkt werden. Neben dem Schaffen von höherem Vertrauen soll für Landwirte auch die Umstellung in die Bioproduktion erleichtert werden, wie aiz.info schreibt. Zudem sind die Abschaffung von Ausnahmen bei Kontrollen sowie deren Verschärfung entlang der gesamten Produktions- und Lieferkette geplant. Damit soll EU-weit für gleiche Qualitätsansprüche gesorgt werden.



Initiative gegen Nahrungsmittel-Spekulation eingereicht

24.03.2014 - (lid) – Die Jungsozialisten haben heute die Volksinitiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln“ bei der Bundeskanzlei eingereicht. Die im September 2012 lancierte Volksinitiative wurde von rund 140‘000 Personen unterschrieben, 117‘000 Unterschriften sind gültig, teilen die Jungsozialisten (Juso) mit. Mit der Initiative wolle man ein Zeichen gegen den menschgemachten Hunger setzen.

Die landwirtschaftlichen Rohstoffe seien in den letzten Jahren immer mehr zum Spielball der Finanzmärkte geworden. Lediglich ein kleiner Teil des Handels mit Nahrungsmitteln basiere auf einem realen Austausch von Rohstoffen, die grosse Mehrheit des Handels sei Spekulation von Banken und anderen institutionellen Anlegern. Die Folge davon seien stark schwankende Lebensmittel-Preise. Die Initiative wird unterstützt von der SP, den Grünen, Swissaid, Solidar Suisse, Uniterre und der Kleinbauernvereinigung. Der Wortlaut der Initiative findet sich unter: www.juso.ch



«La Cuisine des Jeunes»: Sprungbrett für Kochnachwuchs

Proviande 24.03.2014 - Bereits zum 12. Mal lädt «Schweizer Fleisch» zum Kochwettbewerb «La Cuisine des Jeunes». Unter dem Motto «Red Hot Chili Chicken» werden vier Finalisten an der ZAGG in Luzern den Sieg unter sich ausmachen. Zu gewinnen gibt es nebst Trophäe und Preisgeld auch einen Kick für die eigene Karriere. Bis zum 23. Juli 2014 können ambitionierte junge Küchenprofis ihre Rezeptideen mit Schweizer Poulet einreichen. Dabei zählt nicht nur die Kreativität, sondern auch die Realisation: Vier Finalisten werden ihr Rezept live vor Publikum nachkochen.

Neuer offizieller Partner Neuer Partner des Kochwettbewerbs «La Cuisine des Jeunes» sind die Jeunes Restaurateurs d’Europe en Suisse. Die renommierte Vereinigung ambitionierter Köche unterstützt den Wettbewerb mit ihrem Fachwissen und stellt dieses Jahr die komplette Jury.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die zwischen 2010 und 2014 ihre Kochlehre erfolgreich abgeschlossen haben oder noch abschliessen werden. Einzureichen ist ein kreatives Rezept mit Schweizer Poulet, passend zum diesjährigen Motto «Red Hot Chili Chicken – bühnenreife Kreationen mit Schweizer Poulet». Junge, ambitionierte Küchenprofis können sich dank «La Cuisine des Jeunes» gleich nach der Lehre ein erstes Mal einem breiteren Publikum präsentieren und sich sowohl untereinander als auch mit den Besten ihres Fachs messen.

Am 10. September 2014 werden die vier Finalistinnen und Finalisten ihr Rezept live vor Publikum und im Beisein der Jury nachkochen. Die Gewinnerin oder den Gewinner erwartet ein Preisgeld von CHF 2000.– und eine Trophäe. Die übrigen Finalistinnen und Finalisten erhalten je CHF 600.– und ein Diplom. Die Siegerin oder den Sieger stellen wir noch am gleichen Tag an der ZAGG dem Publikum und den Medien vor.

«La Cuisine des Jeunes» ist nicht nur ein Kochwettbewerb, sondern auch eine landesweite Plattform für ehrgeizige Jungköchinnen und Jungköche. Die Mitglieder erhalten wertvolle Unterstützung auf dem Weg ins Berufsleben und profitieren von zahlreichen Vergünstigungen, zum Beispiel bei Berufsbekleidung. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und unverbindlich. «La Cuisine des Jeunes» ist auch auf Facebook unter www.lcdj.ch/facebook. Weitere Informationen, das Teilnahmepaket zum Kochwettbewerb und die Siegerrezepte von 2013 sind unter www.lcdj.ch zu finden.



Coop vermarktet neu Zweinutzungshühner

Eier und Pouletfleisch erfreuen sich in der Schweiz grosser Beliebtheit: Pro Jahr essen Herr und Frau Schweizer durchschnittlich 174 Eier und 12 Kilogramm Pouletfleisch. Die Landwirtschaft hat sich für die Produktion von Eiern und Fleisch auf zwei getrennte Produktionszweige spezialisiert. Einerseits liefern Legehennen zuverlässig viele Eier, andererseits setzen Masthühner innert weniger Wochen viel Fleisch an. Die Brüder der Legehennen legen naturgemäss keine Eier und eignen sich auch nicht für die Fleischproduktion.

Coop führt zurzeit einen Praxisversuch mit einer neuen Hühnerrasse durch, deren Hennen ausreichend Eier legen und die Hähne entsprechend Fleisch liefern sollen. Das sogenannte Zweinutzungshuhn. Rund 2'000 Hähne dieses Pilotprojektes kommen am Montag, 24. März unter Naturaplan als Bio-Poulet in grösseren Coop Supermärkten der Deutschschweiz in den Verkauf. Die Bio-Eier ihrer Schwestern können ab Juli genossen werden.

«So wie bekanntlich keine eierlegende Wollmilchsau existiert, gibt es heute in der Landwirtschaft auch keine Hühnerrasse, die viele grosse Eier legt und sich zugleich gut für die Fleischproduktion eignet», erklärt Roland Frefel, Leiter Frischprodukte von Coop. Mit dem Pilotprojekt Zweinutzungshuhn untersucht Coop gemeinsam mit Partnern, ob eine neue Kreuzung diese beiden Anforderungen erfüllen kann. « Hennen sollen wie früher Eier legen und die Hähne Fleisch liefern, denn das Wohl der Tiere ist für uns zentral.»

Das Zweinutzungshuhn von Coop ist das Ergebnis einer langjährigen Züchtung. Mitte Januar hat die Detailhändlerin diesen Praxisversuch mit 5'000 Eintagesküken begonnen - 2'500 weibliche und 2'500 männliche Tiere. Die Hähne werden seitdem auf zwei Schweizer Bio-Betrieben nach den strengen Standards der Knospe von Bio Suisse in Freilandhaltung aufgezogen. Sie leben in eingestreuten Ställen mit erhöhten Sitzgelegenheiten sowie Weideauslauf und erhalten Bio-Futter.

Seit Montag, 24. März - also neun Wochen nach dem Schlüpfen - kommt das Fleisch dieser Hähne als Naturaplan-Poulets in die grösseren Coop Supermärkte der Deutschschweiz. «Die Tiere haben sich gut entwickelt, sind aber ein bisschen leichter als die Tiere der Rasse, die normalerweise für die Produktion von Bio-Poulets eingesetzt wird», kommentiert Roland Frefel die erste Phase dieses Pilotprojektes. Der Verkaufspreis beträgt 19.90 Franken pro Kilo.

In der Zwischenzeit wachsen die Schwestern dieser Hähne in einem Schweizer Aufzuchtbetrieb heran. Erst rund 20 Wochen nach dem Schlüpfen beginnen die Hennen Eier zu legen. Somit werden ab Juli diese Bio-Eier bei Coop erhältlich sein. «Wir erwarten, dass die Hennen des Zweinutzungshuhns pro Jahr zwar weniger Eier legen und diese sich in Grösse sowie Farbe etwas vom gewohnten Bio-Ei unterscheiden, dafür haben ihre Brüder eine Daseinsberechtigung und werden wegen ihres Fleisches aufgezogen.

Die Hennen des Zweinutzungshuhns liefern dann rund ein Jahr lang Eier. Sobald die Resultate des Versuchs vorliegen, wird über eine praxistaugliche Umsetzung entschieden und das Fleisch sowie die Eier vom Zweinutzungshuhn könnten fest ins Coop Sortiment aufgenommen werden. 2013 hat Coop für ihre Tierschutzleistungen Bestnoten vom Schweizer Tierschutz STS erhalten. Als unabhängige Stelle bestätigt der STS damit das langjährige Engagement von Coop im Bereich Tierwohl. www.coop.ch/2NH



Schweizer essen mehr Käse

20.03.2014 - (lid) – Die Schweizer Bevölkerung hat im 2013 gegenüber dem Vorjahr leicht mehr Käse gegessen. Frisch- und Halbhartkäse werden immer beliebter. Ausländische Käse sind auf dem Vormarsch. Unter den wichtigen Sorten- und Markenkäsen weisen gegenüber dem Vorjahr Raclette Suisse, Appenzeller und Sbrinz AOP erwähnenswerte Absatzzunahmen auf. (SCM)

21,05 kg Käse hat jede Person in der Schweiz konsumiert im 2013. Damit ist der Käsekonsum gegenüber dem Vorjahr um 160 Gramm bzw. 0,8 Prozent gestiegen. In den letzten acht Jahren hätten sich die Konsumgewohnheiten verändert, heisst es in einer Mitteilung: Der Appetit auf Frisch- und Halbhartkäse nahm zu, während der Absatz von Hartkäse leicht rückläufig war. Verändert hat sich auch die Herkunft der Käsesorten: Der Pro-Kopf-Konsum von importierten Käsen nahm seit 2007 um 1,56 auf 6,35 kg im 2013 zu; derjenige von Schweizer Käse nahm im gleichen Zeitraum um 1,3 auf 14,7 kg ab.

Verbrauch von Käse inkl. Schmelzkäse (kg pro Kopf) im 2013
Schweiz 14.7
Ausland 6.35
Total 21.05

Die Verbrauchszahlen werden vom Schweizer Bauernverband (SBV Agristat) auf Grund von Daten der TSM Treuhand GmbH sowie der Schweizer Milchproduzenten SMP zusammen berechnet und mit Switzerland Cheese Marketing AG publiziert. Die Zahlen sind Bestandteil der “Milchstatistik der Schweiz 2013“, welche im Herbst 2014 erscheinen wird



PRESSESCHAU

Freispruch für gesättigte Fette

Für Sie gelesen in der Sonntagszeitung: Das Dogma, dass gesättigte Fette grundsätzlich schlecht sind, muss revidiert werden. In einer grossen Analyse von 78 Studien mit insgesamt über 500 000 Teilnehmern kommt ein internationales Forscherteam zu einem anderen Schluss: Es gebe keine Belege dafür, dass gesättigte Fettsäuren das Risiko für Herzinfarkte oder andere Herzleiden erhöhten, schrieben sie letzte Woche im Ärzteblatt «Annals of Internal Medicine».

Der Studie zufolge litten jene Menschen, die viel gesättigte Fette konsumierten, nicht öfter an Herzleiden als jene, die weniger davon einnahmen. Umgekehrt litten jene, die mehr ungesättigte Fette konsumierten, nicht seltener an Herzkrankheiten als jene, die kaum Oliven- oder Maiskeimöl auf dem Speiseplan hatten. Einzig bei den Transfetten fanden die Forscher einen Effekt. Wer übermässig jene industriell gehärteten Fette zu sich nimmt, die in frittierten Speisen wie Pommes frites oder Chips vorkommen, der hat ein erhöhtes Risiko für Herzkreislaufleiden.

Bei hiesigen Experten stösst die Arbeit auf offene Ohren. In der Fachwelt gebe es schon länger ein Umdenken bezüglich Fettkonsum, sagt Steffi Schlüchter von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE). In der Öffentlichkeit herrsche aber nach wie vor der Glauben vor, pflanzliche Fette seien gut, tierische Fette schlecht. Das sei falsch, sagt die Ernährungsberaterin. «Es ist nicht so, dass die einen pauschal gut sind und die anderen immer schlecht. Das Verhältnis muss stimmen.» Wer etwa nur Sonnenblumenöl konsumiere, habe auch ein ungünstiges Fettsäurenverhältnis.

In der Studie ergab sich beim genaueren Hinschauen für einzelne Fettsäuren ein differenzierteres Bild. So scheinen Margarinsäure (gesättigt) sowie die beiden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA (mehrfach ungesättigt) einen positiven Einfluss auf die Herzgesundheit zu haben.

Der tendenziell positive Befund für die Omega-3-Fettsäuren wird derweil durch eine andere Subanalyse relativiert: Demnach haben Fischöl-Supplemente (reich an Omega-3-Fettsäuren) keinen Einfluss auf die Herzgesundheit. Das könnte damit zu tun haben, sagt Rajiv Chowdhury von der Cambridge University, Hauptautor der Studie, dass an den Supplement-Versuchen vor allem schon herzkranke Patienten teilgenommen hätten. (Volltext: www.sonntagszeitung.ch 23. März 2014)
(gb)


__________________________________________


9.2.2016
Wenn das Essen die Gene verändert
Mütter beeinflussen mit ihrer Ernährung den Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen.
weiter...

8.2.2016
KURZNEWS 8. Februar 2016
Olivenöl-Preise um 20 Prozent gestiegen / Desinfektionsmittelrückstände in Lebensmitteln nachgewiesen / 23 Mio. Europäer pro Jahr erleiden Lebensmittel-Infektionen
weiter...

4.2.2016
KURZNEWS 4. Februar 2016
Micarna-Gruppe übernimmt Gabriel Fleury SA / Tête de Moine erhält eigenes Fest / Weichmacher fördern Übergewicht
weiter...

2.2.2016
KURZNEWS 2. Februar 2016
Lidl steigert Export von Schweizer Lebensmitteln / Täuschungen mit geschützten Bezeichnungen GUB / GGA / Zu viel Milch produziert / Warum schützt Rohmilch vor Allergien und Asthma?
weiter...

1.2.2016
Schwieriges 2015 für Schweizer Käseexporte
Der geringe Käseexportzuwachs von +0.3% im 2015 wurde dank einer Exportsteigerung ausserhalb der EU erzielt. Mengenmässig wurde 1.5% weniger in die EU exportiert.
weiter...

28.1.2016Hopfenextrakt als natürliches Konservierungsmittel
26.1.2016KURZNEWS 26. Januar 2016
21.1.2016Regelmässiges Streicheln beschleunigt Kälbermast
19.1.2016KURZNEWS 19. Januar 2016
18.1.2016Migros mit stabilem Umsatz im 2015
14.1.2016Wurstwaren wegen Deklarationsmängeln beanstandet
12.1.2016KURZNEWS 12. Januar 2016
8.1.2016Coop im 2015 mit weniger Umsatz
6.1.2016KURZNEWS 6. Januar 2016
5.1.2016Kaffee wirkt entzündungshemmend und zellschützend
30.12.2015fial gegen Nahrungsmittel-Spekulation-Initiative
28.12.2015KURZNEWS 28. Dezember 2015
24.12.2015KURZNEWS 24. Dezember 2015
22.12.2015Alternativen zum abzuschaffenden Schoggigesetz
17.12.2015KURZNEWS 17. Dezember 2015
15.12.2015KURZNEWS 15. Dezember 2015
8.12.2015KURZNEWS 8. Dezember 2015
3.12.2015KURZNEWS 3. Dezember 2015
1.12.2015KURZNEWS 1. Dezember 2015
30.11.2015Offiziell beste Jung-Metzgerin: Manuel Riedweg
26.11.2015KURZNEWS 26. November 2015
24.11.2015Ernst Sutter: offiziell beste Schweizer Metzgerei
19.11.2015KURZNEWS 19. November 2015
17.11.2015KURZNEWS 17. November 2015
11.11.2015Erforscht: Zartheit von vakuum-gegartem Fleisch

Eine vollständige Liste aller älteren Nachrichten finden Sie im Archiv


Die Redaktion empfiehlt:

Archiv der Nachrichten

Archiv der Varia-Beiträge

foodaktuell.ch-Newsletter

foodaktuell Journal (Print)

Delikatessen-Führer delikatessenschweiz.ch






Copyright Codex flores, Huobstr. 15, CH-8808 Pfäffikon (SZ)