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Nachrichten

8.12.2015

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KURZNEWS 8. Dezember 2015

Höherer Zolltarif für Würzfleisch / Einkaufstourismus führt zu Stellenabbau im Handel / Fettreiche Nahrung vermindert Erinnerungs- und Lernfähigkeit


Höherer Zolltarif für Würzfleisch

08.12.2015 – (lid) – Würzfleisch wird künftig demselben Zolltarif unterstellt wie ungewürztes Fleisch. Bisher konnte Würzfleisch mit einem tieferen Tarif importiert werden. Der Ständerat folgte heute dem Nationalrat und stimmte der Erhöhung mit 27 zu 12 Stimmen bei 3 Enthaltungen zu, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Der Bundesrat hatte sich gegen die Änderung ausgesprochen, weil er WTO-Bestimmungen verletzt sieht und die Importmenge verhältnismässig gering sei.

Die Befürworter einer Erhöhung hatten damit argumentiert, dass die aktuelle Regelung ein Schlupfloch sei, um Fleisch günstiger zu importieren. Bereits 2010 hatte der Bund bestimmt, dass gewürztes Fleisch wie ungewürztes behandelt wird, wenn die Würze leicht entfernt werden kann. Dies nachdem zunehmend mit Pfefferkörnern oder ähnlichem gewürztes Fleisch zum tieferen Tarif importiert worden war, die Würze in der Schweiz aber wieder entfernt wurde. Gegner der Erhöhung sehen damit das Problem als gelöst an und kritisierten, dass es bloss um den Schutz der Schweizer Rindfleischproduktion gehe. Sie befürchten zudem Gegenmassnahmen anderer Länder bei Schweizer Wein und Käse.


Nationalrat für Erhöhung beim Schoggigesetz

Der Nationalrat folgt seiner Kommission und will die Schoggigesetz-Beiträge für das Jahr 2016 auf 94,9 Millionen Franken erhöhen. Erwartungsgemäss ist der Nationalrat der Land- und Ernährungswirtschaft wohlgesinnter als der Ständerat. Die grosse Kammer stimmte am 7. Dezember mit 117 zu 72 Stimmen und 3 Enthaltungen für eine Erhöhung des Kredits beim Schoggigesetz auf 94, 9 Millionen Franken. Budgetiert wurden 67,9 Mio. Franken, auch der Ständerat stimmte diesem Vorschlag des Bundesrates am 1. Dezember zu. Bei den Direktzahlungen lehnte der Nationalrat mit 125 zu 56 bei 11 Enthaltungen eine Kürzung ab. Die Direktzahlungen würden damit auf aktuellem Niveau bleiben. (Alimenta 8. Dezember 2015)



Höhere Zollabgaben ab 10 Kilo Fleisch

07.12.2015 – (lid) – Wer mehr als 10 Kilo Fleisch in die Schweiz einführt, muss tiefer in die Taschen greifen. Der Bundesrat erhöht den Zollansatz ab Anfang nächsten Jahres. Ab dem 1. Januar 2016 werden die Zollabgaben von 17 auf 23 Franken pro Kilo erhöht, dies ab einer Menge von 10 Kilo. Die Erhöhung geht auf eine Motion von Ständerat Ivo Bischofberger zurück, der eine Wiedereinführung einer Obergrenze bei Fleischeinfuhren forderte. Seit 2014 gibt es keine maximalen Einfuhrmengen für Privatpersonen mehr. Die Eidgenössische Zollverwaltung habe sich nun mit den betroffenen Kreisen darauf geeinigt, auf eine Wiedereinführung der Obergrenze zu verzichten, heisst es in einer Mitteilung. Um den Motions-Auftrag dennoch zu erfüllen, wird der Zollansatz erhöht.



Einkaufstourismus führt zu Stellenabbau im Handel

Das Jahr 2015 geht für den Handel mit einem dunkelblauen Auge zu Ende. Trotz eines gut angelaufenen Weihnachtsgeschäftes mussten Gross- und Detailhandel im auslaufenden Kalenderjahr Feder lassen. Die Auswirkungen des 15. Januar 2015 haben in den Unternehmensbilanzen stark eingeschlagen: Stark rückläufige Einkaufs- und Verkaufspreise sowie eine stark zurückgegangene Absatzmenge führten in den meisten Bereichen des Grosshandels zu einem erheblichen Druck. In der Folge wurde Personal abgebaut.

Entlassungen traten zwar nur in Ausnahmefällen auf, zahlreiche Stellen fielen aber unter Ausnutzung der natürlichen Fluktuation weg. Im Detail- und Fachhandel war dies besonders stark zu spüren. Der Schweizer Konsument entscheidet heute vermehrt über die Preis- statt über eine Qualitätskomponente. Entsprechend massiv hat daher auch der Einkaufstourismus angezogen. In der Folge wurden über das Jahr 2015 mehrere Tausend Stellen abgebaut.

Für das kommende Jahr bedeutet dies, dass die Löhne im Handel stagnieren werden. Im Grosshandel werden vereinzelt sogar Arbeitszeitverlängerungen in Absprache mit den Beschäftigten ins Auge gefasst. Im Detailhandel wird es trotz allem gewisse Anpassungen der niedrigsten Löhne nach oben hin geben. In Branchen, die stark unter dem Fachkräftemangel leiden, kommt es zu marktkonformen Lohnanpassungen. Aufgrund der finanziellen Situation der Unternehmen ist davon auszugehen, dass auch hier die Lohnsumme über die gesamte Branche hinweg konstant bleiben wird. Insgesamt rechnet Handel Schweiz auch für 2016 mit einem Rückgang der Beschäftigung im Handel.

Der Handel ist mit 680'000 Mitarbeitenden der wichtigste private Arbeitgeber der Schweiz. Handel Schweiz ist der Dachverband des Handels, dem 33 Branchenverbände mit insgesamt 3’700 Unternehmen angehören. Handel Schweiz vertritt eine liberale Politik und setzt sich für eine starke Schweiz ein. Die KV-Branche Handel bildet 1‘400 Lehrlinge aus und ist damit eine der grössten und beliebtesten Ausbildungsbranchen. Insgesamt sind im Handel rund 24´000 Lernende tätig. (Handel Schweiz 7.12.2015)



Städtische, reiche und ältere Menschen kaufen Bio-Gemüse

04.12.2015 – (lid) –Bio-Gemüse ist besonders bei städtischen, reichen und älteren Konsumenten beliebt. Auch bei Singles und Grosshaushalten landet verhältnismässig viel Bio-Gemüse im Einkaufswagen. Während in ländlichen Regionen Bio-Produkte nur 9,7 Prozent der Gemüseeinkäufe im Detailhandel ausmachten, sind es in der Stadt und Agglomeration 13 Prozent. Dies geht aus dem neuesten Marktbericht Bio des BLW-Fachbereichs Marktbeobachtung hervor. Gemäss BLW könnte auf dem Land aber die Direktvermarktung bei Bio-Produkten eine grössere Rolle spielen.

Weiter zeigte die Untersuchung, dass Bio-Gemüse vor allem in Haushalten mit einem Einkommen von über 110'000 Franken überdurchschnittlich beliebt ist. Der Bio-Anteil beim Gemüse liegt dort bei 14,2 Prozent. Bei Haushalten mit tieferem Einkommen liegt er zwischen 10,9 und 12,5 Prozent. Gemäss Marktbericht nimmt der Bio-Anteil zudem mit dem Alter der haushaltsführenden Person zu, ebenso kaufen Singles und Grosshaushalte mehr Bio-Gemüse.



PRESSESCHAU

Fettreiche Nahrung vermindert Erinnerungs- und Lernfähigkeit

Für Sie gelesen im Blick: Fastfood vermindert sogar unsere Intelligenz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Georgia, die im US-Fachjournal «Brain, Behavior and Immunity» veröffentlicht wurde. Das Forscherteam verabreichte einer Gruppe von Mäusen fettreiche, der anderen fettarme Nahrung. Nach drei Monaten war die erste Gruppe übergewichtig und ihre Anzahl Synapsen im Hirn war reduziert, wie «CBS» berichtet.

Grund ist eine Entzündung der für die Immunabwehr zuständigen Zellen Mikroglia: «Normalerweise wandern Mikroglia ständig im Gehirn herum. Bei Übergewicht hören sie auf, sich zu bewegen. Sie sitzen eigentlich nur noch herum und essen Synapsen», so Dr. Stranahan. Durch die Zerstörung der Synapsen wird die Kommunikation zwischen Zellen gekappt, was die Erinnerungs- und Lernfähigkeit beeinträchtigt. Eine fettarme Ernährung während zwei Monaten kann diese Schädigung im Gehirn zum Glück wieder rückgängig machen. (www.blick.ch 8.12.2015)



Auch für zertifiziertes Palmöl brennen in Südostasien Regenwälder.

Coop will bis Ende Jahr 100 Prozent des Palmölbedarfs für Eigenmarken-Lebensmittel aus «nachhaltigem Anbau» decken. Das sei ein «wichtiger Beitrag zur Erhaltung des Lebensraums für bedrohte Tierarten wie Tiger und Orang-Utans», schreibt das Unternehmen in der «Coopzeitung». Dasselbe verspricht die Migros im «Migros-Magazin». Das Palmöl stamme aus zertifizierten Plantagen. Die Betreiber würden darauf verzichten, Wälder zu roden, um danach Ölpalmen anzubauen.

Die Migros-Betriebe benötigen nach eigenen Angaben jährlich 6000 Tonnen Palmöl für Lebensmittel. Coop spricht von 2500 Tonnen. Beide setzen auf Palmöl mit dem Gütesiegel «Roundtable on Sustainable Palm Oil» (RSPO), das der WWF vor rund 10 Jahren initiierte. 2014 wurden weltweit mehr als 10 Millionen Tonnen RSPO-Palmöl produziert. Der Bundesrat lobte das Siegel als «Label zur Förderung umweltfreundlicher Produktionsmethoden».

Der Bund fördert seit 2013 in Indonesien RSPO-Projekte mit mehreren 100 000 Franken. Laut einer unveröffentlichten Studie des Bundesamts für Umwelt stammt die Hälfte des in die Schweiz importierten Palmöls aus RSPO-Produktion. Das Engagement ist fragwürdig: Laut der englischen Zeitung «Guardian» verursacht der Palmölanbau in Indonesien die «bislang grösste Umweltkatastrophe des 21. Jahrhunderts». Über 100 000 lokale Feuer geben dort täglich mehr klimaschädliches CO2 ab als die gesamte US-Industrie. Das haben Klimaforscher anhand von Nasa-Daten errechnet.

Laut dem indonesischen Zentrum für internationale Waldforschung zündeten Konzerne und Bauern in den letzten Monaten vermehrt Urwald, Torfböden und alte Felder an. So schafften sie Platz für neue Plantagen. Die Brandrodung sei die «billigste und schnellste Methode», um auf den Böden Ölpalmen anzubauen. Die Brände breiteten sich verstärkt aus. Zwei Drittel der Regenwälder in Indonesien sind inzwischen zerstört, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

Klaus Schenk von der deutschen Umweltorganisation «Rettet den Regenwald» wirft den RSPO-Verantwortlichen vor, die Zerstörung der Natur zu fördern: In der Praxis gebe es keine Unterschiede zwischen zertifizierten und nicht zertifizierten Plantagen. So dürfen auch zertifizierte Öl-Produzenten wertvolle Torfgebiete in Plantagen umwandeln und das in der Schweiz verbotene, gefährliche Pflanzengift Paraquat spritzen. Einzig «besonders schützenswerte» Gebiete sind ausgenommen. Was dazu zählt, entscheiden die RSPO-Firmen.

Schenk kritisiert die tiefen Standards des RSPO-Labels. Dazu gehören Mindestlöhne, das Verbot von Kinderarbeit, der Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und der Schutz der Landrechte von Ureinwohnern. Laut Schenk setzen die zertifizierten Plantagen diese Standards kaum um. Sanktionen müssen die Besitzer deshalb nicht fürchten. Sie bestimmen und bezahlen die Kontrolleure, von denen sie geprüft werden müssten. Unangekündigte Besuche bleiben aus. Sanktionen sind selten: 2014 gab es laut RSPO gerade mal drei Beschwerden gegen zertifizierte Firmen.

Auch der Schweizer Landwirtschaftsexperte Franz J. Steiner kennt die Folgen des Palmölanbaus. Der Tropenagronom lebte zehn Jahre in Indonesien. Jahrtausendealter Torfboden werde unwiderruflich zerstört, nichts wachse mehr. «Geht das so weiter, kann sich die Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren und steuert auf eine Hungerkatastrophe zu», warnt Steiner. Das RSPO-Label habe nichts gebracht. Steiner: «Der Wald brennt weiter, es wird immer schlimmer.»

Der Experte ist von den Schweizer Grossverteilern enttäuscht. Mit der Verwendung von Palmöl würden sie den Raubbau fördern. «Entweder wissen sie nicht, was in den betroffenen Gebieten geschieht, oder sie wollen es nicht wissen», sagt Steiner. Er rät, keine Produkte mehr mit Palmöl zu kaufen. Coop und Migros erklären, dass für die Herstellung vieler Produkte nicht auf Palmöl verzichtet werden könne. Ein Blick in die Ladenregale der beiden Grossverteiler zeigt aber: Es gibt fast gleiche Produkte im Sortiment – mal mit und mal ohne Palmöl hergestellt. So Fertigrösti, Spitzbubenteig, Spätzli oder Petit Beurre.

Der WWF Schweiz verteidigt das RSPO-Label als «Mindeststandard» für Umwelt und Soziales, das den Markt Schritt für Schritt verbessere. Der WWF pocht zudem darauf, dass ein Umschwenken von Palmöl auf alternative Öle einen stärkeren Raubbau an der Natur nach sich zöge. Laut dem WWF haben Ölpalmen einen bis zu viermal höheren Ertrag als Sonnenblumen oder Soja. Daher brauche es für alternative Pflanzenöle grössere Flächen als für Palmöl.

Klaus Schenk lässt das Argument nicht gelten. Die Lebensmittelindustrie würde die wachsende Nachfrage nach Palmöl schaffen, indem sie in ihren Produkten teurere Rohstoffe durch das billigere Öl ersetze. Sonnenblumen- und Rapsöl würden den Bedarf der Bevölkerung durchaus decken. Das RSPO-Label diene nur «zur Täuschung und Beruhigung der Konsumenten». Ab 2016 sollte es für Konsumenten leichter werden, sich für Lebensmittel ohne Palmöl zu entscheiden. Bisher vertuschen die meisten Hersteller, dass sie Palmöl benutzen, indem sie es in der Zutatenliste als «Pflanzenöl» bezeichnen. Ab nächstem Jahr müssen sie Palmöl auf der Verpackung deklarieren.

Die Schweiz importierte 2014 rund 31 000 Tonnen Palmöl. Davon landet ein Grossteil in Lebensmitteln, aber auch in Pflegeprodukten wie Seifen, Shampoos, Lippenstiften, Hautcremes und in Waschmitteln. Palmöl ist billig: Laut dem Verband der Hersteller von Speiseölen SwissOlio kostet eine Tonne Palmöl auf dem Weltmarkt rund 500 Franken. Eine Tonne Schweizer Rapsöl kostet rund 2500 Franken. (Volltext: saldo 19/2015 vom 25. November 2015 www.saldo.ch)
(gb)


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