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30.12.2014

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KURZNEWS 30. Dezember 2014

Nestlé investiert in Epigenetik-Forschung und Mütter-Ernährung / Warum ist Grüntee antioxidativ? / GS1 lanciert Produktinfo-Plattform Trustbox


Nestlé investiert in Epigenetik-Forschung und Mütter-Ernährung

29.12.2014 - (lid) – Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé will seine Forschung im Bereich der Epigenetik und der mütterlichen Ernährung stärken. Dazu soll mit verschiedenen Institutionen zusammengearbeitet werden. Investiert werden sollen über die nächsten sechs Jahr 22 Millionen Franken, wie Nestlé mitteilt.

Geforscht werden soll zusammen mit Institutionen in Southampton, Auckland und Singapur. Die Epigenetik befasst sich damit, wie Essverhalten und weitere Umweltfaktoren sich auf die Gene, die Gesundheit und die Nachkommen auswirken. Nestlé erhofft sich, dank der Forschungen einen besseren Einblick zu erhalten, wie sich die Ernährung und die Genetik zu Beginn des Lebens auswirken.



Transgourmet stellt die Weichen auf Exportwachstum

Die Transgourmet übernimmt per 1. Januar 2015 die Mehrheit am Hamburger Unternehmen Sump & Stammer, einem bedeutenden Spezialisten für die Belieferung der Kreuzschifffahrt und von internationalen Hotelketten. Die zur Coop-Gruppe gehörende Transgourmet unterstreicht damit die Kompetenzerweiterung in diesem Bereich.

Die Sump & Stammer International Food Supply ist ein 1925 in Hamburg gegründetes, weltweit agierendes Handelsunternehmen, welches sich auf die Belieferung der Kreuzschifffahrt, multinationaler Caterer, Hotelketten und Resorts mit Lebensmitteln spezialisiert hat. In diesem Segment gehört die Sump & Stammer zu einem der führenden Spezialisten in Europa.

Die Transgourmet ist das zweitgrösste Unternehmen im europäischen Belieferungs- und Abholgrosshandel. Zu ihr zählen Prodega/Growa/Transgourmet in der Schweiz, Selgros Cash+Carry in Deutschland, Rumänien, Polen und Russland, Transgourmet Deutschland und Transgourmet France. Die Transgourmet hat ihren Hauptsitz in Basel und gehört zur Coop-Gruppe.

Mit dem Anteilserwerb bei Sump & Stammer wird die derzeitige Lücke der Versorgung von Seeschiffen und per Seeweg geschlossen. Per Luftfracht werden bereits heute von Paris aus Kunden mit Lebensmitteln durch die Transgourmet Export versorgt. Durch die Beteiligung an einem Unternehmen mit höchster Kompetenz und einem hervorragenden Ruf in der Branche setzt Transgourmet ein deutliches Zeichen zur Internationalisierung und Diversifizierung.

Transgourmet unterstreicht mit diesem Schritt die strategische Bedeutung des Geschäftsfeldes B2B in Europa und wird dieses auch zukünftig weiter ausbauen. Das derzeitige Management der Sump & Stammer geniesst höchstes Vertrauen der bisherigen und der neuen Gesellschafter und wird weiterhin die Geschicke des Unternehmens lenken. Die Übernahme der Anteile erfolgt vorbehältlich der Zustimmung der Kartellbehörden. (Coop 30. Dezember 2014)



Korrekte Deklaration von Allergenen bei Weihnachtsgebäck

Das Kantonale Labor Basel-Stadt KLBS hat offen angebotenes Weihnachtsgebäck vom Basler Weihnachtsmarkt auf Allergene untersucht. Keine der neun untersuchten Proben musste beanstandet werden. Bei drei Produkten wurden die Marktstandbetreiber angeschrieben, um weitere Abklärungen vorzunehmen. An sieben verschiedenen Marktständen wurden Mailänderli, Brunsli, Biberli, Kokosmakrönli, Schenkeli, Chräbeli, Zitronenbrötli und Magenbrot erhoben und auf die Allergene Mandeln, Haselnuss, Walnuss, Erdnuss, Pistazie, Cashewnuss, Lupine, Milch und Ei untersucht.

In einem Brunsli konnten ohne entsprechenden Hinweis geringe Mengen Haselnuss nachgewiesen werden. Dies könnten Verunreinigungen sein und wären mit dem Wortlaut „kann Spuren von Haselnuss enthalten“ ab einer Menge von 1000 mg/kg deklarationspflichtig. Wäre Haselnuss hingegen eine Zutat, so müsste unabhängig von der Menge auf dieses Allergen hingewiesen werden.

In Biber-Konfekt konnten ohne entsprechenden Hinweis geringe Mengen Lupinen, sowie Milchprotein und Eiprotein nachgewiesen werden. Handelt es sich um Verunreinigungen, so ist die Deklaration (auch mündlich) „kann Spuren von Ei, Milch resp. Lupinen enthalten“ unterhalb 1000 mg/kg freiwillig. Wären Ei, Milch und/oder Lupinen Zutaten, so müsste auf jeden Fall darauf hingewiesen werden.

In einem Zitronenbrötli konnten schliesslich ohne entsprechenden Hinweis geringe Mengen Haselnuss und grössere Mengen Eiprotein nachgewiesen werden. Die Deklaration (auch mündlich) „kann Spuren von Haselnuss enthalten“ unterhalb 1000 mg/kg ist in diesem Fall freiwillig. Beim nachgewiesenen Ei handelt es sich wahrscheinlich um eine deklarationspflichtige Zutat. Die Marktstandbetreiber wurden gebeten, die entsprechenden Abklärungen vorzunehmen.

Im Offenverkauf von Weihnachtsgebäck konnte im Allgemeinen gut über Zutaten und mögliche Kreuzkontaminationen Auskunft gegeben werden. Da in drei Produkten Allergene ohne entsprechende mündliche Deklaration nachgewiesen werden konnten, werden offen angebotene Lebensmittel an Märkten im Sinne des Gesundheitsschutzes weiter bezüglich Allergenen untersucht werden. (KLBS 24.12.2014)



Gute mikrobielle Qualität von Sushi und rohem, genussfertigem Fisch

Das Kantonale Labor Basel-Stadt KLBS hat über den Zeitraum von Februar bis November 2014 insgesamt 59 Proben von Sushi und rohem, genussfertigem Fisch untersucht. Lediglich eine Sushi-Probe aus einem Sushi-Restaurant musste aufgrund einer Toleranzwertüberschreitung beanstandet werden. Erreger für Lebensmittelinfektionen konnten in keiner der untersuchten Proben nachgewiesen werden.

Das Angebot an Sushi und ähnlichen Produkten hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die vorwiegend aus rohem Fisch bzw. rohen Meeresfrüchten und gekochtem Reis hergestellten und als Sushi, Sashimi und anderen Namen bekannten japanischen Spezialitäten haben vermehrt in die Ernährungsgewohnheiten Einzug gehalten. Da diese Produkte Zutaten enthalten, die, wie roher Fisch, keinem keimreduzierenden Erhitzungsschritt unterworfen sind, und da bei deren Zubereitung viel von Hand gearbeitet wird, ist auf die Auswahl der Rohstoffe sowie auf die Hygiene bei der Zubereitung besonders stark zu achten, da ansonsten der Konsum mit einem gewissen gesundheitlichen Risiko verbunden ist.

15 Proben stammten aus Filialen von drei Grossverteilern, 44 Proben wurden in fünf Sushi-Restaurationsbetrieben erhoben. Die 15 Proben aus dem Detailhandel umfassten neun Proben Sushi vorverpackt und je drei Proben roher Fisch vorverpackt bzw. aus dem Offenangebot. Die in Restaurationsbetrieben offen erhobenen Proben umfassten 35 Proben Sushi sowie neun Proben roher Fisch.

58 von 59 Proben erwiesen sich als mikrobiologisch einwandfrei. Erfreulicherweise konnten die für Lebensmittelinfektionen verantwortlichen Krankheitserreger Listeria monocytogenes, Salmonellen und Campylobacter in keiner Probe nachgewiesen werden. Lediglich eine Sushi-Probe aus einem Sushi-Restaurant musste aufgrund einer Toleranzwertüberschreitung bei den koagulasepositiven Staphylokokken beanstandet werden.

Der mikrobiologische Status von vorverpackten bzw. offen angebotenen Sushi und ähnlichen Produkten ist daher als sehr gut einzustufen. In Einzelfällen kann es, vor allem durch Fehler in der Guten Herstellungspraxis, zu Überschreitungen gesetzlich festgelegter Höchstwerte kommen. 13 der Proben wurden zusätzlich bezüglich Fischart analysiert. Es handelte sich bei sieben Proben um atlantischen Lachs, bei vier Proben um Thunfisch sowie um eine Gelbschwanzmakrele und einen Aal. Alle Angaben waren korrekt. (KLBS 23.12.2014)



Warum ist Grüntee antioxidativ?

Antioxidantien machen freie Radikale im Körper unschädlich und sind vor allem in Zusammenhang mit Anti Aging in aller Munde. Polyphenole wie sie im Grünen Tee vorkommen, sind effiziente Antioxidantien, das ist schon lange bekannt. Chemiker der TU Graz haben nun mittels eines speziellen Verfahrens Polyphenole des Grünen Tees auf molekularer Ebene untersucht und den Grund für die stark antioxidative Wirkung belegt: Diese Moleküle besitzen mehrere aktive Zentren, was bedeutet, dass ein Antioxidans an mehreren Stellen gleichzeitig wirkt. Das Forschungsergebnis wurde im renommierten Fachjournal „Angewandte Chemie“ veröffentlicht.

Freie Radikale entstehen stoffwechselbedingt in jeder Körperzelle und sind vereinfacht gesagt Moleküle, denen ein Elektron fehlt und die ausserordentlich reaktiv sind. Um die fehlende Stelle in ihrer chemischen Struktur wieder zu besetzen, bedienen sie sich bei anderen Molekülen – die nun ihrerseits zum freien Radikal werden. Sie greifen zum Beispiel Proteine oder die DNA an und können irreversible Schäden verursachen. Dagegen wirken sogenannte Antioxidantien. Das können körpereigene Enzyme, aber auch zugeführte Vitamine und pflanzliche Stoffe sein. Polyphenole, die beispielsweise in hoher Konzentration im Grünen Tee vorkommen, besitzen nachweislich solche antioxidativen Eigenschaften.

„Bislang wurde die antioxidative Eigenschaft von Grünem Tee vor allem quantitativ bewertet, mit Messungen im Minutenbereich. Die wirklich entscheidenden Prozesse passieren aber in viel kürzeren Zeitskalen auf der molekularen Ebene“, erklärt Georg Gescheidt-Demner vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der TU Graz.

Sein Team beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Radikalchemie und ist als eine von weltweit wenigen Forschungsgruppen in der Lage, mit sehr spezifischen schnelldetektierenden Methoden Radikale im Nanosekundenbereich zu beobachten. Mittels der sogenannten zeitauflösenden EPR-Spektroskopie haben die Forscher die Polyphenole des Grüntees unter die Lupe genommen und dabei festgestellt: „Die Polyphenole des grünen Tees besitzen nicht wie bislang angenommen nur ein, sondern gleich mehrere Zentren.

Diese übertragen unabhängig voneinander Wasserstoffatome auf freie Radikale und wandeln die schädlichen freien Radikale in harmlose Moleküle um“, schildert Georg Gescheidt-Demner. Auch weitere Polyphenole, beispielsweise das in Rotwein vorkommende Resveratrol, werden nun von den Chemikern genauer unter die Lupe genommen. (TU Graz 18.12.2014 / idw)



TIPPS

Innovationsveranstaltung des neuen Innovationsnetzwerkes INNO-PACK.NET

Erfolg hat, wer regelmässig neue Produkte und Verfahren auf den Markt bringt und sich damit von der Konkurrenz abhebt. Dazu muss sich eine Firma ständig mit den neuen technischen Gegebenheiten auseinandersetzen und Markttrends beobachten. Doch vor allem für KMU stellt dies aufgrund des hohen Aufwandes eine besondere Herausforderung dar.

Unterstützung für regionale Verpackungsbranche. Eine optimale Vernetzung kann KMU helfen, Innovationschancen frühzeitig zu erkennen. Davon sind die Kantone St. Gallen, Thurgau und Schaffhausen überzeugt. Die drei Kantone verfügen über einen zusammenhängenden Verpackungscluster, der von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung für die Region ist. Um diesen zu unterstützen, haben die Verantwortlichen im Jahr 2014 das gemeinsame Projekt INNO-PACK.NET lanciert. Die Projektleitung hat das IPI International Packaging Institute in Schaffhausen im Auftrag übernommen.

Erste Veranstaltung im Februar 2015. Das Angebot von INNO-PACK.NET umfasst Veranstaltungen, Arbeitsgruppen sowie Projekt- und Technologievermittlung. An verschiedenen Netzwerkveranstaltungen behandeln Experten fachspezifische Innovationsthemen. Impulsreferate und anschliessende Workshops bilden die Ausgangslage zur Erarbeitung von Projekten oder bilden die Ausgangslage für Projektideen. Die erste dieser Veranstaltungen findet am 10. Februar 2015 bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG statt.

Vertreter von Bosch Packaging sowie des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV stellen Trends und neue Technologien in Verpackungsmaschinen und -materialien vor. Ausserdem zeigen die Fachleute am Beispiel der Greiner Packaging AG, wie ein KMU Innovationsprozesse aktiv lebt und daraus entstehende Projekte erfolgreich umsetzbar sind.

In Arbeitsgruppen behandeln die Teilnehmenden aktuelle Themen, spezifische Problemstellungen und Projektideen, die möglicherweise aus Veranstaltungen hervorgegangen sind. INNO-PACK.NET steht dabei beratend und moderierend zur Seite und vermittelt mögliche Partnern und Experten aus Industrie und Hochschulen. Es unterstützt beim Projekt-Enabling und fungiert als Anlaufstelle für konkrete Fragen zu Technologien und Technologievermittlung für Unternehmen. www.inno-pack.net

Die 1. Innovationsveranstaltung des neuen Innovationsnetzwerkes INNO-PACK.NET informiert über Trends und neue Technologien sowohl im Bereich der Verpackungsmaschinen wie auch der Verpackungsmaterialien. Ausgewiesene Experten aus der Forschung und Praxis beantworten Ihre spezifischen Fragen. In einem Praxisreferat wird aufgezeigt, wie sich mit einem gelebten Innovationsprozess der Erfolg einstellen kann.

Vor der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, einen interessanten Einblick in die vielseitigen Verpackungsprozesse bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG zu erhalten. Die Veranstaltung gibt Entscheidungsträgern neue Impulse und eine Plattform, sich über die Markttrends und neuen Technologien im Verpackungsbereich zu informieren und auszutauschen. Programm:

14:45 Fakultative Betriebsbesichtigung
Begrüssung Marcel Räpple, Leiter Wirtschaftsförderung Kanton TG
Trends und neue Technologien bei Verpackungsmaschinen Martin Dupick, Globales Produktmanagement, Bosch Packaging
Trends und neue Technologien bei Verpackungsmaterialien Sven Sängerlaub, Wissenschaftler, Fraunhofer IVV
Vorstellen INNO-PACK.NET Stephan Schüle, Projektleiter INNO-PACK.NET
Mit Innovation zum Erfolg "Best Practice" Steffen Riethmüller, Leiter F&E, Greiner Packaging AG



GS1 lanciert Produktinfo-Plattform Trustbox

Bald treten die neuen Bestimmungen im Handel mit vorverpackten Lebensmitteln im Fernverkehr in Kraft, und den Konsumenten müssen Informationen wie Inhaltsstoffe, Allergene und Nährwerte bereits vor dem Kauf zur Verfügung gestellt werden. Um die Schweizer Lebensmittelindustrie in der Umsetzung der neuen Bestimmungen zu unterstützen, stellt GS1 Schweiz seit wenigen Wochen die Datenbank trustbox zur Verfügung.

Lebensmittelproduzenten speisen die Informationen und Bilder Ihrer Produkte auf der Plattform ein und stellen sie so dem Handel, Online-Shops und den Konsumenten zur Verfügung. So können Partnern und Konsumenten auf diesem Wege erstmals vertrauenswürdige, aktuelle und vollständige Produktinformationen weitergeben werden und man behält jederzeit die Kontrolle über die Inhalte.

Immer mehr Unternehmen wie die Migros, Codecheck AG oder Hogalog AG wollen aktuelle, vollständige und vertrauenswürdige Produktinformationen. Und auch die Zahl der Produzenten, die trustbox nutzen, wächst ständig. Hug AG, die Migros oder auch Kleinbetriebe wie die Käserei Stofel in Unterwasser sind die ersten Datenlieferanten für trustbox.

Lebensmittelproduzenten oder Markeninhaber übermitteln die Informationen über ihre Produkte an trustbox. Dies können sie manuell auf der trustbox-Website oder automatisiert über Filetransfer tun. trustbox stellt sicher, dass die Informationen vollständig und aktuell sind sowie von identifizierten und autorisierten Quellen stammen.

Detailhandelsunternehmen und Online-Händler beziehen die Produktinformationen der von ihnen gehandelten Lebensmittel aus trustbox und stellen diese ihren Endkunden im Online-Shop zur Verfügung. Konsumenten können Informationen wie Allergene, Nährwerte, Inhaltsstoffe in der trustbox-App oder auf der Website www.trustbox-swiss.ch abfragen.

trustbox ist also die Basis dafür, dass Lebensmittel auch in Zukunft noch online vertrieben und Produktinformationen korrekt angezeigt werden können. Unter www.trustbox-swiss.ch finden Sie alle wichtigen Informationen rund um trustbox von GS1 Schweiz. (www.gs1.ch 23.12.2014)
(gb)


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9.2.2016
Wenn das Essen die Gene verändert
Mütter beeinflussen mit ihrer Ernährung den Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen.
weiter...

8.2.2016
KURZNEWS 8. Februar 2016
Olivenöl-Preise um 20 Prozent gestiegen / Desinfektionsmittelrückstände in Lebensmitteln nachgewiesen / 23 Mio. Europäer pro Jahr erleiden Lebensmittel-Infektionen
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4.2.2016
KURZNEWS 4. Februar 2016
Micarna-Gruppe übernimmt Gabriel Fleury SA / Tête de Moine erhält eigenes Fest / Weichmacher fördern Übergewicht
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2.2.2016
KURZNEWS 2. Februar 2016
Lidl steigert Export von Schweizer Lebensmitteln / Täuschungen mit geschützten Bezeichnungen GUB / GGA / Zu viel Milch produziert / Warum schützt Rohmilch vor Allergien und Asthma?
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1.2.2016
Schwieriges 2015 für Schweizer Käseexporte
Der geringe Käseexportzuwachs von +0.3% im 2015 wurde dank einer Exportsteigerung ausserhalb der EU erzielt. Mengenmässig wurde 1.5% weniger in die EU exportiert.
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28.1.2016Hopfenextrakt als natürliches Konservierungsmittel
26.1.2016KURZNEWS 26. Januar 2016
21.1.2016Regelmässiges Streicheln beschleunigt Kälbermast
19.1.2016KURZNEWS 19. Januar 2016
18.1.2016Migros mit stabilem Umsatz im 2015
14.1.2016Wurstwaren wegen Deklarationsmängeln beanstandet
12.1.2016KURZNEWS 12. Januar 2016
8.1.2016Coop im 2015 mit weniger Umsatz
6.1.2016KURZNEWS 6. Januar 2016
5.1.2016Kaffee wirkt entzündungshemmend und zellschützend
30.12.2015fial gegen Nahrungsmittel-Spekulation-Initiative
28.12.2015KURZNEWS 28. Dezember 2015
24.12.2015KURZNEWS 24. Dezember 2015
22.12.2015Alternativen zum abzuschaffenden Schoggigesetz
17.12.2015KURZNEWS 17. Dezember 2015
15.12.2015KURZNEWS 15. Dezember 2015
8.12.2015KURZNEWS 8. Dezember 2015
3.12.2015KURZNEWS 3. Dezember 2015
1.12.2015KURZNEWS 1. Dezember 2015
30.11.2015Offiziell beste Jung-Metzgerin: Manuel Riedweg
26.11.2015KURZNEWS 26. November 2015
24.11.2015Ernst Sutter: offiziell beste Schweizer Metzgerei
19.11.2015KURZNEWS 19. November 2015
17.11.2015KURZNEWS 17. November 2015
11.11.2015Erforscht: Zartheit von vakuum-gegartem Fleisch

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