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Nachrichten

11.9.2014

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KURZNEWS 11. September 2014

Rindfleisch-Trend zeigt nach Asien / Verbot von ungesundem Essen wird abgelehnt / Tiefgekühlt ist fast so gut wie frisch


Rindfleisch-Trend zeigt nach Asien

10.09.2014 - (lid) – In den nächsten Jahren wird der globale Rindfleischmarkt besonders von asiatischen Ländern neu aufgemischt. Einerseits erhöht sich Chinas Nachfrage rasant, andererseits produziert Indien zusehends mehr Rindfleisch. Die seit Jahren stagnierende oder sogar rückläufige Rindfleischerzeugung soll in den kommenden Jahren wieder einen Aufschwung erleben, wie das deutsche Agrarmagazin DLZ schreibt. Dazu trägt unter anderem die stark ansteigende Nachfrage aus China bei: Während das Land 2011 noch 39'000 Tonnen Rindfleisch importierte, sind es im laufenden Jahr 2014 schon 550'000 Tonnen – eine Erhöhung um das 14-fache. Und bis 2018 werden die Einfuhren sogar auf 1,7 Millionen Tonnen geschätzt.

Mögliche Lieferländer sind Australien, Neuseeland, Brasilien und Indien. Denn obwohl China die inländische Produktion mit staatlicher Unterstützung stark steigern will, hat es noch immer grosse Defizite in der Rinderzucht, zum Beispiel in den Haltungs- und Fütterungstechniken oder der Infrastruktur.

Auf der Angebotsseite steigert vor allem Indien die Rindfleischerzeugnisse, die als Nebenprodukt der sich ausweitenden Milchproduktion entstehen. Da der indische Pro-Kopf-Konsum bei jährlich zwei Kilo Rindfleisch tief liegt, wird die Hälfte des Fleisches exportiert. So ist Indien der zweitgrösste Rindfleischexporteur und das aufgrund der niedrigen Erzeugungs- und Vermarktungskosten zu tiefen Preisen (3 Franken pro Kilo). So führte Indien 2010 noch 917'000 Tonnen aus, während es dieses Jahr schätzungsweise bereits 1,9 Millionen Tonnen sein werden. Würde Indien ausserdem nur 70 Prozent der jährlich rund 1,4 Millionen getöteten männlichen Kälber als Mastrinder weiternutzen, könnte die Erzeugung jährlich um 1,72 Millionen Tonnen zunehmen.

Da der globale Rindfleischmarkt sehr komplex ist, lässt sich die chinesische Nachfrage nicht einfach mit indischem Angebot decken. Denn auch in anderen Erzeugerländern sind Veränderungen im Gang. Die Produktion des grössten Rindfleischerzeugers USA etwa ist noch immer auf Talfahrt und wird die abgestockten Mutterkuhherden erst bis 2017 wieder stabilisiert haben. Ausserdem ist die Inlandnachfrage rückläufig – in den letzten sieben Jahren sank sie um 15 Prozent.

Mit knapp 10 Millionen Tonnen erzeugt Brasilien hinter den USA am zweitmeisten Rindfleisch. Dank der schwachen Währung Real und der verbesserten Produktivität rechnet das brasilianische Landwirtschaftsministerium mit einem jährlichen Wachstum von 2,25 Prozent, wodurch es die USA vom ersten Rang verdrängen würde. In Russland hingegen geht die Rindfleischerzeugung aufgrund der rückläufigen Milchwirtschaft und dem stagnierenden Inlandkonsum zurück. Seit der verhängten Importsperre jedoch will Russland den Selbstversorgungsgrad auch beim Rindfleisch mittels staatlicher Hilfe wieder erhöhen, schreibt das DLZ.



Verbot von ungesundem Essen wird abgelehnt

09.09.2014 - (lid) – Eine klare Mehrheit der Bevölkerung hält nichts von einem Verbot von ungesunden Lebensmitteln. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Informationsgruppe Erfrischungsgetränke. Ein Verbot von ungesunden Lebensmitteln (73%) oder eine Zusatzsteuer auf zucker-, fett- oder salzhaltigen Lebensmitteln (78%) wird von der Bevölkerung deutlich abgelehnt. Hingegen werden werden staatliche Aktivitäten in den Bereichen Ernährungskunde in Schulen (80%) und Nährwertdeklaration (76%) gutgeheissen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von mehr als 1‘000 Personen im Auftrag der Informationsgruppe Erfrischungsgetränke.

Die Bevölkerung ziehe Eigenverantwortung Verboten und Gesetzen vor, heisst es in einer Mitteilung. Die Konsumentenfreiheit dürfte in Zukunft deshalb nicht durch Steuern und Gesetze eingeschränkt werden. Als wesentliches Kriterium für eine ausgewogene Ernährung sieht eine Mehrheit (67%) ein vielfältiges Lebensmittel- und Getränkeangebot. Eine ähnlich grosse Mehrheit geht davon aus, dass fehlendes Wissen eine der Hauptursachen für falsche Ernährung ist (71%) und mangelnde Bewegung zu Übergewicht führt (88%).



Bio-Konsum hängt vom Einkommen ab

09.09.2014 - (lid) – Mit steigendem Einkommen werden tendenziell mehr Bio-Lebensmittel eingekauft, wie eine Untersuchung der Forschungsanstalt Agroscope zeigt. Dass der Absatz von Bio-Produkten wächst und wächst, ist seit langem bekannt. Was man bislang kaum wusste: Wer kauft eigentlich Bio-Lebensmittel ein? Die Forschungsanstalt Agroscope bringt mit der Auswertung der Haushaltbudget-Erhebung Licht ins Dunkel. Diese zeigt, dass der Bio-Konsum einkommensabhängig ist.

Wohlhabende Haushalte weisen eine höhere Bio-Kaufwahrscheinlichkeit auf. Frauen greifen eher zu Bio-Produkten als Männer, Haushalte mit Kindern kaufen eher selten Bio-Produkte. Konsumenten zwischen 45 und 54 Jahren greifen gemäss Agroscope besonders selten zu Bio-Produkten. Einen grossen Einfluss hat auch die Sprachregion: Ein Haushalt in der Deutschschweiz kauft tendenziell mehr Bio-Produkte als einer in der Westschweiz. Mehr zum Thema in der neusten Ausgabe des Fachmagazins Agrarforschung Schweiz.



Supermärkte überfordern Senioren

04.09.2014 - (lid) – Eine aktuelle Konsumentenstudie zeigt: 76 Prozent der über 60-Jährigen fühlen sich beim Einkauf unsicher und überfordert. Zwei Drittel der befragten Senioren wünschen sich ausserdem mehr Verkaufspersonal, die für Fragen zu den Produkten bereitstehen, wie Fruchthandel Online schreibt. Bei den Verpackungsangaben ist für 65 Prozent die Schrift zu klein, 55 Prozent sind mit unklaren Abkürzungen und die Hälfte mit der Suche nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum überfordert.

Die Senioren sind mit über 300 Milliarden Euro jährlich eine sehr kaufkräftige und anspruchsvolle Kundengruppe. So achten drei Viertel auf eine hohe Qualität der Lebensmittel – bei den unter 30-Jährigen tut dies nur jeder Zweite. Ausserdem achten sie besonders auf Frische und Regionalität der Lebensmittel, wie die Studie des Prüfinstituts SGS zeigt, in die 1'500 Deutsche über 60 befragte.



Gastro-Grosshandel: Convenience Produkte haben ihren Preis

Im Gastro-Grosshandel kosten verarbeitete Karotten und Zwiebeln zwei- bis dreimal so viel wie Unverarbeitete. Die Preisunterschiede zwischen dem Gastro-Grosshandel und dem Detailhandel variieren stark sowohl von Produkt zu Produkt als auch über die Zeit. Wichtige Abnehmer von Lebensmitteln sind die Gastronomiebetriebe. Im Jahr 2013 gab die Schweizer Bevölkerung laut GastroSuisse über 15 Milliarden CHF für das Essen ausser Haus aus. Dazu kommen über 8 Milliarden CHF für Getränke.

Eine Analyse der Preise im zweiten Quartal 2014 auf Stufe Grosshandelsverkauf an Gastrobetriebe zeigt, dass sich die Einkaufspreise für Karotten und Zwiebeln von der Rohware bis zum verarbeiteten Produkt verdoppeln bis verdreifachen. Für ein Kilo Karotten wurde im Gastro-Grosshandel im zweiten Quartal 2014 durchschnittlich 1.23 CHF bezahlt. Gewaschene Karotten kosteten rund 41 Rp./kg (+33%) mehr und für das Schälen kamen nochmals 73 Rp./kg (+44%) dazu. Zu Stäbchen verarbeitete Karotten kosteten durchschnittlich 3.78 CHF/kg, also 2.55 CHF/kg bzw. 207% mehr als unverarbeitete Karotten.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Zwiebeln. Der Preis für unverarbeitete Zwiebeln betrug im Gastro-Grosshandel im zweiten Quartal 2014 durchschnittlich 1.37 CHF/kg. Geschälte Zwiebeln kosteten 98 Rp./kg (+72%) mehr. Zwiebelringe kosteten 2.12 CHF/kg (+155%) und gehackte Zwiebeln 2.19 CHF/kg (+160%) mehr als unverarbeitete Zwiebeln. Diese Preiszuschläge für die Verarbeitung können unter anderem mit dem Verarbeitungsaufwand und entstehenden Rüstabfällen begründet werden.

Wie der Preisvergleich verschiedener unverarbeiteter Gemüse deutlich macht, variieren die Preisunterschiede zwischen dem Detailhandel und dem Grosshandelsverkauf an Gastrobetriebe auch von Produkt zu Produkt erheblich. Für Blumenkohl, Broccoli und Eisbergsalat betrugen die Preisunterschiede zwischen dem Detailhandel und dem Gastro-Grosshandel im zweiten Quartal 2014 zwischen 33% und 66%. Dagegen kosteten Karotten, Tomaten, Zucchetti und Zwiebeln im Detailhandel im zweiten Quartal 2014 fast doppelt so viel wie im Gastro-Grosshandel. (BLW 27.8.2014)



PRESSESCHAU

Tiefgekühlt ist fast so gut wie frisch

Für Sie gelesen im saldo 13/2014 vom 27. August 2014: Früchte aus dem Tiefkühler enthalten nicht unbedingt weniger Vitamine als frische. Pestizide kommen je nach Herkunft in beiden Varianten vor. Das ergab ein saldo-Test mit Heidel- und Himbeeren.

saldo wollte wissen, wie es um die Qualität der Beeren steht. Dazu wurden je fünf frische und tiefgefrorene Packungen mit Himbeeren und Heidelbeeren von verschiedenen Anbietern im Labor analysiert. Kriterien waren der Vitamingehalt, ob die Früchte Pestizide enthielten und ob sie mikrobiologisch einwandfrei waren.

Am besten schnitten zwei tiefgefrorene Produkte ab. Sie enthielten viele Vitamine und waren kaum mit Schimmel belastet. Vor allem aber enthielten sie keine Pestizide. Dies war lediglich bei vier weiteren Produkten der Fall. Unter den insgesamt sechs pestizidfreien waren alle vier Packungen mit Bio-Beeren.

Bei den Heidelbeeren waren nur die frischen Beeren von Aldi ungenügend. Bei den Himbeeren hingegen waren es deren fünf. Grund: Himbeeren sind aufgrund ihrer Struktur und der weichen Haut viel anfälliger auf Schimmel als Heidelbeeren. Die Menge an Schimmel und Pestiziden war bei ihnen deshalb oft zu hoch.

Am meisten Pestizide fand das Labor in den Tiefkühlhimbeeren «Qualité & Prix». Das Produkt wies Rückstände von sechs verschiedenen Pestiziden auf. Auch die frischen Himbeeren «Obst aus Mittelbaden» von Migros und die tiefgefrorenen «Green Grocer’s Rasp­berries» von Lidl enthielten fünf verschiedene Pestizide.

Die Anwendung solcher Pestizidcocktails ist umstritten. Produzenten setzen sie gegen Schädlinge ein. Doch über die Wechselwirkung verschiedener Pestizide und deren Auswirkungen auf die Gesundheit ist noch wenig bekannt. Gesetzliche Grenzwerte existieren nur für einzelne Pestizide, nicht aber für die Gesamtmenge aller Pestizide.

Ein Produkt wies nicht nur ein Vielzahl verschiedener Pestizide auf, sondern überschritt auch einen gesetzlich festgelegten Höchstgehalt: Die tiefgefrorenen «Rasp­berries» von Lidl enthielten 0,11 Milligramm Procymidon pro Kilogramm. Erlaubt sind nur 0,01 Milligramm pro Kilogramm. Procymidon steht im Verdacht, die menschliche Fortpflanzung zu beeinträchtigen. Lidl bedauert das Ergebnis. Procymidon sei seit 2012 in internen Untersuchungen nicht mehr nachgewiesen worden. Der Grossverteiler verspricht, die Kontrollen zu intensivieren und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf zu nehmen.

Zur Bewertung der Schimmelbelastung wurden die Richt- und Warnwerte der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie für geschnittenes und abgepacktes Obst herangezogen. Diese geben als Richtwert 1000 Keime pro Gramm (KbE/g) an. Diesen Wert überschritten «Dittmeyer’s» Heidelbeeren von Aldi bei weitem. Das Labor fand 170 000 KbE/g. Aldi will deshalb die internen Prozesse überprüfen. Zu viel Schimmel fand das Labor auch bei den «Thurgauer Himbeeren» von Spar und den «Driscoll’s»-Beeren der Walter Huber AG. Diese schreibt, dass die Beeren täglich frisch eingekauft würden. Befallene Himbeeren würden zurückgenommen und ersetzt.

Die gemessenen Schimmelbelastungen stellen für die Gesundheit keine Gefahr dar. Dennoch: Je höher die Anfangskeimzahl, desto schneller verderben die Beeren und beginnen zu schimmeln. Für Pilzforscher Rolf Geisen vom Max Rubner Institut sind Beeren mit einer Schimmelbelastung von unter 1000 KbE/g qualititativ akzeptabel. Solche Früchte seien gekühlt einige Tage haltbar.

Mehr als die akzeptablen 1000 KbE/g fand das Labor bei 4 von 10 Heidelbeeren, bei den Himbeeren sogar bei 8 von 10 Produkten. Tiefgekühlte Produkte schnitten durchschnittlich besser ab als die frischen Produkte, weil die Beeren direkt nach der Ernte eingefroren werden. So bleibt den Schimmelsporen wenig Zeit zum Wachsen. Anders bei frischen Beeren. Bis sie im Laden sind, dauert es ungefähr zwei Tage. Zwar werden sie gekühlt transportiert, trotzdem können sich einige Schimmelarten bereits in dieser Zeit vermehren. Besonders kritisch ist es, wenn die Beeren im Laden ungekühlt zum Verkauf angeboten werden. Kühlung ist die beste Möglichkeit, die Haltbarkeit zu verlängern.

Bei frischen oder aufgetauten Beeren gehen Vitamine während der Lagerung rasch verloren. Deshalb gilt: Je frischer man die Beeren konsumiert, desto mehr Vitamine enthalten sie. Ebenfalls einen grossen Einfluss auf den Vitamingehalt haben Sorte, Bodenqualität und klimatische Verhältnisse vor der Ernte.

Bei den Heidelbeeren im Test lag der Gehalt von Vitamin C zwischen 1,69 und 10,2 Milligramm, der von Folsäure zwischen 15 und 30 Mikrogramm pro 100 Gramm. Etwas mehr Vitamine steckten in den Himbeeren: Der höchste Gehalt an Vitamin C lag bei 33 Milligramm, der tiefste bei 16 Milligramm pro 100 Gramm. Bei Folsäure wurden Werte zwischen 22 und 30 Mikrogramm pro 100 Gramm gemessen. (Volltext: https://www.saldo.ch/artikel/d/ tiefgekuehlt-ist-fast-so-gut-wie-frisch-oder-sogar-besser/)
(gb)


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