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Schweizerischer Bäckerei- und Konditorei-Personal-Verband


Nachrichten

22.1.2015

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KURZNEWS 22. Januar 2015

Coop senkt Preise von 1000 Produkten aus Euroraum / Bäckerbranche lanciert neuen Fach-Wettbewerb / Weiser Entscheid des Bundesrates für Freihandel


Coop senkt Preise von 1000 Produkten aus Euroraum

(Coop 22. Januar 2015) - Die Schweizer Detailhändlerin Coop reagiert auf die weggefallene Franken-Euro-Bindung und senkt bei zahlreichen Import-Produkten die Preise – insgesamt bei über 1000 Artikeln. So werden beispielsweise Poulet, Milchprodukte, Fisch, Backwaren und Blumen günstiger. Bereits Anfang Woche hat Coop als erste Detailhändlerin die Preise auf diverse Früchte und Gemüse um bis zu 20 Prozent gesenkt. Kurz nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Franken nicht weiter zu stützen, hat Coop zudem alle ihre Lieferanten schriftlich aufgefordert, die Euro-Vorteile rasch weiterzugeben.

Bereits diese Woche hat Coop in einem ersten Schritt die Preise von rund 200 Artikeln aus dem Bereich Früchte und Gemüse gesenkt. Nun fallen bei über 800 weiteren Produkten ab Montag 26. Januar 2015 die Preise. Coop gibt damit alle wechselkursbedingten Vergünstigungen auf Import- Produkten sofort und vollumfänglich an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Günstiger werden bei Coop derzeit vor allem Frischprodukte. Neben Poulet, Milchprodukten, Fisch, Backwaren, Blumen, Früchten und Gemüse betreffen die Preissenkungen weitere Produktegruppen wie Charcuterie, Trutenfleisch, Tiefkühlprodukte, Gorgonzola, Krustentiere und Pflanzen.

Philipp Wyss, Leiter Marketing / Beschaffung bei Coop, ist überzeugt, dass bald Preisabschläge auf weiteren Produktegruppen folgen werden: «Wir verhandeln derzeit intensiv mit unseren Lieferanten, vor allem auch mit den Markenherstellern. Unsere Kundinnen und Kunden sollen auch in der Schweiz vollumfänglich vom tieferen Euro-Kurs profitieren können. Wir engagieren uns für unsere Kunden, das haben wir bereits 2011 bewiesen, als der Euro ebenfalls einen Taucher machte.»



SNB-Entscheid bringt Getreideproduzenten leicht unter Druck

21.01.2015 – (lid) – Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) sorgt sich um die indirekten Auswirkungen der Aufhebung des Euromindestkurses durch Importe von verarbeiteten Produkten. Direkte Auswirkungen für die Getreideproduzenten werden vorläufig durch den Grenzschutz vermieden und können für die Ernte 2015 noch nicht eingeschätzt werden, schreibt die SGPV in einer Mitteilung. Das Futtergetreide wird durch ein Schwellenpreissystem geschützt, welches sich jeweils zu Beginn des Monats den internationalen Preisen anpasst.

Die nächsten zwei Wochen sieht der SGPV noch als problematisch an, da vor der nächsten Grenzschutzanpassung grosse Mengen importiert und gelagert werden könnten, die mit der Ernte 2015 konkurrieren könnten. Im Markt für Brotgetreide mache sich die SGPV vor allem bezüglich der neuen Kontrakte für die Ernte 2015 und der potentiell höheren Importe von Backwaren Sorgen. Ölsaaten geniessen ebenfalls einen Grenzschutz, wodurch die Auswirkung des Wechselkurses vor allem indirekten Druck auf die Produzenten aufbauen werde.



Barry Callebaut verkauft etwas mehr Schokolade

21.01.2015 – (lid) – Die Verkaufsmenge des Schokoladenherstellers Barry Callebaut stieg in den letzten drei Monaten um 0,2 Prozent, während der Umsatz infolge hoher Kakaobohnenpreise um 15,1 Prozent stieg. Westeuropa, die grösste Verkaufsregion für Barry Callebaut Produkte, sei wieder auf dem Wachstumspfad, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens. Folglich stiegen die Verkaufsmengen der Region im ersten Quartal (Beginn: November 2014) um 0,8 Prozent auf 205‘660 Tonnen. Wachstumstreiber seien besonders die Sparten „Industrielle Produkte“ und „Getränke“ gewesen.

Die Region Asien-Pazifik verzeichnete die höchste Verkaufszunahme (9,3 Prozent) und Umsatzsteigerung (20,7 Prozent), bleibt aber mit 18‘195 Tonnen noch ein kleiner Markt. Innerhalb der Produktegruppen stiegen bei den Gourmet- und Spezialitätenprodukten die Verkaufsmengen mit 3,8 Prozent am meisten. In Sachen Innovation lancierte das Unternehmen neue Schokoladenrezepte mit höherer Wärmebeständigkeit für wärmere Klimazonen. Der Schmelzpunkt liege bei diesen Schokoladen 4 Grad Celsius höher als üblich.



Bäckerbranche lanciert neuen Fach-Wettbewerb

Der Schweizer Bäckerei- und Konditorei-Personal-Verband (sbkpv) organisiert einen neuen Fachwettbewerb für Bäcker-Konditoren-Confiseure. Der Wettbewerb fördert den Stellenwert der Berufe und soll sie in der Öffentlichkeit bekannter machen. Aus diesem Grund findet der Wettbewerb auch im Einkaufszentrum Pilatusmarkt in Kriens/Luzern statt. Die Passanten sollen den Finalisten über die Schulter schauen und der Jury Fragen zu den Berufen stellen können.

Bevor es soweit ist, müssen sich je zwei Personen in den Kategorien „Ausgebildete“ und „Lernende“ für das Finale qualifizieren. Die interessierten Fachpersonen dürfen vier Aufgaben (Brot, Kleingebäck, Take away und Schaustück) mit dem Rohstoff UrDinkel lösen. Die detaillierten Unterlagen sind auf www.brot-chef.ch abrufbar. Einsendeschluss der Anmeldeunterlagen ist der 28. Mai 2015. Das Finale findet vom 17. bis 19. September 2015 im Pilatusmarkt Kriens/Luzern statt.

Es gibt die beiden Kategorien Lernende und Ausgebildete. Die Gewinner erhalten den Titel „Brot-Chef 2015“ resp. „Junior Brot-Chef 2015“ in der Kategorie Lernende. Beide dürfen für eine Woche nach New York fliegen und die Metropole geniessen inkl. Taschengeld in der Höhe von je USD 1'000.-. Die Zweitplatzierten erhalten unter anderem ein Weekend in Arosa. Alle Rezepteinsender erhalten ebenfalls Geschenke. Die fachkundige Jury setzt sich aus anerkannten Fachpersonen vom sbkpv, Richemont Fachschule und IG Dinkel zusammen. Startschuss für den Wettbewerb ist an der FBK am Stand 001/Halle 2.0 vom sbkpv. (20.1.2015 Hotel & Gastro Union)



Lupinen-Proteine erstmals für Nahrungsmittel nutzbar

(behrs 20. Januar 2015) - Dr. Peter Eisner, Katrin Petersen und Dr. Stephanie Mittermaier vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising haben ein einzigartiges Verfahren entwickelt, mit dem sich die bisher nicht genutzten Lupinen-Proteine erstmals für Nahrungsmittel einsetzen lassen. Das Forscherteam hat dafür den Deutschen Zukunftspreis gewonnen. Dieser Preis des Bundespräsidenten ist die höchste deutsche Auszeichnung für Technik und Innovation, den Fraunhofer-Forscher bereits zum sechsten Mal erhalten haben. Die Auszeichnung ist mit 250.000 € dotiert.

Den Freisinger Forschern ist es gelungen die Samen so aufzubereiten, dass man daraus proteinreiche Zutaten für Lebensmittel ohne deren unangenehmen Eigengeschmack, herstellen kann. Zur Aufbereitung werden Lupinne-Kerne mit überkritischem CO2 entölt und dabei ein Teil der Begleitstoffe entfernt. Durch wässrige Extraktion erfolgt die weitere Abtrennung der wasserlöslichen Bitterstoffe. Anschliessend wird in einem mechanischen Prozess die Faserfraktion abgetrennt und so das reine Lupinenprotein als weisses mehlartiges Produkt von mehl- bzw. milchpulverartigem Geschmack erhalten.

Das Verfahren hat Industriereife erlangt. In Grimmen, in Mecklenburg-Vorpommern, produziert die Firma Prolupin pro Jahr zwischen 200 und 300 Tonnen reines Lupinenprotein, von dem das meiste derzeit zu Speiseeis verarbeitet wird. Der Anwendungsbereich kann sich jedenfalls noch stark ausdehnen, denn im Vergleich zu Pflanzenproteinen aus Bohnen, Kartoffeln oder Soja oder auch zum Kasein, besitzt Lupinenprotein hervorragende emulgierende Eigenschaften.

Die Produktpalette soll auf Molkereiprodukte wie Lupinenmilch, Joghurt oder Pudding deutlich erweitert werden. Dazu kommen Feinkostprodukte, wie Mayonnaise, Saucen und Dressings als Alternative zu Produkten aus Soja. Selbst für Wurstwaren kann man Lupinenprotein nutzen. www.fraunhofer.de



VSP kritisiert Nationalbankentscheid

Der Verband Schweizer Pilzproduzenten VSP kritisiert die Aufhebung des Euro-Mindestkurses von Fr. 1.20 durch die Nationalban SNB aufs äusserste. Ausgehend, dass sich der Kurs gegen 1:1 bewegt, nimmt der Preis- und Importdruck auf die Schweizer Pilzproduzenten massiv zu, ist Fritz Burkhalter, Sekretär VSP überzeugt, da nicht auf einen Grenzschutz zurückgegriffen werden kann. Er betont mit diesem Szenario die Notwendigkeit, für die beim Bundesamt für Landwirtschaft beantragte Erzeugerorganisation, unbürokratisch die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. (VSP 15.1.2015)



Gastgewerbe und Tourismus vor gewaltiger Herausforderung

GastroSuisse hat den Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB), die Euro-Mindestgrenze per sofort aufzuheben, mit grosser Sorge zur Kenntnis genommen. Dieser Entscheid ist sehr überraschend, da die SNB erst kürzlich unmissverständlich am Mindestkurs festgehalten hatte.

Unsere rund 20‘000 Mitgliederbetriebe sind von diesem Schritt unmittelbar und negativ betroffen. Das Gastgewerbe ist mit der Restauration und Hotellerie naturgemäss eine Branche mit starkem Exportcharakter. Die Gäste aus dem Ausland machen einen wichtigen Anteil unserer Gäste aus und generieren einen grossen Umsatzanteil der Branche. Ausserdem ist das Angebot im Ausland sehr attraktiv; das zeigt der zunehmende grenzüberschreitende Konsum. Bereits mit einem Euro-Kurs von CHF 1.20 musste daher ein grosser Nachfragerückgang verbucht werden.

Mit dem Entscheid der SNB werden die Leistungen des Gastgewerbes gegenüber dem Ausland nochmals massiv verteuert und die Konkurrenzfähigkeit der Branche wird weiter geschwächt. Das aufgrund von teuren Wareneinkaufspreisen ohnehin kritisch hohe Preisniveau in Schweizer Betrieben wird durch die Abschaffung der Wechselkursgrenze erheblich verschärft.

Das Gastgewerbe ist darauf angewiesen, dass unter diesen Umständen konkrete Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz ergriffen werden. GastroSuisse hofft auf eine rasche Beruhigung der Lage, so dass wenigstens die Planungssicherheit wiederhergestellt werden kann. (GastroSuisse 15.1.2015)



KOMMENTARE

Weiser Entscheid des Bundesrates für Freihandel

Von Kaspar Engeli, Handel Schweiz: Die heutige Empfehlung des Bundesrat, die parlamentarische Initiative von Jacques Bourgeois abzulehnen, begrüsst Handel Schweiz sehr. Die Absicht der Initiative, Lebensmittel vom sogenannten Cassis-de-Dijon-Prinzip ausnehmen, ist als protektionistische Agrarmassnahme klar abzulehnen. Mit Genugtuung stellt Handel Schweiz fest, dass dies der Bundesrat gleich beurteilt.

Damit ist ein wohltuend klares und notwendiges Zeichen gesetzt für mehr Wettbewerb im Kampf gegen die Hochpreisinsel. Insbesondere seit dem Entscheid der SNB von letzter Woche ist klar, wie unsinnig diese parlamentarische Initiative ist und wie schädlich im Kampf gegen Handelshemmnisse. Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen und muss diesen rasch und dezidiert begegnen. Aber sicher nicht mit noch mehr Protektionismus und Agrarschutz!

Handel Schweiz fordert vielmehr die Rückbesinnung auf bewährte Instrumente wie Abbau von Handelshemmnissen, vereinfachte Zulassungsverfahren oder Ausbau des Cassis-de-Dijon-Prinzips. Es sind die gleichen Massnahmen, mit welchen die Schweiz vor drei Jahren schon versucht hat, der Hochpreisinsel zu begegnen. Ganz zentral ist es, der Wirtschaft jetzt Handlungsspielraum zu bieten. Denn sie ist am besten in der Lage, Wege und Lösungen zu finden. Das Allerletzte wäre jetzt staatlicher Interventionismus.

Der Handel ist mit 680'000 Mitarbeitenden der wichtigste private Arbeitgeber der Schweiz. Handel Schweiz ist der Dachverband des Handels, dem 33 Branchenverbände mit insgesamt 3’700 Unternehmen angehören. Handel Schweiz vertritt eine liberale Politik und setzt sich für eine starke Schweiz ein. Die KV-Branche Handel bildet 1‘400 Lehrlinge aus und ist damit eine der grössten und beliebtesten Ausbildungsbranchen.



Produktionsverlagerung statt Fachkräftemangel

Von Fritz Burkhalter, Präsident Swiss German Club: Die Aufhebung des Euro-Mindestkurs durch die Schweizer Nationalbank SNB verändert die Herausforderungen der Schweizer Unternehmen um 180⁰. Ausgehend, dass sich der Kurs gegen 1:1 bewegt, ist die Sorge der Unternehmen nicht mehr der künftige beschworene Fachkräftemangel, sondern die Frage, wie eine Produktionsverlagerung in den EU-Raum zu realisieren ist. Davon, um das Unternehmen als Ganzes mit einem Schweizer Hauptsitz noch wirtschaftlich in die Zukunft führen zu können, ist Fritz Burkhalter, Präsident des Swiss German Club, überzeugt.

Dies betrifft vor allem die in der Schweiz produzierenden und in die EU exportierenden Unternehmen. Entsprechende Szenarien wurden durch den Swiss German Club mit grenzüberschreitenden Expertengesprächen erarbeitet und Umsetzungslösungen vorbereitet. Über den Entscheid der SNB und dass diese Massnahmen nun zum Tragen kommen könnten, freut sich Fritz Burkhalter überhaupt nicht. So wird auch der Import-Preisdruck auf die Schweizer Produktion generell zunehmen.



EVENTTIPP

4. Fischforum Schweiz: Erfolgreiche Aquakultur: Welche Fischarten bewähren sich in der Praxis?

Das 4. Fischforum der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften widmet sich der Fischzucht in der Schweiz und stellt einige erfolgreiche Projekte vor. Die Tagung findet diesmal nicht wie gewohnt in Wädenswil, sondern im Tropenhaus Frutigen BE statt. Die Schweiz importiert jährlich Fisch für mehr als 600 Mio. Franken. Gleichzeitig nimmt unser Fischkonsum weiter zu.

Dieser Entwicklung versucht die heimische Aquakultur mit Schweizer Zuchtfisch gegenzusteuern; sie steckt aber noch in den Anfängen. Am 4. Fischforum berichten Experten von erfolgreichen Produktionsmodellen heimischer Fischzucht. Das Spektrum reicht dabei von der etablierten Forellenzucht über den hier neugezüchteten Stör bis zum Clarias und der Shrimp-Farm in Deutschland.
Freitag, 6. Februar 2015, 9 bis 17.30h, Tropenhaus Frutigen
Programm und Anmeldung unter: http://www.iunr.zhaw.ch/fischforum
(ZHAW 15.1.2015)
(gb)


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