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2.6.2015

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KURZNEWS 2. Juni 2015

Neuartige Milch soll nicht mehr anbrennen / Kein Töten mehr der männlichen Bio-Küken / Barry Callebaut lanciert wärmeresistente Schokolade


Neuartige Milch soll nicht mehr anbrennen

01.06.2015 – (lid) – Ein finnischer Milchverarbeiter will künftig Milch anbieten, die fast nicht mehr anbrennen kann. Die neue Milch soll bei Hitze weniger schnell anbrennen als herkömmliche Milch, wie Agra-Europe berichtet. Für die Milch will die Molkerei Valio das Verhältnis der Milchproteine Kasein und Molkeeiweiss so verändern, dass vor allem stabile Eiweisse übrig bleiben. Diese brennen nicht so schnell an.

Valio sieht das Potenzial für die Milch nicht nur auf dem inländischen Markt, sondern auch im Export. Möglichkeiten sieht die Molkerei vor allem dort, wo ein hoher Konsum von Kaffee- und Milchmischgetränken nach einer leicht handhabbaren Milch zum Aufkochen und Schäumen verlangt. Bis eine Vermarktung auf dem Massenmarkt möglich ist muss aber der Produktionsprozess noch optimiert werden.



TTIP könnte Herkunftsangaben verunmöglichen

02.06.2015 – (lid) – Die Verbraucherorganisation Foodwatch befürchtet, dass durch das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP eine klare Herkunftsbezeichnung auf Lebensmitteln verunmöglicht wird und verweist dabei auf einen Bericht der EU-Kommission. Die EU-Kommission gebe unumwunden zu, dass durch TTIP mehr Transparenz über den Ursprung von Lebensmitteln verunmöglicht werden könnte, heisst es in einer Medienmitteilung von Foodwatch.

Dabei verweist die Organisation auf einen Bericht der Kommission von Ende Mai, in dem steht: " Sowohl eine Ursprungskennzeichnung auf EU-Ebene als auch eine Ursprungskennzeichnung auf Länderebene hätte Auswirkungen auf die internationaleLebensmittellieferkette und würde sich störend auf Handelsabkommen mit Drittländern auswirken." Die Kommission empfiehlt deshalb eine freiwillige Kennzeichung. Foodwatch spricht sich für eine gesetzliche Herkunftsbezeichnung aus, nach der Hersteller verpflichtet werden, die Herkunftsländer der Hauptzutaten auf der Verpackung anzugeben.



BSE-Status der Schweiz wieder auf der sichersten Stufe

(BLV 29.05.2015) - Genau 25 Jahre nach dem Auftreten des ersten BSE-Falles ist die Schweiz von der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) in ihrem BSE-Status wieder in die sicherste Länderkategorie und den höchsten Status für diese Krankheit eingeteilt worden. Damit wird die Schweiz für ihren jahrelangen erfolgreichen Kampf gegen BSE belohnt.

Für den Veterinärdienst und die Schweizer Fleischwirtschaft bedeutet der Entscheid der OIE ein Meilenstein in der Bekämpfung von BSE. Auch wenn sporadische Fälle weiterhin nicht ausgeschlossen werden können, ist die Statusanpassung eine Anerkennung für die grossen Bemühungen der Schweiz im Kampf gegen BSE in den letzten 25 Jahren. Der Statuswechsel von „controlled BSE risk" (kontrolliertes BSE-Risiko) zu „negligible BSE risk" (vernachlässigbares BSE-Risiko) bedeutet vor allem Erleichterungen beim Export. Hans Wyss, Direktor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, konnte das Status-Zertifikat als Delegierter der Schweiz an der 83. OIE-Generalversammlung in Empfang nehmen. Diese fand vom 24. bis 29. Mai in Paris statt.

Im Zentrum der Bemühungen stehen bis heute die Massnahmen, welche die Schweiz seit 1990 getroffen hat, um einerseits die Weiterverbreitung von BSE als Tierseuche, aber andererseits auch die Übertragung der Krankheit vom Tier auf den Menschen zu verhindern. Dazu gehören als wichtigste Massnahmen das Tiermehlfütterungsverbot für Nutztiere und die Entfernung von spezifiziertem Risikomaterial wie Gehirn und Rückenmark aus der Lebensmittelkette. Die Massnahmen haben ihr Ziel nicht verfehlt: In der Schweiz ist bislang kein Mensch an der durch BSE ausgelösten Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit erkrankt. Gleichzeitig ist die Zahl der erkrankten Tiere in den letzten Jahren stetig zurückgegangen. Seit zwei Jahren wurden keine neuen Fälle mehr diagnostiziert.

BSE wurde 1986 in Grossbritannien erstmals klinisch diagnostiziert. Ausgelöst wurde die Krankheit durch die Verfütterung von ungenügend erhitztem Fleischknochenmehl an Wiederkäuer. Durch den Import von solchem Fleischknochenmehl, aber auch durch den Import von lebenden Rindern aus Grossbritannien, wurde die Tierseuche in die Schweiz und auch in andere Länder eingeschleppt. In der Schweiz wurde der erste BSE-Fall 1990 diagnostiziert. Die Schweiz verzeichnet bis heute insgesamt 468 BSE-Fälle. In Grossbritannien wurden bis heute gegen zweihunderttausend Fälle festgestellt.

1996 wurde bekannt, dass die Krankheit vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann. Dies führte zu einer grossen Verunsicherung bezüglich der Sicherheit von tierischen Lebensmitteln und förderte das Bewusstsein für die Bedeutung der Lebensmittel-Kontrolle. Der Ansatz „vom Stall bis auf den Teller" gewann an Bedeutung. Die risikobasierte Überwachung, die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Nutztiere, die Kontrolle des Tierverkehrs sowie die Pflicht zur Herkunftsdeklaration und strenge Qualitätskontrollen in der gesamten Lebensmittelproduktion sind heute die Basis für einen hohen Standard in der Lebensmittelsicherheit. www.blv.admin.ch.



Hohe Butterpreise verärgern Migros und Coop

Trotz wachsender Butterberge werden die Preisunterschiede bei der Butter gegenüber dem benachbarten Ausland immer grösser. Für Kochbutter bezahlen Schweizer Konsumenten mittlerweile rund drei Mal mehr als für deutsche Markenbutter. Für Vorzugsbutter gar fast vier Mal soviel. Dies geht aus Statistiken des Bundesamtes für Landwirtschaft und der deutschen Agrarmarkt Informations-Gesellschaft AMI hervor.

Bei den Detailhändlern sorgen die hohen Butterpreise für Unmut. Coop bezeichnet die Situation gegenüber der "Handelszeitung" als "unbefriedigend". Man sei derzeit daran die Lage zu prüfen. Die Migros überlegt sich derweil, die teuren Schweizer Butterhersteller Emmi und Cremo zu umgehen und stattdessen Schweizer Rahm in Deutschland zu Butter zu verarbeiten. Die Migros hatte bereits 2007 beim Bund einen entsprechenden Antrag gestellt. Aus Kostengründen blies sie die Aktion aber ab. Damals jedoch war die Butter bloss 40 Prozent teurer als in Deutschland. Seither hätten sich die Preisunterschiede stark vergrössert, heisst es bei der Migros. (Handelszeitung 27.5.2015)



Produzentenpreise für Milch auf Tiefststand

28.05.2015 – (lid) – Der Produzentenpreis für Milch lag im März mit 57,13 Rappen pro Kilo auf dem tiefsten Stand seit Beginn der Erhebungen durch das BLW im Jahr 1999. Der durchschnittliche Produzentenpreis ging mit den 57,13 Rappen im Vergleich zum Vorjahresmonat um über 10 Rappen zurück, wie der aktuelle Markbericht Milch des Fachbereichs Markbeobachtung des BLW zeigt. Es handelt sich zugleich um den tiefsten Stand, seit 1999 das BLW mit den Erhebungen zum Produzentenpreis begonnen hat. Abwärts gingen im März im Vergleich zum Vormonat sowohl die Preise für Industriemilch (-1,57 Rappen auf 54,77 Rappen), verkäste Milch (-2,2 Rappen auf 62,24 Rappen) wie auch bei der Biomilch (-2,84 Rappen auf 72,66 Rappen).



Kein Töten mehr der männlichen Bio-Küken

27.05.2015 – (lid) – Männliche Küken von Bio-Legehennen werden in Österreich künftig nicht mehr getötet, sondern gemästet. Darauf einigten sich die beteiligten Parteien. Die zwei grossen Brütereien, der Biodachverband und der Lebensmitteleinzelhandel einigten sich auf ein entsprechendes Vorgehen, wie das Onlineportal bio-markt.info berichtet. Demnach werden die männlichen Küken (Lohmann Sandy) künftig neun Wochen gemästet und geschlachtet, wenn sie ein Kilo wiegen. Finanziert wird dies über den Preis der Junghennen. Weil damit die Bauern mehr bezahlen müssen, wird auch der Eierpreis erhöht werden.



Gute Noten für Schweizer Honig

27.05.2015 – (lid) – Eine von Apisuisse in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass Schweizerinnen und Schweizer vor allem auf einheimischen Honig setzen und auch bereit sind, dafür mehr zu bezahlen. Punkto Geschmack gibt es Unterschiede zwischen den Regionen. Über die Hälfte der Befragten kaufe nur Honig aus inländischer Produktion, schreibt Apisuisse in einer Medienmitteilung. 90 Prozent der Befragten sind bereit, für Schweizer Honig mehr zu bezahlen als für Importware. Allerdings müssen die Konsumenten teilweise auf Importhonig zurückgreifen, weil die Nachfrage durch Schweizer Honig nicht abgedeckt werden kann.

Die Umfrage zeigt zudem, dass die Regionalität der wichtigste Faktor beim Kauf ist. Es erstaunt deshalb auch nicht, das zwei Drittel der tausend Befragten den Honig direkt beim Imker kaufen und der Detailhandel erst an zweiter Stelle folgt. Bei den Vorlieben zeigen sich Unterschiede zwischen den Regionen. Während gesamtschweizerisch Blütenhonig am beliebtesten ist, steht im Tessin der Kastanienhonig an erster Stelle. Auch wird im Tessin flüssiger Honig bevorzugt, während es in der Deutschschweiz und der Romandie der cremige ist.



Cremo steigert Gewinn und Umsatz

27.05.2015 – (lid) – Der Freiburger Milchverarbeiter Cremo hat im letzten Jahr einen Gewinn von 9,1 Mio. Franken erwirtschaftet (2013: 5,1 Mio. Fr.). Der Umsatz legte um 19 Prozent auf 607 Mio. Franken zu. Das deutliche Umsatzplus hängt mit den Übernahmen von Vallait, Valcrème und Rhône Logistics zusammen, welche Cremo im März 2014 gekauft hatte. Dass der Reingewinn um rund 4 Mio. Franken stieg, habe mit dem unterdurchschnittlichen Resultat der beiden Vorjahre zu tun, schreibt Cremo seinem Jahresbericht gemäss Nachrichtenagentur SDA.

Cremo beschäftigte im letzten Jahr 838 Personen, knapp 30 Prozent mehr als 2013. Verarbeitet wurden 2014 annähernd eine halbe Mio. Tonnen Milch. Davon wurden 66 Prozent zu Butter oder Milchpulver, 13 Prozent zu Käse, 10 Prozent zu Konsummilch und 9 Prozent zu Rahm verarbeitet. Den Rest verkaufte Cremo oder kochte ihn zu gezuckerter Kondensmilch ein.



Martin Brunner ist neuer Zürcher Kantonschemiker

Der Regierungsrat hat den bisherigen stellvertretenden Kantonschemiker, Dr. Martin Brunner, auf Antrag der Gesundheitsdirektion zum Kantonschemiker ernannt. Er übernimmt damit die Leitung des Kantonalen Labors und tritt die Nachfolge von Dr. Rolf Etter an. Etter verstarb am 22. April 2015 nach schwerer Krankheit im Amt. Er stand seit 1995 dem Kantonalen Labor Zürich vor; als Kantonschemiker setzte er sich massgeblich für die Sicherheit der Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände ein und prägte den Vollzug des Lebensmittelrechts in der Schweiz mit.

Zum Nachfolger Rolf Etters hat der Regierungsrat Martin Brunner (52) ernannt. Brunner schloss 1987 sein Chemiestudium an der ETH ab und promovierte 1990 am Institut für Toxikologie von ETH und Universität Zürich. Er trat 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in das Kantonale Labor ein; seit 1995 war er als stellvertretender Kantonschemiker tätig und leitete den Bereich Lebensmittelanalytik. 1997 erlangte Martin Brunner zusätzlich das Eidgenössische Diplom als Lebensmittelchemiker. (Regierungsrat Zürich 13.5.2015)



PRESSESCHAU

Barry Callebaut lanciert wärmeresistente Schokolade

Für Sie gelesen in der Sonntagszeitung: Der weltgrösste Schokoladenhersteller Barry Callebaut mit Hauptsitz in Zürich als Erster eine marktreife Lösung entwickelt. In seinem Forschungszentrum im belgischen Wieze haben die Lebensmittelingenieure unter dem Projektnamen Hot während fast zehn Jahren getüftelt. Das Ergebnis: Das Unternehmen kann bestehende Schoggirezepte so verändern, dass der Schmelzpunkt um 4 Grad Celsius steigt. Wie das genau funktioniert, verrät das Unternehmen nicht.

Künstliche Inhaltsstoffe seien nicht nötig, sagt Projektleiterin Elien van Steen. Entscheidend ist, dass die hitzebeständige Schoggi gleich schmeckt wie die herkömmliche. 4 Grad Unterschied mögen nach wenig anmuten, aber auf dem Markt macht es einen grossen Unterschied, ob Schoggi wie bisher bei 34 Grad schmilzt oder erst bei 38 Grad wie mit der neuen Rezeptur von Barry Callebaut. Forschungschef und Konzernleitungsmitglied Peter Boone sagt: «Das Marktpotenzial ist sehr gross, nicht nur in warmen Ländern wie Südamerika, Indien oder China, sondern auch in Westeuropa, wo es im Sommer ebenfalls heiss werden kann.»

Bereits hat das Unternehmen erste Abnehmer an der Angel. «Wir sind mit vielen Kunden im Gespräch, auch mit grossen», sagt Boone. Hitzebeständige Schokolade werde zum Standard werden und einen wesentlichen Teil des Umsatzes von Barry Callebaut ausmachen. «Wir können uns vorstellen, dass in den nächsten zwei bis drei Jahren etwa 5 Prozent unseres Umsatzes von temperaturresistenter Schokolade kommt.»

Barry Callebaut ist zwar der erste Schoggihersteller, der eine marktreife Lösung anbieten kann. Er ist aber nicht der einzige, der an hitzebeständigen Schokoladen tüftelt. Ob Nestlé, Mondelēz, Cadbury, Hershey oder Mars – alle grossen Hersteller haben in den vergangenen zwei Jahren Patente angemeldet. Aber noch keiner hat ein fertiges Produkt auf dem Markt. Auch Barry Callebaut musste Lehrgeld bezahlen: Ein erster Anlauf zu hitzeresistenter Schokolade scheiterte kläglich, weil sie nicht wie echte Schoggi schmeckte. (Volltext www.sonntagszeitung.ch 31.5.2015)



Lactoseintoleranz als Lifestyle

Für Sie gelesen im Tagesanzeiger: Immer mehr Menschen machen aus gesundheitlichen Überlegungen einen Bogen um die Milch. Liegt tatsächlich eine Unverträglichkeit des Milchzuckers vor, oder ist die Intoleranz vielmehr ein Zeitgeistphänomen wie etwa die vegane Ernährung? «‹Ich bin laktoseintolerant› ist das neue Synonym für ‹Ich bin besonders› geworden», konstatierte die «Süddeutsche Zeitung» kürzlich in einer eingehenden Betrachtung über das schlechte Image der Milch.

Den Milchbauern mag es ärgern, die Nahrungsmittelindustrie und der Handel sehen darin jedoch neue Geschäftsfelder. Bei Coop registriert man ein «sehr starkes Wachstum bei Milchalternativen». Die Verkäufe hätten sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht, heisst es auf Anfrage. Der Grossverteiler betont jedoch, dass Milch aus pflanzlichen Produkten nach wie vor ein Nischenprodukt sei. Der Marktanteil liege bei 5 Prozent. Auch die Migros spricht von einer «kontinuierlichen» Steigerung der Nachfrage nach Milchersatzprodukten. (Volltext: www.tagesanzeiger.ch 27.5.2015)
(gb)


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