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22.12.2014
| Druckansicht | KURZNEWS 22. Dezember 2014
Fast-Food führt zu schlechten Noten /
Künstliche Süssstoffe: Erhöhtes Diabetesrisiko? /
Regionalprodukte sind den Konsumenten wichtiger als Bioprodukte
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Fast-Food führt zu schlechten Noten
22.12.2014 - (lid) – Eine neue Studie zeigt einen weiteren Negativpunkt von Fast-Food auf: Kinder, die viel Fast- Food essen, schneiden in der Schule schlechter ab.
Die Ohio State University sei in einer Studie zum Schluss gekommen, dass der Konsum von Fast Food sich negativ auf die Noten von Kindern auswirke, schreibt der Telegraph. Besonders Mathe, Naturwissenschaften und Literatur leiden unter einem zu häufigen Fast-Food-Verzehr.
Eine Erklärung könnte sich im Eisenmangel finden, welcher zu einer langsamen Entwicklung gewisser Hirnprozesse führe.
Eine andere Theorie sieht den hohen Fett- und Zuckergehalt als Ursache der schlechten Prüfungsergebnisse.
Die Studie untersuchte das Essverhalten von 8‘500 Zehnjährigen und verglich ihren Fast-Food-Konsum dann drei Jahre später mit Prüfungsergebnissen. 52 Prozent der befragten Kinder hatten in einer Woche ein bis drei Mal Fast-Food gegessen, 10 Prozent sogar vier bis sechs Mal.
«Ohne Gentechnik»-Auslobung nur ohne GVO-Carry over
18.12.2014 - (lid) – Auf Lebensmitteln kann weiterhin nur der volle Verzicht von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung eines teilweisen Verzichtes sei nur schwer kontrollierbar und verwirre die Konsumenten.
Nachdem die Revision der Verordnung über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL) bei der Anhörung auf Kritik stiess, entschied sich das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) gegen eine Änderung der Kennzeichnung.
Die Vorlage verlangte, dass zusätzlich zum Vermerk „ohne Gentechnik hergestellt“ auch ein teilweiser Verzicht von GVO auf Produkten gekennzeichnet werden könne. Kritiker hielten die Kennzeichnung für schwer überprüfbar und unverständlich für Konsumenten. Mit dem Hinweis "Produktion ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen" hätten Produkte wie Fleisch, Eier, Milch, Butter oder Käse angepriesen werden können, auch wenn Futtermittelzusätze aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen wie Vitamine, Enzyme oder Aminosäuren verwendet werden.
Gegenvorschläge, anstelle der GVO-Freiheit die Verwendung von GVO zu kennzeichnen, wurden vom EDI abgelehnt. Es schätze die Gefahr der Täuschung der Konsumenten als zu gross ein. Eine Veränderung der Regelung würde gegenüber der EU Handelshemmnisse schaffen, heisst es in einer Mitteilung des EDI.
Der Schweizer Bauernverband (SBV) zeigt sich über den Entscheid des EDI in einer Medienmitteilung sehr enttäuscht, weil auch künftig bei tierischen Produkten nicht deklariert werde, wenn diese ohne gentechnisch veränderte Futtermittel produziert werden. Die Konsumenten hätten damit auch künftig keine Transparenz über die Verwendung von Gentechfutter und es bleibe somit verdeckt, dass der grösste Teil der importierten tierischen Lebensmittel auf solchem Futter basiere.
Weil weder der Verzicht auf die Gentechnologie ausgelobt werden könne, noch die Verwendung von Gentechfutter deklariert werden müsse, hätten die Konsumenten im Laden keine Entscheidungsgrundlage. Der SBV will nun das Anliegen über das Parlament wieder einbringen.
SBV kontern Herbert Bolligers Vorwürfe
18.12.2014 - (lid) – Der Schweizer Bauernverband (SBV) reagiert auf die Kritik von Migros-Chef Herbert Bolliger mit einem offenen Brief. Es sei nicht gerechtfertigt, den Bauern die Schuld für die Schweizer Lebensmittelpreise und den Einkaufstourismus zu geben.
Die Bauern seien weder Schuld an den Lebensmittelpreisen der Schweiz, noch wollten sie die Schweiz abschotten, schreibt der SBV in einem offenen Brief an Herbert Bolliger, Chef der Migros. Die Initiative für Ernährungssicherheit ziele nicht auf einen Protektionismus, sondern auf die Stärkung der inländischen Lebensmittelproduktion.
Die „Schweiz am Sonntag“ hatte Herbert Bolliger zu seiner Meinung über die Subventionen für Bauern gefragt. Dieser antwortete, die Bauern würden den Markt abschotten, wodurch die Preisdifferenz zum Ausland steige. Der daraus resultierende Einkaufstourismus würde zu einer Abnahme der inländischen Produktion führen. Die Abschottung sei ein Schuss ins eigene Bein.
Der SBV hält diese Vorwürfe für unqualifiziert und undifferenziert. Die Produktionskosten in der Schweiz seien effektiv höher als im Ausland. Auch erhielten die Produzenten nur 25 Prozent des Verkaufspreises, schreibt der SBV.
Künstliche Süssstoffe: Erhöhtes Diabetesrisiko?
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse geben Hinweise darauf, dass Süssstoffe wie Aspartam, Saccharin oder Sucralose eine Glucose-Intoleranz auslösen können und damit zur Entstehung von Diabetes 2 („Altersdiabetes“) beitragen könnten. Versuche israelischer Forscher mit Mäusen und Menschen haben Veränderungen der Darmflora zugunsten solcher Bakterienarten gezeigt, die diese Stoffwechselstörung fördern. Bereits bei niedriger Dosierung und nach kurzzeitiger Einnahme sollen diese unerwünschten Effekte auftreten.
Die entscheidende Frage, ob sich Süssstoffe auch bei Menschen auf diese Weise auswirken können, wurde von den Forschern in einer kleinen Pilotstudie getestet. Vier von sieben Personen, die normalerweise keine Süssstoffe benutzen, zeigten bei Aufnahme der täglich empfohlenen Verzehrsmenge an Saccharin bereits nach vier Tagen eine Verschlechterung der anfänglich normalen Glucose-Toleranz.
Im Fazit stellen die Autoren daher fest, dass der Konsum von Süssstoffen sowohl in Menschen als auch in Mäusen das Risiko einer Glucose-Intoleranz erhöht und dass diese negativen Stoffwechseleffekte durch Veränderungen der Darmflora hervorgerufen werden können. Möglicherweise haben die Süssstoffe direkt zu der Epidemie beigetragen, die sie eigentlich bekämpfen sollten.
(behrs 17.12.2014)
Geringes Ebola-Übertragungsrisiko durch Buschfleisch in Europa
Vor dem Hintergrund der massiven Ebola-Ausbrüche in Westafrika, insbesondere in Guinea, Liberia und Sierra Leone, besteht die Besorgnis, dass durch die Internationalisierung des Reiseverkehrs und des Verkehrs mit Lebensmitteln auch Übertragungs- und damit Infektionsrisiken in Europa entstehen. Im Vordergrund steht die Mensch-zu-Mensch-Übertragung der Ebola-Viren durch direkten Körperkontakt bzw. Kontakt mit den Körperflüssigkeiten wie Blut, Schweiss, Speichel, Urin, Stuhl und Erbrochenem erkrankter oder verstorbener Personen.
Da die Infektiosität des Virus in einem Temperaturbereich zwischen Raumtemperatur und 4 °C über mehrere Tage erhalten bleibt, ist die Übertragung durch kontaminierte Oberflächen und Gegenstände als weiterer wichtiger Infektionsweg einzuschätzen. Die Desinfektion mit hierfür geeigneten Mitteln ist daher ebenso wie der Schutz des medizinischen und pflegenden Personals eine unverzichtbare Präventionsmassnahme. Bei dieser Betrachtung bleibt die „primäre“ Ursache des Ebola-Geschehens weitgehend unbeachtet. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat das Risiko der Übertragung von Ebola-Viren durch Buschfleisch bewertet.
Das Virus findet sich im Fleisch von Wildtieren, die in afrikanischen Wäldern heimisch sind (z. B. Flughunde, Gorillas, Schimpansen, bestimmte Antilopenarten). Buschfleisch darf nicht in die EU eingeführt werden, und bisher liegen keine Meldungen darüber vor, dass der Verzehr von illegal eingeführtem Buschfleisch zu Erkrankungen geführt hat. Zwar bietet nach Auffassung der EFSA das Jagen und Schlachten von Buschfleisch ein hohes Übertragungsrisiko. Diese Praktiken sind jedoch in Europa praktisch auszuschliessen.
Auch der Verzehr von illegal eingeführtem Buschfleisch wird in der EU als gering eingeschätzt. Trotz des vergleichsweise geringen Risikos ist es wichtig, die illegale Einfuhr von Buschfleisch in Europa vollständig zu unterbinden. Da keine Erkenntnisse darüber vorliegen, wie lange das Virus im Fleisch oder in tierischen Erzeugnissen überleben kann, ist ein gründliches Garen über 100 °C anzuraten, da hierdurch das Virus sicher abgetötet wird.
(behrs 17.12.2014)
Fördert Übergewicht Krebs?
(aid 17.12.2014) - Vor allem in Nordamerika und Europa sind vermutlich mehr Krebserkrankungen auf Übergewicht oder Adipositas zurückzuführen als bisher angenommen. Im Jahr 2012 standen weltweit 481.000 neu diagnostizierte Krebsfälle mit einem zu hohen Körpergewicht in Zusammenhang, informiert die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC). Der Anteil an allen Krebserkrankungen war mit 3,6 Prozent aber relativ gering.
Die IARC ist eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Wissenschaftler hatten Daten zu Krebserkrankungen und Sterblichkeit aus über 180 Ländern ausgewertet und mit einem zu hohen Körpergewicht in Bezug gesetzt, das mindestens für einen Zeitraum von zehn Jahren bestand. Das Körpergewicht wurde anhand des Körpermassenindex (BMI) eingeschätzt, der sich aus dem Verhältnis von Gewicht zu Körpergrösse ergibt. Bei einem Wert über 30 spricht man definitionsgemäss von Fettleibigkeit, bei einem Wert über 25 von Übergewicht.
Der BMI berücksichtigt allerdings nicht, an welchen Stellen im Körper die Fettpolster sitzen. Dabei ist gerade die Verteilung des Körperfetts wichtig, um das Gesundheitsrisiko abschätzen zu können.
Nach den Studienergebnissen entwickeln Frauen offenbar häufiger eine Krebserkrankung infolge von Übergewicht - vor allem Gebärmutterkrebs und Brustkrebs.
Das ist möglicherweise auf die Wirkung des Hormons Östrogen zurückzuführen.
Zehn Prozent des Brustkrebses nach den Wechseljahren könnten nach Berechnungen der Wissenschaftler durch ein normales Körpergewicht verhindert werden. Generell standen 5,4 Prozent der 2012 diagnostizierten Krebsfälle bei Frauen mit einem zu hohen Körpergewicht in Zusammenhang (345.000). Bei Männern waren es nur 1,9 Prozent (136.000), und sie litten überwiegend an Darm- und Nierenkrebs.
Rund 64 Prozent der mit Übergewicht assoziierten Krebserkrankungen kamen in Nordamerika und Europa vor, wo ein zu hohes Körpergewicht weit verbreitet ist. In Europa waren über ein Drittel der Fälle in Osteuropa zu finden (66.000). Die wenigsten Krebserkrankungen durch Übergewicht gab es in Afrika südlich der Sahara (7.300).
In Deutschland waren 8,9 Prozent der neuen Krebserkrankungen bei Frauen und 3,9 Prozent bei Männern auf ein übermässiges Körpergewicht zurückzuführen, so die IARC. Weltweit hat sich die Zahl der Übergewichtigen bei Erwachsenen seit 1980 verdoppelt. Dieser Trend könnte Krebserkrankungen in Zukunft fördern, muss aber mit gewichtigeren Risikofaktoren wie Nikotinkonsum und Infektionen in Relation gesetzt werden.
PRESSESCHAU
Regionalprodukte sind den Konsumenten wichtiger als Bioprodukte
Für Sie gelesen in der Sonntagszeitung: Nahrungsmittel aus der eigenen Region sind hoch im Kurs – und noch beliebter als Bioprodukte. Das unterstreichen neue Studien. Dementsprechend setzen die beiden Grossverteiler Migros und Coop voll auf das wachstumsstarke Segment. Der Begriff «regional» ist aber gesetzlich nicht geschützt. Er wird von den Detailhändlern selber interpretiert, und nicht immer sind die eigenen Vorgaben transparent. Das kritisieren Konsumentenschützer.
«Wer keine klaren Kriterien festlegt, streut den Konsumenten Sand in die Augen», sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz. Die Vorgaben von Coop bei dessen Marke «Miini Region» seien «sehr schwammig formuliert», so Stalder. Damit könnten bei Bedarf viele Produkte als regional vermarktet werden. Coop weist das zurück. «Wir haben klare Kriterien bei den Regionalprodukten», sagt Roland Frefel, Leiter Frischprodukte. Die Details macht das Unternehmen aber nicht öffentlich –mit der Begründung, es handle sich um interne Vorgaben.
Gleichzeitig räumt der Detailhändler ein, die eigenen Richtlinien des erst im März dieses Jahres eingeführten Gütesiegels bereits wieder anzupassen. «Neu haben wir einen Radius von 20 Kilometern für regionale Produkte definiert. Das heisst: Der Ort, an dem das Produkt verkauft wird, darf nicht mehr als 20 Kilometer vom Ort entfernt sein, an dem es produziert wurde», sagt Frefel. Dies solle bis Herbst 2015 umgesetzt werden.
Der Grossverteiler vollzieht damit eine Kehrtwende. Bei der Einführung von «Miini Region» hatte Philipp Wyss, Chef Marketing und Beschaffung, zur «Coopzeitung» noch gesagt: «Wir geben ganz bewusst keine klare Grenze vor, etwa: Es braucht einen Umkreis von so und so vielen Kilometern. Für Schweizer Uhren müssen Sie die Region viel weiter fassen als für Walliser Aprikosen oder für eine richtige Zuger Kirschtorte.» Das Hüst und Hott zeigt: Offenbar hatte es Coop mit der Lancierung der Linie eilig.
Konkurrent Migros hatte bereits 1999 sein Label «Aus der Region. Für die Region» aus der Taufe gehoben und ist damit äusserst erfolgreich. 2013 erzielte die Migros mit den Produkten einen Umsatz von 827 Millionen Franken. Zum Vergleich: Mit Migros-Bio waren es lediglich 517 Millionen. Beim MigrosLabel kritisiert Sara Stalder, dass die Verarbeitungsschritte bei Fleischund Milchprodukten nicht immer in der Region ausgeführt werden.
Laut Migros-Sprecher Luzi Weber geschieht das, wenn immer möglich. DieWertschöpfung müsse stets zu mindestens zwei Dritteln in der entsprechenden Region entstehen. Die Migros sieht beim Label generell aber noch Verbesserungspotenzial. «Wir arbeiten laufend an der Optimierung und Weiterentwicklung des Programms», sagt Weber.
Wie sehr sich in der globalisierten Nahrungsmittelindustrie die Rückbesinnung auf das Regionale für die Detailhändler lohnt, zeigt auch eine repräsentative Umfrage der Werbeagentur Goldbach Interactive bei über 700 Schweizern. Demnach sagten 62 Prozent der Teilnehmer, sie bezahlten gerne mehr für regionale Produkte. Bei Bio sind es nur 37 Prozent (s. Grafik). Gar 67 Prozent achten beim Einkaufen speziell auf regionale Nahrungsmittel. Auf Bio legen 31 Prozent besonderen Wert, und ein Fair-Trade-Label ist noch 24 Prozent der Befragten besonders wichtig.
(SZ 14.12.2014, www.sonntagszeitung)
Folgen des Preiseinbruchs beim EU-Zucker hat Folgen
Für Sie gelesen im Schweizer Bauer: Die Zuckerpreise in Europa sind
eingebrochen. Letzten Herbst
kostete eine Tonne Zucker rund
700 Euro, diesen Herbst noch 500
Euro. Durch die bilateralen Verträge ist auch der Schweizer Markt
vom Preiszerfall betroffen.
Die Interprofession Zucker hat im Grundsatz beschlossen, dass die Marktanteile von Schweizer Zucker gegenüber den Importen möglichst
zu verteidigen sind. Bei den dazu
nötigen Massnahmen hat sie sich
auf eine Reduktion des Richtpreises für Zuckerrüben um 15
Prozent geeinigt.
Setzt sich der Preiszerfall auf den
europäischen Zuckermärkten fort,
ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen der Anbau von Zuckerrüben in der Schweiz bedroht. Zur
Erhaltung der Wertschöpfungskette darf die Anbaubereitschaft
der Pflanzer nicht aufs Spiel gesetzt werden. Mit dem Einzelkulturbeitrag steht ein Instrument
zur Verfügung, mit dem diese erhalten werden kann. Eine weitere
Kürzung des Anbaubeitrages ist
unter den aktuellen Marktbedingungen nicht akzeptabel.
Weiter
ist es für die Branche unverständlich, dass EU-Zucker-Überschüsse
zu Tiefstpreisen und praktisch
ohne Zollschutz in die Schweiz
gelangen, eine Vermarktung von
Schweizer Zucker im Ausland wegen hoher Schutzzölle der EU jedoch verunmöglicht wird.
(Schweizer Bauer, 10.12.2014 www.schweizerbauer.ch/)
(gb)
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