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8.5.2012
| Druckansicht | KURZNEWS 8. Mai 2012
Erneuter Lebensmittelskandal in China /
Pfeffer-Scharfstoff hemmt Körperfett-Bildung /
Emmi: nun doch kein „Gruyère“ für amerikanischen Käse /
Gras statt Soja für Milchkühe /
Biokonservierung von Backwaren durch kälteaktive Enzyme
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Erneuter Lebensmittelskandal in China
07.05.2012 - (lid) – Dutzende von Grosshändlern in der Stadt Qingzhou hätten die Kohlköpfe mit Formaldehyd behandelt, damit sie auf dem Transport frisch bleiben, wie die SDA die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua zitiert. Formaldehyd kann unter anderem Atembeschwerden auslösen und gilt als krebserregend. Das Mittel gilt in China als illegaler Zusatzstoff.
Pfeffer-Scharfstoff hemmt Körperfett-Bildung
Piperin verleiht Pfeffer seine typische Würze und unterdrückt gleichzeitig die Neubildung von Fettzellen im Körper. Diese Wirkung haben nun koreanische Forscher durch Laboruntersuchungen nachgewiesen. Demnach blockiert die Substanz die Aktivität von Erbanlagen, die der Neubildung von Fettzellen dienen.
Seit Jahrhunderten wird schwarzer Pfeffer bei traditionellen Heilverfahren zur Behandlung von Stoffwechselstörungen eingesetzt. Auch als Schlankmacher gilt das pikante Gewürz schon lange. Hinter der „Kraft“ des Pfeffers steckt dabei offenbar die Substanz Piperin: Wissenschaftliche Studien konnten bereits eine positive Wirkung dieser Substanz auf den Fettstoffwechsel des Menschen nachweisen. Bisher war aber unklar, welche molekularen Mechanismen hinter diesem Effekt stecken.
Um das zu testen, führten die Forscher um Ui-Hyun Park von der Sejong University in Seoul nun Untersuchungen an Kulturen von menschlichen Zellen durch, aus denen sich Fettzellen entwickeln können. Diese Vorläuferzellen regten sie durch bestimmte Kulturbedingungen zur Bildung von Fettzellen an und erfassten dabei die Gene, die bei diesem Prozess aktiv waren. Das gleiche Experiment führten die Wissenschaftler anschliessend noch einmal mit Zellkulturen durch, die auf einem Medium wuchsen, das unterschiedliche Mengen von Piperin enthielt. Die Ergebnisse beider Experimente konnten sie somit vergleichen.
Es zeigte sich, dass die Fett-Vorläuferzellen unter dem Einfluss von Piperin weniger ausgewachsene Fettzellen bildeten als ohne den Wirkstoff. Die behandelten Zellen hatten ausserdem weniger Fett aus dem Kulturmedium aufgenommen, zeigten die Analysen. Der Vergleich der Ergebnisse der genetischen Untersuchungen offenbarte auch, was hinter diesen Effekten steckte: Die Behandlung mit Piperin hatte die Aktivität vieler verschiedener Gene blockiert, die im Zusammenhang mit der Entwicklung zu Fettzellen stehen.
Die Forscher hoffen nun, dass ihre Ergebnisse zur Entwicklung von Medikamentn beitragen, die durch die Wirkung von Piperin Übergewicht bekämpfen oder sich positiv auf Stoffwechselerkrankungen auswirken. Küchentaugliche Empfehlungen, wie Mahlzeiten nun mit einer Extraportion Pfeffer zu würzen, geben Ui-Hyun Park und Kollegen dagegen nicht. (Sejong University in Seoul / wissenschaft.de)
Emmi: nun doch kein „Gruyère“ für amerikanischen Käse
In ihrer Pressemitteilung vom 3. Mai gibt Emmi bekannt, dass sie ab 1. Mai 2013 auf die Bezeichnung „gruyère“ für Käse, die in Amerika hergestellt werden, verzichten will. In Zusammenarbeit mit der Sor-tenorganisation Gruyère (IPG) setzt sich Emmi zudem für den Schutz der Marke „Gruyère“ in den USA ein. Die Schweizerische Vereinigung der AOC-IGP ist erleichtert und froh über die beiden Entscheide von Emmi. Diese hat die Kritik ernst und ihre Verantwortung als Nummer 1 der schweizerischen Milchverarbeiter wahrgenommen. Sie verzichtet auf die Absicht, in den USA Käse mit der Bezeichnung „gruyère“ zu produzieren.
Damit zeigt Emmi Respekt gegenüber einem Qualitätsprodukt, das zum kulinari-schen Erbe der Schweiz gehört. Gruyère wird seit Generationen produziert und trägt seit dem 12. Jahr-hundert zum Einkommen von Tausenden von Milchproduzenten, Käsern und Affineuren bei. Emmi unterstützt zudem die IPG in ihren Bemühungen, die Bezeichnung „Gruyère“ in den USA zu schützen. Somit erhöht das Luzerner Unternehmen die Chancen für eine zufriedenstellende Lösung. Die Tatsache, dass der grösste Produzent von Nicht-AOC-Gruyère in den USA zukünftig auf diese Bezeichnung verzichtet, stärkt die Glaubwürdigkeit des AOC-Schutzes bei den amerikanischen Behörden.
Bisher gibt es in den USA kein Gesetz zum Schutz von AOC oder IGP, wie wir dies in der Schweiz und in der EU kennen. Daher ist es schwierig, geographische Angaben (GA) in den Vereinigten Staaten zu schützen. Es kann Lösungen geben, wie das Beispiel des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie FH zeigt. Dieser hat es geschafft, die Eintragung der beiden Marken „Swiss Watch International“ und „Swiss Legend“ für amerikanische Uhren beim amerikanischen Büro für Marken USPTO zu verhindern.
Die Gegner von GA behaupten, der Schutz dieser Produkte sei Protektionismus des „alten“ Europa. Doch dies widerlegt die steigende Anzahl von geschützten Produkten weltweit und auf allen Kontinenten. Für die Anerkennung von Produkten mit einer starken Verbindung zum „Terroir“, zur Geschichte und zur Kultur einer spezifischen Region setzt sich auf internationaler Ebene die NGO OriGIn ein, zu deren Gründungsmitglied die Schweizerische Vereinigung der AOC-IGP gehört. Auch in den USA steigt das Interesse für die GA.
Nach den Produzenten von „Kona coffee“ und von „Idaho potatoes“ ist vor kurzem auch die mächtige Vereinigung der Weine aus „Napa Valley“ OriGIn beigetreten. Dies, weil die Bezeichnung „Napa Valley“ von anderen Weinregionen der USA fälschlicherweise verwendet wird. Die-ser Beitritt wurde von mehr als 20 Medien in den Vereinigten Staaten aufgenommen. Mit dem vernünf-tigen Entscheid, zukünftig auf die Bezeichnung „gruyère“ für Nicht-AOC-Käse zu verzichten, folgt Emmi einem weltweiten Trend gegen die Auswirkungen der Globalisierung. (Schweizerische Vereinigung der AOC-IGP)
Gras statt Soja für Milchkühe
Die Schweiz ist wie gemacht für die Rindviehhaltung. Die Wiederkäuer verwandeln für Menschen unverdauliches, bei uns bestens gedeihendes Gras in ein hochwertiges Nahrungsmittel. Leider ist Milchproduktion nicht mehr nur Wiesen- und Weidewirtschaft. Damit eine Hochleistungskuh jährlich bis 10‘000 Kilogramm Milch liefern kann, braucht sie zusätzlich viel Kraftfutter, darunter Soja. Die Schweiz importiert heute 10-mal mehr Soja als 1990. Schätzungsweise 41 Prozent davon werden Kühe verfüttert. Und der Importberg wächst von Jahr zu Jahr.
Problematisch sind nicht nur die keineswegs nachhaltigen Anbaumethoden für Soja, das oft auf kahl geschlagenen Regenwaldböden wächst. Neben Umweltproblemen in der Schweiz beansprucht der Kraftfutteranbau zunehmend Ackerflächen, die genutzt werden könnten, um pflanzliche Nahrung für den Menschen anzubauen. Schweizer Milch wieder nur auf Grasbasis zu produzieren, gebietet sich somit nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ethischen Gründen. (Grenpeace 3.5.2012)
Biokonservierung von Backwaren durch kälteaktive Enzyme
Viel zu viele Lebensmittel landen im Müll, da sie über eine begrenzte Haltbarkeit verfügen. Dies stellt die Branche vor anhaltende Herausforderungen, da einerseits Verbraucher länger haltbare Produkte wünschen, andererseits die konventionellen Methoden zur Haltbarkeitsverlängerung – etwa die Verwendung von chemischen Konservierungsmitteln – zunehmend kritisch betrachtet werden. Physikalische Verfahren erfordern meist einen hohen apparativen und energetischen Aufwand und führen häufig zu qualitativen Veränderungen der Lebensmittel.
Vor allem bei verpackten Backwaren ist die mikrobiologisch-hygienische Sicherheit und Haltbarkeit durch Pilzwachstum begrenzt. Daher suchen insbesondere Bäckereien nach Möglichkeiten einer natürlichen, produktschonenden und energieeffizienten Schimmelpilzbekämpfung. Ein Team von Wissenschaftlern des ttz Bremerhaven und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven erforscht derzeit den Einsatz von speziellen Enzymen, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind und den Zellwandbaustein von Schimmelpilzen, das Chitin, auflösen können: sogenannte Chitinasen. Chitinasen bekämpfen so auf natürlichem Wege das Wachstum von Schimmelpilzen.
Die bei den Forschungsarbeiten eingesetzten „Pilzkiller“ entstammen einem harmlosen Bakterium, das aus dem Polarmeer gewonnen wurde und die daher besonders kälteaktiv sind. Am liebsten arbeiten Chitinasen bei Temperaturen von 5-20 Grad Celsius, so dass sie sowohl bei Raumtemperatur als auch unter Kühlbedingungen effektiv Schimmelpilze bekämpfen können. Die Forscher untersuchen derzeit zwei verschiedene Arten des Einsatzes von Enzymen: Im fertig gebackenen Brot sowie in ungebackenen Teigen.
Die bis 2014 erwarteten Ergebnisse lassen sich grundsätzlich auf alle flüssigen, halbfesten und festen Lebensmittel sowie auf Pharma- und Kosmetikprodukte übertragen – das branchenübergreifende Interesse an dieser innovativen Form der Biokonservierung ist daher gross! (FEI)
Kaffeespezialitäten auf Espressobasis im Trend
(aid) – Deutsche Verbraucher trinken immer häufiger Kaffeekreationen auf der Basis von Espresso. Der Konsum von Espresso und Caffé crema ist 2011 im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 59.000 Tonnen gestiegen, meldet der Deutsche Kaffeeverband. Sie werden meist als ganze Bohne im Vollautomaten eingesetzt. So lassen sich zu Hause und im Büro per Knopfdruck italienische Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato und Cappuccino zaubern. Cappuccino besteht aus einem Espresso mit aufgeschäumter Milch und für Latte Macchiato wird der Espresso in einem hohen Glas auf heisse Milch mit Schaum gegossen, so dass sich drei Schichten bilden.
Besonders schnell und komfortabel ist die Kaffeezubereitung mit Einzelportionen. So hat sich der Konsum von Pads und Kapseln seit dem Jahr 2005 verfünffacht und liegt inzwischen bei knapp 38.000 Tonnen. Das entspricht über fünf Milliarden Einzelportionen im Jahr 2011. Der Konsum von klassischem Filterkaffee ist leicht rückläufig, bewegt sich aber nach wie vor auf einem hohen Niveau: Jeder Bürger hat im vergangenen Jahr durchschnittlich 149 Liter getrunken. Zudem wurden knapp 13.000 Tonnen purer löslicher Kaffee konsumiert. Ein neuer Trend sind Einzelportionen mit Kaffee, Milch und Zucker, die einen Zuwachs von 33 Prozent verzeichnen. Viele Konsumenten schätzen inzwischen Kaffee aus nachhaltigem Anbau. Der Marktanteil ist im vergangenen Jahr gestiegen und liegt derzeit bei immerhin drei Prozent.
KOMMENTAR
foodwatch-Analyse zum EHEC-Erreger
Ein Jahr nach der EHEC-Krise im Frühjahr 2011 hat die Bundesregierung eine bemerkenswerte Bilanz gezogen: Die grösste je in Deutschland bekannt gewordene EHEC-Epidemie sei "erfolgreich bewältigt" worden, schwärmten die Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Daniel Bahr (FDP) und Ilse Aigner (CSU) gestern in einer gemeinsamen Presseerklärung. Und lobten in den folgenden Zeilen, wie in ägyptischen Bockshornklee-Samen "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" die Ursache der Epidemie ermittelt worden sei und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern "vom Beginn des Ausbruchsgeschehens an bewährt" habe.
Was die Bundesregierung hier auftischt, ist ein klarer Fall von Geschichtsklitterung! Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Infektionsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Das ist die ungeschminkte Bilanz der EHEC-Krise.
Vor einem Jahr haben wir all die vielen Anfragen von Ihnen, liebe foodwatch-Interessierte, und von Medien zum Thema EHEC abgesagt. Zu unsicher war die Informationslage, zu wenig eigene Erkenntnisse hatten wir, um Fundiertes zur Diskussion beitragen zu können. Wir versprachen Ihnen aber damals, mit zeitlichem Abstand eine ausführliche Analyse vorzulegen. Diese haben wir heute, ein Jahr nach dem Ausbruch, unter dem Titel "Im Bockshorn" veröffentlicht:
Mit unserem 29-seitigen Bericht können wir nachweisen, dass die Bundesregierung das EHEC-Geschehen und die Arbeit der Behörden in ein falsches Licht rückt. So hat zu Beginn der Epidemie Anfang Mai 2011 weder das Frühwarnsystem funktioniert noch die behördliche Zusammenarbeit: Am 23. Mai, als sich bereits 3.500 Menschen und damit 90 Prozent aller Erkrankten infiziert hatten, lag dem zuständigen Robert-Koch-Institut erst eine einzige Erkrankungsmeldung vor.
Die - jetzt als besonders effektiv gelobte - Bund-Länder-Task-Force wurde am 3. Juni eingesetzt und konnte damit in Wahrheit kaum noch Einfluss auf den Verlauf der längst abgeschwächten Epidemie nehmen. Die erste öffentliche Warnung vor Bockshornklee-Sprossen erfolgte in Niedersachsen am 5. Juni, bundesweit erst am 10. Juni.
Auch die nun als quasi-erwiesen verbreitete These, dass der EHEC-Erreger über verunreinigte Bockshornklee-Samen aus Ägypten importiert und über einen Bio-Sprossenerzeuger im niedersächsischen Bienenbüttel verbreitet wurde, ist zwar denkbar, aber alles andere als belegt. Sie stützt sich auf nur rund 300 der mehr als 3.800 Erkrankungsfälle. Die Übersicht über alle Fälle hat die von der Bundesregierung eingesetzte "Task Force EHEC" nie veröffentlicht. Warum?
Gerade einmal 75 von 15.000 Kilogramm der mutmasslich kontaminierten Samen-Chargen aus drei ägyptischen Farmen - also 0,5 Prozent - wurden an den Bienenbütteler Sprossenhof geliefert. Offen ist, weshalb die an viele andere Händler verkauften Samen derselben Chargen nicht zu EHEC-Infektionen führten. Schliesslich konnte der Erreger weder auf den betroffenen Samen noch auf den ägyptischen Farmen je nachgewiesen werden. Mit der Festlegung auf die unbewiesene Ägypten-These aber wird vermittelt, der Fall sei gelöst und die Ursache des Problems liege im fernen Ägypten. Tatsächlich ist völlig unklar, woher der Erreger kam und ob er wieder virulent werden kann.
Die Behörden haben auch das bekannte, von rohen Sprossen ausgehende mikrobiologische Risiko unterschätzt. So stuften die niedersächsischen Behörden den Hof in Bienenbüttel als "Gartenbaubetrieb" ein und nicht als Lebensmittelhersteller - mit der Folge, dass er niedrigeren Hygienestandards und weniger strengen Kontrollen unterworfen war. (foodwatch)
MARKTPLATZ
DAR-VIDA Chef Andreas Hug appelliert zu mehr Bewegung
Als Botschafter des grössten Bewegungs- und Ernährungsanlasses der Schweiz
möchten Andreas und Werner Hug die SchweizerInnen für mehr aktive
Bewegung motivieren. Zum Start der Krienser Bewegungswoche im Rahmen des
Coop Gemeinde Duell von schweiz.bewegt ging Andreas Hug gleich als gutes
Beispiel voran und zeigte den Teilnehmern ein paar Tricks, wie man mit den
DAR-VIDA Antistressbällen am besten jongliert. Die Marke DAR-VIDA gilt als
Inbegriff des gesunden Vollkorngebäcks für zwischendurch und ist seit 2011 als
Ernährungspartner von schweiz.bewegt dabei.
Gestern eröffnete Andreas Hug die Krienser Bewegungswoche als offizieller
Botschafter von schweiz.bewegt. Am Eröffnungsevent durchschnitt der
Geschäftsführer der HUG AG das Band und übte sich als Erster auf dem Plausch-
Bewegungsparcours. „Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtige
Eckpfeiler für das persönliche Wohlbefinden – darum engagieren wir uns gerne mit
DAR-VIDA für mehr bewegte Schweizerinnen und Schweizer“, sagt Andreas Hug.
Die
HUG AG unterstützt das Coop Gemeinde Duell von schweiz.bewegt bereits zum
zweiten Mal mit DAR-VIDA als offiziellen Ernährungspartner. Mit dem neuen Amt als
Botschafter möchten die HUG-Brüder ein zusätzliches Zeichen setzen. „Der Sport
bietet mir seit jeher den idealen Ausgleich zu den beruflichen Herausforderungen", sagt
HUG-Verwaltungsratspräsident Werner Hug. (HUG)
(gb)
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