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27.8.2008
| Druckansicht | Lindt wächst und floriert
In einem anspruchsvollen Markt- und Wirtschaftsumfeld bestätigt die Lindt & Sprüngli Gruppe ihr Wachstumsziel von 6% bis 8%. Das Ergebnis stieg um 11.6%.
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Die kürzlich lancierte PETITS DESSERTS „Mousse au Chocolat“ Tafellinie ist gemäss Lindt sehr erfolgreich und «ein Beispiel der hohen Handwerkskunst der Maîtres Chocolatiers von LINDT». Gewerbliche Confiseure, die Tafeln von Hand giessen, bezeichnen die Lindt-Kunst allerdings nicht als handwerklich sondern als industriell. Dies muss zwar nicht schlechter sein, aber «Handwerk» tönt besser für die Werbung.
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Aufgrund der für Lindt & Sprüngli teilweise unvorteilhaften Währungsentwicklung resultiert das
erzielte organische Wachstum in Lokalwährungen von +7,9% in einer Umsatzsteigerung in
Schweizer Franken von +2,9% auf CHF 1,17 Mia. Mit dieser weiterhin soliden, über dem
Marktdurchschnitt liegenden Entwicklung gewinnt Lindt & Sprüngli weitere Marktanteile.
Die Abschwächung der Konjunktur sowie aufkommende Inflationsängste beginnen sich auf die
Konsumentenstimmung auszuwirken, insbesondere in den USA. Im Rahmen der weltweit
massiv gestiegenen Rohstoffpreise ist es seit 2007 und verstärkt noch seit Jahresbeginn 2008 in
den Beschaffungsmärkten zu aussergewöhnlich starken Aufwärtsbewegungen gekommen:
Der
Milchpreis verdoppelte sich bereits im zweiten Halbjahr 2007, während der Kakaopreis an der
Londoner Terminbörse zwischen Anfang Januar und Ende Juni 2008 nochmals um über 70%
angestiegen ist. Darüber hinaus wurde die Wirtschaft mit rasant steigenden Energie- und
Transportkosten konfrontiert.
Diesen schwierigen Rahmenbedingungen konnte sich auch Lindt & Sprüngli nicht gänzlich
entziehen. In den letzten Monaten erfolgten deshalb Preiserhöhungen auf das kurante und
saisonale Produktsortiment, was wie erwartet zu einem reduzierten Volumenwachstum führte.
Im Vergleich zur Vorjahresperiode schwächten sich zudem die für die Unternehmensgruppe
besonders relevanten Währungen USD, CAD sowie GBP gegenüber dem CHF um bis zu 15%
ab.
Vor dem Hintergrund dieses weltweit herausfordernden Markt- und Wirtschaftsumfelds erwies
sich die seit Jahren konsequent verfolgte Strategie der exklusiven Positionierung im Premium-
Schokoladesegment und der kompromisslosen Produktqualität, aber auch die hohe
Innovationsfrequenz als äusserst wertvolle und standhafte Basis für die Kontinuität des
Unternehmenserfolgs.
Bei der Interpretation des Gewinnausweises für das erste Semester muss wie immer
berücksichtigt werden, dass die Lindt & Sprüngli Gruppe im saisonalen, geschenkorientierten
Premium-Schokoladesegment tätig ist, in dem im ersten Halbjahr unter 40% des
Gesamtjahresumsatzes erzielt werden. Diesen Halbjahresumsätzen steht per Ende Juni jedoch
bereits rund die Hälfte der Fixkosten aus Produktion, Administration und Marketing gegenüber.
Die Profitabilitätskennzahlen im Verhältnis zum Umsatz liegen deshalb bei der Lindt & Sprüngli
Gruppe im ersten Halbjahr stets deutlich unter dem Ausweis für das Gesamtjahr.
Basierend auf der Umsatzentwicklung, verbunden mit den vorgenommenen Preiserhöhungen im
ersten Halbjahr 2008, wie auch dank einer optimalen Kostenkontrolle und weiteren
Effizienzsteigerungen wurde das operative Ergebnis (EBIT) um CHF 3,5 Mio. oder +11,6% auf
CHF 33,6 Mio. und der Halbjahresgewinn um CHF 1,0 Mio. oder +4,6% auf CHF 22,9 Mio.
gesteigert.
Schokolademarkt
Die Krise im Finanzsektor führte weltweit zu grossen Verunsicherungen, was sich im ersten
Halbjahr 2008 nicht nur empfindlich auf die Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten in
den USA, sondern auch in Europa auswirkte. Aufgrund der massiven Preissteigerungen für
Lebensmittel, Energie und Transport entwickelte sich die Konsumentenstimmung in den
europäischen und nordamerikanischen Hauptmärkten in der Folge zusehends negativ.
In diesem besonders herausfordernden Umfeld verzeichneten die meisten bedeutenden
Schokolademärkte in Europa und den USA insgesamt einen gegenüber der Vorjahresperiode
nur leicht positiven Wertzuwachs von 2% bis 3%, während aufgrund der Preiserhöhungen
volumenmässig teilweise sogar ein Rückgang zu beobachten war.
Die in den Vorjahren immer deutlichere Segmentierung des Schokolademarkts in einen
Premium- und einen preisgünstigen Eigenmarken-Bereich bestätigte sich weiterhin. Nachdem
das dunkle Schokoladesegment in den letzten Jahren jeweils zweistellig gewachsen war,
schwächte sich diese Entwicklung im Vergleich zur Vorjahresperiode leicht ab, bewegte sich
aber nach wie vor deutlich über jener des Gesamtschokolademarkts. Der Premium-
Schokoladebereich legte auch im schwierigen Markt- und Wirtschaftsumfeld des ersten
Halbjahrs 2008 merklich zu und bestätigte damit eindrücklich den Trend der vergangenen Jahre
hin zu qualitativ hoch stehender Schokolade. Lindt & Sprüngli ist deshalb überzeugt, dass sich
die Wachstumsraten im Premium-Schokoladebereich auch mittel- und langfristig über der
Entwicklung des Gesamtmarkts bewegen werden.
UMSATZ
Lindt & Sprüngli erzielte per 30. Juni 2008 einen Umsatz von CHF 1,17 Mia., was im Vergleich
zur Vorjahresperiode einer Steigerung von +7,9% in Lokalwährung oder +2,9% in Schweizer
Franken entspricht. In der Berichtsperiode wurde die vorteilhafte Währungsentwicklung der
Vorjahre durch eine Abwertung von bis zu 15% der für Lindt & Sprüngli relevanten Währungen
USD, CAD und GBP gegenüber dem CHF unterbrochen.
PRODUKTSEGMENTE
Mit ihren neu konzipierten Kollektionen setzten die Maîtres Chocolatiers von LINDT im für die
Unternehmensgruppe besonders wichtigen Saisongeschäft weiterhin internationale Standards.
Um die Konsumentenbedürfnisse und -erwartungen stets wieder aufs Neue zu erfüllen, basieren
die jährlich eigens für den entsprechenden Anlass konzipierten Kollektionen auf intensiv
betriebenen Markt- und Konsumentenforschungen. Das Frühjahrsgeschäft war deshalb wie
immer von hochwertigen, geschenkorientierten Kreationen geprägt.
Im Rahmen der konstanten Erneuerung des Produktsortiments gelang ein starker Auftakt ins
Saisongeschäft 2008. Am Valentinstag erzielten die Kreationen von LINDT ein insgesamt
zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere in den angelsächsischen
Märkten (UK, Australien, USA, Kanada) verzeichnete die Unternehmensgruppe an diesem
besonderen Anlass ein erfreuliches Umsatzplus. Aus der Reihe von Innovationen stechen die
festlich anmutenden, mit edlen Kristallen besetzten LINDOR Metallherzdosen heraus, die als
Geschenkartikel immer beliebter werden.
Der sehr frühe, kurz nach dem Valentinstag anfallende Oster-Termin stellte die gesamte
Schokoladeindustrie vor besondere Herausforderungen. Ungeachtet dieser
Rahmenbedingungen erzielte die neue Osterkollektion von LINDT mit einer breiten Palette von
Produktinnovationen und attraktiven Marketingmassnahmen ein deutliches Wachstum. LINDT
konnte ihre Stellung in diesem wichtigen Segment aber auch dank etablierten Osterfest-Ikonen
wie dem GOLDHASEN und Eierspezialitäten weiter festigen und ausbauen.
Im Tafelsegment setzte die erfolgreiche EXCELLENCE Linie das erfreuliche Wachstum der
vergangenen Jahre mit einer soliden Umsatzsteigerung deutlich fort. Nebst den bewährten
EXCELLENCE Tafeln mit hohem Kakaoanteil löste die EXCELLENCE „Chili“ eine besonders
hohe Nachfrage aus. Bei den gefüllten Tafeln wurde das in Deutschland mit beachtlichem Erfolg
lancierte, innovative Produktkonzept CREATION 70% im ersten Halbjahr 2008 in den meisten
Märkten eingeführt. Die Kombination von erlesener, dunkler Schokolade mit
aussergewöhnlichen Füllungen wie etwa „Cherry/Chili“ oder „Feige/Caramel“ stiess auf grosses
Interesse.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel der hohen Handwerkskunst der Maîtres
Chocolatiers von LINDT lieferte die im Frühjahr sehr erfolgreich lancierte PETITS DESSERTS
„Mousse au Chocolat“ Tafellinie. Die unvergleichliche Luftigkeit der Füllung umhüllt von feinster
LINDT Schokolade verspricht ein einzigartiges Genusserlebnis. Das in der Schweiz kreierte
Erfolgskonzept wird in den nächsten Monaten in den meisten Märkten angeboten.
Im Pralinés-Segment erzielten die LINDOR Kugeln weltweit nach wie vor bemerkenswerte
Zuwachsraten und verfügen über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Die drei Haupt-
Rezepturen – Milch, Weiss und Dunkel (60% Kakaoanteil) – sprechen eine breite Kundschaft
an.
In einigen angelsächsischen Märkten runden weitere Rezepturen wie beispielsweise solche mit Orange oder Minze das Basis-Konzept ab. Bei den assortierten Pralinés handelt es sich um
ein eher saison-orientiertes Geschäft. Dank ausgewählter Rezepturen und hochwertiger
Verpackungsdesigns wurde die neue Pralinés-Kollektion schon im Hinblick auf das
Weihnachtsgeschäft 2007 äusserst positiv vom Handel aufgenommen. Für die Herbst- und
Weihnachtssaison 2008 sind zusätzliche neue Produktkonzepte und Innovationen in
sämtlichen Märkten in Vorbereitung.
KOSTEN
Die weltweit massiven Preiserhöhungen für Agrarrohstoffe wie Kakao, Kakaobutter und
Milchprodukte haben in den letzten zwölf Monaten eine in diesem Ausmass einmalige
Entwicklung erfahren. Seit Jahresbeginn stieg der Preis für Kakao und Kakaobutter an der
Londoner Terminbörse von einem bereits hohen Niveau nochmals um über 70% an und
erreichte dabei teilweise historische, seit über 20 Jahren unerreichte Rekordwerte. Da das
Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage grundsätzlich ausgeglichen und die aktuelle
Versorgungslage im Prinzip gesichert ist, kann der extrem steile Preisanstieg zum grossen Teil
auf die zahlreichen institutionellen Marktteilnehmer, die eine geeignete, inflationsresistente
Anlage suchen, zurück geführt werden. Auch Milchprodukte verteuerten sich um das Doppelte
gegenüber dem Vorjahr.
Im Gleichschritt mit der gegenwärtigen Inflation stiegen auch die
Kosten für Verpackungsmaterial, während der Höhenflug des Ölpreises die Transportkosten
deutlich nach oben trieb.
Dank einer sorgfältigen mittel- bis langfristigen Einkaufspolitik gelang es Lindt & Sprüngli, die
Auswirkungen der erheblichen Preisschwankungen für Agrarrohstoffe unter Kontrolle zu halten.
Dennoch stieg der Materialaufwand als Folge der erhöhten Eindeckungspreise im Verhältnis
zum Umsatz und verzeichnete im ersten Halbjahr 2008 mit 33,1% eine Erhöhung um 1,1
Prozentpunkte im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Die Personalkosten im Verhältnis zum Umsatz reduzierten sich um 0,7 Prozentpunkte auf
24,2%. Der durchschnittliche Personalbestand der Gruppe wurde gegenüber dem Vorjahr um
445 Vollzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeiter auf insgesamt 7’249 aufgestockt. Gemessen am
Umsatz hat der Betriebsaufwand im Vergleich zur Vorjahresperiode um 0,2 Prozentpunkte
abgenommen und belief sich auf 37,9%. Trotz äusserst anspruchsvoller Markt- und
Wirtschaftbedingungen wurden die darin enthaltenen Marketinginvestitionen wie in den
Vorjahren erneut erhöht, da diese zu einer weiteren Stärkung und Profilierung der Marke LINDT
in sämtlichen wichtigen Schokolademärkten beitragen. Wie bereits in den Vorjahren war die
Zunahme der übrigen Betriebskosten im Bereich Administration im Verhältnis zum Umsatz
unterproportional.
ERTRAG
Die massive Kostensteigerung im Bereich der Rohmaterialien konnte durch die erfolgten
Preisanpassungen im Produktbereich nicht vollumfänglich kompensiert werden, was gegenüber
der Vorjahresperiode eine leicht tiefere Bruttomarge zur Folge hatte. Dank einer weiter
optimierten Kostenkontrolle und stetig vorangetriebenen Effizienzsteigerungen in allen
Bereichen konnte das Operative Ergebnis (EBIT) im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007
dennoch um erfreuliche CHF 3,5 Mio. oder +11,6% auf CHF 33,6 Mio. erhöht werden.
Erhebliche Investitionen und eine höhere Dividendenausschüttung resultierten in einer leicht
tieferen Netto-Finanzposition, was wiederum – vor dem Hintergrund äusserst volatiler
Währungs- und Anlagemärkte – zu einem abgeschwächten Netto-Finanzergebnis führte. Der
Steueraufwand der Gruppe reduzierte sich dagegen, namentlich dank der Senkung der
deutschen Körperschaftssteuer, so dass sich der Halbjahresgewinn 2008 um CHF 1,0 Mio.
oder rund +4,6% auf CHF 22,9 Mio. verbesserte.
AUSSICHTEN FÜR DAS GESAMTJAHR 2008
Lindt & Sprüngli erwartet für die zweite Jahreshälfte und darüber hinaus ein weiterhin
angespanntes Marktumfeld.
Umsatz: Das organische Wachstum der Lindt & Sprüngli Gruppe liegt in der ersten Jahreshälfte
2008 mit 7,9% in der Bandbreite der mittel- bis langfristigen Zielgrösse von 6% bis 8%. In
Anbetracht der Erfahrungen des ersten Semesters sollten sich die Auswirkungen der im
Frühjahr erfolgten Preiserhöhungen im zweiten Semester beschleunigen und – im
Zusammenspiel mit einem optimierten Produktmix – ein organisches Wachstum von 8% bis 10%
ergeben.
In ihrer mittel- bis langfristigen Betrachtung erwartet Lindt & Sprüngli einen Rückgang des
Kakaopreises. Sollte diese Stabilisierung allerdings nicht bereits per Ende 2008 eintreten, ist in
der Schokoladeindustrie – und auch bei Lindt & Sprüngli – ab Frühjahr 2009 voraussichtlich von
erneuten Preisanpassungen, vor allem bei hochwertigen Produkten, auszugehen. Lindt &
Sprüngli ist allerdings überzeugt, dass eine solche Preiserhöhung von den Konsumentinnen und
Konsumenten dank der exklusiven Positionierung von LINDT im Premium-Schokoladesegment,
der kompromisslosen Produktqualität, aber auch aufgrund des innovativen Produktangebots
akzeptiert wird.
Investitionen: Vor dem Hintergrund eines auch in Zukunft sehr dynamischen Premium-
Schokoladesegments setzt Lindt & Sprüngli weiterhin auf die bewährte und erfolgreiche
Strategie der ausschliesslichen Konzentration auf die Herstellung von Schokolade höchster
Qualität und auf die vollumfängliche Kontrolle jedes einzelnen Produktionsschritts, von der
Auswahl der edelsten Kakaobohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt bis hin zum fertig
verpackten Produkt.
Angesichts der starken Nachfrage nach Premium-Produkten in den
bestehenden, aber auch des immer ausgeprägteren Umsatzpotenzials in schnell wachsenden
Aufbaumärkten, braucht die Gruppe zusätzliche Kapazitäten an allen Produktionsstandorten.
Unter vielen anderen Projekten werden in den USA, dem mittlerweile wichtigsten Absatzmarkt
für LINDOR Kugeln, per Ende 2008 eine weitere LINDOR Anlage sowie ein Jahr später eine
neue Tafellinie in Betrieb genommen. Mit dem Aufbau einer Kakaomasse-Verarbeitungsanlage
realisiert Lindt & Sprüngli (USA) Inc. ab 2009 zudem die gesamte Produktionskette auf dem
amerikanischen Kontinent. Diese Investitionen haben zum Ziel, die Abhängigkeit von
europäischen Importen und damit von Währungseinflüssen zu vermindern, die Zoll- und
Transportkosten zu reduzieren und gleichzeitig die Lieferbereitschaft am Markt substantiell zu
optimieren. Ausserdem widerspiegelt diese Entscheidung unsere Bemühungen um einen
umsichtigen und nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. (Medienmitteilung Lindt)
(gb)
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