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Nachrichten

30.9.2014

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KURZNEWS 30. September 2014

USA fördern Regionalprodukte / Litauen erlaubt rituelles Schächten / Bio Weide-Beef hat ökologische Vorteile / Fleisch-Boom trotz Vegi-Trend


USA fördern Regionalprodukte

30.09.2014 - (lid) – Das US-amerikanische Landwirtschaftsamt USDA fördert die ländliche Entwicklung, indem Projekte im Bereich Bio-Landbau und Regionalprodukte mit 52 Mio. US-Dollar unterstützt werden. Der US-amerikanische Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat am 29. September 2014 ein Programm zur Unterstützung von Bio-Lebensmitteln und Regionalprodukten angekündigt. Damit soll die ländliche Entwicklung gefördert werden, heisst es in einer Mitteilung. Konsumenten würden immer mehr biologisch produzierte Lebensmittel sowie Produkte aus der Region nachfragen. Insgesamt stellt das US-Landwirtschaftsamt 52 Mio. Dollar zur Verfügung für Projekte in den Bereichen Bildung, Marktentwicklung und Forschung.



ZFV lässt bei Experimentalkoch Vegi-Menus kreieren

Dass vegetarische Ernährung mehr als eine Alternative zu Fleischgerichten darstellt, das sieht man an der Anzahl publizierter Kochbücher zu diesem Thema. Anlässlich des Weltvegetariertags vom 1. Oktober 2014 rückt das schweizweit tätige Gastronomie- und Hotellerieunternehmen ZFV in seinen Personal- restaurants sowie Schul- und Universitätsmensen deshalb die vegetarische Küche in den Vordergrund. Die Gäste kommen in den Genuss eines von Experimental-Koch Rolf Caviezel exklusiv für den ZFV kreierten Menüs aus marinierten Kürbistranchen, Randenspätzli, Blumenkohlpüree und gebratenen Birnen-Apfelwürfelchen.

Die vegetarische Küche ist fest in der ZFV-Verpflegungsphilosophie verankert. Schon 1894, als das Unternehmen gegründet wurde, standen fleischlose Gerichte auf der Speisekarte. Dem aktuellen Trend Rechnung tragend, hat der ZFV seine Kompetenz in der vegetarischen und veganen Küche in jüngster Zeit weiter ausgebaut. Seinen Küchenchefs bietet das zukunftsorientierte Unternehmen beispielsweise regelmässig entsprechende Kurse an.

Rolf Caviezel seinerseits ist Genusstüftler aus Leidenschaft und betreibt in Grenchen das Restaurant Station 1. Ursprünglich bekannt für seine Molekularküche, setzt sich der Experimental-Koch seit Jahren intensiv mit Vegetarismus auseinander. Vor kurzem hat er das Kochbuch «Meine Veggie Küche – 100 vegetarische und vegane Rezepte von Rolf Caviezel» veröffentlicht. Zur Zusammenarbeit mit den ZFV-Unternehmungen sagt er: «Den ZFV und mich verbindet die Freude am Genuss, an guten Grundprodukten, an der Frische und daran, Neues auszuprobieren.»

Die Zusammenarbeit zwischen dem ZFV und Rolf Caviezel wird auch nach dem Weltvegetariertag fortgesetzt. 2014 feiert der ZFV sein 100-jähriges Jubiläum als Gastronomiepartner der Universität Zürich. Unter dem Leitgedanken «mensa unplugged» laufen das ganze Jahr hindurch verschiedene Aktionen. Auch Rolf Caviezel ist mit von der Partie. Vom 15. bis 18. Oktober 2014 kocht und schöpft er zusammen mit den Teams der Mensen UZH Zentrum und UZH Irchel speziell zu diesem Anlass entwickelte Gerichte unter dem Motto «Altbewährtes neu entdeckt». Weitere Projekte sind in Planung. (ZFV 30. September 2014)



Litauen erlaubt rituelles Schächten

Litauen erlaubt ab kommendem Jahr sogenannte rituelle Schlachtungen. Den Schlachttieren darf dann ohne Betäubung mit einem exakt vorgeschriebenen Schnitt die Halsschlagader durchtrennt werden. Die Erlaubnis gilt für jüdische und für muslimische Schlachtungen. Das Fleisch so getöteter Tiere darf dann mit einer Zertifizierung als halal oder koscher an arabische Staaten oder Israel verkauft werden.

Für den Antrag der litauischen Regierung stimmten im Parlament 57 Abgeordnete bei vier Gegenstimmen und elf Enthaltungen. Die Regierung in Vilnius hofft, dass neue Exportmärkte die Auswirkungen des russischen Embargos mildern. Während Tierschutzorganisationen ankündigten, sie wollten bei der EU-Kommission Einspruch gegen die Gesetzesänderung einlegen, begrüsste Faina Kukliansky, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinschaft Litauens, die Möglichkeit des sogenannten Schächtens. «Für die Juden in Litauen, und über Litauen hinaus, ist das ein enorm wichtiger Schritt», sagte sie über die Möglichkeit, Fleisch zu erzeugen, das den jüdischen Speisevorschriften entspricht.

Im Nachbarland Polen hingegen war die rituelle Schlachtung vergangenes Jahr auf Antrag von Tierschützern zunächst völlig verboten worden. Die Gesetzesänderung rief anhaltende Proteste jüdischer und muslimischer Organisationen sowie von Fleischproduzenten hervor, die über schwere wirtschaftliche Einbussen klagten, weil sie nicht länger Fleisch in arabische Staaten exportieren konnten. Inzwischen dürfen polnische Juden und Muslime für den Eigenbedarf wieder rituell schlachten. (Baltext GmbH / http://halal-produkte.eu 26.9.2014)



Brotgetreideernte 2014: schwache Weizenqualität und Unterversorgung

Auch sehr erfahrene Fachleute in der Getreidewirtschaft können sich nicht daran erinnern, dass die Witterungsbedingungen während der für die Brotgetreideernte (Weizen/Dinkel/Roggen) entscheidenden Periode jemals so schlecht waren wie dieses Jahr. Die von extremen Niederschlägen geprägten Monate Juli und August fordern deshalb von der ganzen Wertschöpfungskette einen hohen Tribut. Wohl liegen die Hektarerträge rund 15 % über dem Vorjahr, doch dürften mindestens 25 % ausgewachsen* sein und können deshalb für die menschliche Ernährung nicht verwendet werden (Deklassierung von Brotgetreide zu Futtergetreide).

Abgesehen von der sich abzeichnenden Versorgungslücke im Getreidejahr 2014/2015, die nach Auffassung des Dachverbandes Schweizerischer Müller (DSM) zusätzliche Importe notwendig machen, liegen die massgeblichen Qualitätsparameter (z.B. Proteingehalt/Klebergehalt) signifikant unter den schon schwachen Vorjahreswerten. (*Keimungsvorgang)

Ein grosser Teil der von den Getreidesammelstellen erfassten Partien musste entsprechend der grossen Regenmenge und den nur kurz zur Verfügung stehenden Zeitfenstern, in welchen die Ernte erfolgen konnte, von teilweise über 20 % Feuchtigkeit auf 14.5 % getrocknet werden. Folglich mussten die Getreidebauern für die vom Auswuchs betroffenen Mengen nicht nur erhebliche Einbussen (Preisdifferenz zwischen Futter- und Brotgetreide) in Kauf nehmen sondern wurden auch mit Zusatzkosten (Trocknungsvorgang) konfrontiert, um den Weizen in den Sammelstellen überhaupt lagerfähig zu machen.

Auf Stufe Mühlenwirtschaft haben sich aufgrund der ausserordentlichen Situation folgende Sofortmassnahmen aufgedrängt:
• Damit den Bäckern und der Backwarenindustrie Mehle zur Verfügung gestellt werden können, die deren Qualitätsanforderungen entsprechen, werden nur die hochwertigsten Weizenklassen/Sorten vermahlen.
• Zusätzlich beschränken sich die Importe (in üblichen Jahren 15 % des Gesamtbedarfs) ausschliesslich auf protein- und kleberreiche Weizenpartien, mit welchen das Mahlgut aus schweizerischer Provenienz qualitativ verbessert wird.
• Damit die tiefen Protein-/Kleberwerte, welche im Backprozess eine zentrale Bedeutung einnehmen, ausgeglichen werden können, müssen dem Weichweizenmehl maximale Dosierungen (3 %) von Trockenkleber (natürlicher Inhaltsstoff von Weizen) zugegeben werden.

Ergänzend ist festzuhalten, dass die Ausbeute (Anteil Mehl, das aus Weizen gewonnen werden kann) entsprechend den weit unterdurchschnittlichen Qualitätswerten tiefer als in üblichen Jahren ist. Insgesamt ist die schweizerische Mühlenwirtschaft mit einem erntespezifischen (witterungsbedingten) ausserordentlichen Kostenschub konfrontiert. (DSM fial 26.9.2014)



Bio Weide-Beef hat ökologische Vorteile

25.09.2014 - (lid) – Ein Projekt des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau (FiBL) mit Unterstützung der Migros hat Bio Weide-Beef mit anderen Labels und konventioneller Rindermast verglichen. Die biologische Weidemast schneide unter Einbezug aller Faktoren am besten ab, schreibt das FiBL in einer Medienmitteilung. Laut Projekt-Ergebnissen weist das Bio Weide-Beef (BWB) insbesondere bei der Tierhaltung und bei den Biodiversitätsleistungen Vorteile auf. Deutlich tiefer als in anderen Systemen ist der Energieeinsatz pro Kilo Fleisch, was mit geringerem Einsatz von Kraftfutter und Treibstoff zusammenhängt.

Die längere Mastdauer führt aber zu höheren Klimagasemissionen pro Kilo Mastendgewicht. Allerdings würden bei dieser Sichtweise die absoluten Ergebnisse pro Betrieb nur ungenügend berücksichtigt, schreibt das FiBL. Werde die für die schweizweite Reduktion der Treibhausgase relevante Grösse der Emissionen pro Kilo Mastendgewicht und Jahr beigezogen, schnitten die BWB-Betriebe wegen der geringeren Flächenintensität am besten ab.

Die Projektverantwortlichen bedauern, dass mit der neuen Agrarpolitik BWB ökonomisch unter grösseren Druck gerate. Dies weil die neuen Beiträge für Graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion zu tief angesetzt seien. Die Einkommensunterschiede zu konventionellen Mästern würden sich damit vergrössern und die Attraktivität der Produktion abnehmen, so das FiBL.



Soft-Drink-Giganten setzen auf wenige Kalorien

24.09.2014 - (lid) – Die drei US-Getränkehersteller Coca-Cola, PepsiCo und Dr. Pepper Snapple wollen gegen Fettleibigkeit vorgehen und deshalb künftig auf kleinere Flaschen sowie kalorienarme Getränke setzen. Die drei Unternehmen präsentierten das entsprechende Vorhaben gestern in New York. Die durchschnittliche Kalorienaufnahme pro Kopf durch Getränke soll dadurch bis 2025 um einen Fünftel gesenkt werden, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Diverse Konsumentenschützer bezweifeln allerdings, dass es den Getränken-Herstellern tatsächlich um die Gesundheit der Konsumenten geht. Sie gehen vielmehr von einer PR-Aktion aus



PRESSESCHAU

Fleisch-Boom trotz Vegi-Trend

Fleischverzicht liegt im Trend. Zumindest wirkt das so, wenn man die Schweizer Medienberichte zum Thema Vegetarismus zählt: Deren Anzahl hat sich im letzten Jahrzehnt gegenüber dem vorangehenden verdoppelt. Eine Auswirkung auf den Fleischkonsum hat dieser Trend dennoch nicht: Laut einer Statistik des Fleischverbands Proviande wurden 2013 pro Kopf 61 Kilo Fleisch gegessen: ein Kilo mehr als im Vorjahr. In diesem Jahr soll die Zahl laut einer Schätzung wieder um ein Prozent steigen.

«Der Vegetarieranteil liegt nur zwischen drei und fünf Prozent. Laut unseren Statistiken lässt sich kein Trend zu weniger Fleischkonsum feststellen», sagt Mike Schneider, Leiter Statistik von Proviande. Er halte es deshalb eher für übertrieben, von einem Vegi-Trend zu sprechen.

Anders sieht dies Renato Pichler, der Präsident der Schweizer Vegetarier-Vereinigung Swissveg. Er hält die Statistik von Proviande nur für «bedingt brauchbar» und sagt: «Fleischverkäufer senken die Preise, um ihre Verkäufe hoch zu halten.» Damit sei es ein Leichtes, den Markt zu manipulieren. Besonders störe ihn, dass das Schweizer Fleisch durch Subventionen staatlich mitfinanziert werde. «Hier werden Tierquälerei und ökologische Probleme von unseren Steuern bezahlt», so Pichler.

Die Vegetarier-Vereinigung fordere deshalb, die Subventionen für Fleischproduzenten auf Gemüsebauern zu übertragen. (Auszug aus dem Bericht im 20minuten 30. September 2014, Volltext: www.20min.ch/printpdf/ZH_20140930.pdf)



KOMMENTAR

Mehrwertsteuer-Diskriminierung bleibt bestehen

Die Volksinitiative „Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes!“ ist leider abgelehnt worden. Das bedeutet, dass die Diskriminierung des Gastgewerbes sowie seiner täglich 2,5 Millionen Gäste weiterhin bestehen bleibt. Bereits während des Abstimmungskampfes wurde deutlich, dass die Mehrheit der Bevölkerung nicht weiss, dass es mehrere Mehrwertsteuersätze gibt.

Zudem hat sich gezeigt, dass kaum ein Stimmbürger die bestehende Regelung versteht. Es musste also viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. „Überall dort, wo wir mit unseren Gästen sprechen konnten, sind wir auf positives Echo gestossen“, stellt GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer fest. Diese Aufklärungsarbeit muss weiter fortgesetzt werden.

„In Anbetracht dessen, dass GastroSuisse zum ersten Mal eine nationale Kampagne aus eigenen Kräften und Mitteln geführt hat und in Anbetracht dessen, dass die Gegner der Initiative vor allem mit Angstmacherei und Drohungen agiert haben, ist das Ergebnis trotz verlorener Abstimmung achtbar“, nimmt Casimir Platzer Stellung. GastroSuisse wird nun überlegen, welche anderen politischen Mittel ergriffen werden können, um die Beseitigung der Mehrwertsteuer-Ungerechtigkeit, die ja von allen Seiten anerkannt wird, zu beenden. Spätestens bei der Behandlung des „Beherbergungssatzes“, der 2017 ausläuft, ergibt sich die Gelegenheit, eine Lösung zu finden.

„Zudem möchten wir allen Unterstützern sowie den Hunderttausenden von Gästen danken, die uns auch an der Urne die Treue gehalten haben“, betont Casimir Platzer. GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 20‘000 Mitglieder, davon gegen 3000 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und fünf Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an. (Gastrosuisse 28.9.2014)
(gb)


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