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Nachrichten

15.4.2014

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KURZNEWS 15. April 2014

Kassensturz kritisiert Etikettenschwindel bei Import-Eiern Gene sind mitschuldig an Adipositas Afrikanische Schweinepest: Bund schränkt Importe ein


Kassensturz kritisiert Etikettenschwindel bei Import-Eiern

15.04.2014 - (lid) – Laut der Sendung "Kassensturz" vom 15.4.2014 importieren Schweizer Detailhändler Eier von Hühnern, die unter „erschreckenden“ Bedingungen gehalten werden. Reporter der Sendung "Kassensturz" haben in Holland und Deutschland Legebetriebe besucht, die Eier in die Schweiz liefern. Hierzulande würden diese Eier mit der Bezeichnung „aus Bodenhaltung“ angepriesen. Auf den Verpackungen seien oft Hühner zu sehen, die im Stroh picken. Doch die Ställe würden eher an die Käfighaltung erinnern: Kein Stroh, kaum Tageslicht, abgezwackte Schnäbel.

Der Schweizer Tierschutz spricht von einer Irreführung der Kunden, weil in der Schweiz völlig andere Standards für „Bodenhaltung“ gelten. Kassensturz hat die Herkunft der Importeier bei Migros, Coop, Spar, Denner Lidl und Aldi nachverfolgt. Migros will in den nächsten Jahren von den Lieferanten Schweizer Tierschutz-Standards verlangen.



Hügli steigert Gewinn deutlich

15.04.2014 - (lid) – Der Suppenspezialist Hügli konnte seinen Gewinn im Jahr 2013 um rund 39 Prozent steigern. Der Konzerngewinn betrug im vergangenen Jahr 20,8 Millionen Franken, wie Hügli heute mitteilte. Dies entspricht einer Steigerung um 38,8 Prozent, nachdem im Jahr 2012 ein deutlicher Gewinnrückgang hatte hingenommen werden müssen. Der bereits im Januar bekannt gegebene Umsatz lag mit 367,3 Millionen Franken um 13,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Für das Jahr 2014 erwartet Hügli trotz sehr anspruchsvollem Marktumfeld ein moderates organisches Umsatzwachstum.



Gene sind mitschuldig an Adipositas

Das für die Speichel-Amylase (Enzym) kodierende Gen AMY1 ist beim Menschen mehrfach vorhanden und kann zwischen einer und zwanzig Kopien von Mensch zu Mensch variieren. Je geringer die Zahl von Genen für das Stärke spaltende Speichelenzym Amylase, umso höher ist das Risiko für Fettleibigkeit.

Demnach besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Zahl von Genen eines bestimmten Verdauungsenzyms und dem Risiko, an Fettleibigkeit zu erkranken. Zu diesem Ergebnis, das am 30. März 2014 in der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht wurde, kam ein internationales Forscherteam um Prof. Philippe Froguel vom Labor für Genomik und Stoffwechselerkrankungen (CNRS / Universität Lille 2/Institut Pasteur in Lille).

Etwa 5% der stark übergewichtigen Menschen tragen eine Mutation eines Appetit kontrollierenden Gens in sich, das bei ihnen zu Übergewicht führt. Dank aktueller pangenomischer DNA-Microarray Analysen konnten 70 Gene für Übergewicht identifiziert werden, die jedoch nur geringe Auswirkungen haben und nur einen kleinen Teil des genetischen Risikos erklären (4%).

Die französischen und britischen Forscher gingen noch einen Schritt weiter und untersuchten das Erbgut von schwedischen Familien mit unterschiedlichen Veranlagungen für Fettleibigkeit. Sie analysierten das Genom und die Gene im Fettgewebe, die bei übergewichtigen und normalgewichtigen Menschen unterschiedlich exprimiert werden. Sie untersuchten eine Region auf dem Chromosom 1, die in ihrer Art einzigartig ist, da sie ein Gen (AMY1) enthält, das das Speichelenzym Amylase kodiert und nur beim Menschen in dieser einzigartigen Form vorkommt.

Jeder Mensch hat in der Regel zwei Kopien dieses Gens (eine vom Vater und eine von der Mutter). Die Kopienanzahl des AMY1-Gen variiert jedoch zwischen eins bis zwanzig. Mit der Entwicklung der Landwirtschaft vor 10.000 Jahren stieg auch die Anzahl der Kopien des AMY1-Gens, als Ausdruck der natürlichen Selektion und der menschlichen Evolution: Amylasen (Enzyme) spalten Stärke in Zucker auf, wodurch Individuen mit verstärkter Amylase-Produktion einen selektiven ernährungsbedingten Vorteil haben.

Die Forscher fanden heraus, dass Menschen mit nur wenigen Kopien (und somit wenigen Amylasen) bis zu 10 Mal häufiger unter Übergewicht leiden. Jede fehlende AMY1-Kopie steigert das Risiko für Fettleibigkeit um 20%. Allein über diese Region des Genoms lassen sich fast 10% des genetischen Risikos erklären.

Es gibt zwei Arten von Amylasen: die eine wird von der Bauchspeicheldrüse produziert, die andere von den Speicheldrüsen. Allein letztere scheint bei einem Mangel mit Adipositas in Verbindung gebracht werden zu können. Die Ursache dafür ist jedoch noch unbekannt. Es gibt zwei Hypothesen: Einerseits könnte durch das Kauen und der damit bereits im Mund beginnenden Verdauung der Nahrung eine hormonelle Wirkung den Sättigungseffekt bewirken, der bei einem AMY1-Mangel reduziert wäre.

Andererseits könnte eine schlechte Verdauung von Stärke die Darmflora verändern und somit indirekt zur Fettleibigkeit bzw. Diabetes beitragen, wie bereits frühere Untersuchungen des Stoffwechsels bei Menschen mit hoher bzw. niedriger Speichel-Amylasen-Produktion nahelegen. Menschen mit geringer Speichel-Amylase haben einen ungewöhnlich hohen Blutzuckerspiegel, wenn sie Stärke essen.

Diese Ergebnisse eröffnen eine völlig neue Sicht auf die genetische Veranlagung für Übergewicht aufgrund der Verdauung von komplexen Kohlenhydraten und ihrer Wirkung auf die Darmflora. Sie bieten neue Möglichkeiten der wirksameren Prävention und Behandlung von Fettleibigkeit unter Berücksichtigung der Verdauung und der Darmflora. (CNRS / Universität Lille 2/Institut Pasteur in Lille 11.4.2014).



Afrikanische Schweinepest: Bund schränkt Importe ein

10.04.2014 - (lid) – Der Bund schränkt die Einfuhr von lebenden Schweinen, Genetikprodukten, Fleisch, Fleischprodukten und tierische Nebenprodukte von Schweinen aus Polen, Litauen und Sardinien ein. Damit soll verhindert werden, dass die Afrikanische Schweinpest in die Schweiz eingeschleppt wird.

Laut dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) tritt diese seit vielen Jahren in Sardinien endemisch auf. Im Januar und Februar 2014 wurden in Litauen und Polen je zwei Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildscheinen diagnostiziert. Die Afrikanische Schweinepest ist für die Menschen ungefährlich, für Schweine jedoch tödlich.



EU-Schutz neu für Sauerkäse, Bloderkäse und „Glarner Kalberwurst

Bern, 10.04.2014 - Die Schweiz und die EU haben gestern einen Beschluss unterzeichnet, der den Schutz der Schweizer Bezeichnungen „Werdenberger Sauerkäse, Liechtensteiner Sauerkäse und Bloderkäse“ (GUB) und „Glarner Kalberwurst“ (GGA) in der EU vorsieht. Die Schweiz wird ihrerseits rund 180 neue EU-Bezeichnungen auf ihrem Territorium schützen. Der Beschluss des Gemischten Ausschusses für Landwirtschaft tritt am 1. Mai 2014 in Kraft.

Mit diesem Beschluss wurde das Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union zur gegenseitigen Anerkennung der geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB) und der geschützten geographischen Angaben (GGA), das am 1. Dezember 2011 in Kraft getreten und als Anhang 12 in das bilaterale Agrarabkommen von 1999 integriert wurde, zum ersten Mal weiterentwickelt.

Das Abkommen schützt bereits bekannte Schweizer Bezeichnungen wie „Bündnerfleisch" und „Tête de Moine" und sieht vor, dass regelmässig auch neu eingetragene GUB und GGA der Parteien ins Abkommen aufgenommen werden können. Die Schweizer Bezeichnungen „Werdenberger Sauerkäse, Liechtensteiner Sauerkäse und Bloderkäse" (GUB) und „Glarner Kalberwurst" (GGA) werden damit neu auch in der EU gegen jegliche Nachahmung oder missbräuchliche Verwendung geschützt. (Bundesamt für Landwirtschaft BLW 10.4.2014)



Lamas stossen weniger Methan aus als Kühe und Schafe

Wiederkäuer atmen bei ihrer Verdauung Methan aus. Ihr Anteil an diesem weltweit produzierten Treibhausgas ist beachtlich. Bisher nahm man an, dass ähnlich verdauende Kamele in gleicher Menge das klimaschädigende Gas produzieren. Doch nun zeigen Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich, dass Kamele weniger Methan freisetzen als Wiederkäuer.

Wiederkäuende Kühe und Schafe verursachen einen wesentlichen Teil des global produzierten Methans. Aktuell stammen weltweit ungefähr 20 Prozent der Methan-Emissionen von Wiederkäuern. In der Atmosphäre trägt Methan zum Treibhaus-Effekt bei – darum suchen Forscher nach Möglichkeiten, die Methanproduktion bei Wiederkäuern zu reduzieren. Über die Methanproduktion anderer Tierarten ist vergleichsweise wenig bekannt – nur soviel scheint klar: Wiederkäuer produzieren pro Menge verwertetem Futter mehr davon als andere Pflanzenfresser.

Die einzige andere Tiergruppe, die wie Wiederkäuer regelmässig «wiederkäut», sind Kamele – dazu gehören die Alpakas, Lamas, Dromedare und Trampeltiere. Auch sie haben einen mehrkammrigen Vormagen, auch sie würgen Nahrungsbrei aus diesem wieder hoch, um ihn durch nochmaliges Kauen zu zerkleinern. Deshalb nahm man bisher an, dass Kamele in gleicher Menge Methan produzieren wie Wiederkäuer.

Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben nun diese Annahme in einem vom Schweizer Nationalfonds geförderten Projekt überprüft und kommen zum Ergebnis: Kamele setzen in absoluten Mengen weniger Methan frei als Kühe und Schafe mit vergleichbarer Körpergrösse. Bezieht man die Methanproduktion jedoch auf die Menge an verwertetem Futter, so ist sie bei beiden Gruppen gleich. «Um den Anteil an produziertem Methan zu berechnen, sollten für Kamele andere Schätzwerte als für Wiederkäuer herangezogen werden», erklärt Marcus Clauss von der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich.

Die Berechnung von «Methanbudgets» einzelner Länder spielt eine wichtige Rolle für jene Länder, in denen viele Kamele vorkommen – wie die Dromedare im Mittleren Osten und in Australien, oder die Alpakas und Lamas in verschiedenen Ländern Südamerikas. In Zusammenarbeit mit dem Zürich Zoo und privaten Kamelhaltern haben Wissenschaftler der Universität Zürich und der ETH Zürich die Methanproduktion anhand dreier Arten von Kameliden gemessen.

«Die Ergebnisse zeigen uns, dass Kamele einen geringeren Stoffwechsel haben, somit weniger Futter benötigen und weniger Methan freisetzen als unsere Hauswiederkäuer», so der Veterinär Marcus Clauss. Der geringere Stoffwechsel von Kamelen könne erklären, warum sie vor allem in Gebieten mit Nahrungsknappheit – Wüsten- und kargen Bergregionen – erfolgreich sind. (Universität Zürich 10.4.2014)



Hochdorf erzielt wieder Gewinn

10.04.2014 - (lid) – Die Hochdorf-Gruppe hat im 2013 den Brutto-Verkaufserlös um 8,5 Prozent auf 376,1 Mio. Franken gesteigert. Der Reingewinn belief sich auf 6 Mio. Franken, nachdem im 2012 ein Verlust von 35 Mio. Franken zu verbuchen war. Umsatz und Ertrag im 2013 lägen über den Erwartungen. Man sei aber noch nicht da, wo man hinwolle, erklärt Hochdorf-Chef Thomas Eisenring gemäss Mitteilung. Die eingeleiteten Massnahmen würden erst 2014 und 2015 greifen.

Im Geschäftsjahr 2013 hat Hochdorf Produkte im Umfang von 91‘699 Tonnen verkauft, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 1,7% entspricht. Die tiefen Milchmengen im Frühjahr hätten mit einer deutlichen Steigerung der Molke- und Milchpermeattrocknung, dem Wachstum in der Babynahrung und grösseren Milchmengen im Herbst ausgeglichen werden können. Insgesamt hätten die Anlagen besser ausgelastet werden können als im 2012. Der Betriebsaufwand konnte dank erhöhter Effizienz um 2,4% auf 68,1 Mio. Franken reduziert werden. Für das laufende Jahr rechnet Hochdorf mit einem Brutto-Umsatzwachstum von rund 10%.



Chocolat Frey übernimmt US-Firma SweetWorks

09.04.2014 - (lid) – Die Migros-Tochter Chocolat Frey hat rückwirkend auf den 1. Januar den US-Schokoladen- und Kaugummihersteller SweetWorks Inc. übernommen und verstärkt damit das Nordamerika-Geschäft. Die Sortimentsstruktur der beiden Unternehmen ergänze sich optimal, schreibt Chocolat Frey in einer Mitteilung. Künftig werden sämtliche Marktaktivitäten von Chocolat Frey und SweetWorks in den USA und in Kanada zusammengefasst.

Das US-Unternehmen bleibt als eigenständige Unternehmensgruppe bestehen und sämtliche Angestellten werden weiterbeschäftigt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbar. Sweetworks betreibt in Buffalo, NY einen Produktionsstandort und besitzt im kanadischen Toronto eine Tochtergesellschaft. Beschäftigt werden rund 450 Mitarbeitende.
(gb)


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9.2.2016
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