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2.2.2016

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KURZNEWS 2. Februar 2016

Lidl steigert Export von Schweizer Lebensmitteln / Täuschungen mit geschützten Bezeichnungen GUB / GGA / Zu viel Milch produziert / Warum schützt Rohmilch vor Allergien und Asthma?


Lidl steigert Export von Schweizer Lebensmitteln

01.02.2016 – (lid) – Lidl Schweiz hat im letzten Jahr so viel Schweizer Lebensmittel exportiert wie noch nie. Vor allem Käse war gefragt. Der Discounter Lidl vertreibt in 19 Ländern Europas Schweizer Lebensmittel. Exportiert werden sie von Lidl Schweiz, im letzten Jahr waren es 2‘710 Tonnen (+30%). Trotz starkem Franken habe man den Export von Schweizer Lebensmitteln auf ein Rekordniveau steigern können, teilt Lidl mit. Davon profitiert haben 15 Schweizer Lieferanten.

Mit 1‘510 Tonnen machte Käse den grössten Teil der Lebensmittelexporte aus. Auch Rösti, Kräuterbonbons, Fertigsaucen, Trockenfleisch oder handgemachte Tafelschokolade seien exportiert worden, so Lidl. Mit 2‘020 Tonnen war Deutschland der grösste Abnehmer. Lidl betreibt international über 10'000 Filialen in 27 Ländern.



Lebensmittel verschenken statt wegwerfen

Verschiedene Institutionen und Einrichtungen kümmern sich in der Schweiz um armutsbetroffene oder sozial schwache Menschen. 484 dieser sozialen Institutionen hat die Schweizer Tafel 2015 mit einwand- freien, überschüssigen Lebensmitteln beliefert: Gassenküchen, Lebensmittelabgabestellen, Hilfswerke, Werkstätte für arbeitslose oder beeinträchtigte Menschen, Asylunterkünfte. 4‘321 Tonnen Lebensmittel verteilte die Schweizer Tafel 2015, das sind täglich 17.1 Tonnen einwandfreie Nahrungsmittel. Mit 38 Kühlfahrzeugen ist die Hilfsorganisation in 11 Regionen unterwegs und fährt 590 Lebensmittelspender in der Schweiz an.

Erstmals in der 15-jährigen Geschichte der Schweizer Tafel stagniert die Menge der verteilten Lebensmittel. Das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung wächst – in der Bevölkerung als auch im Detailhandel. „Dieser Trend ist begrüssenswert“, so Daniela Rondelli, Geschäftsleiterin der Schweizer Tafel. „Wir vermuten aber, dass der leichte Rückgang auch auf die neue Datierung der Lebensmittel zurückzuführen ist.“

Nahrungsmittel, welche kein «zu verkaufen bis…» sondern nur noch ein «zu verbrauchen bis…»-Datum haben, bleiben oft bis zu diesem Datum in den Rega- len und werden somit nicht an Lebensmittelhilfen weitergegeben. Dies zeigt sich in der Menge als auch im Warenmix: „Unser Warenkorb ist einseitiger geworden, wir verteilen viel weniger Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte.“

Das Ziel der Schweizer Tafel ist nicht Wachstum. „Mit unserer Arbeit wollen wir in erster Linie mög- lichst viele armutsbetroffene und bedürftige Menschen mit einwandfreien überschüssigen Lebens- mitteln unterstützen. Doch gut wären die Zustände erst, wenn es uns gar nicht mehr brauchen würde“, so Daniela Rondelli.

Eckdaten zur Schweizer Tafel im 2015: 4‘320‘681 Kilogramm Lebensmittel verteilte die Schweizer Tafel 2015. Dies entspricht einem Rückgang von 1.3% im Vergleich zum Vorjahr. Die verteilten Lebensmittel haben einen Wert von 28.2 Mio Franken. Alexandra Bally ist neu im Stiftungsrat der Schweizer Tafel vertreten. (28.1.2016 Schweizer Tafel www.schweizertafel.ch)



Täuschungen mit geschützten Bezeichnungen GUB / GGA

In einer nationalen Kampagne überprüften kantonale Labors Produkte mit geschützten Bezeichnungen (GUB / GGA). Die Kantonschemiker der Schweiz untersuchten 2015 in einer gemeinsamen nationalen Kampagne 1445 schweizerische oder europäische Produkte, die mit geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB) oder geographischen Angaben (GGA) beziehungsweise mit den Bezeichnungen «Berg» oder «Alp» angepriesen wurden. In 38% der 963 kontrollierten Betriebe mussten 313 Produkte beanstandet werden. Diese hohe Beanstandungsquote ist unbefriedigend und zeigt, dass die Anbieter von Lebensmitteln den Vorschriften zum Schutz dieser Bezeichnungen noch nicht genügend Beachtung schenken.

Die Kontrollen wurden in Restaurationsbetrieben, Bäckereien, Metzgereien, Käsereien, bei Grossisten, auf Märkten, in Grossverteilern und bei Detaillisten durchgeführt. Kontrolliert wurden sowohl die dreissig geschützten schweizerischen Bezeichnungen (GUB, geschützte Ursprungsbezeichnung und GGA, geschützte geographische Angabe) als auch geschützte europäische Bezeichnungen (ca. 30 von mehr als 1000). Die Schweiz und die EU haben sich verpflichtet, ihre geschützten geografischen Angaben gegenseitig anzuerkennen und gegen jegliche Anmassung, Nachahmung oder Anspielung zu schützen.

Alle Kantone und das Fürstentum Liechtenstein haben sich an dieser Kampagne beteiligt. Schweiz weit mussten bei 50% der kontrollierten Marktstände, in 44% der überprüften Restaurationsbetriebe und in 39% der kontrollierten Bäckereien nicht konforme Bezeichnungen beanstandet werden. Von den 625 mit einer geschützten GUB/GGA-Bezeichnung angepriesenen Schweizer Produkten handelte es sich in 85 Fällen (14%) um Lebensmittel, welche die Anforderungen zur Verwendung der geschützten Bezeichnung nicht erfüllten. Trockenfleisch, das fälschlicherweise mit der Bezeichung "Walliser Trockenfleisch GGA" angepriesen wurde und missbräuchlich als "Damassine AOP" bezeichnete Spirituosen waren die häufigsten Beanstandungspunkte (täuschende Kennzeichnung).

Bei den europäischen Produkten musste bei 192 von 721 kontrollierten Produkten die Bezeichnung beanstandet werden. "Formaggio Parmigiano Reggiano", "Feta" und "Prosciutto di Parma" waren bei den europäischen Produkten die Bezeichnungen, die am häufigsten zu Beanstandungen führten. Die rechtlichen Anforderungen bei der Verwendung der Bezeichnungen «Berg» und «Alp» wurden von 100 kontrollierten Produkten in 36 Fällen (36%) nicht eingehalten. Je nach Art und Schwere der festgestellten Mängel wurden durch die Vollzugsorgane eine Verwarnung ausgesprochen oder Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden erstattet.

Diese nationale Kampagne hat deutlich gezeigt, dass die rechtlichen Vorgaben zum Schutz von geographischen Bezeichnungen nur ungenügend berücksichtigt werden. Neben den direkt angeordneten Massnahmen der Kantonschemiker bei missbräuchlichen Verwendungen geschützter Bezeichnungen müssen deshalb auch die betroffenen Branchenverbände in die Verantwortung mit einbezogen werden. (28.1.2016 Verband der Kantonschemiker der Schweiz)



Hügli: Starker Franken bremst Umsatzwachstum

28.01.2016 – (lid) – 378,3 Mio. Franken Umsatz hat die Hügli-Gruppe im letzten Jahr erwirtschaftet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 0,4 Prozent. In Lokalwährungen hätte der Nahrungsmittelhersteller aus Steinach SG ein Plus von 10,8 Prozent erzielt. Die Frankenaufwertung habe die Rechnung massiv beeinflusst, heisst es in einer Mitteilung. Da die Hügli-Gruppe über 80 Prozent des Umsatzes nicht in Schweizer Franken erwirtschaftet, belasteten die tieferen Umrechnungskurse den Umsatz um 36 Mio. Franken bzw. -10%.

Da Hügli jedoch auch mehrheitlich ausserhalb der Schweiz produziert, fallen über 80 Prozent der Konzernkosten nicht in Schweizer Franken an, so dass der Haupteffekt der Fremdwährungsverluste durch die Umrechnung der Umsätze und Erträge in Franken der Hügli-Gesellschaften im Ausland resultiert. Für 2016 rechnet Hügli mit einem moderaten Umsatzwachstum. Hügli produziert Suppen, Bouillons, Fertiggerichte, Desserts, funktionale Nahrungsmittel sowie italienische Spezialitäten. In über 9 Ländern sind über 1‘400 Mitarbeitende beschäftigt.



Zu viel Milch produziert

Aufgrund der nach wie vor schwierigen internationalen Marktlage und der Wechselkurssituation hat der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten SMP am 21.1.2016 das Milchangebot diskutiert. Angesichts der Einbussen auf der Absatzseite sind sich alle einig, dass das Milchangebot im Moment rund 3% zu hoch ist. Einstimmig wurde beschlossen, die Milchbauern aufzurufen, die Milchmenge zu drosseln. Nur so können die bestehenden Massnahmen ihre Wirkung entfalten und der Druck auf den Inlandmarkt reduziert werden.

Seit die Situation im internationalen und mit der Aufhebung des Euromindestkurses auch im Schweizer Milchmarkt immer schwieriger wurde, gibt es rege Diskussionen zur optimalen Milchmenge. Ebenfalls wird immer wieder über die Möglichkeit der Mengensteuerung diskutiert. Dazu besteht aber kein politischer Wille mehr. Der Vorstand der SMP anerkennt diese Ausgangslage und ist sich einig, dass bei der aktuellen Absatzlage die Angebotsmenge um rund 3% zu hoch ist. Der Vorstand ruft deshalb alle Akteure auf, Verantwortung für den Schweizer Milchmarkt zu übernehmen und die angebotene Menge zu drosseln.

Auf der Seite der Milchproduzenten muss dabei alles Machbare geprüft werden. Möglichkeiten sind die Ausnutzung der guten Situation auf dem Markt für Schlachtkühe, die Reduktion des Einkaufs und der Fütterung von teurem Zusatzfutter, oder die Verwendung der Milch für die Kälbertränke. Mit der seriösen Prüfung und Umsetzung dieser Massnahmen leisten die Milchproduzenten ihren Beitrag. Dazu sind aber auch die anderen Akteure gefordert, ihren Teil beizutragen.

Um mittelfristig eine Verbesserung der schwierigen Lage zu erreichen, muss es das Ziel sein, den A-Richtpreis und die Preise im Detailhandel zu halten. Dazu müssen unbedingt die folgenden bestehenden Massnahmen weiter geführt werden: Segmentierung gemäss Regelung BO Milch konsequent umsetzen. Massnahmen der Marktstabilisierung von LactoFama AG im 2016 soweit wie nötig weiter führen.

Auch an einer Sitzung zwischen den Spitzen des Schweizer Bauernverbandes SBV und der SMP wurde letzte Woche die Situation auf dem Milchmarkt eingehend besprochen. Ziel ist es durch geschlossenes Auftreten in Politik und Markt die Kräfte zu bündeln und die gemeinsame Stossrichtung festzulegen. Die anwesenden Personen teilen die Einschätzung bezüglich der zu hohen Milchmenge. (SMP 26.1.2016)



Hochdorf: Umsatz bleibt unter Erwartungen

27.01.2016 – (lid) – 551,1 Mio. Franken hat die Hochdorf-Gruppe im letzten Jahr erwirtschaftet, so viel wie noch nie. Möglich machte dies die Übernahme der Uckermärker Milch GmbH sowie der Marbacher Ölmühle GmbH. Trotz Umsatzplus von 28,5% gegenüber 2014 bleibt das Ergebnis unter den Erwartungen. „Den anvisierten Brutto-Verkaufserlös von 580 bis 620 Mio. Franken konnten wir nicht erreichen“, sagte Hochdorf-Chef Thomas Eisenring gemäss Mitteilung. Gründe dafür seien die tiefen Milchpreise, die im Bereich Dairy Ingredients zu tieferen Verkaufspreisen führten, der starke Franken sowie die tiefere Absatzmenge im Werk in Prenzlau DE.

Hochdorf hat im letzten Jahr 761,2 Mio. kg Milch, Molke, Permeat, Rahm und Buttermilch verarbeitet, was gegenüber 2014 einem Plus von 50,2 Prozent entspricht. Die in der Schweiz verarbeitete Menge nahm um 5,35 Prozent auf 388,9 Mio. kg ab. Auch in Deutschland und Litauen hat Hochdorf weniger Milch verarbeitet als 2014. Die verkaufte Produktemenge stieg um 144,9 Prozent auf 242‘821 Tonnen. Diese starke Mengensteigerung begründet sich laut Hochdorf mit den verkauften Tonnagen in Prenzlau. Alleine aus diesem Werk wurden über 135‘000 Tonnen Butter, Quark, Buttermilch und Milchpulver verkauft.



Warum schützt Rohmilch vor Allergien und Asthma?

Unverarbeitete Milch direkt vom Bauernhof hat einen höheren Omega-3-Fettsäuregehalt als pasteurisierte, homogenisierte und fettreduzierte Milch aus dem Laden. Kinder, die Rohmilch trinken, entwickeln daher seltener Asthma als Kinder, die industriell verarbeitete Milch trinken. Dieser Effekt wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen und jetzt auch von LMU-Forschern im Rahmen der Pasture-Studie bestätigt.

Wie die LMU-Forscher zugleich zeigen, liegt das unter anderem am unterschiedlichen Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in der Milch. Dennoch empfehlen sie nicht den Verzehr von Rohmilch, da diese krankmachende Mikroorganismen enthalten kann. Über ihre Ergebnisse berichten sie aktuell in der Fachzeitschrift Journal of Allergy and Clinical Immunology.

Im Rahmen der Langzeitstudie PASTURE hielten rund 1000 Mütter Ernährung und Gesundheit ihres Kindes bis zum sechsten Lebensjahr regelmässig fest. Das Risiko, mit sechs Jahren an Asthma zu erkranken, war bei jenen Kinder geringer, die ab der frühen Kindheit regelmässig unverarbeitete Milch vom Bauernhof tranken.

„Dieser Effekt lässt sich teilweise mit dem höheren Fettanteil und einem höheren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren der Bauernhof-Milch erklären“, sagt Tabea Brick aus der Arbeitsgruppe von Erika von Mutius, Professorin für Pädiatrische Allergologie an der LMU und Leiterin der Asthma- und Allergieambulanz am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU. Die Ergebnisse sind der Studie zufolge unabhängig von anderen möglichen Einflussfaktoren

Omega 3-Fettsäuren sind für den Menschen lebensnotwendig. Sie können vom Körper nicht selbst produziert und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Ihnen werden verschiedene positive Wirkungen zugeschrieben. „Man geht zum Beispiel davon aus, dass sie im Körper zu entzündungshemmenden Stoffen umgewandelt werden “, sagt Brick.

Die LMU-Allergologen untersuchten in Zusammenarbeit mit Forschern an der Universität Marburg verschiedene Arten von Milch: unverarbeitete und erhitzte Rohmilch sowie industriell verarbeitete Vollmilch beziehungsweise fettreduzierte Milch. Je stärker die Milch verarbeitet war, desto geringer war der Gehalt an Omega-3- Fettsäuren. Der Gehalt an Omega-6-Fettsäuren, bei deren Abbau im Körper überwiegend entzündungsfördernde Derivate entstehen, veränderte sich jedoch kaum.

Bei der industriellen Verarbeitung von Milch wird diese erhitzt, beim Pasteurisieren auf Temperaturen zwischen 72 und 75 Grad Celsius. Zudem wird die Milch homogenisiert, damit sie nicht aufrahmt. Die Forscher plädieren für die Entwicklung neuer schonender Verfahren in der industriellen Milchverarbeitung, sodass die Milch ihre schützenden Inhaltsstoffe bewahrt, aber zugleich gesundheitlich unbedenklich ist. (Ludwig-Maximilians-Universität München / Journal of Allergy and Clinical Immunology 2016)
(gb)


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