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21.11.2011
| Druckansicht | KURZNEWS 21. November 2011
Bauern stimmen Swissness-Initiative zu /
EU-Kommissar will weniger Antibiotika-Einsatz bei Nutztieren /
Verzicht auf Fleisch ist Trend /
Bio Suisse will noch mehr Nachhaltigkeit
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Bauern stimmen Swissness-Initiative zu
Der Bauernverband will eine Initiative lancieren, die einen Mindestanteil von 80 Prozent Rohstoffen vorschreibt, wenn Produkte mit dem Schweizer Kreuz beworben werden. Die Delegierten des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) stimmten an ihrer Versammlung der Lancierung einer Swissness-Initiative einstimmig zu. Wenig erstaunlich, hatte doch vor Wochenfrist die Rechtskommission des Nationalrats den Vorschlag des Bundesrats abgeschwächt und damit die Befürchtungen des Verbandes zumindest nicht widerlegt.
Neu sollen für stark verarbeitete Lebensmittel – eine genaue Definition von "stark verarbeitet" müsste noch ausgearbeitet werden und könnte von grosser Bedeutung sein – nur noch 60 Prozent Schweizer Rohstoffe genutzt werden müssen, wenn mit der Mark Schweiz geworben wird. Noch Mitte Oktober hatte sich dieselbe Kommission mit dem Bundesratsvorschlag von 80 Prozent Schweizer Anteil Rohstoffen auch bei stark verarbeiteten Lebensmitteln einverstanden erklärt.
Beibehalten wird die Forderung, dass 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen müssen, ebenso soll für nur schwach verarbeitete Lebensmittel weiterhin die 80-Prozent-Hürde gelten.
Weil der SBV besonders im Ständerat eine weitere Schwächung der Vorlage fürchtet, hat er bereits die Initiative ausarbeiten lassen (siehe Kasten). Die Delegierten gaben nun anlässlich der DV grünes Licht zur Lancierung.
Der SBV hat auf Basis eines Rechtsgutachtens einen Initiativtext verfasst. Dabei soll in der Verfassung unter dem Titel "Schutz von Herkunftsangaben" festgeschrieben werden, dass bei Lebensmitteln mindestens 80 Prozent des Gewichts der Rohstoffe aus der Schweiz stammen müssen sowie zusätzlich die Verarbeitung, durch die "das Lebensmittel seine charakteristischen Eigenschaften erhalten hat" in der Schweiz erfolgen muss.
Eine Unterscheidung in "stark" oder "schwach" verarbeitete Lebensmittel findet sich im Initiativtext nicht. Ausnahmen für Rohstoffe, die in der Schweiz nicht oder nicht in genügender Menge vorkommen, sollen aber möglich sein. Der SBV will die Initiative aber nur lancieren, wenn im Parlament kein oder kein für den Verband akzeptabler Beschluss zustande kommt. Eine Kompromisslösung ist also nach wie vor möglich. Der Initiativtext ist in voller Länge unter bit.ly/rpaw14 einsehbar.
Ob die Initiative dann auch tatsächlich lanciert wird, hängt vom Ausgang der parlamentarischen Verhandlungen ab. Bei diesen wird entscheidend sein, ob sich die Nahrungsmittelindustrie oder die Bauernvertreter mit ihren Argumenten bei den Parlamentariern durchsetzen. Denn ebenso wie sich der Bauernverband mit Händen und Füssen für eine strenge Regelung einsetzt, versucht die Industrie möglichst tiefe Limiten herauszuholen. (LID / Jonas Ingold 18.11.2011)
EU-Kommissar will weniger Antibiotika-Einsatz bei Nutztieren
18.11.2011 - (lid) – EU-Gesundheitskommissar John Dalli fordert, den Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung auf ein Minimum zu beschränken, um Resistenzen zu vermeiden.
Die rein vorbeugende Verabreichung von Antibiotika an Nutztiere sei falsch und müsse beendet werden, so Dalli gemäss Agra Europe. Dalli kritisierte auch die illegale Verabreichung von Antibiotika ohne Tierärzte. Er forderte die EU-Staaten dazu auf, aktiv zu werden.
Berner Rösti neu immaterielles Kulturerbe!
Als Branchenorganisation der Kartoffelwirtschaft hat swisspatat den Antrag zur Aufnahme
der Berner Rösti auf die Liste der lebendigen Traditionen des Kantons Bern
gestellt – mit Erfolg! Die Berner Rösti gehört ab 2012 zum immateriellen Kulturerbe!
Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 18. November 2011, hat swisspatat die Nachricht
über die Aufnahme der Berner Rösti auf die Liste der lebendigen Traditionen des Kantons
Bern bekanntgegeben. Folglich wurde den eingeladenen Gästen auch gleich zum Mittagessen
eine Berner Rösti serviert.
Im 19. Jahrhundert entstanden in Zürich die „prötleten Herdöpfel“. Von dort wurden sie übers
Bernbiet und Alpenland bis ins Welschland verbreitet. Im Welschland nannte man sie
„Pommes de terre rôties“, woher ihr jetziger Name Rösti stammt. Bald darauf entstand die
eigentliche Berner Rösti mit Speckwürfelchen und Milch.
Die Berner Rösti gehört zu einer traditionellen Handwerkstechnik sowie zu einer gesellschaftlichen
Praktik, welche über mehrere Generationen weitergegeben wurde und nach wie
vor überliefert wird. Sie ist als typisch urschweizerisches Gericht nicht mehr aus unserer
Speisekarte wegzudenken. (swisspatat 18.11.2011)
Verzicht auf Fleisch ist Trend
(aid 16.11.2011) - Sich vegetarisch zu ernähren bedeutet - einfach gesagt - neben pflanzlichen Produkten nur die tierischen Lebensmittel zu essen, die vom "lebenden Tier" stammen. Fleisch und Fisch werden also nicht gegessen, wohl aber Milch, Eier und Honig. Wenn auch letztere nicht mehr auf dem Speiseplan auftauchen, spricht man von einer veganen Ernährung. Neuerdings verbreiten sich auch die Bezeichnungen Flexitarier oder Halbzeitvegetarier. Damit sind Personen gemeint, die ihren Fleisch- und Fischkonsum bewusst stark eingeschränkt haben, ohne ganz darauf zu verzichten.
Der Vegetarierbund Deutschland e. V. (VEBU) geht von etwa 6 Millionen Vegetariern (8 Prozent der Bevölkerung) und etwa 600.000 Veganern im Jahr 2010 in Deutschland aus. Angesichts der Aufmerksamkeit, die das Thema seit einiger Zeit in den Medien erlebt, kann man damit rechnen, dass die Anzahl der sich vegetarisch bzw. vegan lebenden Menschen weiter steigt. Als Indikator kann der Mitgliederzuwachs des VEBU in den vergangenen zwei Jahren gesehen werden. Für Ende des Jahres 2011 rechnet der Verein mit einem Zuwachs von über 40 Prozent. Aber auch die Produktpalette an vegetarischen Gerichten nimmt stetig zu, weil Supermärkte und Discounter immer mehr Fleisch- und Milchalternativen anbieten.
Die persönlichen Gründe für eine vegetarische Ernährung sind vielfältig und können sich im Laufe der Zeit ändern. Neben den ethischen Aspekten werden die moralischen und ökologischen zunehmend bedeutender. Der Einfluss der Tierhaltung auf Umwelt, Klima und Welthunger ist deutlich zu erkennen. Viele kritische Verbraucher werden sich dadurch der Verantwortung ihrer Kaufentscheidungen bewusst. Auch gesundheitliche Aspekte können die Entscheidung für den Vegetarismus begründen. Eine vollwertige vegetarische Ernährung verringert im Gegensatz zur deutschen Durchschnittskost das Risiko von Stoffwechsel- und Herzkreislauferkrankungen sowie Übergewicht.
Der Fleischkonsum beträgt in Deutschland rund 60 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Das sind rund 1,2 Kilogramm pro Woche. Und damit ist der Wert deutlich höher als ihn die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, nämlich maximal 300 bis 600 g Fleisch pro Woche.
Zunehmend wird klar, dass Fleisch und Fisch nicht unbedingt zu einer vollwertigen Ernährung notwendig sind und der Vegetarismus eine sehr nachhaltige Form der Ernährung darstellt. Pflanzliche Lebensmittel sowie Milch und Eier reichen aus, um den täglichen Bedarf an Nährstoffen aufzunehmen, wie sie in internationalen Referenzwerten empfohlen werden.
Bio Suisse will noch mehr Nachhaltigkeit
Mehr Umweltleistungen, weniger Bürokratie, neue Wege für die sozialen Standards:
Die Delegierten von Bio Suisse beschlossen in Olten, das Knospe-Label in allen drei
Dimensionen der Nachhaltigkeit voranzutreiben. Der mit CHF 10‘000 dotierte Bio
Suisse-Förderpreis geht an die Walliser Genossenschaft ValNature, die sich der
klimaneutralen Produktion und Verarbeitung von Weintrauben verschrieben hat.
Die Delegierten von Bio Suisse haben heute in Olten mit der Bestätigung der in Umsetzung begriffenen
Richtlinienrevision einen weiteren Schritt zu einem übersichtlicheren Regelwerk und einer effizienteren,
stärkeren Einbindung von Fachgremien und Basis gemacht. «Damit können wir Bürokratie abbauen und
gleichzeitig unsere hohen Knospe-Standards bezüglich Umwelt, Tierwohl, Qualität und Soziales
wahren», erklärte Bio Suisse Präsident Urs Brändli. Die Delegierten werden im Frühjahr 2012 die
Richtlinienrevision endgültig verabschieden.
Einen weiteren wichtigen Entscheid fällte die Delegiertenversammlung bezüglich der Ressourcen- und
Energieeffizienz im gedeckten Anbau. Für das Heizen von Gewächshäusern galt bisher eine
Temperaturgrenze von 5 °C. Der Einbezug energiesparender und umweltschonender Technologien in
die Richtlinien bietet den Vorteil, den Energieverbrauch künftig zu senken und gleichzeitig die
Produktionsdauer zu verlängern. Damit festigt Bio Suisse die Stellung der Knospe als in allen drei
Dimensionen der Nachhaltigkeit führendes Label.
Im Hinblick auf die Agrarpolitik 2014-17 betonte Nationalrat und Bauernverbandspräsident Hansjörg
Walter als Gastreferent, dass zur Bekämpfung von Marktanteilsverlusten und zur Förderung der
Schweizer Agrarproduktion die Versorgungssicherheitsbeiträge unabhängig vom Herstellungsverfahren
zu verstärken und die Anpassungsbeiträge zu reduzieren seien.
Bio Suisse ist die führende Bio-Organisation der Schweiz und Eigentümerin der Marke Knospe. Der 1981 gegründete
Dachverband vertritt die Interessen seiner 5‘500 Knospe-Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe. Zudem stehen 750
Verarbeitungs- und Handelsbetriebe unter Knospe-Lizenzvertrag. Alle Betriebe werden regelmässig von unabhängigen Stellen in
Bezug auf die Einhaltung der strengen Bio Suisse Richtlinien kontrolliert und zertifiziert. Knospe-Produkte garantieren einen hohen
Produktionsstandard und stehen für Geschmack und Genuss. (Biosuisse 16.11.2011)
Elektronische Nase testet Spinat-Saft
ACW Wädenswil, 15.11.2011 - Wer kauft schon ein Lebensmittel, das seltsam schmeckt oder riecht? Damit Lebensmittel den Konsumentinnen und Konsumenten zusagen und sich gut verkaufen, müssen sie getestet werden. Geruch und Geschmack zu untersuchen ist die Aufgabe von menschlichen Nasen und Gaumen. Dies ist aufwändig und kostet viel. Um Zeit und Geld zu sparen, prüfen Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW den Einsatz einer elektronischen Nase. Beim Testen von Spinat-Saft sind die Resultate der elektronischen Nase sehr ähnlich herausgekommen wie die Ergebnisse der menschlichen Nase.
Beim Öffnen einer Fruchtsaft-Flasche steigt einem als erstes der Geruch des Getränks in die Nase. Hier entscheiden schon viele, ob sie dieses Produkt ein weiteres Mal kaufen werden. Um attraktiv riechende und schmeckende Lebensmittel auf den Markt zu bringen, testen speziell dazu ausgebildete Fachkräfte die Produkte eingehend. Sie degustieren und bewerten sie nach klar definierten Regeln - Sensorik nennt sich diese Fachrichtung.
Bis heute ist die sensorische Prüfung von Lebensmitteln ein zentraler Teil in der Prüfung bestehender Produkte und der Entwicklung neuer Lebensmittel. Dieses Vorgehen ist aber personal- und zeitintensiv. Deshalb untersuchen Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW den Einsatz einer elektronischen Nase. Das Ziel: die Anzahl Proben eingrenzen, welche die Sensorik-Fachleute anschliessend mit den menschlichen Nasen testen sollen. Das schont die Prüfenden und den Geldbeutel.
Spinat-Saft als Bestandteil eines Frucht-Mischgetränks? Viele würden bei diesem Gedanken die Nase rümpfen. Doch genau mit Spinat-Saft ist die elektronische Nase bei ACW getestet worden. Einerseits wollen die Experten ein innovatives und gesundes Getränk entwickeln. Andererseits ist das die Gelegenheit, um herauszufinden, was die elektronische Nase taugt.
Zuerst hat man diverse Verarbeitungsvarianten von Spinat-Saft getestet, um aus dieser Auswahl die schmackhafteste zu finden. Dies geschah sowohl mit der menschlichen wie mit der elektronischen Nase. Die Resultate zeigen ein erfreuliches Bild: Die elektronische Nase erkennt ähnliche Aroma-Kategorien wie das menschliche Organ. Das ist ein erster Schritt, um die elektronische Nase zur Prüfung und Entwicklung von Lebensmitteln einzusetzen. Doch für die breitere Anwendung braucht es weitere Untersuchungen.
Spinat enthält eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe, darunter Lutein und b-Carotin, die wichtig für die Augengesundheit sind. Deshalb ist es naheliegend, Spinat-Saft als Bestandteil eines gesunden Getränks einzusetzen.
Die elektronische Nase SMart Nose® (VOCScan AG, CH) analysiert das Aroma einer Probe anhand der Inhaltsstoffe, die leicht in die Luft entweichen - also der Komponenten, die auch in die Nase steigen würden. Es entsteht eine Art «Fingerabdruck» jeder Probe. Mit Hilfe von statistischen Verfahren werden daraus Gruppen von Proben gebildet, deren Aroma-Profile ähnlich sind. Um abzuschätzen, wie gut dieses Vorgehen ist, werden diese Probengruppen mit den Resultaten der Sensorik-Testpersonen verglichen.
(gb)
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