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16.9.2014

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KURZNEWS 16. September 2014

Neue Analytik erlaubt Bio-Fälschungen aufzudecken / Hauptsache Diät - welche ist egal / Vegi-Vorschrift für Kantinen «völlig absurd»


Neue Analytik erlaubt Bio-Fälschungen aufzudecken

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln steigt. Weltweit hat sie sich zwischen den Jahren 2002 und 2011 fast verdreifacht. Dabei sind Bio-Lebensmittel deutlich teurer als herkömmlich erzeugte Produkte. Das verführt manche Hersteller und Händler dazu, konventionelle Waren als biologische auszugeben – zum Schaden der Verbraucher. Ob Gemüse und Früchte tatsächlich auf biologische Weise erzeugt wurden, lässt sich mit Laboranalysen bislang nur unzureichend klären. Die verlässlichste Methode besteht derzeit darin, in Tomaten, Lauch oder Brokkoli die verschiedenen Formen (Isotope) von Stickstoff zu untersuchen.

„Eine eindeutige Zuordnung ist mit dieser Methode aber nicht immer möglich“, sagt die Lebensmittelchemikerin Monika Hohmann, Doktorandin an der Universität Würzburg und am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Das liege unter anderem daran, dass in der Bio-Landwirtschaft bestimmte Düngungsverfahren möglich sind, bei denen die Stickstoffzusammensetzung sich in der Isotopen-Analyse nicht klar von Stickstoff aus konventionellen Düngemitteln abgrenzen lässt.

Hohmann entwickelt darum eine andere Methode, und die ersten Ergebnisse sind vielversprechend: Mit der so genannten Magnetresonanz-Spektroskopie (NMR) erstellte sie eine Art Fingerabdruck der Tomateninhaltsstoffe, und nach der Auswertung zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen biologisch und konventionell erzeugten Tomaten der Sorten „Mecano“ und „Tastery“. Das berichten Hohmann und ihre Dissertationsbetreuer Norbert Christoph, Helmut Wachter und Ulrike Holzgrabe im „Journal of Agricultural and Food Chemistry“.

Die Wissenschaftler kooperieren bei diesem Projekt mit der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau (Veitshöchheim). Dort werden Tomaten im Gewächshaus unter genau definierten Bedingungen konventionell und biologisch angebaut. Regelmässig werden Proben entnommen, püriert und zentrifugiert. Am Ende misst Hohmann davon ein so genanntes 1H NMR-Spektrum.

„Aus den Spektren bauen wir eine Datenbank auf, und daraus konnten wir für die Tomaten aus dem Versuchsanbau die Unterschiede zwischen den biologischen und den konventionellen Tomaten erkennen“, sagt Hohmann. Bislang hatte die Doktorandin nur zwei Tomatensorten im Blick. Als nächstes will sie auch andere Sorten analysieren – denn es zeichnet sich ab, dass Unterschiede zwischen den Tomatensorten zu berücksichtigen sind. Eignet sich die Methode auch für anderes Obst und Gemüse? Das ist eine Frage, die ebenfalls noch zu klären ist.

Die Wissenschaftler sehen ihre bisherigen Ergebnisse als guten Ausgangspunkt für die Entwicklung einer verlässlichen Methode, mit der sich biologisch produzierte Tomaten und andere Lebensmittel künftig klar identifizieren lassen. Das dürfte Betrügern, die herkömmlich erzeugtes Obst und Gemüse als „Bio“ deklarieren, nicht so sehr gefallen. Betreuung und Finanzierung der Arbeit

Ihre Doktorarbeit führt Monika Hohmann am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Würzburg durch. Dort wird sie von Norbert Christoph und Helmut Wachter betreut. Ihre Betreuerin an der Universität Würzburg ist Professorin Ulrike Holzgrabe, Inhaberin des Lehrstuhls für Pharmazeutische Chemie. Holzgrabe ist unter anderem Spezialistin für die Erkennung von Arzneimittelfälschungen mit der NMR. (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)



Nestlé will Cailler-Schokolade im Ausland bekannt machen

15.09.2014 - (lid) – Die Nestlé-Marke „Cailler“ ist im Ausland wenig bekannt. Das soll sich ändern. Derzeit wird eine internationale Strategie erarbeitet. Nestlé will mit der Schokoladenmarke „Cailler“ im Ausland wachsen und damit gegenüber Lindt aufholen. Man arbeite derzeit an einer Strategie, sagt Laurent Freixe, Europachef von Nestlé, gegenüber der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. Cailler solle auf der ganzen Welt verfügbar und bekannter gemacht werden.

Erreichen will das Nestlé unter anderem mit dem Verkauf von Cailler-Schokolade in Duty-Free-Shops an internationalen Flughäfen. Viele Touristen würden Cailler von ihrem Aufenthalt in der Schweiz kennen. Zudem werde das Maison Cailler in Broc FR, das zweitbeliebteste Museum der Schweiz, von vielen Ausländern besucht. Nestlé erwirtschaftet mit Cailler-Produkten einen Umsatz von unter 100 Mio. Franken. Laut Freixe hätte Cailler so gross werden können wie Konkurrent Lindt. Nestlé habe vor einigen Jahren die Prioritäten aber anders gesetzt. So habe man zunächst die Marke Kitkat zu einer globalen Marke aufgebaut. Nun sei aber die Zeit reif für Cailler.



Gute Öko-Noten für Getränkeverpackungen

10.09.2014 - (lid) – Eine neue Ökobilanz-Studie zeigt, dass die heutigen Sammlungs- und Verwertungssysteme bei Getränkeverpackungen aus ökologischer Sicht gut sind. Die Ökobilanz-Studie zeigt, welche Verpackungen für welche Art und Menge der Getränke ökologisch am besten geeignet sind, wie das Bundesamt für Umwelt (BAFU) schreibt, das die Studie in Auftrag gab. So brauchen Verpackungen mit einer guten Ökobilanz möglichst wenig Material, können rezykliert und mehrfach genutzt werden. Ausserdem können brennbare Verpackungen, wenn sie zur Wiederverwertung nicht mehr geeignet sind, thermisch verwertet und dadurch Strom und Wärme erzeugt werden.

Getränkeverpackungen müssen verschiedene Anforderungen erfüllen: Sie müssen den Inhalt bezüglich Hygiene, mechanischer und anderer Einwirkungen schützen, den logistischen Bedürfnissen des Handels entsprechen sowie das Marketing des Produktes unterstützen. So gibt es laut Studie keine universelle Verpackung, die für alle Getränke die ökologisch sinnvollste ist. Die Wahl hängt neben dem Getränk auch von der Art und dem Ort des Konsums ab.

Die Ergebnisse bestätigen ausserdem die schon seit langem eingeführte Abfalltrennung, bei der die Konsumentinnen und Konsumenten ihre Verpackungen direkt separat sammeln. 2013 betrug die Rücklauf- und Verwertungsquote von Getränkeverpackungen 94 Prozent.

Die Studie verglich ferner Recycling mit thermischer Verwertung und kam zum Schluss, dass Recycling ökologisch vorteilhafter ist und durch Sortenreinheit und Menge in Qualität und Effizienz optimiert werden kann. Ein solch effizientes Recyclingsystem mit möglichst vollständigen Stoffkreisläufen schont die Ressourcen und reduziert die Umweltbelastung, was auch im Sinne der Strategie "Grüne Wirtschaft" des Bundesrats sei, wie das BAFU schreibt.



Hauptsache Diät - welche ist egal

Abnehmen ja, aber wie? Diäten gibt es jede Menge, ob Low-Carb, Atkins, Glyx-Diät oder ausgeklügelte Abnehmprogramme. Welche aber sinnvoll ist und den besten Erfolg verspricht, darüber gehen die Meinungen auseinander. Kanadische Forscher sind der Sache nun auf den Grund gegangen und haben den Erfolg gängiger Diäten in knapp 50 Studien mit insgesamt 7.300 Teilnehmern überprüft. Ihr Ergebnis: Im Prinzip macht es kaum einen Unterschied, welche Diät man macht – ob Low-Fat, Low-Carb oder sonstige Systeme. Denn alle getesteten Diäten brachten in etwa gleich viel Abnehmerfolg. Für Diätwillige ist das eine gute Nachricht, denn sie können sich demnach die Abnehmmethode herauspicken, die ihnen am besten passt.

Das Abnehmen ist heute längst zu einem Millionenmarkt geworden, die Klientel wächst. Entsprechend viele Diätsysteme werden heute beworben, meist mit klangvollen Namen wie Atkins, Nutrisystem, Volumetrics, Sears-Diät, aber auch Weight Watchers. Diese Abnehmprogramme sollen es den Diätwilligen erleichtern, diszipliniert und systematisch abzunehmen, unter anderem mit festen Ernährungsvorgaben. Einige reduzieren dabei vor allem die Zahl der aufgenommen Kohlenhydrate ("Low-Carb"), andere senken die Aufnahme von Fett ("Low-Fat"), wieder andere basieren auf einem bestimmten Verhältnis aller Nährstoffe. Welcher Ansatz dabei besser funktioniert, ist allerdings strittig.

Bradley Johnston von der McMaster University im kanadischen Hamilton und seine Kollegen haben nun alle bisher veröffentlichten Studien zu solchen "Markendiäten" ausgewertet und verglichen. Sie analysierten dafür 48 klinische Studien mit insgesamt 7.286 stark übergewichtigen Teilnehmern daraufhin, wie gross der Abnehmerfolg der Teilnehmer nach sechs Monaten und nach einem Jahr war.

Mit im Test waren neben den auf Punktesystemen und Gruppen setzenden Abnehmprogrammen von Weight Watchers und Slimming World unter anderem die Volumetrics-Diät, bei der der Verzehr von Lebensmitteln mit möglichst geringer Energiedichte und hohem Wasseranteil beim Abnehmen helfen soll. Ausserdem waren Low-Carb-Diäten wie Atkins und South Beach vertreten, aber auch fettarme Diäten wie Ornish oder Abnehmprogramme, die fertige Mahlzeiten anbieten wie Nutrisytem und Jenny Craig.

Das Ergebnis: Sechs Monate nach Beginn der Diäten hatten die Probanden alle gut abgenommen. Der Unterschied zwischen den Diätformen war dabei gering: "Es gab zwar statistische Differenzen zwischen einigen der Diäten, aber sie waren sehr klein und sind daher für Abnehmwillige eher unwichtig", so die Forscher. So brachten diejenigen, die einer "Low-Fat"-Ernährung folgten, nach sechs Monaten im Durchschnitt 8,7 Kilogramm weniger auf die Waage, die Probanden mit einer Kohlehydrat-reduzierten Diät nahmen durchschnittlich 7,9 Kilogramm ab.

Nach einem Jahr der Diät lagen diese beiden Hauptformen sogar wieder fast völlig gleichauf. Auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Diätmarken waren nach Angaben der Wissenschaftler minimal. So unterschied sich die durch viel Fleisch und wenig Kohlehydrate geprägte Atkins-Diät im Abnehmerfolg nur um 1,7 Kilogramm von der durch eine komplexe Nährstoffbalance gekennzeichnete Sears-Diät – und das nach sechs Monaten des Abnehmens.

Nach Ansicht der Forscher ist das eine gute Nachricht für alle Abnehmwilligen. "Es besteht keine Notwendigkeit einer Einheits-Diät für alle, denn viele verschiedene Diätansätze ermöglichen es, erfolgreich abzunehmen", sagen Johnston und seine Kollegen. Jeder kann sich daher aus der Vielzahl der Angebote beruhigt genau die Diät herauspicken, die seinen Präferenzen am ehesten entspricht – und bei der er die grösste Chance hat, sie auch durchzuhalten. Denn wenn man nicht "dranbleibt" und am besten langfristig seine Ernährung umstellt, hilft auch die beste Diät nicht viel. (Bradley Johnston (McMaster University, Hamilton) et al., JAMA, doi:10.1001/jama.2014.10397)



PRESESCHAU

Vegi-Vorschrift für Kantinen «völlig absurd»

Für Sie gelesen im «20 Minuten»: Der Zürcher Gemeinderat will mehr Vegi-Menüs und weniger Fleisch in öffentlichen Kantinen. Weitere Städte könnten nachziehen. Die bürgerlichen Gegner sagen: «Das geht zu weit!»

Der Zürcher Gemeinderat hat kürzlich ein Postulat zweier GLP-Politiker angenommen und dem Stadtrat den Auftrag erteilt zu prüfen, wie das vegetarische Angebot in städtischen Kantinen und Restaurants gefördert werden kann. Künftig soll dort nur noch Bio-Fleisch auf die Teller kommen, Produkte aus Massenhaltung wären tabu. Da biologisch produziertes Fleisch teurer ist und die Umstellung budgetneutral erfolgen soll, heisst das: Insgesamt müsste der Fleischanteil in den Menüs deutlich verringert werden.

Auch in anderen Städten und Kantonen sind entsprechende Bestrebungen im Gang. Die Gruppe «Sentience Politics» hat im Juni im Kanton Basel-Stadt eine Initiative lanciert, die verlangt, dass in allen Kantinen mit mehr als einem Menü künftig auch ein veganes Gericht angeboten wird. Nora Bertschi, Grossrätin der Grünen und Mitinitiantin, freut sich darüber, dass ein ähnliches Anliegen nun in Zürich erfolgreich war: «Je mehr Städte und Gemeinden in der Schweiz auf ressourcenschonende Ernährung setzen, desto mehr wächst die Akzeptanz für solche Anliegen.»

Tatsächlich haben auch grüne Politiker im Aargau, in Luzern, Genf, Uri, Basel-Stadt und Zug bereits Vorstösse zur Förderung pflanzlicher Ernährung in öffentlichen Betrieben eingereicht. Für viele Bürgerliche und Liberale sind diese Pläne ein rotes Tuch. Gregor Rutz, Präsident der IG Freiheit und SVP-Nationalrat, kritisiert: «Das ist völlig absurd. Es fehlt gerade noch, dass den Bürgern in einem liberalen Staat vorgeschrieben wird, was sie zum Zmittag essen.» Dass derzeit in mehreren Kantonen versucht werde, die Wahlfreiheit der Bürger zu beschneiden, bereite ihm Bauchweh. «Das ist eine problematische Tendenz. Normalerweise schreiben nur totalitäre Systeme den Leuten vor, was sie essen und trinken dürfen.»

Diese Position hat die IG Freiheit bereits im Frühsommer deutlich gemacht, als sie den Urhebern der Basler Initiative den Spottpreis «Rostiger Paragraph» verliehen hat. Gerhard Pfister, CVP-Nationalrat und Vizepräsident der IG Freiheit, sagt: «Wenn es so weitergeht, haben wir wohl bald neue Anwärter auf den Preis.» Das Gestalten von Menüplänen sei definitiv keine Kernaufgabe der Politik.

Nationalrat Bastien Girod (Grüne), der die Basler Initiative offiziell unterstützt, widerspricht: «Es ist umweltpolitisch einfach nicht möglich, dass alle so viel Fleisch essen wie wir. Die öffentliche Hand sollte deshalb als Vorbild vorangehen.» Städte seien prädestiniert, neue Standards zu setzen – zumal vegetarische und vegane Ernährung derzeit im Trend liege.

Davon, dass die Bürger zur veganen Ernährung gezwungen werden sollen, will er nichts wissen. Es gehe lediglich darum, gesunde und umweltfreundliche Alternativen anzubieten. «Es ist eine viel grössere Bevormundung, nur Fleisch anzubieten, wie dies heute gewisse Restaurants noch tun.» Volltext: www.20min.ch vom 12. September 2014.
(gb)


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