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30.10.2012
| Druckansicht | KURZNEWS 30. Oktober 2012
Konsumentenportal für Preistransparenz startet /
Globaler Schweinemarkt auf Talfahrt /
Positive Bilanz nach fünf Jahren Käsefreihandel /
Aargauer werden neue Kochnationalmannschaft
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preisbarometer.ch – Konsumentenportal für Preistransparenz startet
Bern, 30.10.2012 - Die Internetplattform preisbarometer.ch ist seit heute online. Das Portal zeigt als Momentaufnahme, bei welchen Produkten und Produktsektoren die Preisunterschiede zum angrenzenden Ausland gross sind und bei welchen klein. Dies verbessert die Preistransparenz für die Konsumenten. Dadurch sollen die Marktmechanismen gestärkt und die Weitergabe von Wechselkursgewinnen gefördert werden.
Das Portal preisbarometer.ch (www.preisbarometer.ch) wird von den vier Konsumentenorganisationen Associazione consumatrici e consumatori della Svizzera italiana (ACSI), Fédération romande des consommateurs (FRC), Konsumentenforum (kf) und Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) betrieben. Die vier Organisationen haben es mit Unterstützung des Eidgenössischen Büros für Konsumentenfragen (BFK) erstellt. Die Arbeiten erfolgten im Rahmen der Massnahmen zur Abfederung der Folgen der Frankenstärke, welche Bundesrat und Parlament im 2011 in den Bereichen Wettbewerb, Preisüberwachung und Konsumenteninformation getroffen haben.
Die Konsumentenorganisationen erheben die Preise von identischen Produkten in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien und zeigen die Preisunterschiede mit der Plattform auf. Bereits erhobene Produktsektoren sind aktuell Kosmetikartikel, Kleider, Schuhe, Nahrungsmittel und Zeitschriften. Erste Resultate zeigen, dass die Preisunterschiede bei den Magazinen, Nahrungsmitteln oder Kosmetika eher grösser, bei Modeartikeln wie Kleidung und Schuhen hingegen weniger ausgeprägt sind.
Bei den erhobenen Preisen handelt es sich jeweils um eine Momentaufnahme; das Portal gibt deshalb den Zeitpunkt der jeweiligen Erhebung an. Auch wenn das Portal regelmässig aktualisiert wird, ist es möglich, dass kurzfristige Preisänderungen nicht immer enthalten sind. Eine ausführliche Darstellung der Resultate befindet sich auf dem beiliegenden Fact Sheet und auf www.preisbarometer.ch.
Mit dem neuen Portal verbessert sich die Preistransparenz für Konsumentinnen und Konsumenten. Diese haben zudem auch die Möglichkeit, den Konsumentenorganisationen Preisunterschiede zu melden, die ihnen aufgefallen sind. Damit sollen die Marktmechanismen gestärkt, die Weitergabe von Wechselkursgewinnen und die Öffnung des Schweizer Marktes gefördert werden.
In den nächsten Monaten werden weitere Preisvergleiche in den Produktsektoren Spielzeuge, Elektronik und Sportartikel aufgeschaltet. Zudem werden die Preise der bereits erhobenen Sektoren periodisch aktualisiert. (30. Oktober 2012 Eidgenössisches Büro für Konsumentenfragen Internet: http://www.konsum.admin.ch/)
Globaler Schweinemarkt auf Talfahrt
30.10.2012 - (lid) - Die globale Schweineproduktion dürfte im 2013 mit 0,3 Prozent nur noch marginal wachsen und eine Rekordmenge von 104,7 Millionen Tonnen Schweinefleisch hervorbringen. In den letzten fünf Jahren wuchs die weltweite Schweineproduktion im Schnitt jährlich um 2 Prozent.
Zu dieser Einschätzung gelangt das US-Landwirtschaftsministerium USDA in seinem Oktoberbericht zur aktuellen Lage am internationalen Schweinemarkt, berichtet Agra-Europe am 30. Oktober. Grund für den Rückgang sei der deutliche Anstieg der Futterkosten und die geringeren Margen.
Zum Rückgang tragen gemäss Agra-Europe die voraussichtlich rückläufige Erzeugung in Nordamerika, in der EU und einigen anderen Staaten bei, sowie die moderat zu erwartenden Produktionszuwächse in China, Brasilien und Russland.
Weltweit werden im kommenden Jahr insgesamt gemäss Bericht mehr als 7,3 Mio. Tonnen exportiert werden; das wären 1,4 Prozent mehr als für 2012 angenommen werden. Zu den Exportgewinnern soll neben Brasilien und Chile auch die EU gehören. Die Staaten der Gemeinschaft dürften vom niedrigen Eurokurs und der starken Nachfrage in Russland und China profitieren, heisst es im US-Bericht.
Positive Bilanz nach fünf Jahren Käsefreihandel
Das Bundesamt für Landwirtschaft kommt in seinem von BAKBASEL erarbeiteten Bericht zu Evaluation und Auswirkungen des Käsefreihandels zwischen der Schweiz und der EU zu einem positiven Fazit. Die Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Milch- und Käsewirtschaft hat sich durch die teilweise Öffnung verbessert. Die IGAS fordert deshalb die Prüfung weiterer Marktöffnungen, eine konsequente Umsetzung der Qualitätsstrategie und sinnvolle Begleitmassnahmen.
Zwischen 1990 und 2003 konnten die schweizerischen Käseproduzenten stetig weniger Käse auf die Weltmärkte exportieren, und zwar mengen- wie auch wertmässig. Der Ruf der Schweiz als das «Käseland» schlechthin drohte durch diese Entwicklung Schaden zu nehmen. Mit dem Abbau von Zöllen und Zollkontingenten, begleitet von einer gezielten Stützung der Milchproduktion, konnte die Aussenhandelstätigkeit bei Käse wieder stimuliert werden, was sich ab 2003 in einer Trendwende manifestierte. Zwischen 2003 und 2011 stiegen die Exporte jährlich, sowohl mengen- wie auch wertmässig.
Obschon auch die Importe zunahmen, bewahrheitete sich die Befürchtung nicht, wonach die schweizerische Käseproduktion durch die Teilöffnung verdrängt würde. Die inländische Käsebranche konnte ihre Stärken wie Qualitätsproduktion und Innovationskraft ausspielen, die Produktion erhöhen und die entsprechenden Marktanteilsverluste ausgleichen. Zudem profitieren die Konsumenten nun von einer grösseren Auswahl an Produkten.
Die IGAS sieht sich bestätigt. Der Käsefreihandel hat eindrücklich dargelegt, dass die Öffnung der schweizerischen Agrar- und Ernährungswirtschaft Chancen bietet. Wichtig ist, dass solche Öffnungsschritte richtig begleitet werden. Die IGAS fordert daher die Prüfung weiterer Marktöffnungen und unterstützt eine konsequente Umsetzung der Qualitätsstrategie und sinnvolle Begleitmassnahmen. (Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz IGAS)
Zwei Schweizer Jung-Confiseure kämpfen um Weltmeistertitel
Daniela Schmid, Winterthur (ZH), und Ueli Wampfler, Reinach (BL), werden die Schweiz an den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in Sao Polo (Brasilien) vertreten.
Daniela Schmid, 25-jährig, hat den Konditor-Confiseur-Beruf bei der Confiserie Sprüngli in Dietkon (ZH) gelernt, wo sie noch immer arbeitet. Ueli Wampfler, 22-jährig, hat seine Ausbildung zum Konditor-Confiseur bei der Bäckerei-Konditorei-Confiserie Grellinger in Reinach (BL) absolviert. Er ist nun für die Confiserie Suteria in Solothurn tätig. Sie verdanken ihre Qualifikation für die Juniorenweltmeisterschaften ihren ausgezeichneten Resultaten an den Schweizermeisterschaften (SwissSkills).
Die vierzehn Kandidaten aus acht Ländern werden ein Schaustück, zwei Torten, Glace und ein Sortiment von fünf verschiedenen Pralinen, sieben Dessertteller und zwei Figuren aus Marzipan oder Couverture herstellen. Das Thema kann jeder Kandidat frei wählen.
Daniela Schmid und Ueli Wampfler haben sich intensive an der Richemont Fachschule in Luzern sowie im Condirama (Trainings-Center) der Max Felchlin AG in Schwyz vorbereitet, um der handwerklichen Konditorei-Confiserie der Schweiz und ihrem schönen Beruf alle Ehren zu machen.
Stefan Romang, Zentralpräsident des Schweizerischen Konditor-Confiseurmeister-Verbandes sowie Inhaber des Tea-Rooms Charly’s in Gstaad, wird als Schweizer Vertreter in der Jury Einsitz nehmen. Eine internationale Jury wird den weltbesten jungen Konditor-Confiseur küren. (Schweizerischer Konditor-Confiseurmeister-Verband SKCV)
Deutschland: Tierschutzbund lanciert Tierwohllabel
24.10.2012 - (lid) – Der Deutsche Tierschutzbund führt ab 2013 ein neues Tierwohllabel ein. Dieses garantiert den Tieren unter anderem mehr Platz im Stall, Beschäftigungs- und Auslaufmöglichkeiten.
„Die Politik hat bei dem Mehrheitswunsch der Verbraucher nach Kennzeichnung bisher versagt. Auch deshalb gehen wir diesen Schritt", erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, gemäss Medienmitteilung.
Das zweistufige Tierschutzlabel biete Verbesserungen für die Tiere. Bei der Einstiegsstufe würden die Anforderungen deutlich über den gesetzlichen Regelungen liegen, bei der Premiumstufe werde noch mehr Tierschutz garantiert. Grossindustrielle Betriebe könnten ihre Produkte nicht mit dem neuen Label auszeichnen, zumal Bestandesobergrenzen
Der Deutsche Tierschutz vergibt das Label in einer ersten Phase für Produkte von Masthühnern und Mastschweinen. Derzeit findet die Zertifizierung der Höfe statt, die sich beworben haben.
Aargauer werden neue Kochnationalmannschaft
Der Vorstand des Schweizer Kochverbandes nominierte auf Vorschlag
seiner Wettbewerbskommission die Regionalequipe der «Aargauer Koch
Gilde AKG» als neue Kochnationalmannschaft. Die Aargauer setzten sich
in einer spannenden Qualifikation gegen die Teams des «Cercle des
Chefs de Cuisine Zürich», dem Team der «Gilde etablierter
Gastronomen» und dem «Cercle des Chefs de Cuisine Luzern» durch.
Diese Ausmachung brachte hochstehende Kochkunst und darf weltweit
wohl als aussergewöhnlich bezeichnet werden. «Dies, weil unser Land
über so viele kreative Berufsleute verfügt, welche sich neben ihrem
strengen Alltag zusätzlich für die Schweizer Gastronomie und
Kochkunst engagieren», sagt Norbert Schmidiger, Geschäftsführer des
Schweizer Kochverbandes. Allen vier Teams gebühre von Seiten des
Schweizer Kochverbandes grosser Respekt für die gezeigten Leistungen.
Die vierteilige Qualifikation der vier regionalen Teams umfasste
Auftritte an der IGEHO 2011 in Basel (kalte Show), INTERGASTRA
Stuttgart im Februar 2012 (kalte Show), an der ZAGG 2012 in Luzern in
der warmen Küche (110 Dreigang-Menüs) und abschliessend an der
Olympiade der Köche in Erfurt (kalte Show).
Die Aargauer treten die Nachfolge der Nationalmannschaft aus dem
Wallis an, den ehemaligen Rhone Köchen, welche seit 2009 als
Nationalmannschaft grossartige Leistungen erbrachten und beste
Werbung für die Schweizer Kochkunst machten.
Die neue Kochnationalmannschaft wird ab Januar 2013 ihr Mandat
beginnen, die künftigen Einsätze werden durch den Schweizer
Kochverband festgelegt. So wird die neue Nationalmannschaft für zwei
bis drei Jahre die Schweiz international vertreten, das erste Mal am
Salon Culinaire Mondial vom November 2013 in Basel an der
IGEHO-Messe.
Die Mitglieder der Aargauer Kochgilde sind: Sascha Müller (Teamchef), Giuseppe Ferante, Pascal Inauen, Thomas
Bissegger, Livio Scussel und Roman Okle, dazu Manuela Kaeslin als
Assistentin.
Der Schweizer Kochverband ist der Berufsverband der Köchinnen,
Köche und Küchenchefs. Er organisiert die Berufsleute aus den
Bereichen der Küche, Foodproduktion, Verpflegungszubereitung,
Hotellerie, Restauration, Systemgastronomie, der Spital-, Heim- sowie
Gemeinschaftsgastronomie, des Kollektivhaushaltes und des
Caterings.
Der Schweizer Kochverband, mit fast 12'000 Mitgliedern der grösste
der fünf Berufsverbände der Hotel & Gastro Union, ist als Mitglied
des internationalen Verband WACS seit 1928 zuständig für die
Entsendung von Schweizer Teams an internationale Anlässe. Er
unterstützt das Schweizer Wettbewerbswesen mit Fachwissen in Jurys
wie Gusto und Goldener Koch und organisiert selber mit dem Swiss
Culinary Cup den wichtigsten Anlass für etablierte Nachwuchskräfte in
der Schweiz.
Die Schweizer Kochnationalmannschaft wird aus dem Etat des
Kochverbands finanziert und wurde bisher durch die Sponsoren Nestlé
Professional, Uncle Ben`s, Dyhrberg, Scana, HUG, Bragard und Berndorf
zusätzlich unterstützt. www.kochverband.ch (Schweizer Kochverband)
Disney verbannt Junkfood-Werbung aus Kinderprogramm
Vor kurzem berichteten wir über die Initiative des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg. Durch ein Verbot des Verkaufs grosser Getränkebecher möchte er die Übergewichtsepidemie in den USA bekämpfen. Auch andere Initiativen engagieren sich in diesem Bereich.
Die Zeit, die Kinder täglich vor dem Fernseher verbringen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Zwischen einzelnen Kindersendungen sorgen Werbepausen für unterhaltsame Abwechslung. Diese beeinflussen Kinder aber auch deutlich in ihren Konsumgewohnheiten. Und die in Lebensmittelspots beworbenen Lebensmittel sind meist nicht gerade die ernährungsphysiologisch wertvollsten. Eltern haben es dann umso schwerer, mit gesunden Ernährungsangeboten Anklang zu finden.
Ab 2015 müssen alle Werbespots für Lebensmittel und Getränke, die während des Disney-Kinderprogramms gezeigt werden, bestimmte Anforderungen erfüllen. Diese Anforderungen richten sich nach den allgemein gültigen Kriterien für eine gesunde Ernährung. Die beworbenen Lebensmittelprodukte sollen reich an Obst und Gemüse, jedoch arm an Kalorien, gesättigten Fetten, Salz und Zucker sein. Ausschlaggebend für die Beurteilung von Werbespots sind damit die Portionsgrösse, der Kaloriengehalt einer Portion und die Inhaltsstoffe (insbesondere Fett- und Zuckergehalt). (ernaehrung.de)
PRESSESCHAU
Umweltsünder Fleischfresser
Für Sie gelesen in der NZZ am Sonntag: Die Umwelt wird weniger belastet, wenn ein
Mastrind draussen auf der Weide grast, als wenn es im Stall durch dorthin transportierte Futtermittel ernährt wird. Rindfleisch zu produzieren, ist aufwendig, weil viel Energie ungenutzt verpufft. Um ein Kilo an Gewicht zuzulegen, muss ein Mastrind sechs Kilo Futter fressen. Der Mensch indes kann vom gesamten Tier nur die Hälfte verzehren. Mastbullen erhalten häufig Maissilage, die mit Soja ergänzt wird. Mais fördert die Bodenerosion, muss intensiv bearbeitet und gedüngt werden, Soja wird importiert. Gülle und Mist des Rindes tragen überdies zur Versauerung des Bodens und der Gewässer bei.
Auffallend ist: Hühner und Schweine schneiden im Umweltverträglichkeitstest deutlich besser ab als Rinder und Schafe. Die Begründung mag eigenartig klingen: Es liegt auch daran, dass Hühner und Schweine - weil sie anders verdauen als die Wiederkäuer - weniger Gase ablassen. Denn Rinder, Schafe und Ziegen verursachen mit ihren Gasabsonderungen durch die vorderen und hinteren Körperöffnungen eine besondere Art der Umweltbelastung.
Einer, der sich wie kaum ein anderer mit diesem Thema auskennt, arbeitet am Institut für Agrarwissenschaften an der ETH Zürich: Michael Kreuzer forscht seit Jahren daran, wie die Zahl der Rülpser und Fürze von Rindern vermindert werden kann. An sich, sagt er, sei der Ausstoss der Gase für Rinder eine gute Sache. Denn ihr komplexer Verdauungstrakt mit mehreren Mägen produziere eine Menge Wasserstoff, der abgeführt werden müsse. Nur: Das Gas, das das Rind dabei ausstösst, ist Methan. Methan ist ein sogenanntes Treibhausgas mit gewaltigem Effekt: Ein Kilogramm Methangas hat dieselbe klimaerwärmende Wirkung wie 21 Kilogramm CO2.
Ein Mastrind erzeugt je nach Alter täglich 70 bis 200 Liter Methangas. Kreuzer hat dies in eigens für Tiere entwickelten Räumen, sogenannten Respirationskammern, gemessen. «Das ist nicht nichts», sagt er. «Weltweit trägt die Nutztierhaltung 18 Prozent an den Treibhauseffekt bei.» Ein Vergleich: Gemäss einer diese Woche publizierten Studie des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep) belastet die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch die Umwelt mit umgerechnet 22,6 Kilogramm CO2, vier Fünftel davon werden durch das ausgestossene Methangas verursacht. Das entspricht in etwa der CO2- Emission eines durchschnittlichen Autos, das 180 Kilometer zurücklegt. (Auszug aus dem Beitrag in der NZZ am Sonntag 28.10.2012)
Verpacktes Fleisch liegt im Trend
Für Sie gelesen in der Sonntagszeitung 21.10.2012: Viele Kunden kaufen Fleisch, Fisch und Käse lieber abgepackt als an der Frischetheke - die letztjährigen Fälle von Coop, in denen abgepacktes Fleisch angeblich kurz vor dem Ablaufdatum in die Frischeauslage gelegt wurde, hat diesen Trend noch verstärkt. «Wir prüfen bei jedem Standort sehr sorgfältig, ob Potenzial für eine Bedienungstheke vorhanden ist», sagt Coop-Sprecher Urs Meier. Die Basler betreiben schweizweit 434 bediente Fleisch-, 320 bediente Käse- sowie 288 bediente Fischabteilungen.
In den letzten Jahren habe man aufgrund der verstärkten Kundennachfrage das Angebot in der Selbstbedienung «massiv ausgebaut». Bei der Migros Zürich und der Migros Aare ist die Anzahl der Offentheken in den letzten Jahren konstant geblieben. Auch Andreas Bühler von der Migros Ostschweiz erklärt: «Mit den Offentheken profilieren wir uns in unserem Kernwert Frische.» In den Käse- und Fischtheken sei der Umsatz gestiegen. «Lediglich der Offenverkauf von Fleisch und Charcuterie stagniert respektive ist teilweise leicht rückläufig.» Dies sei eine allgemeine Tendenz. (Auszug aus dem Beitrag in der Sonntagszeitung am 21.10.2012)
(gb)
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