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Nachrichten

14.7.2014

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KURZNEWS 14. Juli 2014

Lindt & Sprüngli übernimmt US-Schokoladenhersteller / Bierdosen-Grillpoulet ist riskant / Produktratgeber Codecheck warnt vor Süssstoffen


Lindt & Sprüngli übernimmt US-Schokoladenhersteller

14.07.2014 - (lid) - Lindt & Sprüngli hat die US-amerikanische Firma Russell Stover Candies erworben. Es ist grösste Übernahme in der Geschichte des Schweizer Schokoladenherstellers. Mit der Akquisition von Russell Stover Candies ist Lindt & Sprüngli gemäss eigenen Angaben neu die Nummer 3 im nordamerikanischen Gesamt-Schokoladenmarkt und die Nummer 1 im Premium-Bereich. Russell Stover Candies hat ihren Hauptsitz in Kansas City im US-Bundesstaat Missouri. Produziert wird an vier Standorten, der Umsatz belief sich zuletzt auf 500 Mio. US-Dollar.

Russell Stover Candies stellt Premium-Produkte her, die national verkauft werden, zudem wird ein Netz von 35 eigenen Filialen betrieben. Dank der Übernahme könne man die Marktposition in den Vereinigten Staaten, dem weltgrössten Schokolademarkt, stärken, teilt Lindt & Sprüngli. Lindt & Sprüngli hat heute zudem die Halbsjahreszahlen 2014 bekanntgegeben. Von Januar bis Juni ist der Schweizer Schokoladenhersteller organisch um 9,2 Prozent gewachsen. Gründe dafür seien vor allem Volumensteigerungen und Neulancierungen. Gewachsen ist Lindt & Sprüngli in allen Kernmärkten Europas sowie Nordamerika und Australien. Das Wachstum sei höher ausgefallen als im Branchendurchschnitt, heisst es in einer Mitteilung.



BfR rät vom Bierdosen-Grillpoulet ab

Derzeit sind u.a. im Internet verschiedene Kochrezepte im Umlauf, die das Grillen eines Hähnchens auf Bierdosen beschreiben. Aus Sicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist von dieser Art der Zubereitung abzuraten. Denn es ist davon auszugehen, dass die Hitze beim Grillieren und Braten gesundheitsschädliche Substanzen aus der bedruckten Aussenseite und der beschichteten Innenseite der Bierdose löst, die in das Hähnchenfleisch übergehen.

Getränkedosen werden aus Aluminium oder Weissblech hergestellt. Diese Materialien bilden eine funktionelle Barriere für den Übergang von Stoffen aus der Aussenbedruckung auf die darin abgefüllten Lebensmittel. Bei vorhersehbarem Gebrauch ist somit nicht von einem Übergang von Stoffen aus der Druckfarbe auf die Getränke auszugehen. Dagegen kommt bei der Verwendung von Bierdosen zum Braten und Grillen von Hähnchen die bedruckte Aussenseite der Dosen direkt mit dem Lebensmittel in Berührung. Ein solcher Gebrauch ist von Herstellerseite nicht vorgesehen.

Gemäss dem Entwurf für eine deutsche Druckfarbenverordnung gelten für bedruckte Lebensmittelbedarfsgegenstände, bei denen ein Übergang von Stoffen aus der Druckfarbe auf das Lebensmittel ausgeschlossen ist, keine Beschränkungen hinsichtlich der in Druckfarben verwendeten Stoffe. Bei der Bedruckung der Aussenseite einer Getränkedose, können somit auch Substanzen in den Druckfarbenzubereitungen verwendet werden, für die keine gesundheitliche Bewertung in Hinblick auf ihren Übergang auf das Lebensmittel vorliegt, da das Getränk in der Dose nicht beeinträchtigt wird.

Beim Braten und Grillen von Hähnchen kommt zudem bei hohen Temperaturen das Fett aus dem Hähnchen in direkten Kontakt mit der bedruckten Aussenseite der Dosen. Dies sind Bedingungen, die grundsätzlich Stoffübergänge aus Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, begünstigen. Bei hohen Temperaturen können auch die Bildung und der Übergang von Zersetzungsprodukten aus den Bestandteilen der Druckfarben sowie der Lackbeschichtung in der Dose nicht ausgeschlossen werden.

Zusammenfassend stellt das BfR fest, dass es bei der Verwendung von Bierdosen zum Braten und Grillen von Hähnchen zu Übergängen von nicht bewerteten und möglicherweise gesundheitsschädlichen Stoffen in das Lebensmittel kommen kann. Das BfR rät deshalb von dieser Zubereitungsform ab. (Mitteilung Nr. 024/2014 des BfR vom 1. Juli 2014)



Wird Speiseöl zum Verhängnis der Menschenaffen?

Frittenfett, Margarine, Kosmetik... - wer denkt da schon an Menschenaffen. Doch offenbar bedrohen sie indirekt das Leben dieser Tiere. Der Grund: Die Produkte enthalten Palmöl und das könnte nun zunehmend aus zerstörten Lebensräumen der Menschenaffen fliessen. Eine aktuelle Untersuchung belegt, dass die bereits vergebenen Konzessionen für Anbauflächen in Afrika grosse Teile der Verbreitungsgebiete von Schimpansen und Gorillas umfassen. Um die nächsten Verwandten des Menschen im Tierreich zu schützen, sei nun öffentlicher Druck gefragt, sagen die Forscher.

Die Nachfrage nach Palmöl steigt und steigt. Neben der Verwendung als Nahrungsmittel bildet es die Grundlage von Kosmetikartikeln, Waschmitteln und vielen weiteren Produkten. Auch als Energieträger ist der Rohstoff zunehmend gefragt: Palmöldiesel soll angeblich als regenerative Energiequelle eine gute Öko- und Energiebilanz besitzen. Gewonnen wird das begehrte Öl aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme. Sie kommt ursprünglich aus Afrika, hat aber als Kulturpflanze bisher vor allem in Südostasien Karriere gemacht. Hier zahlten bereits Menschenaffen den Preis für den menschlichen Öl-Hunger: Palm-Plantagen stehen nun dort, wo sich einst Orang-Utans durch den Wald hangelten. Die trostlosen Monokulturen sind für Tiere ökologische Wüsten.

„Bei meiner Arbeit in Indonesien habe ich in den letzten 20 Jahren persönlich erfahren, was die Palmölproduktion dort angerichtet hat", sagt Serge Wich von der Liverpool John Moores University. Nun ist also in Afrika ein bitteres „Comeback" der Ölpalme geplant: Konzerne erhoffen sich fette Renditen und haben sich offenbar bereits die Claims für Plantagen abgesteckt. „Deshalb wollten wir nun systematisch erfassen, wie gross das Gefährdungspotential für die afrikanischen Menschenaffenarten ist", sagt der Forscher.

Ihren Auswertungen zufolge ist die Bedrohung für Gorilla, Schimpanse und Bonobo tatsächlich drastisch: Die Konzessionen, die für die Palmölproduktion in Afrika bereits an Konzerne vergeben wurden, umfassen Gebiete, die sich zu 60 Prozent mit den Verbreitungsgebieten der Menschenaffen decken. In manchen Ländern ist die Lage besonders bedenklich: In Gabun, Kongo und der Demokratischen Republik Kongo überschneiden sich 80 Prozent der Regionen, die zur Palmölproduktion geeignet sind, mit Lebensräumen der Menschenaffen. Der Bonobo – der kleinere Verwandte des Schimpansen – ist besonders bedroht, da sich sein Lebensraum allein auf den Regenwald der Demokratischen Republik Kongo beschränkt.

"Wir brauchen dringend Leitlinien für den Anbau von Ölpalmen in Afrika, um die negativen Auswirkungen auf die Menschenaffen und andere Tiere zu minimieren", so Wich und Kollegen. Auch jeder Einzelne könne seinen Beitrag im Kampf gegen das Palmöl-Problem leisten: „Sie sollten versuchen, Unternehmen zu bewegen, nachhaltig produziertes Palmöl zu verwenden", so der Forscher. Einige Produkte tragen dafür bereits das Greenpalm-Logo. Wer an Waren interessiert ist, die dieses Siegel noch nicht tragen, sollte den jeweiligen Hersteller kontaktieren und auf die Bedeutung dieser Auszeichnung für die Kaufentscheidung hinweisen, sagt Wich. (wissenschaft.de, Originalarbeit der Forscher: Current Biology, doi: 10.1016/j.cub.2014.05.077)



Produktratgeber Codecheck warnt vor Süssstoffen

Seit ihrer Entdeckung werden Süssstoffe kontrovers diskutiert, stehen sie doch unter Verdacht Krebs zu fördern, die Zähne zu verderben und dick zu machen. Aber es kommt noch schlimmer! Eine aktuelle Studie der Columbia University bringt Erschreckendes zu Tage: wer täglich ein Zero Getränk zu sich nimmt, erhöht das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls um 48%.

An der Studie nahmen 2’564 Personen im Alter zwischen 40 und 69 Jahren teil. Während der zehnjährigen Forschungszeit erkrankten 559 Teilnehmer an Gefässerkrankungen, 221 erlitten einen Schlaganfall, 149 einen Herzinfarkt. 338 starben schliesslich an den Folgen ihrer jeweiligen Erkrankung.

Studien haben immer wieder gezeigt, dass gerade Getränke mit Aspartam das Risiko an Diabetes, verschiedenen Krebsarten oder Übergewicht zu erkranken erhöht haben. Ebenso viele wissenschaftliche Arbeiten haben diese Ergebnisse aber auch widerlegt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2013 eine umfassende Risikobewertung des Zusatzstoffes vorgenommen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der EFSA ist der Konsum von Aspartam unbedenklich. Unbedenklich heisst aber nicht, dass er gesund ist. Laut Experten sollte er nur dort eingesetzt werden, wo es unbedingt notwendig ist.

Dass zwischen Süssstoffen und Fettleibigkeit ein Zusammenhang besteht, erklärt Udo Pollmer vom Europäischen Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften mit dem Einsatz der Stoffe in der Tiermast: „Süssstoffe werden sicher nicht zur Mast eingesetzt, wenn die Tiere davon abnehmen. Auch wenn Zucker teurer ist als Süssstoff, machen die Züchter mit der Zugabe von Süssstoffen im Futter mehr Gewinn, weil die Tiere sehr viel schneller wachsen.“

Beim Mensch verhält es sich genauso: Der Geschmackssinn signalisiert dem Körper, dass Speisen oder Getränke süss sind. Der Organismus stellt sich auf eine grosse Kalorienmenge ein und schüttet reflexartig Insulin aus. Da Süssstoffe keine Kohlenhydrate liefern, sinkt der Blutzuckerspiegel rapide ab und Heisshunger folgt.

Codecheck empfiehlt auf Produkte mit künstlichen Süssstoffen zu verzichten. Wir alle, allen voran die Kinder, sollten zu der uns angeborenen Geschmackssensibilität zurückfinden, die uns beispielsweise das süss-aromatische von Früchten wahrnehmen lässt. Kommt das Bedürfnis nach Süssem auf, sollte man dem mit natürlichen Produkten nachkommen. Zucker, vorzugsweise raffinierter, kann in Massen ohne Probleme genossen werden. (Codecheck)



Ricola eröffnet Kräuterzentrum in Laufen

(Ricola, 27. Juni 2014) – Kräuter sind der wichtigste Rohstoff aller Ricola Produkte. Im neuen Ricola Kräuterzentrum können diese Kräuter aus dem Schweizer Berggebiet neu zentral verarbeitet werden. Realisiert wurde das zukunftsweisende Bauprojekt vom renommierten Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron und von der Firma Lehm Ton Erde Baukunst GmbH. An der Eröffnungsfeier bot sich den Gästen im grössten Lehmbau Europas die Gelegenheit, echte „Chrüterchraft“ zu tanken.

Nach 16 monatiger Bauzeit hat das neue Ricola Kräuterzentrum Anfang Mai 2014 unmittelbar neben dem Produktionsbetrieb in Laufen seinen Betrieb aufgenommen. Im Zentrum werden neu zentral jährlich 1‘400‘000 Kilogramm frische Kräuter gereinigt, getrocknet, geschnitten, gelagert und gemischt. So entsteht die einzigartige Ricola Kräutermischung, der Bestandteil aller Ricola Produkte.

Das Gebäude mit massiver Stampflehmfassade ist über 100 Meter lang, rund elf Meter hoch und wurde von Herzog & de Meuron entworfen. Es ist das siebte Mal, dass Ricola das Basler Architekturbüro für ein Bauprojekt engagierte. Für die Lehmfassade wurde die Firma Lehm Ton Erde Baukunst GmbH hinzugezogen. Martin Rauch, Gründer und Geschäftsführer, ist Europas führender Experte in Sachen Bauen mit Lehm. In Laufen steht jetzt der grösste Lehmbau Europas. Die Planung des neuen Kräuterzentrums wurde von der Kundert Planer AG realisiert, die Umsetzung erfolgte durch die Generalunternehmung Priora AG.

An der Eröffnungsfeier erklärte Felix Richterich, Vorsitzender der Geschäftsleitung und Verwaltungsratspräsident der Ricola AG, die Beweggründe für den Bau des Kräuterzentrums: „Mit diesem neuen Zentrum werden die einzelnen Produktionsschritte der Kräuterverarbeitung, welche bis anhin an verschiedenen Standorten durchgeführt wurden, in einem einzigen Gebäude zentralisiert.“

Für das traditionsreiche Schweizer Unternehmen war es denn auch selbstverständlich, dass die Kräuterverarbeitung – eine Kernkompetenz von Ricola – auf heimischem Schweizer Boden in Laufen erfolgen muss. Ricola investierte für die Realisierung des Kräuterzentrums 16 Millionen Franken. Aus Sicht der Schweizer Kräuterbonbonherstellerin ist es eine gute Investition in die Zukunft, nicht zuletzt, um auch den steigenden Produktionsanforderungen gerecht werden zu können.

Gebaut wurde das Kräuterzentrum mit Lehm und Erde aus der Laufentaler Heimat, „was einerseits für traditionelle Werte steht und andererseits durch die nachhaltige Bauweise auch in die Zukunft weist“, wie Martin Rauch, Geschäftsführer der Firma Lehm Ton Erde Baukunst GmbH, festhielt.
(gb)


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