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15.2.2007

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Coop startet Slowfood-Produkt-Verkauf

Coop lanciert exklusive Spezialitäten von Slow Food: hochstehende, traditionell und handwerklich produziert in Kleinbetrieben, vorerst 50 Produkte, davon 29 saisonale.


Coop bringt am 20. Februar 2007 exklusiv Produkte von Slow Food auf den Markt. Der Name Slow Food steht für Spezialitäten von höchster kulinarischer Qualität, die nach traditionellen, handwerklichen Verfahren in Kleinbetrieben in verschiedensten Regionen Europas und der Welt hergestellt werden. Zu den vorerst rund 50 Produkten – 20 davon sind nur saisonal erhältlich – gehören Fleisch- und Wurstwaren, Käse, verschiedene Antipasti, Gewürze oder Weine. Bild: gebrühte und getrocknete Oliven aus Italien.

Die Spezialitäten von Slow Food kommen in über 100 Coop Supermärkten in die Gestelle, immer in Originalverpackung und mit einem Prospekt, der über Herkunft, Herstellungsverfahren und Geschichte informiert. Die neue Angebotslinie, die kontinuierlich ausgebaut wird, ist Teil der exklusiven Partnerschaft, welche Coop mit Slow Food im Mai 2006 eingegangen ist.

Slow Food ist eine internationale Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, in Vergessenheit geratene Geschmäcker wieder zu entdecken und traditionelle regionale Produkte, natürliche Herstellungsverfahren und damit über Jahrzehnte überlieferte Bräuche zu erhalten. Die Organisation wurde 1986 in Italien gegründet und zählt heute 80'000 Mitglieder in 50 Ländern.

Nebst der Förderung von exzellenten, nachhaltigen Produkten setzt sie sich auch für eine Verbesserung der Esskultur, für eine Geschmackserziehung und für die Volksgesundheit ein: «Gut», «sauber» und «gerecht» sind die wichtigsten Begriffe der Slow-Food-Philosophie. «Dem Trend zur internationalen Standardisierung des Geschmacks setzen wir eine neue Esskultur entgegen: wir verbinden Genuss und Bewusstsein», bringt es Rafael Pérez, Präsident von Slow Food Schweiz, auf den Punkt.

Weltweit gibt es rund 300 Förderkreise von Slow Food, die jeweils der Erhaltung einer bestimmten Spezialität gewidmet sind. Parallel zum neuen Slow-Food-Angebot übernimmt Coop mit Mitteln des Coop Naturaplan-Fonds die Schirmherrschaft für drei Förderkreise: Diese betreffen den bis zu zehn Jahre lang gereiften Bitto-Käse aus dem Veltlin, den Visciolato-Kirschwein aus wilden Kirschen der Provinz Ancona und den rosaroten, leicht bitteren Honig aus dem Innern des erloschenen äthiopischen Vulkans Wonchi.

In den Jahren 2007 und 2008 sollen mit Unterstützung von Coop zudem 20 Förderkreise in der Schweiz aufgebaut werden, deren Produkte dann als Spezialitäten von Slow Food ins Coop-Sortiment aufgenommen werden können.

Seit Jahren profiliert sich Coop mit Lebensmitteln aus ethischer, ökologischer und sozialer Produktion. Nach den Pionierleistungen mit Coop Naturaplan und Max Havelaar und der Einführung von ProSpecieRara-Produkten ist das Engagement für Slow Food eine logische Weiterentwicklung der Coop-Philosophie für nachhaltigen Konsum. Jürg Peritz, Mitglied der Geschäftsleitung: «Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden den immensen Reichtum hinter diesen Lebensmitteln näher bringen – und einen Akzent setzen gegen den Fast-Food-Trend unserer Tage.»

Das Angebot der Slow Food-Produkte wird aus Knappheitsgründen keine Umsatzrenner hervorbringen. Die Spezialitäten erweitern in erster Linie das Coop-Sortiment auf exklusive und genussvolle Weise. Für die Kundinnen und Kunden bieten sie einen weiteren Mehrwert, mit dem sich Coop profiliert und von der Konkurrenz abhebt. (Medienmitteilung Coop) (gb)


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