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3.12.2015
| Druckansicht | KURZNEWS 3. Dezember 2015
Mehr veganes Essen in Basler Kantinen /
Geschäftserwartungen im Food-Grosshandel hellen auf /
Politiker wollen Warnungen vor zu viel Salz
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Mehr veganes Essen in Basler Kantinen
03.12.2015 – (lid) - Kantinen, die von der Stadt Basel betrieben werden, sollen künftig täglich ein veganes Menu anbieten. Dies fordert eine Anfang Dezember eingereichte Initiative.
Vertreter der Organisation „Sentience Politics“ haben am 2. Dezember in Basel ihre „Initiative für nachhaltige und faire Ernährung“ eingereicht, die von rund 3‘000 Personen unterschrieben wurde. Das Begehren fordert unter anderem, dass öffentlich-rechtliche Kantinen, die mehr als ein Menü zur Auswahl haben, zusätzlich ein veganes Gericht anbieten. Zudem soll der Kanton ein Leitbild erarbeiten, wie die pflanzliche Ernährung gefördert werden kann.
Die gleiche Volksinitiative hat „Sentience Politics“ Mitte Oktober 2015 in Zürich eingereicht. Der Fleischkonsum schädige Tiere und sei angesichts gesunder Ernährungsalternativen unnötig. Zudem sei die Nutztierhaltung schlecht fürs Klima und verschlinge enorme Ressourcen.
China schützt die Marke "Appenzell"
02.12.2015 – (lid) – Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat einen Prozess vor dem chinesischen Markenamt gewonnen und somit die Marke "Appenzell" vor Nachahmern geschützt. Das soll auch dem Appenzeller Käse helfen.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden hatte in China Klage eingereicht, nachdem ein Lebensmittel-Grosskonzern aus Qingdao beim chinesischen Markenamt die Marke "Appenzell" für Milch und Milchprodukte angemeldet hatte. Darauf folgte ein aufwändiges Prozessverfahren, wie der Kanton mitteilt.
Nun hat das Markenamt zugunsten des Kantons entschieden und die Eintragung der Marke ins chinesische Markenregister für nichtig erklärt. Der Entscheid ist bereits rechtskräftig.
Der Prozess sei auch im Interesse der Sortenorganisation Appenzeller Käse geführt worden, so der Kanton. Mit dem Entscheid des Amtes blieben die Absatzchancen in der grössten Volkswirtschaft der Welt gewahrt.
Maestrani: Spatenstich für neue Schokoladen-Besucherzentrum
Der Schweizer Schokoladenhersteller plant, die neue Erlebniswelt im April 2017 zu eröffnen, eine neue Attraktion für die Schweiz wird Tatsache. Regierungspräsident Benedikt Würth, Verwaltungsratspräsident Randolf Hanslin und der Vorsitzende der Geschäftsleitung Markus Vettiger haben den Spatenstich zum Erweiterungsbau des Schweizer Schokoladenherstellers Maestrani vorgenommen. Das leckere Ausflugsziel soll unter dem Namen Maestrani's Chocolarium bekannt werden. Das Unternehmen investiert 10 Millionen Franken, zehn Arbeitsstellen werden geschaffen. Das beliebte SchoggiLand bleibt während der Bauarbeiten unverändert geöffnet.
Im April 2015 hatte der Flawiler Schokoladenhersteller die Baueingabe für einen Erweiterungsbau eingereicht. Auf einer Gesamtfläche von knapp 2000 Quadratmeter plant Maestrani ein fantastisches Besucherzentrum mit zahlreichen Attraktionen, einem Shop sowie zusätzlichen Parkplätzen. Integriert werden in den Erweiterungsbau zudem Büros für 30 Mitarbeitende. Somit kann Maestrani alle Büros an die Toggenburgerstrasse verlegen und den zusätzlichen, angemieteten Standort an der Wilerstrasse in Flawil aufgeben. Einsprachen zum Vorhaben gab es nicht, der Spatenstich konnte deshalb bereits vor Jahresende vorgenommen werden. Die Eröffnung des neuen Baus soll im April 2017 stattfinden.
Kernstück des Erweiterungsbaus wird das Chocolarium, das als futuristisches Besucherzentrum das bisherige SchoggiLand ersetzen wird. „Hier wollen wir Schokolade erlebbar machen“, kündigt Markus Vettiger an. Die herkömmliche Fabrikbesichtigung wird modernisiert: Geplant ist eine interaktive Erlebniswelt, in welcher die Besucherinnen und Besucher in die spannenden Produktionsabläufe der Schokoladenherstellung in sinnlicher und emotionaler Weise eintauchen können. Die Schokoladenfabrik des Glücks ist das Leitmotiv von Maestrani´s Chocolarium. Abgerundet wird die Erlebniswelt durch einen neuen Shop und ein Bistro.
Maestrani investiert rund 10 Millionen Franken in das Bauprojekt und bekennt sich somit klar zum Standort Flawil, wo sämtliche rund 400 Schokoladen-Spezialitäten der Marken Maestrani, Minor und Munz hergestellt werden. Durch den Ausbau werden zehn neue Stellen in den Bereichen Shop/ Bistro/ Eventmarketing entstehen. „Dieses Bekenntnis zu Flawil und zum Kanton St. Gallen freut mich ganz besonders“, betont Regierungspräsident Benedikt Würth. Für die Bauarbeiten wurden überwiegend regionale Unternehmen berücksichtigt.
Im Rahmen des Erweiterungsbaus realisiert der Kanton vor dem künftigen Chocolarium neue Bushaltestellen auf beiden Seiten der Strasse. Zudem wird das Fabrikgebäude mit einem neuen Rad- und Gehweg erschlossen. Damit investieren die Gemeinde und der Kanton in die Verkehrssicherheit. Maestrani unterstützt die Gemeinde Flawil in ihrem Einsatz gegen eine Einstellung des Fernverkehrshalts am Bahnhof. Für das Unternehmen ist eine gute Verkehrsanbindung in Richtung Zürich/Winterthur und in Richtung St. Gallen von grosser Wichtigkeit.
Maestrani in Zahlen:
36 Prozent beträgt der Exportanteil der Gesamtproduktion.
45-50 CHF Millionen Umsatz erzielt das Unternehmen jährlich.
100 Prozent der Anteile an Maestrani befinden sich in Familienbesitz.
150 Mitarbeiter beschäftigt die Firma in Flawil vor dem Ausbau (ca. 160 nach dem Ausbau).
400 Artikel aus dem Schokolade- und Confiserie-Bereich werden produziert.
(Maestrani 3.12.2015)
Saure Getränke ohne Zucker schädigen Zähne auch
Ein Getränk, das keinen Zucker enthält, ist nicht automatisch gut für die Zähne. Experten des Oral Health Cooperative Research Centre warnen davor, dass diese und zuckerfreie Süssigkeiten genauso schädlich sind. Das Team um Eric Reynolds testete 23 Getränke ohne Zucker. Dazu gehörten auch Limonaden und Sportgetränke. Jene Produkte, die säurehaltige Zusätze enthielten oder über einen niedrigen pH-Wert verfügten, verursachten nachweisbare Schäden am Zahnschmelz.
Laut Reynolds kann nicht nur Zucker, sondern auch die Säure in Getränken und Lebensmitteln einen Schaden an den Zähnen verursachen. Zuerst wird die Oberfläche des Zahnschmelzes angegriffen, später kann sogar das Innere des Zahnes freiliegen. Die überprüften Studienergebnisse haben gezeigt, dass der Grossteil der Limonaden und Sportgetränke zu einer Erweichung des Zahnschmelzes zwischen einem Drittel und der Hälfte führten.
Getränke mit Zucker und zuckerfreie Limonaden, auch Mineralwasser mit Geschmack, führen zu einem nachweisbaren Verlust von Zahnschmelz. Ein deutlicher Unterschied zwischen den beiden Gruppen besteht nicht. Sechs der acht Sportgetränke führen zu einer Schädigung des Zahnschmelzes. Die beiden Produkte, bei denen das nicht der Fall war, enthielten mehr Kalzium. Laut Reynolds bedeutet "zuckerfrei" nicht, dass ein Produkt auch für die Zähne gut ist.
"Wir haben sogar Süssigkeiten gefunden, die als ,zahnfreundlich' bezeichnet wurden und bei den Tests Schäden hervorriefen", so Reynolds. Die Wissenschaftler raten daher beim Kauf von zuckerfreien Produkten, auf Zusätze wie Zitronensäure oder Phosphorsäure zu achten. Nach Auswertung aller Daten ermöglichen die derzeit von den Herstellern angebotenen Informationen es den Konsumenten nicht, eine wirklich informierte Entscheidung zur Vermeidung der Schädigung ihrer Zähne zu treffen. (Oral Health Cooperative Research Centre http://oralhealthcrc.org.au 2.12.2015)
Geschäftserwartungen im Food-Grosshandel hellen auf
Gemäss der Konjunkturumfrage von Handel Schweiz und der KOF stagniert die Geschäftslage im Grosshandel auf tiefem Niveau. Der Hauptgrund dafür ist die ungenügende Nachfrage. Zudem wirken die wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen erschwerend. Die Mehrheit sieht der Grosshändler sieht die Zukunft jedoch positiver und erwartet, dass vor allem die Nachfrage wieder steigt. Diese Tendenz bestätigt die leichte Verbesserung der Nachfrageentwicklung in den letzten drei Monaten.
Schon 1990 bis 2000 gingen dem Handel viele Stellen verloren. Im Schnitt knapp ein Prozent pro Jahr. Ab 2000 stieg die Beschäftigung wieder an, so Kaspar Engeli, Direktor von Handel Schweiz: «Dies vor allem dank den Bilateralen I.» Auch die Schweiz profitiert vom starken Bevölkerungswachstum. «Es geht darum, die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeiters zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten in einem wettbewerbsfähigen Rahmen zu halten», erklärt Engeli.
Im Auftrag von Handel Schweiz befragt die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vierteljährlich die Grosshändler zu ihrem Geschäftsgang. Gemäss der aktuellen Umfrage haben sich die Erwartungen der Grossisten in Bezug auf die zukünftige Nachfrage aufgehellt. Die befragten Firmen gehen in diesem Zusammenhang von leicht anziehenden Lieferfristen aus. Trotzdem ist nicht zu vermeiden, dass die Anzahl der Beschäftigten in den nächsten drei Monaten weiter reduziert wird. Gemäss den Ergebnissen der Konjunkturumfrage wird dieser Stellenabbau jedoch wohl in einem kleineren Ausmass als bisher stattfinden.
Der Grosshandel ist immer noch von den Auswirkungen des teuren Frankens geprägt. Jedoch rechnen einzelne Sparten damit, dass die Nachfrage in Zukunft wieder zunehmen wird. Die befragten Firmen im Bereich Handelsvermittlung stehen der zukünftigen Geschäftslage skeptisch gegenüber. Dies, obwohl die Entwicklung der Ertragslage und des mengenmässigen Warenverkaufs positiv beurteilt wird.
Die Sparte landwirtschaftliche Grundstoffe geht davon aus, dass die Nachfrage in Zukunft wieder anzieht. Aktuell ist diese jedoch zurückgegangen – ebenso der mengenmässige Warenverkauf. Im Bereich Nahrungs- und Genussmittel haben sich die Geschäftserwartungen aufgehellt. Der mengenmässige Warenverkauf erholte sich deutlich und die Lieferfristen haben sich entsprechend verlängert.
Dass der Grosshandel jedoch insgesamt schwächelt, zeigt auch der Sektor Gebrauchs- und Verbrauchsgüter. Trotz der leicht gestiegenen Nachfrage, kämpft man hier mit einem schwachen Geschäftsgang. Als zu hoch werden die Lagerbestände eingeschätzt. Diese sind gegenüber dem Vorjahr noch einmal gestiegen. Trotzdem schaut man leicht optimistischer in die Zukunft und rechnet auch hier mit einer steigenden Nachfrage ausgehend vom aktuell niedrigen Niveau.
Der Handel ist mit 680'000 Mitarbeitenden der wichtigste private Arbeitgeber der Schweiz. Handel Schweiz ist der Dachverband des Handels, dem 33 Branchenverbände mit insgesamt 3’700 Unternehmen angehören. Handel Schweiz vertritt eine liberale Politik und setzt sich für eine starke Schweiz ein. Die KV-Branche Handel bildet 1‘400 Lehrlinge aus und ist damit eine der grössten und beliebtesten Ausbildungsbranchen. Insgesamt sind im Handel rund 24´000 Lernende tätig.
Handel Schweiz führt die Umfrage Grosshandel in Zusammenarbeit mit der KOF Konjunkturforschungsstelle durch. Es liegen die Antworten leitender Persönlichkeiten von gegen 500 teilnehmenden Unternehmen zugrunde. Sie werden in einem standardisierten Fragebogen quartalsweise zu den Tendenzen ihres Betriebsgeschehens befragt.
(Handel Schweiz 1.12.2015, www.handel-schweiz.com)
Walo von Mühlenen punktet am World Cheese Award 2015
Mit beeindruckender Konstanz platziert Affineur Walo von Mühlenen
sich immer wieder in den vordersten Rängen. Dieses Jahr erhielt
Affineur Walo 5 Super Gold, 6 Gold und 1 Silberne Auszeichnungen,
damit war er der erfolgreichste Teilnehmer. Der Rotwein Sennenkäse
und der Stärnächäs haben es sogar unter die besten 16 geschafft. Dies
bestätigt die konstante Qualität der Schweizer Käsespezialitäten von
Affineur Walo von Mühlenen. Die Auszeichnungen von Affineur Walo von Mühlenen in der
Übersicht:
5 x Super Gold
- Stärnächäs extra würzig, Schnittkäse aus St. Gallen, 8 Monate
affiniert
- Armailli de la Gruyère, Schnittkäse aus dem Gruyère 3 Monate
affiniert
- Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert, in der Klasse AOC Käse
- Rotwein Sennenkäse, Halbhartkäse mit Rotwein 7 Monate affiniert
- Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
6 x Gold
- Le Poya, Hartkäse aus Fribourg, 12 Monate affiniert
- Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert, in der Klasse AOC Käse
- Gallus Hartkäse aus St. Gallen12 Monate affiniert
- Affineur Walo Jura Bergkäse, Hartkäse aus dem Schweizer Jura, 12
Monate affiniert
- Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert, in der Klasse Hartkäse
- Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert, in der Klasse Schmierkäse
(Affineur Walo von Mühlenen 30.11.2015)
PRESSESCHAU
Politiker wollen Warnungen vor zu viel Salz
Für Sie gelesen im 20minuten:
In New York werden
Restaurantgäste mit Hinweisen vor
Gerichten mit hohem Salzgehalt
gewarnt. Schweizer Politiker
befürworten die Massnahme.
Restaurants im Big Apple warnen seit gestern
mit Salzstreuer-Symbolen vor Speisen,
die mindestens einen Teelöffel Kochsalz
enthalten. So sollen gesundheitliche
Risiken wie Herzkrankheiten
eingeschränkt werden.
SP-Nationalrat Manuel
Tornare begrüsst
die Massnahme:
«Dass Restaurants
vor Speisen mit
hohem Salzgehalt
warnen, ist unumgänglich.» Er will einen
entsprechenden Vorstoss einreichen. Nationalrat
Jonas Fricker (Grüne) denkt eher
an freiwillige Massnahmen: «Innovative
Restaurants könnten bei den gesundheitssensiblen
Gästen punkten.»
Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) empfiehlt
weniger als fünf Gramm Salz pro Tag, was
einem gestrichenen Teelöffel entspricht.
Schweizer essen laut Bundesamt für Lebensmittelsicherheit
und Veterinärwesen
aber das Doppelte. Der Bund will den Konsum
langfristig auf fünf Gramm senken.
Markus Mohaupt, Facharzt am Inselspital
Bern, sagt zu möglichen gesundheitlichen
Folgen: «Der Blutdruck kann steigen. Auch
kann zu viel Salz Entzündungsreaktionen
und Gefässprobleme auslösen.»
SVP-Nationalrat Sebastian Frehner ist
gegen Warnhinweise, sonst müsse ja auch
auf jedem Tram stehen: «Fahren ist ungesund.
Gehen Sie zu Fuss.» EVP-Nationalrätin
Maja Ingold zweifelt an der Wirksamkeit.
«Auf Zigarettenpackungen wird sogar
mit dem Tod vor dem Konsum gewarnt,
trotzdem wird weiter geraucht.» Das Gastgewerbe
unternehme bereits «viel zum
Thema massvoller Salzkonsum», betont
Gastrosuisse-Sprecherin Brigitte Meier-
Schmid.
(www.20min.ch 2.12.2015)
(gb)
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