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6.1.2014
| Druckansicht | KURZNEWS 6. Januar 2014
LeShop erwirtschaftet Rekord-Umsatz /
Fuchsfleisch-Skandal bei Wal-Mart in China /
Schweiz muss tonnenweise Kuhhälften importieren
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LeShop erwirtschaftet Rekord-Umsatz
06.01.2014 - (lid) – Die Migros-Tochter LeShop.ch hat im letzten Jahr Lebensmittel für 158,1 Mio. Franken verkauft – der höchste Umsatz in der Geschichte des Online-Detailhändlers. Rund jede dritte Bestellung werde auf einem mobilen Endgerät getätigt, heisst es in einer Mitteilung. Der Mobil-Anteil wachse rasant. Tablets und Smartphones hätten den Lebensmittel-Einkauf näher an den Konsumenten gebracht und dadurch vereinfacht und beschleunigt.
LeShop erwartet weiteres Wachstum. Vier Fünftel des Schweizer Online-Marktes für Lebensmittel lägen noch brach. Heute entfalle in der Schweiz lediglich 1 Prozent des Gesamtmarktes auf den Online-Handel. In Frankreich mache der Umsatz von Online-Supermärkten rund 3,5 Prozent des gesamten Marktes aus, in England sogar über 5 Prozent.
Fuchsfleisch-Skandal bei Wal-Mart in China
China wird von einem neuen Lebensmittelskandal erschüttert: Die US-Supermarktkette Wal-Mart rief Eselfleisch zurück, in dem nach Behördenangaben Fuchsfleisch gefunden wurde. Die Sache tue dem Konzern sehr leid, schreib der Leiter von Wal-Mart in China, Greg Foran, im Online-Netzwerk Sina Weibo. Alle Kunden, die das Eselfleisch-Produkt "Five Spice Donkey Meat" für 50 Yuan (sechs Euro) gekauft haben, sollen nach Angaben einer Sprecherin ihr Geld zurückbekommen.
Die Lebensmittelaufsicht der östlichen Provinz Shandong hatte zuvor mitgeteilt, dass in den Proben Fuchsfleisch gefunden worden sei. Wal-Mart versprach, mit den Behörden zusammenzuarbeiten und alle kritischen Fleischprodukte freiwillig einem DNA-Test zu unterziehen. Außerdem will der Einzelhandelskonzern seine Lieferanten künftig besser überprüfen. Eselfleisch wird in China als Snack verzehrt, Fuchsfleisch steht dagegen nicht auf der Speisekarte. (yahoo 2.1.2014)
Greyerzer ist beliebtester Käse der Schweiz
Der rezente Gruyère ist der Lieblingskäse der Deutschschweizer und der Romands. Tessiner bevorzugen Parmesan und Sbrinz.
Dies hat eine Studentenumfrage der Hochschule HAFL gezeigt. Gesamtschweizerisch liegt der Raclettekäse hinter dem Gruyère und dem Parmesan auf Rang 3. Danach folgen Brie, Sbrinz und Appenzeller. Rang 7 und 8 belegen der Vacherin und der Emmentaler.
Am wenigsten beliebt bei den 752 Teilnehmern der Umfrage ist der grüne Tilsiter. Käse am Stück wird in allen Landesregionen ähnlich oft verzehrt – im Schnitt jeden zweiten Tag. Die Tessiner verwenden an 3,9 Tagen pro Woche Reibkäse, die Deutschweizer nur an 1,6 Tagen. Lieblingsherkunft des Käses ist für 97,7% der Befragten die Schweiz, gefolgt von Frankreich und Italien. (schweizerbauer 24.12.2013)
Sbrinz ist Favorit der Tessiner
Sbrinz ist im Tessin die beliebteste Käsesorte. Das ergab, unter anderem,
die Untersuchung von Silvan Zemp, Student in Food Science
& Management an der HAFL. So isst das Tessin am liebsten Parmesan,
dicht gefolgt vom Sbrinz. Romands und Deutschschweizer/innen hingegen bevorzugen den rezenten Gruyère, an zweiter Stelle
auf ihrer Beliebtheitsskala steht der Parmesan. In der deutschen
Schweiz liegt der Sbrinz im Mittelfeld, gesamtschweizerisch nimmt
er unter den bevorzugten Käsesorten Platz fünf ein.
Dass die italienische Schweiz den Sbrinz mehr schätzt als die deutsche
und französische Schweiz, könnte mit der Vorliebe für Reibkäse
zusammenhängen, die häufigste Konsumform von Sbrinz.
Immerhin verwenden die Tessiner/innen an 3,9 Tagen der Woche
geriebenen Käse, während er in den Küchen der Romandie und
Deutschschweiz nur an 1,6 Tagen pro Woche zum Einsatz kommt.
Zum Vergleich: Käse am Stück wird in allen Landesregionen ähnlich
oft verzehrt – an 3,3 Tagen im Tessin und in der Romandie und
an 3,9 Tagen in der Deutschschweiz. (hafl.bfh)
Fahrzeit bei Tiertransporten muss dokumentiert werden
27.12.2013 - (lid) – Mit dem Inkrafttreten der revidierten Tierschutzgesetzgebung am 1. Januar 2014 muss neu die Fahrzeit bei Tiertransporten schriftlich festgehalten werden.
Damit die maximale Fahrzeit von sechs Stunden bei Tiertransporten am Zielort überprüft werden könne, sei die Dokumentation der Fahrzeit nötig, schreibt das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in einer Medienmitteilung. Das gelte insbesondere bei Transporten über mehrere Stationen oder durch mehrere Fahrer.
Detaillierte Informationen zur Fahrzeitberechnung werden vom BVET (dann neu Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV) Anfang Jahr in einer Fachpublikation herausgegeben.
Thomas Schmid wird Leiter der Direktion Frische im Marketing des MGB
Thomas Schmid (43) übernimmt per 1. Januar 2014 die Leitung der
Direktion Frische im Departement Marketing MGB. Er folgt auf Hansueli
Siber, der auf den gleichen Zeitpunkt die Leitung des Departements
Marketing übernimmt.
Thomas Schmid ist seit Januar 2004 für den
Migros-Genossenschafts-Bund tätig. In der Funktion des Leiters
Category Management war er zuerst für Molkereiprodukte, dann für
Charcuterie, Fleisch, Geflügel und Fisch und seit 2010 für Früchte
und Gemüse verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit für die Migros war
Thomas Schmid Geschäftsführer der Bündner Viehvermittlungs-AG, der
Marketingorganisation "Natürlich aus Graubünden" und der
Branchenorganisation Bündnerkäse.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit erwarb sich der diplomierte
Ingenieur Agronom (ETH) ein MBA der Universitäten von Rochester (USA)
und Nyenrode (NL). Thomas Schmid ist verheiratet und Vater von vier
Kindern. Auch in seiner Freizeit interessiert er sich für Kulinarik,
ist aber auch viel in den Bergen seiner Bündner Heimat anzutreffen.
"Thomas Schmid hat in den letzten 10 Jahren drei von fünf Frische
Categories äusserst erfolgreich geführt und ist mit den Sorgen, Nöten
aber auch Chancen der nationalen und internationalen
Landwirtschaftspolitik bestens vertraut. Ich gratuliere ihm zur
Ernennung und wünsche ihm einen guten Start und viel Erfolg in der
neuen, überaus spannenden Aufgabe", sagt Hansueli Siber, der
designierte Leiter des Departements Marketing im MGB.
PRESSESCHAU
Schweiz muss tonnenweise Kuhhälften importieren
Für Sie gelesen in der NZZ am Sonntag 29.12.2013: Schweizer Kühe sind Mangelware. Für Hackfleisch und Hamburger wird zunehmend Fleisch importiert. Die Zahl der Rindviecher im Land geht seit Jahren zurück. «Für die Fleischproduktion haben wir derzeit zu wenig Tiere», sagt Proviandedirektor Heinrich Bucher. «Und das wird voraussichtlich auch noch eine Weile so bleiben.»
Die Rindfleischproduktion lag in den ersten elf Monaten des Jahres 3,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Umgekehrt erhielten die Produzenten so gute Preise wie schon lange nicht mehr. Und weil das heimische Angebot nicht ausreichte, forderte die Branche vom Bund zusätzliche Importe. So wurden im laufenden Jahr Kuhhälften mit einem Gesamtgewicht von 13 363 Tonnen importiert. Dies entspricht dem Fleisch von rund 50 000 Kühen und ist doppelt so viel, wie unter dieser Rubrik in der Regel eingeführt wird. «Die Situation ist aussergewöhnlich», sagt Kurt Herzog, Vizepräsident von Swissbeef, der Vereinigung für Schweizer Qualitätsrindfleisch.
Gründe für diese Knappheit gibt es mehrere. Auf der einen Seite hat sich die Nachfrage nach Schweizer Rindfleisch im Schnitt der letzten Jahre erhöht, wozu Lebensmittelskandale im Ausland ebenso beigetragen haben wie das Bevölkerungswachstum im Inland.
Auf der anderen Seite ist die Zahl der Kühe in der Schweiz und damit das Angebot kontinuierlich gesunken. Verantwortlich dafür war bis vor kurzem der tiefe Milchpreis, der viele Bauern dazu gezwungen hat, ihren Viehbestand zu reduzieren. Aber auch die politischen Vorgaben spielen eine Rolle: Strengere Tierschutzbestimmungen und Wegfall der Tierbeiträge ab 2014. Die Bauern reduzieren daher ihre Bestände.
All dies hat zur Folge, dass in den Schlachthöfen nun Fleisch von Verarbeitungskühen fehlt.
Proviande-Direktor Bucher findet es zumindest schade, dass die Schweiz hier auf potenzielle Wertschöpfung verzichte. Beim Bauernverband ist man hingegen über die jüngste Entwicklung nicht unglücklich. Die Reduktion des Viehbestandes habe dazu geführt, dass sich der Milchpreis erholt habe und auch die Rindfleischproduzenten auf ein gutes Jahr zurückblicken könnten.
«Wir haben kein Interesse daran, dass die Bestände wieder steigen», sagt der Dossierverantwortliche Martin Rufer und verweist auf ein Dilemma auf den Agrarmärkten: Hat es weniger Kühe, fehlt es an Fleisch, dafür verbessert sich der Milchpreis. Nimmt der Kuhbestand wieder zu, kann man zwar mehr schlachten, dafür gerät sofort der Milchpreis wieder unter Druck.
Wie sich die Situation weiter entwickelt, wird nun auch stark von der Wirkung der neuen Agrarpolitik für die Jahre 2014 bis 2017 abhängen. Die Bauern fürchten, dass die neue Politik die Produktion von Lebensmitteln generell erschwert und sich mit der Tierhaltung künftig weniger Geld verdienen lässt. Der Bund hingegen geht davon aus, dass die Produktion von Milch und Rindfleisch zwar leicht sinkt, dass die Bauern diesen Rückgang aber durch höhere Preise auffangen können. Einig sind sich die beiden Seiten darin, dass der Rinderbestand in den nächsten Jahren noch weiter abnehmen wird. (Volltext: www.nzz.ch)
Luzerner Luxemburgerli für Zürcher?
Die Luzerner Bäckerei Bachmann verkauft in der Zentralschweiz die von der Zürcher Confiserie Sprüngli geschützten Luxemburgerli.
Ihren
Namen verdankt das Gebäck einem
Luxemburger Konditor, der sein
Rezept 1957 nach Zürich brachte.
Der Erfolg lockte Nachahmer an –
etwa in Luzern. Bereits seit 1983
verkauft die Luzerner Bäckerei
Bachmann optisch ähnliche Macarons. Sie heissen ebenfalls Luxemburgerli.
«Es gab in der Schweiz
einige Bäckereien, die Luxemburgerli anboten», sagt Matthias
Bachmann, der die Bäckerei leitet. Denn
der jüngst verstorbene Firmenpatron Richard Sprüngli liess weder
Optik noch Markenname für die
Confiserie Sprüngli eintragen.
Das holten seine Neffen Milan und
Tomas Prenosil 1994 nach, als sie
die Leitung in sechster Generation
übernahmen. Die Bäckerei Bachmann erkämpfte sich darauf das
Recht, den Namen weiter verwenden zu dürfen. Denn Luxemburgerli sind längst auch für die Luzerner
zu einer wichtigen Einnahmequelle
geworden.
Der Umsatz mit dem
Süssgebäck bewege sich knapp
im siebenstelligen Bereich, sagt
Bachmann. «Sprüngli räumte uns
ein Nutzungsrecht ein, die Marke
Luxemburgerli im Direktverkauf
über die Bachmann-Filialen in den
Kantonen Luzern, Obwalden und
Nidwalden zu verwenden.»
Das Nutzungsrecht allerdings gilt
nicht für den Platz Zürich.
Bachmann, der im September im Shoppingcenter Sihlcity für 1,6 Millionen Franken die erste Zürcher
Filiale eröffnete, muss auf dem
Hometurf der Prenosils der mit
100 Millionen Franken Umsatz
gut doppelt so grossen Conditorei Sprüngli den Vortritt lassen.
Zwar liegt die süsse Luzerner Versuchung bei Bachmann in Zürich
ebenfalls in der Auslage. Aber sie
heisst «Macaron de Lucerne». (Bilanz, 25-26 / 2013)
(gb)
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