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8.1.2015

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KURZNEWS 8. Januar 2015

Ernährung ist mitschuldig an kürzerer Lebenserwartung der Männer / Orangensaft enthält 10x mehr Antioxidanzien als gedacht / Tierschutz will Importe von Hormonfleisch verbieten


Ernährung ist schuld an kürzerer Lebenserwartung der Männer

(aid 7.1.2015) - Männer sind anders als Frauen - auch in Bezug auf Gesundheit und Ernährung. Die Gründe dafür sind vielschichtig, lautet das Fazit einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes am RKI hat in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt und Experten aus Wissenschaft und Praxis ausführliche Daten zur Männergesundheit zusammengetragen.

Männer haben eine um fünf Jahre geringere, mittlere Lebenserwartung als Frauen. Die Ursache liegt vor allem in der grösseren Anzahl an Sterbefällen unter 65 Jahren. Viele der Todesursachen können auf ein gesundheitliches Risikoverhalten zurückgeführt werden. So sind Männer häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen, für die Rauchen, Adipositas, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck Risikofaktoren sind. Im Gegensatz zu diesen Fakten bezeichnen Männer ihre Gesundheit häufiger als Frauen als "gut" oder "sehr gut". Die Wissenschaftler vermuten, dass sie weniger aufmerksam für Symptome sind und körperliche Veränderungen später thematisieren.

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit: Männer essen nicht nur mehr, sondern greifen auch gerne zu Fleisch und Wurstwaren und mögen es deftig. Ballaststoffreiche Lebensmittel stehen durchschnittlich seltener auf dem Speiseplan. Positiv ist jedoch, dass immerhin jeder zweite Mann täglich Obst isst, Gemüse kommt bei einem Drittel jeden Tag auf den Tisch. DIE "Männerernährung" gibt es aber nicht, denn auch Alter, sozioökonomische Lage und Herkunft haben einen grossen Einfluss auf die Verzehrsgewohnheiten.

Tendenziell beschäftigen sich Männer jedoch weniger intensiv mit dem Thema Ernährung. Sie kaufen seltener Lebensmittel ein und kochen auch seltener als Frauen. Eine zu energiereiche Ernährung und zu wenig körperliche Bewegung können jedoch zu Übergewicht führen: Derzeit sind zwei Drittel der Männer betroffen, obwohl ebenso viele sportlich aktiv sind. Bei den Frauen ist die Hälfte übergewichtig. In weiteren Studien sollen die geschlechtsspezifischen Zusammenhänge von biologischen und soziokulturellen Einflussfaktoren auf die Gesundheit genauer erforscht werden. Weitere Informationen: www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/ GBEDownloadsB/maennergesundheit.html



Orangensaft enthält 10x mehr Antioxidanzien als gedacht

(aid 7.1.2015) - Orangensaft, vor allem frisch gepresst, enthält zehn Mal mehr gesunde Inhaltsstoffe als angenommen. Bisherige Untersuchungen hatten nicht beachtet, dass die Substanzen teilweise erst im Darm von Mikroorganismen aufgeschlossen werden. Nun haben spanische Wissenschaftler eine neue Methode entwickelt, mit der genauere Messungen möglich sind. Sie vermuten, dass die Inhaltsstoff-Angaben vieler Nahrungsmittel überarbeitet werden müssten.

Orangen und andere Zitrusfrüchte enthalten Antioxidanzien, die den Körper vor freien Sauerstoffradikalen und damit die Zellen vor Schädigungen schützen. Dazu gehören unter anderem Vitamin C, Beta-Karotin, Flavonoide und Phenole. Bislang wurde nur der Teil der Nahrung untersucht, dessen Nährstoffe im Dünndarm aufgenommen werden können. Das sind hauptsächlich die flüssigen Bestandteile. Die festen Substanzen dagegen gelangen in den Dickdarm und werden dort von Mikroorganismen zersetzt, wobei noch mehr Antioxidanzien freigesetzt werden.

Mit der neu entwickelten "global antioxidant response"-Methode (GAR) haben die Wissenschaftler die Prozesse im menschlichen Verdauungssystem simuliert, um die antioxidative Wirksamkeit der Zitrussäfte möglichst vollständig bestimmen zu können. Verschiedene Sorten Orangensaft (23), Grapefruit- (5), Mandarinen- (4) und Zitronensaft (2), aber auch der frisch gepresste Saft aus den Früchten standen auf dem Prüfstand.

Die Auswertung zeigte, dass die Menge der Antioxidanzien im Durchschnitt zehnmal höher ist als bisher angenommen. Zur Bestimmung der Gesamtaktivität wird als Referenzwert die Konzentration des Vitamins Trolox angegeben. Der untersuchte Orangensaft hatte nach bisherigen Methoden einen Wert von 2,3 Millimol, die vollständige Analyse kam dagegen auf 23 Millimol Trolox pro Liter. Frisch gepresster Saft enthielt deutlich mehr Antioxidanzien als kommerzielle Produkte. Die neue Methode kann helfen, die antioxidativen Effekte von Nahrungsmitteln besser abzuschätzen. Informationen: www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0308814614007523



Micarnachef Albert Baumann ist für SwissAward nominiert

Am 10. Januar 2015 vergibt das Schweizer Radio und Fernsehen zum 13. Mal die "SwissAwards". Die Jury des "SwissAward" hat Albert Baumann, den Unternehmensleiter der Micarna Gruppe, in der Kategorie Wirtschaft nominiert. Der "SwissAward" ist die grösste Fernsehshow der Schweiz. Der Preis zeichnet herausragende Schweizer Persönlichkeiten aus, die nach Ansicht der Jury und Fernsehzuschauer durch Mut, Innovation, Kreativität oder Eigenwilligkeit positiv aufgefallen sind. In der Kategorie Wirtschaft wurde der Unternehmensleiter der Micarna Gruppe, Albert Baumann, für das wegweisende Lehrlingsprogramm Mazubi bei der Micarna Gruppe nominiert.

Bereits im vergangenen Oktober durfte Albert Baumann den Preis der Hans Huber Stiftung für ausserordentliche Leistungen in Sachen Berufsförderung entgegennehmen. Konkret erhielt er den Preis für das einzigartige Lehrlingsprogramm mit der internen Lernendenfirma Mazubi. Mazubi ist ein virtuelles Unternehmen innerhalb der Micarna, das von Lernenden betrieben und geführt wird und so den jungen Berufsleuten dabei hilft, ihren Rucksack fürs Berufsleben mit vielen Ideen, Wissen und Erfahrungen zu füllen.

Die Lernenenden innerhalb des Unternehmens Mazubi kümmern sich vom Einkauf über die Produktion und Logistik bis zum Marketing und Verkauf um alle Geschäftsbereiche und entwickeln und produzieren reale Produkte. Das Unternehmen konzentriert sich dabei hautpsächlich auf die Wirtschaftlichkeit, das Verantwortungsbewusstein, die Kreativität und die Entfaltung eigener Fähigkeiten. Das Projekt Mazubi wurde im Jahre 2008 gegründet, "weil mir die Ausbildung persönlich sehr am Herzen liegt. Mit der Mazubi wollen wir die Lernenden möglichst früh mit dem Unternehmertum vertraut machen", so Albert Baumann.

Die Berufsbildung innerhalb der Micarna Gruppe hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Absolvierten 2006 gut 20 Jugendliche ihre Ausbildung beim führenden Schweizer Fleischverarbeiter, waren es im Jahr 2011 bereits knapp 90 und heute sind es über 112 Lernende. Die Micarna Gruppe ist ein grosser und innovativer Lehrbetrieb und überzeugt mit seiner starken Ausbildungsstruktur und einer professionellen und umfassenden Berufsbildung. Die moderne Infrastruktur bietet den jungen Menschen optimale Voraussetzungen für eine interessante und erfolgreiche Ausbildung. Die Micarna Gruppe ist der führende Fleischverarbeiter der Schweiz. (MGB 6.1.2015)



Coop wächst im Detailhandel um 1,9 Prozent

(Coop 6.1.2015) - Der Nettoerlös von Coop im Geschäftsbereich Detailhandel stieg 2014 um 1,9 % auf CHF 17,7 Milliarden. Real ist der Nettoerlös um 2,4 % gewachsen. Die 837 Supermärkte legten 2014 um 0,7 % auf CHF 10,6 Milliarden zu. Erstmals erreichte die Coop-Gruppe 2014 einen Nettoerlös von über einer Milliarde Schweizer Franken mit dem Online-Handel. Die Online-Shops im Detailhandel erzielten ein Wachstum von 53,0 % auf CHF 450 Millionen. Der Geschäftsbereich Grosshandel / Produktion hat währungsbereinigt zugelegt. Die Coop-Gruppe wächst kontinuierlich weiter: 2014 legte der Nettoerlös der gesamten Gruppe währungsbereinigt um 1,3 % auf CHF 27,2 Milliarden zu.

Der Nettoerlös der Coop-Gruppe setzt sich aus den Nettoerlösen der Bereiche Detailhandel und Grosshandel / Produktion zusammen. Er stieg währungsbereinigt um 1,3 %, nominal um 0,7 %, auf CHF 27,2 Milliarden an. Die Coop-Gruppe zählte per Ende Jahr 2014 insgesamt 2'170 (+8) Verkaufsstellen. Die Verkaufsfläche betrug per Stichtag 31. Dezember 2014 rund 2,7 Millionen m2. Dies entspricht einer Zunahme von 1,4 %.

Im Geschäftsbereich Detailhandel wuchs der Nettoerlös 2014 um 1,9 % auf CHF 17,7 Milliarden. Über das ganze Sortiment resultierte eine Minusteuerung von insgesamt 0,5 %. Unter Berücksichtigung der Minusteuerung beträgt die reale Zunahme 2,4 %. Die Anzahl Verkaufsstellen stieg auf 1'971 (+38). Dank starken Sortimentsleistungen legten die Nachhaltigkeits-Eigenmarken und -Gütesiegel auf hohem Niveau kontinuierlich zu. Der Nettoumsatz wuchs um 2,5 % auf CHF 2,2 Milliarden.

25 Jahre nach ihrer Lancierung erzielte Coop Oecoplan einen Nettoumsatz von rund CHF 150 Millionen. Dies entspricht einem Wachstum von 6,6 %. Dank einer Fairtrade-Offensive von Coop legten die Fairtrade-Max-Havelaar-zertifizierten Produkte um 16,0 % auf über CHF 250 Millionen zu. Die Bio-Produkte inklusive Naturaplan erzielten einen Rekordumsatz von CHF 1,1 Milliarden und entwickelten sich nach dem Jubiläumsjahr 2013 weiterhin positiv.

2014 hat Coop das Gütesiegel «Miini Region» geschaffen und bietet schweizweit lokale Produkte an. Mit den «Miini Region»-Spezialitäten erzielte Coop 2014 einen Nettoerlös von über CHF 100 Millionen. Der Nettoerlös der Coop-Supermärkte erreichte 2014 CHF 10,6 Milliarden, dies entspricht einem Wachstum von 0,7 %. Per 31. Dezember 2014 wurden insgesamt 837 (+9) Coop- Supermärkte betrieben.

Der Geschäftsbereich Grosshandel / Produktion erzielte 2014 einen Nettoerlös von CHF 11,2 Milliarden. Dies entspricht einem währungsbereinigten Wachstum von 0,1 %. Die Transgourmet-Gruppe, welche im Abhol- und Belieferungsgrosshandel in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Polen, Rumänien und Russland tätig ist, erzielte mit 115 (+2) Cash&Carry-Märkten sowie dem Belieferungsgrosshandel einen Nettoerlös von CHF 8,2 Milliarden und ist damit währungsbereinigt um 0,7 % gewachsen.

Erstmals erreichte die Coop-Gruppe 2014 einen Nettoerlös von insgesamt über einer Milliarde Schweizer Franken im Online-Handel. Die Online-Shops des Detailhandels entwickelten sich besonders erfreulich und legten um 53,0 % auf einen Nettoerlös von CHF 450 Millionen zu. Insbesondere trugen die zwei getätigten Akquisitionen mit Nettoshop.ch und Schubiger zum positiven Ergebnis im Online-Handel bei. Coop@home erzielte einen Nettoerlös von CHF 114 Millionen, was einer Zunahme von nominal 10,8 % entspricht.

Microspot.ch steigerte den Nettoerlös um 45,0 % auf CHF 146 Millionen. Auch die Fachformate Interdiscount, Dipl. Ing. Fust AG, Coop Bau+Hobby, Toptip/Lumimart, Import Parfumerie, Christ Uhren & Schmuck, The Body Shop sowie Betty Bossi trugen zum positiven Wachstum der Online-Shops bei. Die Online-Bestellungen im Grosshandelsgeschäft erzielten einen Nettoerlös von CHF 673 Millionen. Dies entspricht einem Wachstum von 10,1 %.



Rekordumsatz für Online-Supermarkt LeShop

05.01.2015 - (lid) – Der Online-Supermarkt der Migros, LeShop.ch, steigerte 2014 seinen Umsatz um 4,4 Prozent. Insgesamt verkaufte der Online-Supermarkt LeShop.ch im Jahr 2014 Lebensmittel im Wert von 165 Millionen Franken. Die neu eingeführte Tageslieferung, die DRIVE-Abholzentren, das Mobile-Geschäft sowie die Vergrösserung des Bio-Sortiments hätten zu einer Umsatzsteigerung von 7 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr beigetragen. Mit dem 6-prozentigen Wachstum vom Jahr 2013 zeichne sich ein positiver Trend für den Online-Service ab, schreibt die Migros-Tochter in einer Mitteilung.



USA gibt grünes Licht für Rindfleisch aus Irland

05.01.2015 - (lid) – Die USA gewährt Irland als erstem - und bisher einzigem - EU-Mitgliedstaat den Zugang zum amerikanischen Markt für Rindfleisch. Irland ist das erste europäische Land, das nach einer 16-jährigen Einfuhrsperre wieder Rindfleisch in die USA exportieren darf, so der irische Landwirtschaftsminister, Simon Coveney, zur Irish Times. Nach zwei Jahren intensiver Diskussionen habe das amerikanische Landwirtschaftsdepartement (USDA) die Lebensmittelsicherheitsvorkehrungen der irischen Rinderhaltung für ausreichend befunden und die Länder hätten sich auf einen Kriterienkatalog geeinigt.

Die EU begrüsste in einem Statement diese Entscheidung und erwartet nun eine progressive Öffnung des amerikanischen Marktes für Rindfleisch. Seit März 2014 ist das amerikanische Einfuhrverbot für EU-Rindfleisch offiziell aufgehoben. EU-Länder müssen jedoch zuerst ein Kontrollverfahren durchlaufen, ehe sie vom USDA die Importerlaubnis erhalten. Daher blieb die 1998 wegen Rinderwahn (BSE) erlassene Sperre effektiv intakt.



Tierschutz will Importe von Hormonfleisch verbieten

30.12.2014 - (lid) – Der Schweizer Tierschutz (STS) unternimmt einen erneuten Anlauf, ein Importverbot von Hormonfleisch durchzusetzen. Anlass für die Kritik am Import von Hormonfleisch gibt die Revision von Verordnungen zur Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Diese befindet sich bis Ende Jahr in der Anhörung, wobei in einer der Verordnungen der Import von Hormonfleisch geregelt ist. Demnach soll bei einer strengeren Deklarationspflicht der Import nach wie vor erlaubt bleiben.

Dem STS geht dies zu wenig weit. STS-Geschäftsführer Hansuli Huber sagte gegenüber der SDA, dass mit dem Einsatz von Hormonen Tiere zu Leistungen gezwungen würden, zu welchen sie auf natürliche Weise nicht fähig wären. Hormone kommen hauptsächlich in Übersee in der Mast zum Einsatz. In der Schweiz ist der Einsatz ebenso wie in der EU verboten, wobei in der EU auch ein Importverbot gilt. Gemäss SDA hat der Import von Hormonfleisch in die Schweiz in den letzten Jahren zugenommen. Hansuli Huber ist überzeugt davon, beim Anliegen des STS auf breitere Unterstützung zählen zu können, als bei vorherigen Versuchen. Neben Grünen, Grünliberalen und der SP hegten auch Teile der SVP und der CVP Sympathien.

Martin Rufer vom Schweizer Bauernverband (SBV) erklärte gegenüber der SDA, dass auch die Schweizer Landwirtschaft die Idee prüfenswert fände. Er geht allerdings nicht davon aus, dass die Forderung nach einem Verbot mehrheitsfähig ist, da die drohenden Vergeltungsmassnahmen der WTO zu stark wögen. Rufer ist deshalb der Meinung, dass man alles daran setzen müsse, dass mindestens die Deklaration von Hormonfleisch durchgesetzt wird. Für die Produktion von Schweizer Fleisch werden keine Hormone eingesetzt.
(gb)


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